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Der heisse Standort ÄgyptenMontag, 31. Januar 2011
Aktuell wird es für die Mitarbeiter der deutschen Unternehmen in Ägypten immer unerträglicher und so holen viele Firmen ihre eigenen Angestellten vor Ort kurzfristig und vorsorglich lieber nach hause, bs sich die politische Lage in Kairo und anderen Großstädten beruhigt hat. Man kann sich aktuell schon bald nicht alleine auf die Straße trauen, da keiner genau sagen kann, was dort spontan passieren könnte.
Der gehandelte Ölpreis für ein Fass Rohöl an den internationalen Börsen hat aufgrund der brenzlichen Situation und den berechtigten Sorgen über den weiteren Verlauf die magische 100 $ Dollar Marke durchbrochen und es zeigt sich so, dass die Sorgen bei den Börsianern die Preise weiter in die Höhe treiben werden. Niemand kann sagen, wie und in welche Richtung sich Ägypten entwickeln wird. Die angespannte Lage versetzt nicht nur die Tourismusbranche in Aufruhe, sondern auch die chemische Industrie und die produzierende Automobilbranche, die vorsichtshalber ihre Produktion vor Ort vorläufig gestoppt haben. Es zeigt sich, dass diese heikle politische Situation und der weitere Verlauf nicht vorher gesagt werden können, da die Verhältnisse einem Bürgerkrieg mit arnachische Zügen gleich kommt. Die Bevölkerung in Ägypten protestiert zwar zurecht für mehr eigene Freiheitsrechte, aber trotzdem sieht man hier, was hier ein Strohfeuer in der Region auslösen kann. Alle beteiligten Seiten in diesem lokalen und gewaltbereiten Konflikt in Ägypten sollten daher genau die nächsten Schritte überlegen und bewerten, bevor sie diese in die Realität umsetzten. So oder so gibt es immer einen Verlierer und das ist immer die eigene Bevölkerung, die massiv unter diesen Umständen zu leiden hat.
Geschrieben von Andreas
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20:10
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Die neue Westdeutsche LandesbankFreitag, 28. Januar 2011
In Folge der sehr schlimmen Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2008 / 2009 ist auch die Westdeutsche landesbank mit deren sehr risikoreichen Geschäften in eine sehr finanzielle Schieflage geraten und wurde nur durch die fiskalische Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen indirekt vor dem drohenden Bankrott über kurz oder lang gerettet und muß nun mit den drastischen Folgen leben.
Durch die geplante Rettungsaktion im letzten Jahr ist die Europäische Union auf den Schirm gekommen und hat die vorgeschlagenen staatlichen Rettungsgelder nur unter bestimmten harten Auflagen vorläufig genehmigt, da ansonsten der baldige finanzielle Ruin drohte und die West LB somit kurzfristig vor dem wirtschaftlichen Aus stand. Die West LB ist zwar vorerst nun finanziell gerettet und bis zum Jahresende auf der sicheren Seite. Zudem wird seit einer geraumen Zeit nach einen neuen rentablen nationalen oder internationalen Investor gesucht, der die jetzige West LB komplett oder auch nur teilweise mit allen bestehenden Beteiligungen und Schulden übernimmt. Diese Suche gestaltet sich schwer als bisher gedacht, da die bisherigen Interessenten nach dem genauen Blick in die Bücher der West LB wieder vom geplanten Ankauf zurückgetreten sind. Die Zeichen stehen somit auf die komplette Zerschlagung der West LB, da die EU Kommission bis zum 15. Februar einen nachhaltigen und zukünfitgen Umbauplan für die West LB mit Hauptsitz in Düsseldorf. Die Zeit dafür wird immer knapper und somit wird es mehr als fraglich, ob die West LB in der jetzigen Form bestehen bleibt und zugleich bis zum Ende diesen Jahres ein neue Eigentümer gefunden wird. Die Zeit wird daher zeigen, wie und in welcher Form die West LB in der Zukunft bestehen bleiben wird.
