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Der letzte Tag...Freitag, 31. Dezember 2010
Heute ist der bekanntlich letzte Tag im alten jahr und somit begrüßen wir morgen überall auf der ganzen Welt das neue Jahr. Viele Menschen nehmen sich für das neue Jahr sehr viel vor was Sie mache wolen bzw. was sie an sich selbst ändern wollen und so hat auch der Musiksender MTV vor im kommenden Jahr seine bisherige Strategie komplett zu ändern und erlebt man heute den letzten Tag im Free-TV von MTV in Deutschland.
Es ist schon sehr komisch, wenn MTV nicht mehr im frei empfangbaren TV zu sehen ist und der Sender mit dem jeder von uns irgendwie über die Jahre groß geworden ist auf einmal nicht mehr da ist und man auf einmal Geld dafür zahlen soll. Zu dem ist ein Kabel- bzw. Satellitenanschluß für den Empfang vom Pioneer für das weltweite Ausstrahlen von Musikvideos seit knapp 30 Jahre erforderlich und hier in Deutschland wird MTV nun generell über den Bezahlsender SKY angeboten. Man beachte, dass MTV Amerika seit 1981 und MTV Europe seit 1987 die jeweiligen Musikvideos in alle Welt sendet und so eigentlich eine riesige Fangemeinde hatte bis das Internet seinen Siegeszug mit Seiten wie Youtube hatte und so MTV und vergleichbare Sender massiv unter Druck geraten sind. Viele junge Menschen schauen daher lieber individuell ins weltweite Internet, als sich im Fernsehen das vorgegebene Video in der Rotation sich anzuschauen. MTV plant daher in der Zukunft wieder verstärkt auf die Musik zu setzten und so ist dieser Schritt zwar nachzuvollziehen, aber ob dieser geplante Weg Richtung Bezahlfernsehen vom Mutterkonzern Viacom-Gruppe aus den USA bei uns in der Republik den gewünschten Erfolg erzielen wird bleibt mehr als fraglich. Man kann daher nur sagen DANKE an MTV für die ganzen tollen Shows in den letzten 20 Jahren und...THAT`S SUCKS....wie Beavis udn Butthead gesagt haben....
Geschrieben von Andreas
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um
18:14
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Der demographische Alterswandel bei den UnternehmenDonnerstag, 30. Dezember 2010
Die deutsche Gesellschaft wird aufgrund immer besser medizischener Möglichkeiten immer älter und zugleich werden bei uns immer weniger Kinder geboren und so streitet der demographische Wandel innerhalb der jeztigen Gesellschaft immer weiter voran und lößt sich nicht mehr aufhalten. In der Zukunft wird es daher immer mehr ältere als jüngere Menschen geben und so haben auch die Unternehmen hier zu lande eine großen Unsicherheitsfaktor für die kommenden Jahre.
Man bedenke, dass aufgrund des demographischen Wandels es immer schwieriger wird in der Zukunft den entsprechenden und benötigten Nachwuchs an Facharbeitern und leitenden Angestellten für das eigene Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt zu finden und für sich zu rekrutieren. So oder so haben heutzutage schon viele produzierende Unternehmen das bekannte Problem und versuchen daher auf dem ausländischen Markt die fehlenden Mitarbeiter für sich zu finden. Es besteht somit die sehr große Gefahr, dass die vorhandene Belegschaft direkt oder inderekt zu vergreisen und es wird somit immer schwerer für viele produzierende Betriebe in Deutschland die ausscheidenen älteren Arbeitnehmer durch entsprechende qualifizierte jüngere Mitarbeiter zu ersetzten. Viele Unternehmen befürchten daher gravierende Folgen für die künftige Firmenpolitik, da keiner sagen kann wie sich das jeweilige Unternehmen in der Zukunft weiter entwickeln wird. Dieser demogrpahische Wandel bei uns wird somit ein immer größeres Risiko werden und so wird das Bemühungen für die benötigten Nachwuchskräfte in der Zukunft einen immer großeren Stellenwert in den Betrieben einnehmen und so kann man davon ausgehen, dass man sich sehr bald selbst aussuchen kann, wo man in der Zukunft zu den besten gebotenen Bedingungen anfangen zu arbeite will. In der Zukunft hat man sozusagen die Qaul der Wahl.
