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The never ending StoryMittwoch, 30. März 2011
Die deutschen Lokführer unter der Führung der Gewerkschaft GDL Streiken seit mehreren Wochen für einen gemeinsamen Tarifvertrag und gleiche Entlohnung, egal ob der Lokführer bei der der deutschen Bahn oder bei einer der vielen deutschen Privatbahnen angestellt ist. Bisher hatten die Verhandlungen oder die beschlossenen und durchgeführten befristeten Streikaktion nicht den gewünschten Erfolg gebracht.
Die GDL versucht hier sozusagen auf Teufel komm raus ihren Willen nach einer einheitlichen Entlohnung in der Republik für ihre angeschlossenen Mitglieder hier mit allen legalen und zugelassenen Mitteln konsequenslos durchzusetzten. Sie geht hierbei sehr geschickt und zugleich auf die Kosten der Reisenden vor, da diese nichts für die gewollten gewerkschaftlichen Forderungen etwas können und dennoch tragen Sie hier die Hauptlast des Streiks. Der neue geplante Streik bei den Privatbahnen ist vorerst für 47 Stunden für den Norden und Westen der Bundesrepublik geplant und wurde so heute angekündigt und so will die GDL ihre gesetzten Ziele entsprechend in die Realität für ihre vorhandenen Mitglieder umsetzten. Sofern dieses aber nicht im vollen Umfang so gelingen sollte hat die GDL ein großes Problem und würde so massiv zum einen an Glaubwürdigkeit verlieren und zum anderen würden die Mitglieder hier entsprechende Konsequenzen ziehen. Zugleich bricht der erste private Arbeitgeber ein und ist zu bestimmten Zugeständnissen an die GDL bereit und so wurde hier sofort die ausgesprochenen Streikaufrufe zurückgenommen. Die Lokführer sehen sich somit mit ihrer gewählten Taktik klar auf deren gesetzten Kurs und so wird hier über kurz oder lang ein entsprechender Abschluß für alle beteiligten Seiten gefunden werden. Als gefühlter Sieger geht hier die Gewerkschaft GDL hervor und als klarer Verlierer neben den jeweiligen Arbeitgebern ist hier der Kunde zu sehen, da er die Streiks und deren lokalen Auswirkungen massiv zu spüren bekommt.
Geschrieben von Andreas
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Eine neue VolksaktieDienstag, 29. März 2011
Aktuell scheint es so, dass es an der deutschen Börse eine neue sogenannte Billigaktie für jeden potenziellen Anleger geben wird, da der angeschlagene Sportwagenhersteller Porsche sehr dringend neues Kapital für sein Unternehmen mehr als dringend benötigt. Daher wird ab dem kommenden Mittwoch an der Frankfurter Börse 131,25 Millionen frische neue Aktien zum Erwerb für jedermann angeboten.
Der Ausgabekurs ist für Porscheverhältnisse mit festgelegten 38 Euro je Anteilsschein eher sehr gering und so werden hier auch nationale und internationale Anleger angesprochen, die nicht so unbedingt die großen Mengen an freien Kapital für den Erwerb von Porscheaktien spontan überhanbe und so scheint es, dass sich hier eine sogenannte neue Volksaktie, wie einst bei der Telekom entwickeln könnte. Für Porsche ist die Kapitalerhöhung lebensnotwendig, da die bestehende Porscheholding mit mehr als 6 Milliarden Euro verschuldet ist und so das vorhandene Minus hier ein wenig ausgeglichen werden soll, da die geplante Verschmelzung mit der Volkswagen AG weiter vorangig betrieben werden soll. Zugleich liegt der geplante neue Ausgabekurs ein Drittel unter der aktuellen Notierung an der Börse in Frankfurt. Die Porsche AG hat sich seinerzeit durch die versuchte Übernahme der VW AG komplett überschuldet und so ist dieser Schritt nicht sehr überraschend und es zeigt, wie weit Porsche und Volkswagen die gemeinsame Zukunft planen und verwirklichen werden. Die jetzigen Großaktionäre hingegen besitzen ausreichend Aktien, so dass der deren bestehendes Verhältnis bestehn bleiben wird und so hier nur die schulden weiter auf dem Weg in Richtung neues Unternehmen dezimiert werden sollen.
