Aktuell hält die anhaltende Eurokrise das angeschlagene Griechenland weiterhin in Aufruhe und so gab es heute wieder einmal einen Generalstreik mit den entsprechenden Auseinandersetungen zwischen Demonstranten und der Polizei in den größeren Städten. Die Vermummten haben eine friedliche Demonstration für den Beginn ihrer eigenen Krawalle ausgenutzt und so fanden heute überall bürgerkriegsähnliche Szenen zwischen allen beteiligten Seiten statt.
Die Griechen haben eigentlich friedlich gegen den massiven und radikalen Sparkurs der amtierenden Regierung demonstrieren wollen und so haben die streikwilligen Mitarbeiter eine sehr großen Rückhalt in der französischen Bevölkerung zu haben. Die Zahl der Teilnehmer lag bei ca. 20.000 geschätzten Menschen in Hamburg und so besteht zwischen allen beteiigten Mitarbeiter und den konkurierenden Studenten auf der anderen Seite.
Der jetzige Generalstreik zeigt, wie schwer sich die Griechen mit der eigentlich gut gemeinten Hilfe von außen tun und so lähmte dieser Streik das gesamte öffentliche Leben in vielen großen Städten in Griechenland. Man darf aber bezweifeln, ob diese Maßnahmen den gewünschten Erfolg bei der Regierung erzielene, da diese den strikten und sehr harten Sparkurs weiter als Auflage der EU für weitere Kredite einhalten müssen.
Die akuten Arbeitsniederlegungen sollen daher nicht nur die Regierung in Athen sondern auch die Eu Verwaltung in Brüssel in die Knie zwigen und so wollen die Demonstraten, dass die jetzigen Einsparungen in allen Bereichen der Griechen zurückgenommen werden. Doch man kann davon ausgehen, dass sich weder die Regierung noch die EU von diesen Protesten beeindrucken lassen und somit weiter diesen harten und erforderlichen Sparkurs verfolgen werden.
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