Statische SeitenCategoriesSucheAktuelle Einträge
|
Millionen neue Kunden im Internet?Dienstag, 31. Mai 2011
Finden statt gefunden zu werden - Soziale Netzwerke; ganz vorne dabei - Blogs, Twitter und Videoportale - Neukunden für Umsätze von morgen
Finden statt gefunden zu werden? Endlose Weiten, wir schreiben das Jahr 2011 und niemand kann mehr an ihm vorbei – dem Internet. Wenn wir etwas suchen, sei es beim Einkauf, bei Bewertungen von Produkten oder zur Informationsbeschaffung, ist das Netz die Nummer eins als Zugriffsmedium: Dabei natürlich mit allen Chancen und Risiken, die uns hoffentlich vertraut sind. Aber wer nutzt das Internet zur aktiven Kundensuche? Wer geht ins Netz und findet neue Kontakte unter den Millionen potentieller Kunden? Wer sucht neue Märkte im Internet, statt nur darauf zu warten, von interessanten Geschäftspartnern gefunden zu werden? Soziale Netzwerke – ganz vorne dabei Kunden finden war immer schon mit Arbeit verbunden, davon erlöst das Internet nicht; es wäre ja auch zu schön. Ein Beispiel dafür sind die sozialen Netzwerke. Überwiegend Endverbraucherthemen findet man in Netzwerken wie Facebook (ca. 660 Mill. Mitglieder lt. Wikipedia 4/2011). Unternehmen erstellen hier ihre „Fan-Pages“ und Nutzer können über einen „gefällt mir“ Knopf Zustimmung zum Unternehmen bekunden. Lady Gaga folgen auf Facebook 32 Millionen Mitglieder, aber auch Malermeister finden hier ihre Kunden. Facebook ist auch stark im Bereich des öffentlichen Lebens (Politik, TV, Zeitung) vertreten und es entstehen erste Ansätze im reinen Geschäftsbereich. Im nationalen Geschäftsbereich führt das Netzwerk Xing mit 10 Millionen, im internationalen Bereich LinkedIn mit 100 Mio. Mitgliedern (der im Mai durchgeführte Börsengang beziffert den Wert von LinkedIn auf 9 Mrd. Dollar). Hier finden sich Gleichgesinnte, die für Geschäftspartnerschaften oder -beziehungen in Frage kommen. Zusätzlich können im gesamten Portal über Suchbegriffe Unternehmen gefunden werden, die an der eigenen Leistung interessiert sind. Xing ist von den Anwendungs¬möglichkeiten das am besten ausgebaute Portal. Es können Gruppen zu Fachgebieten gegründet, Geschäftspartner gesucht und Veranstaltungen veröffentlicht werden. Dazu gehört auch ein gut beschriebenes Profil der eigenen Leistung, damit dass das eigene Unternehmen von potentiellen Geschäftspartnern gefunden wird. Blogs Es besteht eine unglaubliche Vielzahl von Blogs, das Portal Technorati geht von 130 Mio. aus. Blogs sind Internettagebücher, sie berichten über alles und jedes. Blogs sind ein wirkungsvolles Instrument, wenn sie in Unternehmenshomepages eingebunden werden und regelmäßig für neue Veröffentlichungen genutzt werden. Durch diese Tätigkeit werden Homepages häufiger als sonst aktualisiert, was Suchmaschinen schnell zur Kenntnis nehmen. Die Attraktivität dieser Internetseiten steigt. Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, über den schnell Informationen verbreitet werden können. Ähnlich wie Facebook ist Twitter vor allem für Anbieter interessant, die eine möglichst große Anzahl von Nutzern erreichen wollen/können oder Dinge für Endverbraucher anbieten, die mit Schönheit zu tun haben. Lady Gaga folgen im April 2011 9.5 Mio. Personen, Barack Obama 7.5 Millionen. Bei Angela Merkel sind es immerhin auch schon 16.500 sogenannte Follower, was für deutsche Verhältnisse gar nicht so schlecht ist. Die Twitter Nachricht kann den interessierten Besucher auf den Facebook Account oder das Internetangebot eines Anbieters lenken oder verweisen. Videoportale Es ist schwer abzuschätzen, wie viele Filme bisher auf YouTube eingestellt sind. 150 Millionen sind sicher nicht untertrieben. Damit gehört YouTube zu den größten Suchmaschinen der Welt, wobei es nur auf Filme spezialisiert ist. Während in den vergangenen Jahren nur „Lustige Filmchen“ anzusehen waren, wächst nun der Anteil der Geschäftsvideos. Unternehmer