Geschrieben von Andreas
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Der politische Wandel in der arabischen WeltDienstag, 29. März 2011
Aktuell erlebt die gesamte Welt einen historischen Moment, da sich die arabischen Völker in Nordafrika und auf der arabischen Halbinsel gegen die bestehenden Diktaron sehr massiv zur Wehr setzten und der von ihnen geforderte Wandel zu mehr Freiheit und Demokratie in den jeweiligen Staaten immer weiter voran kommt. Es scheit daher, dass die Bevölkerung mit dem bisher bestehenden politischen System nicht mehr einverstanden ist.
Der innere Ruf nach mehr Rechten und mehr Freiheit für jeden Einzelnen dominiert immer mehr und so werden die aufstrebenden örltichen politischen Bewegungen teilweise von der jeweiligen und bisher friedlichen Bevölkerung teilweise mehr oder weniger mit allen erdenklichen Mitteln bei ihren Bestrebungen unterstützt. Die poltischen Führer haben daher Angst vor dem kompletten und teilweisen Verlust ihrer regionalen Macht und versuchen so mit allen Mitteln dieses zu unterdrücken. Die aufstrebenden Bevölkerungen in Nordafrika, vor allem in Tunesien und Ägypten, haben ihr gesetztes Ziel nach einem angestrebten demokratischen Wandel in die Wirklichkeit umgesetzt und hierbei wurden auch eine gewisse Anzahl an getöteten Menschenleben für dieses erstrebenswerte Ziel gezielt in Kauf genommen und somit wurde hier mit Blutzoll das Ziel erreicht. Da sich in vielen Ländern das Militär vorerst herausgehalten und zugleich abgewartet hat konnte die Revolution gelingen. Die westlichen Staaten haben gerade in Fall Libyen die Zeichen der Zeit rechtzeitig noch erkannt und haben so mit der Erlaubnis der Vereinten Nationen in den regionalen Konflikt mit der Reinrichtung einer Flugverbotszone und der Bombenangriffen entscheidend eingegriffen. So oder so ändert sich die bestehende politischen Strukturen in der arabischen Welt teilweise friedlich und teilweise mit Waffengewalt, da sich diverse Staatschef nicht von der Macht friedlich trennen kann und so wird die Zeit zeigen, wie sich die jeweiigen politschen Strukturen neu entwickeln wird in den kommenden Monaten.
Geschrieben von Andreas
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Das Bournout Syndrom und seine FolgenSamstag, 26. März 2011
Bisher galt das sogenannte Bournout Syndrom in der deutschen Gesellschaft eher als eine momentane Randerscheinung und so scheint es dass sich diese bestehende Glaube aktuell komplett relativieren wird, da immer mehr Menschen bei uns unter diesen Syndrom leiden und so eine gewissen Auszeit vom stressigen Job benötigen. Das Burnout Syndrom spiegelt zugleich wieder, wie stark unsere Gesellschaft sich immer weiter selbst unter Druck setzt.
Das Burnout Syndrom zeigt, wie leer und ausgebrannt sich ein Mensch fühlt, der andauernd und ständig im beruflichen Leben unter ständigen Strom und steigenden Leistungsdruck steht. Somit zeigt sich, dass die Menschen immer mehr hierunter hier zu lande leiden und so die Unternehmen gezwungen sind, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen für das eigene Unternehmen zu entwickeln und zu verwirklichen, so dass die Mitarbeiter entsprechend geschützt werden können in der Zukunft. Nach einer aktuellen Studie der Bundesregierung und deren Einschätzung ist jeder fünfte Beschäftigte in der Bundesrepublik von diesem sehr schlimmen Syndrom direkt oder indirekt betroffen und über die vorhandene Dunkelziffer kann nicht eingeschätzt werden. Daher scheint besonders massiv die deutsche Bankenbranche in Folge der schlimmsten Wirtschaftskrise betroffen zu sein und so soll hier die Zahl der Bankberater mit diesem Syndrom massiv anzusteigen. Daher scheint es, dass viele vorhandenen Führungskräfte die geforderte Leistungsfähigkeit ihrer eigenen Mitarbeiter in den letzten Jahren massiv nach oben in der Finanzwirtschaft gesetzt haben und so hier nun die Folgen in rasant steigenden Zahen mit den Merkmalen des Burnout Syndroms merken. Neben den massiven weltweiten Kapitalverlusten vermehren sich hier nun die Anzeichen für die steigende Krankheitsbelastungen in Form des Burnout Syndroms und ob das so richtig ist, ist mehr als fraglich.