Geschrieben von Andreas
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18:41
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Die wahren Gründe für die weltweite FinanzkriseFreitag, 28. Januar 2011
Innerhalb der Vereinigten Staaten haben nun verschiedene befragte Wirtschaftsexperten die wahren Gründe für das Entstehen der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise in den USA seit dem schwarzen Oktober im Jahr 1929 und der daraus resultierenden Weltwirtschaftkrise gefunden. Die gefundenen Gründe für diese schlimme Krise und deren späteren Folgen sind eigentlich ausgemacht und haben ihre Anfänge bereits unter der Amtszeit von Präsident Clinton und dessen Regierung.
Nach den jetzt veröffentlichen Auswertungen sind alle Gesellschaftsformen der USA wie der heimische Bankensektor, die Politik und die entsprechenden Regulierungsbehörden für den Ausbruch der Krise innerhalb und später außerhalb der USA mitverantwortlich. Zugleich hat die Politik innerhalb der USA eine gewissen Mitverantwortung, da sie in Absprache mit der eigenen Notenbank die Deregulierung der bestehenden Gesetzte entscheidend vorangetrieben hat. Das kollektive Versagen dieser beschriebenen Bereiche hat den Ausbruch der Finanzkrise im 2008 den benötigten Bodensatz bereitet und so konnte die Krise entstehen, so wie wir diese dann in den letzten beiden Jahren leider durchlaufen. Die staatlich eingesetzte Expertenkommission hat daher Millionen Seiten von Akten durchwühlt und kommt daher zu diesem vernichten Urteil für viele Teile der inneren Gesellschaft der USA. Ein Hauptgrund war zu dem die Gier der Banken nach immer höheren Renditen für das eingesetzte Kapital und so war es daher nur eine Frage der Zeit bis diese Wirtschaftskrise ihren bisherigen Lauf genommen hat. So oder so ist eine genaue Schuldzuweisung auf einzelne Menschen oder Branchen im Nachhinein nicht möglich, da hier einfach zu viele Faktoren gegriffen haben und so wird diese staatliche Kommission nie zu einem gemeinsamen Nenner kommen und so kann man dennoch eine Menge daraus lernen, so dass eine solche Krise und die Gier nach Geld eingeschränkt und kontrolliert werden sollten in der Zukunft der Menschheit.
Geschrieben von Andreas
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Das Fast Food Essen in Deutschland wird teuerMittwoch, 26. Januar 2011
nach der jetzigen aktuellen Tendenz werden über kurz oder lang die Preise bei den bestehenden amerikanischen Fast Food Ketten für deren angebotene verschiedene Burger und deren unterschiedlichen Beilagen sehr bald im Preis steigen, da weltweit die vorhandenen Rohstoffpreise nachhaltig angestiegen sind. Diese Kostenexplosion bekommen auch die Burgerketten sehr zu spüren und werden diese Erhöhung an die Kunden weitergeben.
Man rechnet daher in der Burgerbranche in Deutschland damit, dass die Preise um knapp vier Prozent in den nächsten Wochen deutschlandweit anziehen werden und dass so im Endeffekt der jeweilige Kunde die Preissteigerung komplett zu tragen hat. Dem nach werden die bestehende Preise bei den jeweiligen Burgermenüs leicht steigen, da so der jeweilige Anbieter seine gestiegenen Kosten an den Kunden weitergeben möchte. So oder so zahlt am Ende der Konsument die Zeche und darf für die gestiegene Beschaffungs- und Herstellungskosten der Anbieter bezahlen. Eine andere Alternative wäre, dass die bisherigen Menügrößen entsprechend kleiner werden und so die Burgeranbieter den selben Effekt für sich erzielen würden. Es wird sich daher zeigen welchen Weg die führenden Anbieter, wie Mc Donalds und Burger King einschlagen werden. Branchenkenner in Deutschland gehen daher von einem steigenden Gewinn für die Burgerketten bei uns aus und so wurden die bisherigen Gewinne im letzten Jahr noch weiter nach oben geschraubt und man erwartete einen weiter steigenden Umsatz in der Branche. Doch diese Erwartung blieb glücklicherweise aus und so kann man nur für die eigene Gesundheit hoffen, dass sich die Bundesbürger in der Zukunft gesunder ernähren werden und sich wieder bewußter ernähren werden.
