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Der deutsche AtomausstiegFreitag, 29. April 2011
Aktuell werden nun zum ersten Mal durch den neu eingesetzten Ethikkommission der amtierenden Bundesregierung ein gewisser Zeitplan für den wirklichen und realen Ausstieg aus der bestehenden Atomwirtschaft in der Bundesrepublik. Demnach dauert es realistisch gesehen ungefähr zehn Jahre bis die gesamte Republik ohne Kernkraft da stehen könnte und der gesamte benötigte Strom durch alternative Energieträger erzeugt werden könnte.
Zugleich werden durch den geplanten Ausstieg aus der Atomenergie aber auch weiterhin große Risiken bestehen bleiben und über die aufkommende Kostenwelle für die gesamte erforderliche Abwicklung kann heute noch nicht genau beziffert werden. Aus heutiger Sicht könnte daher bis spätestens der komplette Ausstieg bis zum Jahr 2023 in die Wirklichkeit umgesetzt worden sein und bleibt daher nur noch die Frage zu klären, wie alles realisiert werden soll. Durch den geplanten Ausstieg werden über kurz oder lang die bisherigen bestehenden Strompreise bei uns in der Republik weiter nach oben ansteigen und eine genaue Höhe über den Anstieg kann noch nicht abgegeben werden. So oder so zahlt der Endverbraucher hier die Zeche für den Ausstieg aus der Kernenergie und dieses ist auch von der Bundesregierung so gewollt und kann daher von den Mitgliedern der Ethikkommission noch nicht genau vorhergesagt werden. Nach Einschätzung der alternativen Stromanbieter könnte das enstehende loch bei der Versorgung der Bundesrepublik in knapp sieben Jahren vollkommen durch alternative Energieangebote ersetzt werden. Man bedenke, dass der Ausstieg aus der Atomkraft bei uns kommen wird, es bleibt aber hier auch zu überlegen, wie und über welchen Zeitraum dieses Konzept am Besten und Wirkungsvollsten von allen beteiligten Seiten umgesetzt werden kann.
Geschrieben von Andreas
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Die Rekordzahl an offenen Stellen in DeutschlandDonnerstag, 28. April 2011
Aktuell entwickelt sich die deutsche Volkswirtschaft weiterhin auf Rekordniveau und somit stellen die produzierenden deutschen Unternehmen zur Zeit sehr gerne neue Mitarbeiter zur Abdeckung der bestehenden Aufträge mit oder ohne Befristung bei sich im jeweiligen Unternehmen ein. Aber dennoch gibt es hier ein rasant und massiv steigendes Problem, da die vorhandene Nachfrage nach benötigtem Fachpersonal größer als das Angebot auf dem heimischen Arbeitsmarkt ist.
Die Bundesanstalt für Arbeit und deren jeweilgen örtlichen Niederlassungen vermelden zu dem die höchste Anzahl an freien und zu besetztenden Arbeitsstellen von den gemeldeten Unternehmen bei uns in Deutschland. So oder so können die jeweiligen regioanlen Arbeitsämter nicht alle benötigten Fachkräfte an die suchenden Betriebe vermitteln oder gar nur anbieten, da der deutsche Markt nicht die Masse an freien Mitarbeiter kurzfristig zur Verfügung stellen kann. Im fast abgelaufenen April war die Zahl der offenen Stellen weiterhin auf einem Rekordniveau und so boomen aktuell alle vorhandenen Branchen und die dringend benötigten zusätzlichen Arbeitskräfte sind auf dem heimischen Markt nicht so einfach zu finden und so planen die Betriebe gezielt in Osteuropa nach dem gewünschten neuen Mitarbeitern zu suchen. Durch die Öffnung der deutschen Grenzen können ab Mai hier versucht werden den jeweiligen Bedarf kurzfristig zu decken. So oder so sind diese veröffentlichte Zahlen auf diesem sensationellen Rekordniveau nicht ungewöhnlich, da sich bei dieser weiter aufhellenden und nachhaltigen Wirtschaftslage viele Unternehmen Ihren Bestand an vorhandenen Mitarbeiter weiter ausbauen und aufstocken wird. Dennoch gibt es hier einen faden Beigeschmack in Form des Demographiewandel in der deutschen Bevölkerung und so wird es immer schwieriger die fehlenden Facharbeiter entsprechend nachzubesetzten.