Geschrieben von Andreas
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Keine Zeit, Zeit zu sparen?Donnerstag, 24. März 2011
Vom Tal der Tränen zum Berg des Erfolgs - Es gibt viel zu tun - Keine Zeit für.. - Drei Ansätze, Zeit zu finden - Umwälzungen bringen nichts
Vom Tal der Tränen zum Berg des Erfolg Nachdem in 2009 und 2010 unsere Konjunktur ein tiefes Tal durchschritten hat, brummt der Motor wieder. Überall positive Signale, überall volle Auftragsbücher, überall viel zu tun. Leider immer noch zu schlechten Preisen. Obwohl viele Aufträge vorliegen, scheinen sich die Wettbewerber bei jedem Auftrag bis auf das Messer zu bekämpfen. Unternehmen würden viel Zeit, Ärger und Geld sparen, wenn sie sich in dieser Konjunkturphase zuerst auf ihre wichtigen Märkte und Kunden konzentrieren würden, statt jedem Auftrag hinterher zu rennen. Das würde gesundes Wachstum zu besseren Preisen bedeuten, was eine gute nachhaltige Strategie ist. Schnelles sprunghaftes Wachstum dagegen führt zu überhasteter Produktion mit den entsprechenden Qualitätsproblemen und Sprünge gehen immer nach oben und nach unten. Es gibt viel zu tun Gesundes Wachstum bedeutet immer eine gleichmäßig planbare Produktion. Bessere Planung führt zu hoher Qualität und auch das ist im Sinne einer nachhaltigen Kundenbeziehung eine gute Voraussetzung für eine langfristige Kundenbindung. Dieser schöne Ansatz löst aber nicht das momentane Problem; die Industrie hat zu viele Aufträge, eine zu hohe Auslastung und zu wenig fachlich versierte Mitarbeiter. In solchen Fällen werden Verkäufer an dass Produktionsband gestellt, die Marketingabteilung schreibt die Rechnungen und externe Berater werden mit dem Hinweis „Keine Zeit“ auf die nächste Konjunkturabschwächung vertröstet. Keine Zeit für.. Unternehmen optimiert man am besten dann, wenn es dem Unternehmen gut geht, dann ist das Geld dafür da. Leider sind solche Konjunkturphasen mit viel Arbeit und dementsprechend wenig Zeit verbunden. Es ist zwar Geld vorhanden, aber Zeit für die Durchführung fehlt scheinbar. In der Weiterbildung gibt es dazu den schönen Satz, dass manche Menschen keine Zeit haben, auf ein Zeitplan-Seminar zu gehen, dabei gehen Zeitplanexperten davon aus, dass gute Planung der täglichen Arbeit bis zu 1 Stunde Zeit sparen hilft. In der englischen Comic Szene wird das Thema mit gewohnt schwarzem Humor dargestellt: Der Comic zeigt einen König, der mit seinem Schwert und seinen Rittern mit den Worten in die Schlacht zieht : “Ich habe jetzt keine Zeit, mich mit einem verrückten Berater zu unterhalten, ich muss einen Krieg gewinnen“. Hinter dem König steht ein Berater, der ihm ein Maschinengewehr präsentieren will. Drei Ansätze, Zeit zu finden Der Unternehmer: Er ist Vorbild, Speerspitze und Mutter der Kompanie in einem Unternehmen. „Wie der Herr, so’s Gescherr“ ist dabei ein treffender Satz, der sich immer wieder bewahrheitet. Tritt er als Despot auf, zittert das Unternehmen vor ihm, denn die Entscheidungen, die er getroffen hat, sind nur von ihm, wenn sie erfolgreich sind. Alles andere sind Fehlinterpretationen seiner Anordnungen durch die Belegschaft. Tritt er als gerechter Häuptling auf, lieben ihn seine Mitarbeiter trotz der Launen, die er manchmal hat. Zumeist entscheidet er alles selbst und hat dementsprechend viel zu tun. Als Gleicher unter gleichen schließlich führt er sein Unternehmen wie ein Team, aber die Scheu vor unangenehmen Entscheidungen