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Die weltweite aufstrebende Wirtschaftsmacht IndienDienstag, 30. November 2010
Es ist hier mehr ein Traum aus dem indischen Bollywood, da das aufstrebende Indien mit seinen knapp mehr eine Milliarde Einwohner auf dem Weg von einem Schwellenland zu einer führenden Weltwirtschaftmacht aus wirtschaftlicher Sicht ist. Die führenden Analysten geraten bei fast neuen % Wirtschaftswachstum immer mehr ins Stauen über die jetzige Entwicklung der indischen Volkswirtschaft in den letzten Jahren.
Dem nach steht Indien der Volksrepublik China in deren wirtschaftlichen Weiterentwicklung nichts nach und so ist daher eher die Frage, wer in diesem Rennen auf Zeit nachher die sprichwörtliche Nase vorn haben wird. Man kann daher mit großer Sicherheit sagen, dass beide Staaten auf lange Sicht zu den führenden Wirtschaftsnationen der Zukunft gehören werden und daher die bestehende Ordnung nachhaltig verändern werden. Die indische Wirtschaft gilt im asiatischen Raum als die drittgrößte Macht und so wird auch hier der Druck auf die Zentralbank zur Regulierung der Geldmengen und der Zinssätze im internationalen Vergleich immer größer. Der Staat Indien spielt daher in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle und so mehr als nur einer der kommenden Märkte der Zukunft und so werden immer mehr Unternehmen vor Ort investieren. Viele Firmen haben bereits eine Niederlassung vor Ort und somit wir die Anzahl dort weiter steigen. Man kann zwar die Euphorie in Indien sehr gut nachvollziehen, aber dennoch sollte eine gewisse Skepzis bestehen bleiben, wie sich das lokale Märchen in Zukunft entwickeln wird. Die Zeit wird zeigen wohin in Indien und deren Wirtscahft die weitere Reise gehen wird.
Geschrieben von Andreas
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19:39
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Heute wird in Deutschland Geschichte geschriebenDienstag, 30. November 2010
In Nürnberg wurden heute durch die Bundesanstalt für Arbeit die monatliche Statistik über die Erwerbslosen veröffentlicht und dem nach entwickekt sich der deutschen Arbeitsmarkt weiterhin sehr positiv, da die jetzigen Zahlen weiter rückläufig sind und hier vorerst kein Ende in Sicht ist. Der Boom auf dem heimischen Arbeitsmarkt setzt sich daher in den kommenden Monaten fort.
Die jetzige positive volkswirtschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik gilt mittlerweile aus nationaler Sicht mehr als nachhaltig und im internatioanlen Vergleich gilt die heimische Wirtschaft wieder als die aktuelle Konjunkturlomotive innerhalb der Europäischen Union, da sich hier die einzelnen Volkswirschaften und deren Entwicklung auf dem jeweiligen Arbeitsmarkt serh unterschiedlich sind. Zugleich wird heute aus stastischer Sicht Geschichte geschrieben, da aktuell noch nie so viele Menschen in Deutschland in einem sozialversicherungspflichten Beschäftigungsverhältnis gemeldet waren seit Gründung der Bundesrepublik vor mehr als 60 Jahren. So kann man hier die akute Nachhaltigkeit und die steigende Nachfrage nach dringend benötigten Mitarbeitern merh als deutlich bei uns erkennen. Aktuell sind dem nach 41,1 Millionen dort gemeldet und dennoch hat diese Zahl einen faden Beigeschmack, da hier auch viele Teilzeitstellen und 400 € Jobs fallen. So ist hier auch ein rückläufiger Trend für die Vollzeitbeschäftigung bei uns zu erkennen, da immer mehr Unternehmen Teilzeitbeschäftigte einstellen und so sollte man hier acht geben, wohin sich dieser erfreuliche Trend entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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19:26
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Die Bundesrepublik als Bürge für die Währung EuroDienstag, 30. November 2010
Nun ist endlich in Dublin die Katze aus dem Sack und demnach benötigt die grüne Inselrepublik insgesamt rund 85 Milliarden Euro von der Europäischen Union, um so kurzfristig aus der jetzigen und sehr akuten Wirtschaftskrise zu kommen. Somit tritt nun der sogenannte Bündnisfall innerhalb der Staaten der EU ein und alle Mitgliedsländer haften oder bürgen somit für einen gewissen Anteil am beschlossenen Rettungspaket für die Republik Irland.