Geschrieben von Andreas
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Ein unerwünschter Nebeneffekt auf dem deutschne ArbeitsmarktDienstag, 26. April 2011
Aktuell ist die Zahl der gemeldeten und sozialversicherungspflichten Minijobs auf Basis von 400 Euro auf einem sehr hohen Niveau seit der großen Arbeitsmarktreform im Jahr 2003 und spiegelt somit das höchste je gemessene Zahl an gemeldeten Stellen bei uns wieder. Die Zahll bei uns in der Bundesrepublik beträgt somit knapp 7,3 Millionen Menschen, die auf diesem niedrigen Niveau beschäftigt sind.
Dieser jetzt gemessene und veröffentlichte Effekt ist daher eigentlich unerwünscht, da die Planungen der damaligen Regierung unter Kanzler Schröder einen ganz anderen Sinn hatten und daher sollten die Beschäftigung an sich gefördert werden und nicht ein neuer zusätzlicher Sektor Minijob bei uns entstehen. Die Zahl der gemeldeten Stellen steigt daher stetig seit 2003 um 1,6 Millionen bis zum heutigen Niveau an. Viele dieser Stellen wereen vor allem im Gastronomie- und Hoteleriebereich und in der Branche des Groß- und Außenhandel angesiedelt und zugleich von vielen Menschen als zusätzliche Einnahmequelle für sich selbst zum eigenen Lebensunterhalt genutzt. Diese massive und rasante Zunahme wird von vielen befragten Arbeitsmarktsexperten als Weg des Irrsinns dargestellt und weicht daher von allen bekannten Regeln ab. Der vorhandene Niedriglohnsektor mit 400 Euro Jobs erweist sich für viele Arbeitslose als ein möglicher Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt und ist zugleich eine Alternative um sein geringes Arbeitslosengeld win wenig aufzubessern. So oder so ist der Minijob eher als Zusatzverdienst gedacht, als ein Arbeitslohn wovon eine ganze Familie bei uns ernährt werden kann und so sollte man hier nur für ein überschaubaren Zeitraum beschäftigt sein. zugleich ist hier die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert, um so hier die Grundlage für viele neue mögliche Vollzeitstellen in der Zukunft zu schaffen.
Geschrieben von Andreas
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Der politische Wandel, der ohne Stuttgart 21 nicht möglich wäre...Montag, 25. April 2011
Im Bundesland Baden-Württemberg steht die erste Grün-Rote Landesregierung kurz vor ihrem Abschluß bei den Verhandlungen über die Bildung der neuen Landesregierung und schreibt zugleich in mehrerer Insicht Geschichte, da es zum einen den ersten grünen Ministerpräsidenten unter Führung von Winfried Kretschmann sehr bald geben wird und das zum anderen das Stammland der Chirstdemokraten nicht von einem der Ihren seit deren Gründung vor knapp 60 Jahren geführt wird.
Durch die letzte große landtagswahl ist das bisher bestehende politische Grundgerüst bei uns in Deutschland komplett durcheinander gewirbelt worden und so kann man als Bürger hier sehr gespannt sein, wie sich diese neue Regierung mit ökologischen Grundgedanken bei uns etablieren und entwickeln wird. Die erwartete Einigung der beiden verhandelnden Parteien von SPD und den Grünen steht demnach kurz vor dem endgültigen Durchbruch in Stuttgart. Der kommende Koalitionsvertrag wird somit sehr viele ökologische und soziale Bestandteile beiinhalten und zeigen, wie sich das bisherige Musterländle weiter unter dem ökologischen Gesichtspunkt entwickeln wird, da Baden-Würrtemberg eines der stärksten Länder mit der wirtschaftlichen Leistung bei uns in der Republik ist. Zugleich gilt auch der Bildungssektor als eines der herausragenden Ziele der neuen Landesregierung und so sollen 1500 neue Lehrer eingestellt werden. Des Weiteren sollen in den kommenden zwei Jahren die bestehenden Studiengebühren abgeschafft werden und so soll wieder für alle Menschen ein Studium an einer Hochschule erschwinglich und möglich werden. Die Krippenplätzen für kleine Kinder soll zu dem möglich werden und die Chancengleichheit für Arme und Reiche in allen Bereichen der Gesellschaft soll in die Realität umgesetzt werden und so erkennt man hier die politische Ausrichtung der neuen Landesregierung. Man kann daher nur gutes Gelingen und viel Glück auf diesem Wege wünschen.