lässt ihn immer wieder Chancen für das Unternehmen verpassen. Die Mischung der verschiedenen Eigenschaften macht sicher den guten Unternehmer aus. Das Unternehmen: Alle Unternehmensabläufe sind selbstverständlich lean, gut strukturiert, kostenoptimiert und nicht mehr verbesserungsfähig, so glaubt man. Alle Produktionsabläufe sind ausgereizt und keine Verbesserungen mehr möglich, das scheint sicher. Die Aussagen kommen aber von Mitarbeitern, die seit Jahren mit diesem Abläufen vertraut sind und sich gar keine anderen Strukturen vorstellen können. Dieses Scheuklappensyndrom ist verständlich, denn sonst hätte ein Mitarbeiter jahrelang Verbesserungspotentiale im Unternehmen übersehen – das kann einfach nicht sein. Aber die Ergebnisse z.B. des Materialeffizienzprogramms der Deutschen Bundesregierung zeigen, dass in Unternehmen im Schnitt 2% des Umsatzes an Materialeinsparung möglich sind. Dabei wird weniger an der Produktionsoptimierung gearbeitet als mehr an Prozessabläufen. Nur ein Beispiel für viele, um durch veränderte Organisationsstrukturen Zeit und Geld zu sparen. Der Mitarbeiter: Gute Unternehmer in guten Unternehmen haben gute Mitarbeiter. Entscheidungsspielräume sind den Arbeitsplätzen angepasst, Mitdenken wird gefördert und ein gutes Klima untereinander sorgt für Spaß bei der Arbeit. Solche Mitarbeiter haben Teamgeist, fragen nicht nach Arbeit sondern erledigen sie und bringen das Unternehmen mit neuen frischen Ideen voran. Unternehmer sind immer wieder überrascht über die Fähigkeiten und Einsatzbereitschaft ihrer Belegschaft, wenn die Belegschaft nur gelassen wird. „Wenn man sein Hobby zu seinem Beruf gemacht hat, muss man nie mehr arbeiten“ ist eine Erfahrung, die jeder Chef einmal mit seinem Team machen sollte. Ein wenig loslassen und ein bisschen mehr Freiheit ist alles, was man dafür braucht; aber dabei sollte man realistische Zielvorgaben nicht vergessen. Umwälzungen bringen nichts Große Strukturveränderungen in Unternehmen sollten nur dann passieren, wenn große Dinge angesagt sind, oder wenn das Unternehmen auf der Kippe steht. Dies passiert aber zumeist nur dann, wenn jahrelang die kleinen Optimierungen vergessen worden sind. Kleine Schritte können beständig vorgenommen werden. Sie gehören in einen langfristig angelegten Plan, der regelmäßig überprüft und angepasst wird. Kleine Schritte können regelmäßig erfolgen und kosten wenig Zeit und Geld. Sie sind so auch in Zeiten möglich, wo das Unternehmen stark ausgelastet ist, weil die Mitarbeiter darauf eingestellt sind. Man sollte sich aber vor Angeboten hüten, die Projekte anbieten, in die die ach so überlasteten Mitarbeiter nicht eingebunden sind. Es ist zum einen den Mitarbeitern überhaupt nicht recht und zum anderen passen fremdentwickelte Systemlösungen in den meisten Fällen nicht ins Unternehmen. In einem solchen Fall kehren die neuen Besen zwar gut, aber da die alten die Ecken besser kennen, werden sie die Fehler in der Umsetzung sofort erkennen. Der portugisische EuroDonnerstag, 24. März 2011
Aktuell scheinte es immer mehr Realität in Portugal zu werden, dass der Eurostaat höchstwahrscheinlich finanzielle Mittel aus dem bestehenden Eurorettungsfond der Europäischen Union über kurz oder lang für die notwendige Restrukturierung des eigenen Staatshaushalts benötigt. Bisher hat der portugisische Staat verzweifelt und ohne Eingreifen der EU mit Sitz in Brüssel diese Krise selbst zu meistern.