Geschrieben von Andreas
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Der neue Regierungschef im LibanonMittwoch, 26. Januar 2011
Aktuell haben die radikalen Kräfte innerhalb des Libanon die politische Oberhand und bestimmen nun den neuen Regierungschef, der nun den Staat Libanon aus der jetzigen Regierungskrise führen soll. Es scheint so, dass der kommende Ministerpräsident zwar als gemäßiter Kandidat gilt, aber dennoch der Kandidat der radikal islamischen Hisbollah ist und somit sehr bald die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Libanon-Tribunal einstellen wird.
Daher gehen mehrere tausend Menschen überall im Libanon gegen die neue Regierung auf die Straße, da sie sehr große Angst vor der kommenden politische Ausrichtung des Libanon nach innen und außen haben, sofern die radikale Hisballoh die Regierung unterstützt. Man sollte beachten, dass die Hisbollah aus internationaler Sicht als terroristische Vereinigung gilt und zugleich die Existenz des Staates Israel von der Hisbollah zu unrecht in Frage gestellt wird. Der kommende Ministerpräsident Mikati sorgte mit seiner geplanten Ernennung für massive und nachhaltige Unruhen be den politischen Gegnern im gesamten Libanon und zugleich darf nur ein sunnitischer Moslem den Libanon als Ministerpräsident dem Land vorstehen. Es stellt sich dennoch die Frage, was die Hisbollah mit dieser Wahl erreichen will, da sie selbst in allen wichitgen Angelegenheiten vom Iran und Syrien untersüzt wird. So oder so wird sich nun zeigen in welche Richtung sich daher die neue Regierung politisch ausrichten wird, sofern die vorab getroffene Ankündigung über die Streichung der Zusammenarbeit mit den internationalen Organisationen in Realität umgesetzt wird. Ein reale Folge könnte die weitere Isolation des Libanon auf Kosten der eigenen Bevölkerung sein und zu dem wird wohl die gesamte Region in Nahost durch diese nene Konstellation auf keinen Fall sicher und der geplante Friede bleibt so nur weiterhin ein Wunschgedanke.
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Das Bochumer Opelwerk und die bestehende AbsatzflauteMontag, 24. Januar 2011
In der Detroiter Zentrale von General Motors wird man aktuell etwas ungeduldig, da sich das angeschlagene Opelwerk in Bochum aus wirtschaftlicher Sicht noch nicht so nachhaltig entwickelt hat, wie es sich die Manager in den USA bei der gesamten Sanierung von Opel im letzten Jahr vorgestellt haben. Diese Nachricht kommt zwar etwas überraschend, spiegelt aber dennoch die neue Haltung der Geschäftsführung von GM nach außen wieder.
So oder so wollen die amerikanischen Manager nach dem eigenen grandiosen Comeback aus dem letzten Jahr hier in Europa endlich die entsprechenden Erfolge sehen und somit sind die getroffenen Erwartungen bisher in keinster Weise von Opel und deren Standorten in Deutschland und im angrenzenden Ausland komplett erfüllt worden. Das Management von GM möchte mit allen Automarken wieder kurzfristig die Gewinnzone erreichen. Für dieses Geschäftsjahr ist zwar noch mit einem Verlust von 500 Mio Euro zu rechnen und dennoch soll im kommenden Jahr unter der Berücksichtigung der laufenden internen Restrukturierungskosten der operative Gewinn wieder positiv ausfallen. Der jetzige Opelchef für den Bereich Europa bekräftigte die Aussage auf der diesjährigen Detroiter Motorshow und zeigt, dass GM wieder größer bei uns auftreten will. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Opel und General Motors nach aktuellen Aussagen einen Absatz von 1,2 Millionen Fahrzeugen in der Absatzsparte Deutschalnd und dem angrenzenden Nachbarstaaten. Dennoch ist Opel innerhalb des gesamten General Motorkonzern bezogen auf die jetzigen Absatzzahlen immer noch die Nr. 2 und so wird sich dieser Trend weiter verstärken und so ist der Fortbestand der Opelwerkes in Bochum vorerst weiterhin gesichert.
Geschrieben von Andreas
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Der neue alte Chef bei GoogleFreitag, 21. Januar 2011
Überraschenderweise gab es beim weltweit führenden Internetsuchdienst Google einen Wechsel an der Spitze der Unternehmensführungund daher übernimmt wieder kurzfristig der ehemalige Mitbegründer Larry Page die Leitung der Unternehmensgeschicke bei Google. Mit diesem Wechsel in dieser jtzigen Form war eigentlich nicht zu rechnen, da Google durch seinen bisherigen Chef Erci Schmidt in den letzten Jahren sehr gut geführt und nachhaltig sehr stark im umkämpften weltweiten Onlinesuchdienstbereich vertreten worden ist.