Geschrieben von Andreas
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Möglicherweise gibt es Engpäße an den heimischen TankstellenSonntag, 24. April 2011
Diese aktuelle Meldung der deutschen Mineralölgesellschaften über die bestehenden mögliche Engpäße bei der Versorgung der heimischnen Verbrauche mit allen vorhandenen Kraftstoffen an den Tankstellen kam dennoch sehr überraschend und vermittelt daher den Eindruck, dass es so etwas bei uns in Deutschland normalerweise der Vergangenheit angehört und somit eigentlich nicht mehr möglich zu sein scheint.
Solche eventuellen Versorgungsnotstände hat es zuletzt bei uns in der Republik vor knapp 40 Jahren bei der letzten Ölkrise gegeben und da wollten die Scheichs den Preis für den Liter Kraftstoff weiter oben auf Kosten der Abnehmer in aller Weklt halten, was aber dann trotzdem glücklicherweise gescheitert ist. Die jetzige Kanppheit bei den Kraftstoffen ist laut den anbietenden Unternehmen die alleinige Schuld der Ölmultis, da die Produktion nicht mehr nachkommt. Aktuell wird zwar die Produktion bei uns in Deutschaland hochgefahren, aber dennoch wird es eine gewisse Zeit dauern, bis alle Tankstellen wieder volle örtliche Lager vor Ort haben und so die Kunden im vollem Umfang mit der gewünschten Menge an Kraftstoff bedienen können. Zugleich spielt hier aber auch die sehr geringe Nachfrage vom neuen Ökosproit E 10 eine entscheidende Rolle, da hier bestimmte Kapaziäten bei der Herstellung zurückgehalten worden sind. Des Weiteren dürfen an den jetzigen Feiertagen die Tankfahrzeuge der Mineralölgesellschaften nicht fahren und so gilt dieser Grund als ein weiterer Indiz für den möglichen befristeten Engpaß bei der Versorgung mit Sprit. Zugleich findet gerade die Umstellung von Wintersprit auf Sommersprit bei allen Tankstellen statt und somit ist das aktuelle Chaos perfekt. So oder so ist dieses ganze Spiel hier eher eine reine Hinhaltetaktik er Ölmultis und somit wird über kurz oder lang diese eventuelle Engpaß der Vergangenheit angehören.
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Ein seltenes Schauspiel in den USAFreitag, 22. April 2011
In den letzten Tagen erlebte man in den Vereingten Staaten ein sehr seltenes Schauspiel bei einem Besuch von Präsident Obama in der Firmenzentrale des weltweit führenden sozialen Netzwerkes Facebook in Palo Alto, Californien, wobei der Gründer Zuckerberg mit einem Anzug und einer Krawatte im Fernsehen zu sehen war. Diese öffentliche Veranstaltung von Präsident Obama findet aktuell in den nächsten Tagen überall in den USA statt.
Mit diesen sogenannten Town Hall Meetings macht die Regierung von Präsident Obama Werbung in eigener Sache und so versucht die Regierung die anstehenden und kommenden Regierungsvorhaben der eigenen Bevölkerung besser verständlich zu machen und eine entsprechende Mehrheit für sich zu finden. Diese gewählte Methode der Öffentlichkeitsarbeit ist innerhalb der USA schon sehr lange bewährt und wird schon seit vielen Jahren angewendet. Zugleich stehen auch im kommenden Jahr die Wahlen zum nächsten Präsidenten der USA an und so fangen alle beteiligten Seiten an hier ihre jeweiligen vorläufigen politischen Positionen nach außen zu vertreten und zu sehen, wo der politische Gegner seine Meinung positioniert. Präsident Obama bereitet hier die Amerikaner auf eine steigende Steuerabgaben vor und das die vorhandenen Schulden kurzfristig abgebaut werden müssen. Präsident Obama will die vorhandenen Ausgaben weiter kürzen, um so dem riesigen Schuldenberg der Vereinigten Staaten ansatzweise in den Griff zu bekommen und so wieder etwas gegen die imensen Schuldenkreislauf zu unternehmen. Die Vorschläge der Repubikaner gelten eher als zu radikal und nicht zu finanzieren. So oder so scheint es, dass der erforderliche Kompromiß für den Schuldenabbau noch in weiter Ferne liegt und wird Präsident Obama noch eine Menge an Überzeugungsarbeit leisten müssen, bis sich alle Seiten hier einigen können.