Es scheint aber so, dass Protugal nun selbst erkannt hat, das die erforderliche Umstrukturierung der eigenen und als marode geltenden Staatshaushalt ohne diese Kapitalmittel nicht durchgeführt werden kann. So oder so gibt es hierbei nur Verlierer, da auf der einen Seite sich der selbständige Staat Portugal somit den Währungsexperten der EU aus Brüssel unterwirft und zum anderen die Währung Euro, die so an Wert verlieren wird. Die jetzige kommende Maßnahme und die Annahme der finanziellen Unterstützung durch die EU führt zugleich zu einer neuen internen Staatskrise innerhalb von Protugal, da die angekündigten radikalen Sparmaßnahmen nicht die notwendige Mehrheit im portugisischen Parlament erreicht haben und so der noch amtierende Ministerpräsident Socrates sein eigenes Amt damit zur Verfügung gestellt hat. Zugleich haben mehrere Ratingagenturen die Bonität des Landes Portugal weiter herabgestuft und daher wird es immer schwieriger und teurer zugleich für Portugal am internationalen Kapitalmarkt neues frisches Kapitalmarkt zu bekommen. Es zeigt sich, dass Portugal somit gezwungen wird hier die angebotene Finanzhilfe und deren schlimmen Folgen für die eigene finaziellen Selbständigkeit anzunehmen, da sonst der Staatsbankrott zu drohen scheint über kurz oder lang
Geschrieben von Andreas
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Der mögliche Super-Gau der CDU im LändleMittwoch, 23. März 2011
Aktuell stehen am kommenden Wochenende mehrere entscheidende Landtagswahlen bei uns in der Republik auf dem Kalender und so könnte es zu einem eventuellen Super-Gau für die regierende Christdemokraten unter Bundeskanzlerin Merkel kommen. Diese Folgen sind heute glücklicherweise noch nicht abzusehen, aber die Tendenz in Richtung Wechsel der bestehenden Mehrheiten in Baden-Würrtemberg werden immer wahrscheinlicher.
Die jetzige und kurzfristige Wechsel der betehenden Meinung über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken und der urplötzliche interne Meinungswechsel wird von vielen Wählern aus der gesamten Republik nicht so ganz für ernst genommen und so könnte es am Wochenende zu einer gefährlichen Retourkuste für die CDU kommen. Die Wähler haben sozusagen das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit an Schwarzgelb verloren. Daher liegt aktuell vor den sehr Wahlen Rotgrün bei 45 % der Stimmen in Rheinland-Pfalz und ein ähnlicher Trend zeicnet sich auch im Stammland der CDU wieder. Es scheint so, dass hier zum ersten Mal der politische Wechsel an der Spitze von Baden-Würrtemberg seit deren eigenen Gründung vor knapp 60 Jahren real werden könnte. Man beachte, dass bisher hier immer die CDU den Ministerpräsidenten gestellt hat. So oder so haben es die Christdemokraten bei uns nicht sehr leicht, da viele Wähler nicht mehr an der Glaubwürdigkeit der jetzigen Regierung noch so ganz glauben und die beschlossenen Maßnahmen für einen begrenzten Ausstieg für ein Wahlkampfmanöver der Regierung halten. Man kann daher davon ausgehen, dass am kommenden Sonntag in Deutschland nichts mehr so sein wird für die CDu wie bisher und kann man gespannt sein, wie sich die jeweiligen Landtagswahlen entwickeln werden.
Geschrieben von Andreas
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Die BASF und eine neue ErdgaspipelineMittwoch, 23. März 2011
Aktuell ist der weltweit größte Chemiekonzern die BASF mit Hauptsitz in Ludwigshafen mit seiner eigenen Tochter Wintershall bei einem neuen Projekt der russischen Regierung für die Erstellung einer neuen Erdgaspipeline mit den Namen "South Stream" beigetreten und so sollen in mehreren Jahren mittels einer neuen Pipeline Erdgas aus Russland in die beteiligten Staaten der Europäischen Union geliefert werden.
Diese jetzige beschlossene Neubau einer unabhängigen Gaspipeline direkt zum Schwarzen Meer durch Unternehmen aus Russland und der Bundesrepublik wird zugleich von beiden Staatschef sehr freudig begrüßt und zeigt wie gut die jetzige Zusammenarbeit zwischen beiden Staaten dennoch funktioniert. Das jetzige Zweckbündnis zeigt daher für alle beteiligten Seiten mehr Vorteile als mögliche Nachteile. Die neue Pipeline hat daher eine Gesamtlänge von knapp 3600 km und ist zu dem ein neuer zusätzlicher Zugang aus den Weiten Russlands in Richtung Westen, der sehr interessiert ist an dem Erdgas aus Russland. Durch diese neue Trasse sollen so die bisherigen Schwierigkeiten der letzten Jahre zwischen Russland auf der einen Seite und den Staaten Ukraine und Weißrussland auf der anderen Seite möglichst beseitigen. Die BASF Gruppe und vor allem ihre Tochter Wintershall hat bereits durch den aktuellen Bau der alternativen Erdgastrasse durch die Ostsee und deren Ende an der deutschen Ostseeseite entspreche Erfahrungen in den letzten Jahren sammeln können. So oder so ist dieser Bau der neuen Erdgaspipeline eine hervorragende Alternative für alle Staaten der EU, da so die benötigten Mengen rechtzeitig an alle nachfragenden Staaten und Verbraucher geliefert werden können.