Der Internetsuchdienst Google wurde 1998 unter anderem vom damaligen Studenten Larry Page mitbegründet und wurde zugleich bis Anfang 2001 bereits als leitender Geschäftsführer nach außen vertreten. Im Jahr 2001 wurde aber von der Unternehmensleitung von Google festgestellt, dass den führenden Mitarbeiter die entsprechende wirtschaftliche Führungserfahrung fehtl und so wurde seinerzeit Eric Schmidt als neuer leitender Geschäfsführer mit dem fehlenden Wissen bei Google angestellt. Über die letzten Jahre hat so der erfahrene Manager Schmidt den kontinuirlichen und nachhaltigen Ausbau von Google als führendes Onlinesuchunternehmen weiter vorangetrieben und so sind aktuell mehr als 24.000 Menschen weltweit bei Google beschäftigt. Das Unternehmen Google erwirtschaftete so im letzten Geschäftsjahr ca. 8,5 Milliarden US Dollar und kann dennoch nicht den erzielten Gewinn so schnell wieder ausgegeben wie dieser über die letzten Jahre mit der Marke Google erzielt worden ist. Google an sich verdient sein Geld am meisten immer noch mit den bezahlten Suchergebnissen mit seiner eigenen Webdienst und dennoch ist Goolge auch weiterhin ein Pioneer in Sachen Smartphones, elektronische Bücher oder gar für die Weiterentwicklung von Fernsehen und Internetbrowsern. Zugleich wird aber auch für Google die Luft im WWW immer dünner, da die Mitbewerber im Markt wie international agierende soziale Netzwerke wie Facebook die selben Zielgruppe als möglichen Kunden haben und so wird es sich zeigen, wie sich google unter der neuen Führung von Larry Page weiter entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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14:32
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Die aktuelle aufkommende Krise bei der BundeswehrFreitag, 21. Januar 2011
Die deutsche Bundeswehr und der amtierende deutsche Verteidigungsminister zu Guttenberg kommen im Moment immer noch nicht zur Ruhe, da die deutsche Armee aktuell von mehreren unterschiedlichen Skandalen bei verschiedenen Teilen aufgerüttelt wird. Da soll es zum Einen eine Art Meuterei auf dem deutschen Schulschiff Gorch Fock gekommen sein, nachdem dort eine junge Soldatin auf hoher See von der Takelage in den Tod gestürzt ist und keiner mehr in die Segel wollte.
Des Weiteren sollen diverse Briefe an die Soldaten in Afghanistan von der Bundeswehr vorab geöffnet worden sein und teilweise auch komplette Briefsendungen niemals beim Empfänger vor Ort in vollem Umfang angekommen sein. Die Briefbeförderung wird durch die Deutsche Bundespost komplett durchgeführt und so stellt sich hier die Frage, wer soll die Briefe geöffnet haben und wohin sind die fehlenden Inhalte verschwunden. Zugleich wird nun der Tod eines Soldaten im nördlichen Afghanistan komplett neu und anders als bisher nach außen dargestellt und die zuständige Staatsanwaltschaft hat entsprechende Untersuchungen über den tatsächlichen Hergang in Auftrag gegeben. Dem nach soll der Soldat auf diesem Außenposten bei internen Waffenspielen unter Soldaten zu Tode gekommen sein. So oder so stellt sich hier die große Frage, ob diese Tatsache jemals komplett aufgeklärt wird. Die Bundeswehr und ihr Minister geraten daher immer weiter unter Erklärungsnot gegenüber der heimischen Bevölkerung und man fragt sich zureucht, wie soll das alles nun bei der Bundeswehr weitergehen. Der jetzige Verteidigungsminster sollte sehr an einer Aufklärung dieser aufgetretenen Vorgänge gelegen sein, da sonst das Bild und das bestehende Vertrauen in die deutsche Bundeswehr innerhalb der Bevölkerung sonst immer weiter rückläufig sein wird und das man sich fragen wird, wohin sich die deutsche Armee nach innen und nach außen in der Zukunft entwickeln wird.