Es zeigt sich, dass die eigene Währung Euro in Folge der erforderlichen Maßnahmen an den internationalen Finanzmärkten seit mehreren Tagen massiv unter Druck geraten ist und daher an Wert verloren hat. Durch dieses sehr kurzfristig beschlossene und durchgeführte Unterstützungsmaßnahmen von den Finanzminister der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU erhält Irland die sehr dringend benötigten Finanzmittel zur Rettung seiner bestehenden Wirtschaftsordnung. Dennoch bleibt hier die reale Frage offen, was von den neuen Bürgschaft in Höhe von 10,1 Milliarden € für die Nachbarn von der grünen Insel übrigbleiben wird und welche Euro durch den deutschen Steuerzahler beglichen werden müssen. So oder so ist die Bundesrepublik der ewige und fast alleinige Zahlmeister der Europäischen Union und daher bleibt hier offen wie hoch die Hilfe für Irland kosten wird. Das akute Drängen der EU und das späte Einsehen der irischen Regierung ist zwar immer noch sehr verständlich, aber zugleich steht auch unsere komplette eigene Währung hier auf dem Spiel und so ist das politische Einfluß von außen zeitlich begrenzt, aber so ist und bleibt der Euro und sein weiterer Kurs weiterhin im internationaolen Vergleich auf einem hohen Niveau.
Geschrieben von Andreas
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Die angeschlagene Leitwährung EuroFreitag, 26. November 2010
Aktuell gerät mal die Leitwährung der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union massiv unter Druck, da die grüne republik Irland in Folge der Krise sich wirtschaftlich in den letzten Jahren übernommen hat. Daher benötigt Irland nun schnellstmöglich zur Stabilisierung und Rettung seiner eigenen Volkswirtschaft kurzfristig die finanzielle Unterstützung der anderen Staaten der Europäischen Union um so wieder eine gewisse Ordnung und Ruhe in seine Wirtschaft zu bekommen.
Die Kommission der EU und die Experten aus der Republik Irland benötigen somit insgesamt knapp 85 Milliarden € aus dem vorhandenen Rettungsschirmfond der EU, der im letzten jahr für solche Zwecke geschaffen worden ist. Der bestehende Rettungsfond hat ein Volumen von 750 Milliarden € und dieser reicht nach Einschätzung von diversen Experten nicht aus, da diverse Staaten der EU in den kommenden Monaten auf diesen Fond zurückgreifen werden. Bei diesen Staaten handelt es sich neben Irland voraussichtlich um die Mitgliedsstaaten Spanien, Italien oder Protugal, da deren eigene Neuverschuldung um ein Vielfaches höher ist als die gesetzten und zugelassenen Grenzen für alle Staaten der EU. Die heimische deutsche Bundesbank reagiert alamiert auf die aktuellen Vorgänge und könnte so sehr kurzfristig auf die kommenden Anforderungen der einzelnen Staaten der EU entsprechend reagieren. Auf Grundlage dieser akuten Situation für die Leitwährung Euro sollte auch geprüft werden, ob nicht auch private Investoren hier mit frischen Kapital einsteigen können, um so den Markt wieder zu beruhigen und zu dem für sich eine gewisse eigene Rendite für sich zu erzielen. Die laufende Schuldenkrise zeigt daher auf, wie stark sich die eigenen Staaten der Eu in den letzten Monaten entwickelt haben und zugleich nicht auf die bestehenden Stabilitätsregeln der EU geachtet haben. So oder so werden die kommenden Wochen und Monate zeigen, wie sich die Währung Euro unter diesen Einflüssen von außen weiter entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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Reich wird man von ganz alleineDonnerstag, 25. November 2010