können sich selbst in einem Kurzprofil darstellen oder Beispiele ihrer Arbeit zeigen. Neukunden für Umsätze von morgen Neue Kunden braucht ein Unternehmen, wenn es überleben will. Bestehende Kunden brechen durch Verlagerung, Schließung oder Veränderung weg und der Verlust muss aufgefangen werden. Wer dabei sagt, dass er nur von Empfehlungen lebt, gehört entweder zu den Top 10 in jeder Branche oder er ist einfach zu faul zu suchen. Auf jeden Fall lässt er sich eine Chance entgehen, neue interessante Geschäftspartner kennen zu lernen. Man sollte dabei aber bei aller Interneteuphorie die klassische Werbung nicht vergessen. Wichtig ist immer der richtige Mix zur Kundenansprache. Dies zeigt z.B. die aktuelle Kampagne von Passat, bei der Anzeigenwerbung mit Fernsehspots und Filmen aus dem Internetportal YouTube kombiniert worden sind. Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn jemand wissen will, was alles über das eigene Unternehmen im Netzt steht, empfiehlt sich die Seite von Yasni. Diese Seite findet im Internet alles, was zum eigenen Namen, zum eigenen Unternehmen im Netz veröffentlich worden ist. Die deutsche SpararmeeFreitag, 27. Mai 2011
Die jetzige und erforderliche Bundeswehrreform innerhalb der bestehenden deutschen Streitkräfte kommt nun allmählich und endgültig an Ihr gewünschtes Ziel ein riesiges Stück näher. Der neue Bundesverteidigungsminister De Maiziere verkündete heute in Berlin die neuen und zustrebenden Eckdaten, wo nach die zukünftige komplette Mannschaftsstärke bei 175.000 Soldaten liegen soll und der amtierende deutsche Generalinspekteur ist zugleich der höchste offizielle Vorgesetzte aller Soldaten.
Diese laufende Reform ist nicht nur aus der veränderten weltweiten Ausrichtung der deutschen Bundeswehr immer mehr erforderlich, sondern auch aus einen gewissen Sparzwang, da ansonsten in den kommenden Jahren bestimmte Mannschaftsteile nicht mehr unterhalten werden können. Zugleich soll auch die Zahl der zivilen Beschäftigen im Bundesverteidigungsministerium von bisher 3.500 Mitarbeiter auf knapp 2.000 Angestellte verringert werden. Es zeigt sich, dass diese geplante Reform alle Teile der Streitkräfte teilweise sehr hart treffen wird. Durch diese Reform stehen zugleich aber auch 10.000 Soldaten für den weltweiten Einsatz der Bundeswehr kurzfristig zur Verfügung und so soll hier auch der steigende Anspruch und die steigende Verantwortung der deutschen Außenpolitik genüge getragen werden. Diese radikalste Reform seit Gründung der Bundeswehr im Jahr 1955 führt auch zu einer weiteren Schließung von bestehenden Kasernen und Einrichtung in der gesamten Republik. Es spiegelt sich hier der wegweisende Gedanke der Flexibilität und dem schnellen Eingreifen der deutschen Armee wieder. Zukünftig sollen neben den 170.000 regulären Soldaten auch eine Art Freiwilligenarmee von bis zu 15.000 Mann der Bundeswehr zur Verfügung stehen und so bestimmte Aufgaben bei Bedarf übernehmen können. Die Bundeswehr soll durch diese geplante Reform den aktuellen Gegebenheiten in aller Welt angepasst werden und zugleich ihr eigentliche Hauptaufgabe, die eigene Landesverteidigung, unter einem gewissen Sparzwang bewältigen können. Man kann daher nur hoffen, ob diese Reform dazu beitragen wird und auch den gewünschten Erfolg erzielen wird. Barometer der Ökonomen und der Hinwies auf das verschuldete GriechenlandDonnerstag, 19. Mai 2011
Die jetzige hervorragende Entwicklung der deutschen Wirtschaft lässt auch die nationalen und internationalen Ökonomen eigentlich nur noch frohlocken und das bei der bestehenden Schuldenkrise in der gesamten Welt. Diese bestehende Schuldenkrise ist eine der schlimmen bekannten Auswirkungen der Krise von vor zwei Jahren. Die führenden heimischen Volkswirte schätzen somit die Entwicklungslage als sehr positiv ein für das laufende Jahr 2011 und somit wir es in diesem Jahr keinen möglichen Rückschlag geben.