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Die nahende weltweite WachablösungDonnerstag, 20. Januar 2011
Die Spatzen in Washington D.C. und Peking pfeiffen es von den Dächern und so naht die zu erwartende und kommende Wachablösung für den mächtigsten Staat der Welt immer näher und so wird in baldiger Zukunft die Volksrepublik China der mächtigste Staat sein. Der bisherige Inhaber dieses Titels die Vereinigten Staaten von Amerika müssen gezwungenermaßen ihre weltweite Vormachtstellung in allen Bereich an das Reich der Mitte abtreten.
Der aktuelle Besuch vom chinesischen Staatschef Hu bei Präsident Obama in den USA zeigt, dass beide Staaten ihre bestehenden Differenzen und Gemeinsamkeiten besser zu ergänzen und über mögliche Verbesserung zu sprechen. Die USA sprechen auch die akuten Verletzungen des chinesischen Staates beim Thema der Menschrechte an und die Chinesen zeigen auf, dass sie selbst hier noch eine Menge in der Zukunft zu erledigen haben. Zugleich gratulieren die USA der Volksrepublik über den rasanten volkswirtschaftlichen Aufstieg in den letzten Jahren von einem Schwellenland zu einer der führenden Wirtschaftsmächte in der gesamten Welt. Man sieht sich daher als ebenbürtige Partner an und so versuchen die beiden mächtigsten Volkswirtschaften die eigenen Ziele für sich zu erreichen und zugleich will der chinesische Staat als neue aufstrebende Wirtschaftsmacht anerkannt werden. Man bedenke zu dem, dass der chinesische Staat als einer der größten Gläubiger der USA das bisherige Leben des amerikanischen Volkes auf Kredit in den letzten Jahren mehr und mehr finanziert hat und so zeigt sich, wer weltweit das meiste Geld zum Verleihen an andere Staaten übrig hat. So oder so sind die Chinesen am Drücker für die weitere und kommende Entwicklung der weltweiten Konjunktur in den kommenden Jahren und man darf somit sehr gespannt sein, wie sich dieses alles so entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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Tunesien und der erforderliche NeuanfangDienstag, 18. Januar 2011
Aktuell geht es im nordafrikanischen Staat Tunesien noch immer drunter und drüber nach dem der alte Präsident zurückgetreten ist und sich selbst und mit seine Familie ins Exil nach Saudiarabien geflüchtet ist. Der ehemalige Präsident Ben Ali lebt nun in einem Märchen aus 1000 und einer Nacht, da er und seine Familie ein großes Vermögen rechtzeitig und voraussichtlich zur Seite gebracht zum Leben im Exil.
Die eigene Absicherung scheint somit aus längere zeit gesichert zu sein und so stellt sich dennoch die Frage, wie es mit der Bevölkerung in Tunesien weiter gehen soll. In den letzten Tagen sind offiziell 23 Menschen bei den Protesten ums Leben gekommen und über die in offizielle Dunkelziffer kann daher nur geraten werden. Die Proteste haben aber den jetzigen politischen Neuanfang auf den Weg gebracht und dennoch ist die Weg sehr lange und steinig. Der Weg der politischen und persönlichen Freiheit wurde in Tunesien nun beschritten und zeigt sich auf den Straßen und im Fernsehen, da die bestehende Zensur und die inhaftierten politischen Gefangenen nun endlich freigelassen werden sollen. Das vorhandene Mißtrauen von allen beteiligten politischen Seiten herrscht zurecht nach 23 Jahren bestehender Diktatur vor und es wird somit dauern bis alle Seiten wieder an einem Tisch sitzen werden in Tunis. Dieser jetzige Übergangsprozeß zeigt aber auch, dass die eigene Bevölkerung mehr Rechte und Freiheit haben möchte und es dennoch schwer sein wird, die bestehenden Strukturen sehr kurzfristig abzuändern und somit müssen alle Seiten lernen und versuchen mit einander auszukommen, denn nur so funktioniert ein Staat der die Demokratie und die Freiheit jeden Einzelnen als Ziel vor Augen hat in der Zukunft.
Geschrieben von Andreas
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19:33
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