Geschrieben von Andreas
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19:21
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Die steigenden sozialen Abgaben im kommenden JahrDienstag, 28. Dezember 2010
Nun neigt sich alte Jahr so langsam zur Neige und das neue Jahr steht schon in den Startlöchern. Normalerweise gibt es immer zum Anfang eines neuen Jahres immer sehr viele gesetzliche Änderungen, die mal positiv oder negativ für jeden einzelnen Bundesbürger ausfallen können. Daher gibt es aufgrund diverser gesetzlicher Änderungen in Folge der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise bei uns weniger Geld in der Geldbörse für jeden.
Die neue Realität heißt daher nach Abzug aller gesetzlichen Steuer- und Sozialabgaben, dass jeder Mitbürger weniger Geld zur eigenen Verfügung haben wird. Dem nach verlieren die Menschen mit kleinen oder mittleren Einkommen bei uns im Durchschnitt 94 Euro über das gesamte Jahr und so sinkt das vorhandene reale Einkommen weiter. Die amtierende Bundesregierung macht somit Politik gegen ihren Wahlversprechen, denn daher sollte jeder das bekommen, was er verdient. Diese Aussage gleicht mehr einem Hohn gegenüber dem Wähler als einer Entlastung für jeden Bundesbürger und so steht die Regierung weiterhin in der Pflicht. Zugleich steigen die bisherigen Kassenbeiträge der Krankenkasse weiter für jeden Verischerten nach oben an und die monatlichen Beiträge für die Arbeitslosenversicherung steigt von 2,8 % auf 3,0 % an, wobei sich hier beide Seiten diese Erhöhung teilen. So oder so müssen die deutschen Steuerzahler mit mehr Abgaben an den deutschen Staat rechnen, aber leider gilt hier die Regel, wer bisher generell ein geringes Einkommen bei uns erzielt hat, wird daher stärker zur Kasse gebeten, als die Mitbürger die ein hohes monatliches Einkommen für sich erzielen. Man kann daher nur hoffen, dass die Lohnrunden in 2011 sehr gut ausfallen werden, um so den finanziellen Verlust für jeden einzeln wieder möglichst gering zu halten. Die Hoffnung stirbt daher zuletzt.
Geschrieben von Andreas
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19:09
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Der Winter bringt nicht nur Schnee und kostet zugleich eine Menge an Geld...Donnerstag, 23. Dezember 2010
Der weiße Winter hat in desem Jahr schon sehr früh bei uns in Deutschland seinen Einzug gehalten und versirgt uns seit Anfang diesen Monat mit jeder Menge an Schnee, obwohl der Winter kalendarisch erst heute begonnen hat. Der bisheriger schneereiche Winter wird für das Transportgewerbe in Deutschland wohl anscheinend sehr teuer ausfallen, da keine gesetzten und vereinbahrten Termine eingehalten werden kööne, da die Straßeverhältnisse mehr als zu wünschen übrig lassen.
Zugleich stehen die Laster wegen verhängter regionaler Fahrverbote auf den nächstmöglichen Rastplätzen und die Menschen vor Ort warten entweder auf die benötigten Lebensmittel oder Sprit, der aufgrund der sehr schlechten Straßenverhältnisse nicht angeliefert werden kann. Es stellt sich in Deutschland mittlerweile die Frage, wer für die sehr katastrophalen Verhältnisse verantwortlich ist und ob man zugleich nicht aus dem sehr strengen Winter vom letzten Jahr etwas gelernt haben will. Der bekannte reibungslose Ablauf in der deutschen Wirtschaft ist zur Zeit außer Kraft gesetzt worden und die berechenbaren Folgen für die heimische Wirtschaft können noch nicht abgesehen werden. Diverse Wirtschaftsexperten gegen daher nach vorläufigen Schätzungen von einem wirtschaftlichen Verlust von knapp 2 Milliarden € aus. Den größten meßbaren Verlust wird wohl die deutsche Bauindustrie erwirtschaften, da hier das Arbeiten vorerst nicht stattfinden kann. Über den wirtschaftlichen Ausfall bei den weltweit agierenden und verzahnten Fluglinien möchte keiner reden, da keiner genau sagen kann wie lange und in welcher Härte der Winter noch bei uns oder in ganz Europa zuschlagen wird in den kommenden Monaten. Der diesjährige Winter mit den Unmengen an Schnee zeigt zugleich, dass die angekündigten weltweiten Klimaveränderungen hier mitspielen und so sollte man sich fragen, wie man so etwas verhindern kann, da es einen solchen weißen Winter seit langem nicht mehr bei uns in Deutschland oder besser in ganz Europa in dieser Auswirkung nicht mehr gegeben hat.