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Ein zu erwartender BefreiungsschlagMontag, 21. März 2011
Auf dem hart umkämpfenden amerikanischen Telekommunikationsmarkt gab es den schon sehr lange erwarteten und erforderlichen Befreiungsschlag unter den bisherigen Anbietern und so verkaufte die amerikanische Tochter der Deutschen Telekom ihr komplettes Unternehmen an den bestehenden Branchenführer AT & T für schätzte 39 Milliarden US $. Somit hat die deutsche Telekom hier einen notwendigen Bereinigungsporzeß begonnen.
So oder so konzentriert sich die Deutsche Telekom wieder auf ihr eigenes Hauptgeschäft und gibt daher das Abenteuer USA nach sehr vielen eigenen Rückschlägen wieder auf und befaßt sich somit mit den weiterhin vorhandenen Geschäftsfeldern Europa und dem heimischen Markt. Für die Telekom heißt es hier nun die jeweils bestehenden Marktanteile gegen die vorhandene Konkurrenz zu verteidigen und zugleich überall auch noch soll weiter zugelegt werden. Durch den heutigen Kursgewinn konnten sich alle vorhandenen Akionäre über rasant steigende Aktienkurse freuen. Zugleich will das Telekommunikationsunternehmen das frische Kapital wieder in andere innovative Geschäftsfelder für die eigene Stärkung einsetzen und so sollen hier die vielversprechenden Branchen nachhaltig und massiv unterstützt werden. Die Telekom will so hier nicht im Vergleich zu den bestehenden Marktbegleitern ins Hintertreffen geraten. Mit dem jetzigen Verkaufserlös an AT & T hat die Telekom die Erwartungen der internationalen Analyten mehr als übertroffen und so haben die Manager hier mehr an Erlösen erzielt als man sich vor mehreren Monaten noch erhofft hat. Es schient so, dass es innerhalb der amerikanischen Wirtschaft wieder in allen angeschlagenen Branchen wieder rasant und massiv nach oben zeigt und eine der wichtigsten Volkswirtschaften wieder positiv in die Zukunft schauen kann.
Geschrieben von Andreas
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Den Sprit den keiner in Deutschland tanken möchteFreitag, 18. März 2011
Aktuell werden die Gegner gegenüber den Biosprit E 10 bei uns in Deutschland immer größer und so mehren sich bei uns die Stimmen für eine Klage bei Gericht gegen die jetzige deutschlandweite Einführung des neuen staatlichen Biosprit. Der ADAC wagt daher den wahrlichen Aufstand gegen die bestehende deutsche Ölkonzerne, die fast überall in Deutschland das normale Super immer weiter vom Markt genommen wird.
An den deutschen Tankstellen kann man fast überall nur noch das teure Super Plus tankne, wobei die Mineralölkonzerne noch mehr verdinen als mit dem normalen und bisherigen Superbenzin. Die Ölkonzerne nutzen somit die jetzige Verunsicherung der heimischen Autofahrern sehr massiv und nachhaltig aus und nehmen daher noch mehr an Gewinn ein, als mit dem normalen Superkraftstoff. Die Gewinne der Konzerne sind daher auf Rekkordniveau. Die deutschen Autofahrer haben daher fast keine Wahlmöglichkeit an den Tankstellen und können somit nur entweder das teure Super Plus oder das ungewollte Super mit dem E 10 Anteil tanken. Laut dem ADAC ist dieses ein massiver Eingriff in den bestehenden Kraftstoffmarkt und so sollen die Kunden das kaufen, was sie eigentlich gar nicht für ihre eigenen Kraftfahrzeuge tanken wollen. Die Qual der wahl ist somit durch die Anbieter außer Kraft gesetzt worden. Eine Akzeptanz bei den deutschen Autofahrer sieht daher anders aus und so versuchen die verunsicherten Autofahrer mit allen legalen Mitteln wieder das geliebte Normalsuper zu tanken. Es zeigt sich, dass die Anbieter von Kraftstoffen ín Absprache mit der deutschen Bundesregierung hier massiv in den Kraftstoffmarkt einzugreifen und hier so versuchen mit dem neuen Sprit E 10 eine neue Realität bei uns zu schaffen. Man kann nur hoffen, dass den Ölmultis und der Regierung dieses möglichst schwer gemacht wird und zugleich wieder alle Kraftstoffe für die deutschen Autofahrer überall angeboten werden. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Geschrieben von Andreas
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