Daher soll die Zahl der Erwerbslosen weiter zurückgehen und somit könnte die jährliche Durchschnittsquote der Arbeitslosen bei 2,8 Millionen Menschen bei uns liegen und wäre weitaus besser als bisher erwartet worden ist. Zugleich raten die befragten Ökonomen zu einer langfristigen Umschuldung der sehr großen und massiven Schulden in Griechenland, um so den Euro als Leitwährung auf dem internationalen Finanz- und Kapitalmarkt besser schützen zu können. Diese Tendenz kann eigentlich nur komplett unterstützt werden. Griechenland und sein eigener Kampf um die bestehende Schuldenkrise in den Griff zu bekommen könnte nach Einschätzung der Wirtschaftsexperten aus dem Ruder laufen und so sind die möglichen Auswirkungen noch nicht genau absehbar für alle beteiligten Seiten. Die Ökonomen warnen daher massiv und zu recht vor dem Austritt der Griechen aus der Währung Euro und der daraus resultierenden Wiedereinführung der griechischen Drachme als eigenes Zahlungsmittel. Die Volkswirtschaft in Griechenland wäre am Boden angekommen und bankrott. Alleine für die Begleichung der zu bezahlenden Zinsen muss Griechenland jedes Jahr zig Milliarden Euros bezahlen und daher greift die Europäische Kommission zu recht hier entscheidend ein und versucht mit einem sehr ehrgeizigen Sparprogramm die Volkswirtschaft von Griechenland wieder auf den richtigen Weg innerhalb der EU zu bekommen. Eine Umschuldung innerhalb der EU der bestehenden Schulden der Griechen scheint aus ökonomischer Sicht der einzig wahre Weg, um den erforderlichen Schuldenabbau von außen richtig zu begleiten und zu unterstützen. Das Imperium Microsoft schlägt zurückMontag, 16. Mai 2011
Nun ist somit die Katze aus dem Sack und somit erwirbt der amerikanische Softwarehersteller und -Entwickler Microsoft mit Sitz im Bundesstaat Washington den weltweit führenden Anbieter für Telefonieren via Internet Skype für sage und schreibe 8,5 Milliarden US Dollar. Dieser Ankauf von Microsoft ist von diversen Analysten für die Softwaresparte bereits seit mehreren Monaten erwartet worden. Es zeigt auch, dass der Branchenprimus im IT-Bereich den Konkurrenten zeigen will, wo deren jeweilige Grenze ist.