Geschrieben von Andreas
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02:05
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Bei Märklin sind die Zeichen wieder auf Grün..Mittwoch, 22. Dezember 2010
Aktuell haben die gläubiger des weltweit führenden Modellbahnhersteller Märklin ihr weiteres Vertrauen ausgesprochen und haben dem vorliegenden Insolvenzplan des beauftrageten Insolvenzverwalters gestern mit 99,8 % zugestimmt. Dem nach bleibt der führende Hersteller von Modellbahnen aller Größen aus Deutschland weiterhin am Leben und hat so nun eine weitere Chance aus das Überleben der Traditionsmarke erhalten.
Märklin war im vergangenen Jahr in Folge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise in finanzielle Bedrängnis geraten und mußte so vorsichtshalber Insolvenz anmelden, da Märklin im Jahr 2006 von den damaligen Eigentümer an einen britischen Fond verkauft worden. Diese Fondsinhaber haben in drei Jahren knapp 100 Million € Miese erwirtschaftet und hatten bereits über einen radikalen Sparkurs und einen vermehrten Stellenabbau versucht das Unternehmen wieder in den Griff zu bekommen. Dieser Plan ist komplett gescheitert und so versucht jetzt Märklin mit der beschlossenen Sanierung wieder in den grünen Bereich zu kommen. Die gesamten Gläubiger erhalten somit 33 Millionen € bzw. 10 % der ausstehenden Gesamtschulden kurzfristig ausgezahlt und sofern Märklin in den nächsten Jahren einen solventen und zahlungskräftigen Investor aus dem In- oder Ausland finden sollte, so bekommen alle relevanten Gläubiger noch eine Nachzahlung in unbekannter Höhe. Der Insolvenzverwalter von Märklin will mit seinem vorliegenden Plan mittelfristig jährlich 2,5 % Wachstum wieder erwirtschaften und so wird der Modellbahnhersteller bald wieder die Gewinnzone erreichen. Man kann sich daher nur bei den einsichtigen Gläubigern und deren teilweise sehr großen Verzicht auf das ausstehende Geld bedanken, da so nicht nur ein deutsches Traditionsunternehmen vorerst gerettet worden ist, da so auch die Beschäftigten weiterarbeiten können und somit die Chance auf einen späteren Bezahlen der ausstehenden Schulden weiter besteht.
Geschrieben von Andreas
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12:03
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Ein heißer Winter für ArbeitgeberMontag, 20. Dezember 2010
Das Jahr 2010 geht nun allmählich zu Ende und hat sich aus wirtschaftlicher Sicht sehr viel besser volkswirtschaftlich entwickelt als von vielen Wirtschaftexperten im Vorhinein vermutet worden war. Man kann daher sehr stolz sein, dass sich der Aufschwung innerhalb der gesamten deutschen Wirtschaftsbranche nachhaltig verbreitet hat und die Unternehmen daher sehr große Gewinnen für sich erwirtschaften konnten.
Die Arbeitnehmer und Angestellte und zugleich auch Mitglieder bei vielen deutschen Gewerkschaften haben bisher davon noch nicht all zu viel in der eigenen Geldbörse gemerkt und daher kann man davon ausgehen, dass die anstehenden Tarifverhandlungen im Winter daher mit sehr hohen und berechtigten Lohnerhöhungen der Gewerkschaften an die jeweiligen Unternehmen ausfallen werden. Die Gewerkschaftler sprechen daher schon von einem heißen Winter und die Arbeitgeber sollten sich daher schon mal auf sehr kampfeslustige Gewerkschaftler einstellen. Die Gewerkschaften wollen etwas abhaben vom großen Kuchen für ihre Mitglieder, da es aus deren Sichtweise ja nicht sein kann, dass nur die Inhaber und Aktionäre hier den zusätzlichen Gewinn unter sich alleine aufteilen wollen. Die Kunjunktur in Deutschland zieht immer weiter nach oben an und so ist die bisherige Bescheidenheit bei den zuständigen Gewerkschaften Schnee von gestern und wird man hier einen knalharten Arbeitskampf zwischen allen beteiligten Seiten Anfang kommenden Jahres erleben. Ein Pilotabschluß in der Metall- oder Chemieindustrie wird daher sehr richtungsweisend für alle anderen Branchen sein und so schaut man sehr gespannt auf die kommenden Monate aus Sicht der Arbeitgeber und der fordernden Arbeitnehmer.