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Die Macht der Minerölgesellschaft in DeutschlandDonnerstag, 21. April 2011
Es ist mal wieder kurz vor Ostern und somit kennen die Preise für einen Liter Kraftstoff nur einen Weg und der zeigt sehr steil nach oben und keiner von uns Verbrauchern kann gegen diese Preisbewegung etwas unternehmen. Man erkennt hier somit welche reale Macht die in Deutschland anbietenden Mineralölgesellschaften bei der jeweiligen Preisgestaltung in Wirklichkeit dennoch haben.
Jeses Jahr kritisieren immer wieder die deutschen Automobilclubs und die Politiker in Berlin dieses betriebenen Mißbrauch bei der täglichen Preisfestsetzung bei uns in der Republik, die zugleich immer sehr undurchsichtig für jeden einzelnen von uns ist. Daher soll das Bundeskartellamt diese jährlich wiederkehrende Tendenz überprüfen und zugelich versuchen hier entsprechende Beweise zu finden, die es eigentlich gar nicht gibt und somit wird die Beweisführung hier sehr schwer für alle Seiten. So oder so regelt immer ncoh das Angebot und die Nachfrage den deutschen Kraftstoffmarkt und generell wird im Sommer immer mehr an Kraftstoff verbraucht als vergleichsweise im Winter und so erklären sich aber nur ansatzweise die sehr hoheh Preise zu Ostern. Der größte Verdiener je Liter Treibstoff an sich ist und bleibt der detusche Fiskus, da er durch die entsprechenden Steuersätze hier sehr große Einnahmen für sich jeweils erzielt. Jedes Jahr zu Ostern startet in den USA zugleich auch wieder die jährliche Drivingseason und so steigt hier auch wieder die internationale Nachfrage nach dem Gut Kraftstoff und treibt den Preis weiter nach oben. So oder so gelten die Preise indirekt zwischen allen Anbietern als abgesprochen und so kann man hier nur hoffen für jeden einzelnen Verbraucher, dass er durch den rechtzeitigen Ankauf bei den örtlichen freien Tankstellen den jeweils günstigsten Sprit für sich zu Ostern erwerben konnte und so ein wenig Geld einsparen konnte.
Geschrieben von Andreas
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Die innere Schuldenkrise der USAMittwoch, 20. April 2011
Die bestehende und vorhandene interne Schuldenkrise der größten Volkswirtschaft innerhalb der westlichen Welt nimmt immer größere Züge an und so haben die Vereinigten Staaten von Amerika eine sehr massives Problem, da somit die Gefahr auf lange Sicht einer eventuell möglichen Zahlungsunfähigekit gegenüber den internationalen Gläubigern bestehen könnte. Die USA weisen diese heutige Verlautbahrungen massiv von sich und spielen diese getroffenen Aussage nach außen einfach herunter.
So oder so versuchen die USA alle wichtigen internationalen Geldgeber weiterhin zu beruhigen und so wieder für eine gewisse Ruhe an den internationalen Börsenplätzen der Welt zu sorgen, um so die potenziellen Kapitalanleger nicht noch weiter zu verschrecken. Nach der jetzt veröffentlichten Aussage über die mögliche Kreditunwürdigkeit der USA auf lange Sicht gesehen, so hat einer wichtige Ratingagentur S+P einen eindeutigen und sehr wichtigen Warnhinweis gegeben und warnt die möglichen Anleger vor einem Invest in den USA. Demnach steht hinter der notwendigen und erforderlichen Kreditsicherheit der USA in den kommenden Jahren ein sehr großes Fragezeichen, da somit nicht genaus vorhergesagt werden kann, in welcher Art und Weise sich die angeschlagene Volkswirtschaft von der selbsterzeugten Kriose aus dem vorletzten Jahr und deren jetzigen Auswirkungen wieder erholen wird. Dieser verkündete Ausblick von S+P über die weitere Entwicklung der Schulden wird von der Regierung in Washingto eher als Spielchen bewertet und so sollte man mit solchen Aussage sehr vorsichitg sein. So oder so ist die amtierende Regierung von Präsdent Obama zum Einlenken hier nicht gewillt und daher könnte schon sehr bald die eigen staatlich fesgelegte Schuldenobergrenze erreicht sein. Daher droht die mögliche Staatspleite der USA und somit sind hier alle beteiligten Seiten zum Handeln aufgerufen und somit wird schon sehr bald über die erforderlichen Einsparungen und Reformen zu sprechen und beschließen sein, um so eine der größten Volkswirtschaften wieder auf den richitgen Weg der Erholung zu bekommen, da es hier keine entsprechende Alternative geben wird.