Durch diesen beschlossenen Ankauf zeigt der Primus seine bestehenden Ambitionen im Bereich des Mobilfunks via Internet und deren weiteren technischen Möglichkeiten in den kommenden Jahren, da keiner genau sagen kann, wie sich der hart umkämpfte Mobilfunkmarkt weiter entwickeln wird aus heutiger Sicht. Die technischen Möglichkeiten sind und werden nie komplett ausgereizt sein und somit erhofft sich Microsoft durch diese Erwerbe ein großes Stück von der gesamten Torte abzubekommen. Die Strategen bei Microsoft haben somit die Zeichen der Zeit erkannt und daher gilt diese getätigte Milliardeninvestition als der teuerste Invest der eigenen Firmengeschichte von Microsoft. Man erkennt hier den Hinweis für den Mobilfunkmarkt der Zukunft und so war Microsoft beim Kauf von Skype schneller als die vergleichbaren Anbieter wie Facebook und Google für diesen Sektor. Zugleich kommt diese Meldung etwas überraschend, da die ehemalige Ebay-Tochter im letzten Jahr immer noch rote Zahlen geschrieben hat und so die bietenden Unternehmen eher als abwartend gegolten haben. So oder so wird durch diesen neuen Großkonzern im IT-Bereich die bestehenden Verhältnisse der Internettelefonie komplett neu geordnet, da Microsoft nun über den gewünschten Partner für seine zukünftige geplante Marktstrategie gefunden hat. Man darf daher sehr gespannt sein, wie sich Skype nun unter der Regie von Microsoft entwickeln wird und ob der angekündigte Börsengang in den USA stattfinden wird oder eine überarbeite Variante für das Unternehmen Skype auf den Tisch kommen wird. Mit Insider Reisetipps viele tausend Euro sparenMontag, 16. Mai 2011
Wer trickreich vorgeht, für den müssen Luxusreisen zu günstigen Preisen kein Paradoxon bleiben, sondern sie werden Realität. First Class & More, der Experte für Insider-Tipps für smartes Reisen, bietet jetzt tagesaktuell die besten Tipps von mehr als 100 Webseiten.
Alexander Koenig, Geschäftsführer des Insider-Portal „First Class & More“ und Autor des Buches „First Class & More – Insider-Tipps für smartes Reisen“ (ISBN 978-3842331068) ist früher als Unternehmensberater bei BCG und McKinsey viel furch die Geld gereist. Dabei hat er schnell gemerkt, welche enormen Vorteile Kundenbindungsprogramme wie Lufthansa Miles & More & Co. bieten, wenn man diese geschickt ausnutzt. Ob Freiflüge in der Business oder First Class, Upgrades, kostenlose oder stark vergünstigte Hotelübernachtungen u.v.m. kann man mit Hilfe dieser Programme leicht erreichen. Doch leider ist die Vielfalt der Programme für einen Laien sehr undurchsichtig. Daher bietet Alexander Koenig im Rahmen seiner Firma First Class & More seit vielen Jahren seinen Kunden regelmäßig eine Zusammenfassung der besten Tipps & Tricks. Seit heute gibt es jetzt einen besonderen Zusatzservice für Premium-Mitglieder (eine Mitgliedschaft kann man auf der First Class & More Webseite erwerben). So können diese im Premium-Bereich tagesaktuell die besten Aktionen nachlesen basierend auf einer Recherche auf über 100 Webseiten, Experten in aller Welt sowie eigenen Erfahrungen von Alexander Koenig und dem First Class & More Team. Jede Aktion wird individuell vom First Class & More Team bewertet. Beispiele für Tipps aus der jüngsten Vergangenheit sind z. B. ein Lufthansa Business Class Flug nach Dubai für ca. 800 Euro statt regulär 3.000 Euro, Übernachtungen im Traumresort Hilton Labriz Seychellen bzw. Conrad Rangali Island Resort Malediven ab ca. 70 Euro statt regulär 500 Euro, Lufthansa Senator Status –Match u.v.m. Mit den Tipps lassen sich jedes Jahr viele tausend Euro sparen und man kann in Hotels übernachten, die man sonst nie in Betracht gezogen hätte. Als perfekte Ergänzung der Premium-Mitgliedschaft dient das Facebook-Angebot von First Class & More. Dort finden sich unzählige Bilderserien zu den schönsten Feriendestinationen und Hotels weltweit (www.facebook.com/firstclassandmore) Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de Die teure Eurorettung für PortugalMittwoch, 4. Mai 2011
Nun ist es amtlich und somit steht nur der erforderliche und beschlossene Eurorettungsschirm für die angeschlagene Volkswirtschaft von Portugal. Die aktuellen Verhandlungen zwischen der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfond über die finanzielle Rückendeckung für die finanzielle Unterstützung von Portugal sind nun von allen beteiligten Seiten beschlossen worden.