Geschrieben von Andreas
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18:55
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Der Schutzschirm für die Währung EuroSamstag, 18. Dezember 2010
Der bisherige bestehende Schutzschirm für die Währung Euro wird bis 2013 durch einen neue beschlossenen Stabilitäsmechanismus der Euroländer abgelöst, dieses wurde durch die Regierungschefs der Europäischen Union auf einer Konferenz in Brüssel beschlossen. So wollen die Mitgliedsstaaten der Eurozone weitere mögliche Probleme von außen auf den Euro als LEitwährung vorgreifen und zugleich soll so eine gewisse Stabilität hergestellt werden.
Diese Maßnahme soll auch eine Schutzfunktion für die internationalen Finanz- und Währungsmärkte darstellen und als ein Zeichen des Vertrauens wirken. Der neue Stabilitätspakt ist auch ein Garantiefond bei eventuell aufkommenden Krisen und so verpflichten sich die Staaten des Euros gegebenfalls mit geldlichen Mitteln bei Zahlungsunfaähigkeit zur Verfügung zu stehen. Es ist aber auch geplant, dass eventuell auch Provatanleger bei Krisen mit Kapital einspringen zu können. Die EU hat daher aus der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise ihre entsprechende Schlüße gezogen und so soll dieser Fond in der Zukunft vor weiteren möglichen Finanzverlusten bei der angeschlagenen Volkswirtschaft schüzen und so soll der Mitlgiedsstaat vor einem möglichen Bankrott geschützt werden. Um daher Geld aus diesem Fond zu bekommen müssen daher radikale und massive Spar- und Reformprogramme kurzfristig in dme jeweiligen Land vorgenommen werden. Eine wichtige Frage wurde in brüssel dennoch nicht geklärt und zwar die Höhe des neuen Rettungspaket, da das bisherige Modell eine Kapitalhöhe von 750 Milliarden € betrug und so wird sich noch eine gewisse Zeit dauern, bis diese wichitge Frage innerhalb der EU geklärt ist und ob eventuell auch Privatanleger mit Kapital aushelfen dürfen. Man kann daher davon ausgehen, dass die jetzige Idee der richtige Weg für die Zukunft ist, aber ob dieser Fond zum Schutz des Euros als Währung richtig war wird die nächste Krise für den € zeigen.
Geschrieben von Andreas
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15:56
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Die griechische Eurokrise und deren ReaktionenDonnerstag, 16. Dezember 2010
Aktuell hält die anhaltende Eurokrise das angeschlagene Griechenland weiterhin in Aufruhe und so gab es heute wieder einmal einen Generalstreik mit den entsprechenden Auseinandersetungen zwischen Demonstranten und der Polizei in den größeren Städten. Die Vermummten haben eine friedliche Demonstration für den Beginn ihrer eigenen Krawalle ausgenutzt und so fanden heute überall bürgerkriegsähnliche Szenen zwischen allen beteiligten Seiten statt.
Die Griechen haben eigentlich friedlich gegen den massiven und radikalen Sparkurs der amtierenden Regierung demonstrieren wollen und so haben die streikwilligen Mitarbeiter eine sehr großen Rückhalt in der französischen Bevölkerung zu haben. Die Zahl der Teilnehmer lag bei ca. 20.000 geschätzten Menschen in Hamburg und so besteht zwischen allen beteiigten Mitarbeiter und den konkurierenden Studenten auf der anderen Seite. Der jetzige Generalstreik zeigt, wie schwer sich die Griechen mit der eigentlich gut gemeinten Hilfe von außen tun und so lähmte dieser Streik das gesamte öffentliche Leben in vielen großen Städten in Griechenland. Man darf aber bezweifeln, ob diese Maßnahmen den gewünschten Erfolg bei der Regierung erzielene, da diese den strikten und sehr harten Sparkurs weiter als Auflage der EU für weitere Kredite einhalten müssen. Die akuten Arbeitsniederlegungen sollen daher nicht nur die Regierung in Athen sondern auch die Eu Verwaltung in Brüssel in die Knie zwigen und so wollen die Demonstraten, dass die jetzigen Einsparungen in allen Bereichen der Griechen zurückgenommen werden. Doch man kann davon ausgehen, dass sich weder die Regierung noch die EU von diesen Protesten beeindrucken lassen und somit weiter diesen harten und erforderlichen Sparkurs verfolgen werden.