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Die Stabilität des Euros ist in GefahrMontag, 18. April 2011
Im Norden der Europäischen Union und zwar genau wurde gestern ein neues Parlament gewählt, was eigentlich nicht sehr wichitg ist, aber dennoch sehr wichtig für die Leitwährung der Europäischen Union werden könnte. Bei den Wahlen erreichte eine sehr kleine Splitterpartei mit dem Namen" Die Wahren Finnen" nun kanpp 20 % aller abggebenen Stimmen für sich und so will diese Splittergruppe den bestehenden Pakt neu verhandeln.
Es ist zwar noch nicht sehr sicher, dass diese kleine Partei an die Regierung kommt, aber trotz aller dem steht in deren eigenen Wahlprogramm die Nachverhandlung des besteheden Solidarpakt zwischen allen EU - Ländern bei bestehenden lokalen Finanzproblemen, wie aktuell in Griechenland, Irland und Protugal. Die nationalistische Partei will die Stärkung der finnischen Position auf Kosten der anderen Mitgliedsstaaten der EU. Man beachte, dass vor allem sehr ungebildete Menschen dieser Partei diesen unerwarteten und sehr hohen Wahlsieg möglich gemacht hat, da sich die Stimmenanzahl insgesamt fast verfünfacht hat gegenüber der letzten Parlamentswahl in Finnalnd, wo diese kleine Partei keine große Bedeutung erzielt hatte bei den Wählern in Finnland. Die EU und auch die internationalen Börsen warten hier ab, wie sich die neue Regierung in Helsinke bilden wird in den kommenden Wochen und Monaten. Diese Rechtspopulisten verfolgen nur deren eigenen Ziele, die eigneltich mit der EU und dem bestehenden Pakt für Stabilität und Wachstum nicht vereinbar sind und so werden die zukünftigen Verhandlungen über das weitere wirtschaftliche Vorgehen innerhalb der Eu immer schwieriger und so kann man sehr gespannt sein, wie es hier weiter gehen wird, da alle Entscheidungen in diesem Bereich nur gemeinschaftlich ohne Gegenstimme erfolgen können.
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Ein Rückschlag für die Grüne InselFreitag, 15. April 2011
Im langen hartem Kampf um aus der bestehenden Schuldenkrise zu kommen hat die Republik Irland aktuell einen sehr harten Rückschlag erlitten, da die renommierte Ratingagentur Moody Iralnd um sagen und schreibe auf das wirtschaftliche Niveau von Tunesien zurückgesetzt hat. Daher hat es die Grüne Insel wieder schwerer am internationalen Kaptialmarkt das dringend benötigte frische Kapital zu bekommen.
Durch diese jetzige Rückstufung der möglichen Kreditwürdigkeit hat die Grüne Insel nun das Ramschniveau erreicht und so überlegen sich die potenziellen internationalen Anleger sehr genau, ob die dem hochverschuldeten irland Ihr eigenes Geld zur Verfügung stellen wollen oder nicht. Dieser heutige Schritt kommt daher sehr überraschend und wird ,mit den steigenden Schulden und dem sinkenden Wirtschaftswachstum begründet. Die Ratingagentur behält sich zu dem eine weitere Absenkung in den kommenden Wochen vor und so galten bisher die irischen Staatsanleihen als eine sichere Sache auf dem Kapitalmarkt. So oder so zeigt sich nun, welchen gravierenden Einfluß diese Schritte für die jeweiligen betroffenen Staaten nun hat und so können bestehende Krise somit noch weiter asugeweitet werden und über die Folgen braucht man hier erst gar nicht reden. Durch diese Maßnahme wurde zugleich auch der Euro unter Druck gesetzt und so zeigt sich, welche Auswirkungen dieser Schritt jeweils für viele direkt oder indirekt beteiligten Seiten somit hat. Die irischen Staatsfinanzen und der eigene Haushalt müssen daher massiv durch die EU unterstützt und zugleich reformeirt werden, so dass die Grüne Insel gestärkt aus der jetzigen Krise hervorgehen wird.
Geschrieben von Andreas
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