Dem nach erhält der Staat Portugal nun die gewünschten Finanzhilfe in höhe von 78 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre, um so die bestehende und marode Volkswirtschaft von Portugal von unten auf komplett zu Sanieren und wieder auf den richtigen Weg aus der wirtschaftlichen Krise zu bekommen. So oder so ist Portugal nun der dritte Staat neben Iralnd und Griechenland, der Gelder aus dem Rettungsfond beantragt hat. Zugleich räumen alle beteiligten Seiten Portugal generell mehr Zeit zum Abbau des vorhandenen Defizit ein und so erhält der portugisische Finanzminister wieder mehr Spielraum für die staatliche Sanierung der eigenen Staatsschulden. Man kann davon ausgehen, dass die erhaltenen internationalen Kreditlinien an sehr harte Bedingungen der Kreditgeber gebunden sind und so die Portugiesen vor gravierenden Einschnitten stehen. Daher werden wohl die Renten über 1500 Euro massiv besteuert und das zugleich es zu drastischen Einsparungen im öffentlichen Dienst kommen wird. Es wird aber auch zu Reformen auf dem lokalen Arbeitsmarkt kommen, um so die Menschen wieder wettbewerbsfähiger zu machen und so kann der portugisische Staat wieder mehr an Steuern in der Zukunft einnehmen. So oder so scheint dieser gewählte Weg mit der Annahme der Finanzhilfe der EU der richtige Weg aus der eigenen staatlichen Krise für Portugal zu sein.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, Leasing, News
um
18:24
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Der scheinheilige Atomausstieg der BundesregierungDienstag, 3. Mai 2011
Aktuell wird innerhalb der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Merkel der komplette Ausstieg aus der bestehenden Atomenergie erneut und sehr ausführlich diskutiert und nähert sich in seiner jetzigen Auslegung immer weiter den vorliegenden Plänen der rot-grünen Opposition an. Dieses zeigt, wie sehr die schwarz-gelbe Regierung versucht bei den deutschen Wählern wieder mehr an Gunst wieder zu gewinnen.
Wie und wann genau nun bei uns dieser bevorstehende Energiewandel umgesetzt werden soll, bleibt vorerst noch offen und wird somit noch innerhalb der jeweiligen Partei noch genau erroriert und dementsprechend in den nächsten Monaten in die Realität umgesetzt werden. Daher wird ein genaues Abschaltjahr bei uns in Deutschland immer realistischer und somit wird das geplante Abschaltung aller noch am Netz befindlichen Reaktoren immer wahrscheinlicher. Die diskutierte Möglichkeit der Weitergabe der Restlaufzeit von den alten Reaktoren auf die vergleichsweisen noch am Netz befindlichen Kernkraftwerke ist dem nach wohl komplett vom Tisch. Zugleich verabschiedet sich die neue eingeführte Atomsteuer bei den jeweiligen Anbietern mit einem geschätzten jährlichen Erlös von knapp 2,3 Milliarden Euro, da jede politische Seite hier entsprechende Gewinne für sich verbuchen will. Die Bundesregierung hatte eine veröffentliche Meldung über eine beschlossene Einigung über das weitere politische Handel beim Ausstieg aus der bestehenden Atomenergie und somit ist die Regierung hier zum schnellen Handeln aus bürgerlicher Sichtweite gezwungen. So oder so wird der reale und wirkliche Ausstieg kurzfristig in der deutschen Politik besprochen und beschlossen und zeigt so, wie stark sich immer mehr die Wähler im Einzelnen hier für die Umsetzung persönlich einsetzten.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, Leasing
um
01:09
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
(Seite 1 von 1, insgesamt 7 Einträge)
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
KalenderKontakt:BlogrollAutorenSyndicate This Blog |

Kommentare