Geschrieben von Andreas
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18:31
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Grüne Blockadepolitik auf SaarländischMittwoch, 15. Dezember 2010
Das Bundesverfassungsgericht hat im letzten Jahr die bisher bestehenden Regelsätze der Hartz IV-Gesetzgebung teilweise als ungültig erklärt und somit die jetzige amtierende Bundesregierung mit einer zeitlichen befristeten Überprüfung und Neugestaltung beauftragt. Nach dem jetzigen Urteil hat die schwarzgelbe Regierung bis Ende diesen Jahres einen gesetzten Zeitrahmen bis die neuen Regelsätze bei uns für die Empfänger geregelt sein müssen.
Im Rahmen einer sehr umfangreichen Prüfung hat das zuständige Bundesarbeitsministerium einen zusätzlichen bedarf in Höhe von 5 € je Monat für jeden Empfänger berechnet und somit auf den politischen Weg in Berlin gebracht. Das neue Gesetz wurde mit der bestehenden Mehrheit von der schwarzgelben Regierung in den letzten Monaten beschlossen. Die Opposition von Grüne und SPD können dieser sehr kleinen Erhöhung auf keine Fall im Parlament zustimmen. So oder so ist hierbei auch die Zustimmung des Bundesrates nach der bestehenden Gesetzesgebung in Deutschland hier erforderlich und diese wird die amtierende Bundesregierung nicht erhalten, da sich das Saarland intern auf ein gemeinsames Votum nicht einigen kann und sich so komplett bei der Abstimmung enthalten wird. Dieses bedeutet für Frau Merkel und ihre Regierung, dass Sie hierbei eine empfindliche Niederlage erhalten wird und so hier nun der Vermittlungsausschuß eingeschaltet werden muß Diese gängige Praxis spiegelt bei uns nun wieder, dass sich beide Parlamentskammern nun auf einen gemeinsamen Nenner für die kommenden Kosten für die Empfänger der Hartz IV Leistungen einigen müssen. So kann es gut sein, dass die Erhöhung dennoch höher als 5 € je Leistungsempfänger ausfallen wird und so könnte es unverhofft zu einem nachträglichen Weihnachtsgeschenk von den Grünen für alle Hartz IV Emfänger kommen, da die neue Leistung zum 1. Januar 2011 definitiv in Kraft gesetzt worden ist.
Geschrieben von Andreas
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01:45
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Weiterregieren auf ItalienischMittwoch, 15. Dezember 2010
Man glaubt es kaum, aber der amtierende italienische Ministerpräsident Berlusconi hat es wieder mal irgendwie geschafft sich eine notwendige Mehrheit in beiden Häusern des italienischen Parlamentes zu beschaffen und so weiter im Amt zu bleiben. Der heutige Sieg mit einer knappen Mehrheit von mehr als zwei erforderlichen Stimmen zeigt, wie man sich trotz fehlender offizieller Mehrheit weiter im Regierungsamt halten kann.
Eine solche gekaufte Mehrheit zeigt, dass der Ministerpräsident Berlusconi eigentlich nur noch ein Regierungschef auf Zeit in Italien ist und somit die erforderlichen Neuwahlen im kommenden Jahr sehr wahrscheinlich sein werden. Die beiden heutigen Abstimmungen zeigen, wie sehr Herr Berlusconi sein Land und sein bestehendes Parlament direkt in die eigenen Befürworter und Gegner seiner jetzigen Politik aufgeteilt hat. Italien an sich ist daher eine sehr gespaltene Gesellschaft und dieses sieht man den bürgerkriegsähnlichen Zuständen nach der gewonnen Abstimmung heute in Rom, wo vermummte Autonome gegen die örtliche Polizei sich regelrechte Straßenschlachten als Folge der Nichtabwahl geliefert haben. Zugleich mehren sich die Stimmen, wonach die Partei von Berlusconi die fehlenden Stimmen käuflich erworben hat und so an bestimmte Abgeordnete verschiedene Zusagen gemacht haben wird. Zugleich hat es heute auch Tumulte im Parlament in Rom gegeben und dieses spiegelt wieder wie tief an sich die gesamte Bevölkerung innerhalb Italiens zerstritten ist und so stellt sich hier die Frage, wie geht es weiter und wie soll der Neuanfang mit oder ohne Herrn Berlusconi gelingen bzw. durchgeführt werden. Diese akute Situation in ganz Italien zeigt, wie weit eine Reform für die gesamte Gesellschaft erforderlich ist, aus dem Italien gestärkt in die zukunft gehen kann. erforderlichen St
Geschrieben von Andreas
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01:23
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