Von der Mär, ein erfolgreicher Geschäftsmann zu sein - Klagen auf hohem Niveau – Einfach so, das wäre schön – Nur kein Geld ausgeben – Talent ist nicht alles - Ein Plan ist ein Plan
Auch wenn wir den Glauben an die Märchen verloren haben, eines bleibt vielen als Wunschziel: Einmal richtig erfolgreich sein, einmal bewundert werden, einmal im Rampenlicht stehen. Einmal eine Gaga, ein Gates oder ein Gandhi. Im Geschäftsleben bedeutet dies ein erfolgreicher Unternehmer zu sein, dem Kunden, gute Produkte und gute Preise nur so zufliegen. In Seminaren und Vorträgen hören wir immer wieder von diesen Self-Made-Machern, leider kennen die meisten keinen oder keinen so gut, als dass wir ihn fragen könnten, wie er seinen Erfolg geschafft hat. Klagen auf hohem Niveau Zurück schaut man nicht, der nächste Schritt vorwärts ist der richtige. Was man erreicht hat, ist nicht mehr viel wert, man hat es ja schon, man ist daran gewöhnt. Aber nach vorne schauen, der höchste Gipfel, der größte Kunde, solche Fernziele ziehen Menschen an. Dabei wird oft genug vergessen, auf welchem Niveau wir uns bewegen, was wir also unternehmen müssen, um ein neues Ziel zu erreichen. Ziele ohne Basis haben den Nachteil, das man nichts hat, worauf man aufbaut. Wir klagen auf hohem Niveau, bezeichnenderweise sage man bei uns nicht „es geht mir gut“ sondern „es geht mir nicht schlecht“. Lieber also ein wenig tiefstapeln, dabei würde uns doch eine ehrliche Analyse unserer jetzigen Situation viel realistischere nächste Schritte ermöglichen. Einfach so, das wäre schön Wie viel Menschen träumen vom nächsten Schritt, anstatt ihn zu tun. Ein Grund für die Fernziele, die wir haben ist, dass sie fern, weit weg, unerreichbar sind. Ist das Ziel zu weit weg, fange ich erst gar nicht an, „ich schaffe es ja sowieso nicht“ ist da eine bequeme Ausrede. Außerdem hat man ja auch keine Zeit und man tut ja auch schon alles mögliche für sein Vorankommen. Alles mögliche, diese Konzentration einer Aussage zu Nichts, die nicht spezifizierbare Ausrede fürs Nichtstun. Ein früherer Vorstand der Fraport berichtet dazu von einem Netzwerktreffen, auf dem sich ein Unternehmen bei ihm beschwert hat: “man könne ja auch mal für die Fraport tätig werden“. Seine Entgegnung darauf war: “Was hätten Sie denn, was wir brauchen könnten“. Dieses Unternehmen hat alles mögliche getan außer sich Gedanken darüber zu machen, welche Probleme von Fraport es lösen könnte. Nur kein Geld ausgeben Nein, nein, Geld für neue Aktivitäten ist nicht vorhanden und Arbeit soll es bitte schön auch nicht machen. Von außen müsste es passieren, warum ruft mich der Chefeinkäufer von Fraport oder Mercedes nicht an und bittet mich, sein neuer Exclusiv-Lieferant zu werden und man werde schon zusammen herausfinden, welches Produkt ich ihm zu einem guten Preis verkaufen könne. Wenn doch nur ein Wunder passieren würde, das wäre schön. Hier ist man wieder bei den Vorträgen der Self-Made-Macher angekommen, und beweist die Theorie vom selektiven Zuhören. Die Erfolge dieser Geschäftsleute hat man deutlich verstanden, bei der Arbeit, die sie damit gehabt haben, hat man eher weggehört. Talent ist nicht alles Wenn alle Ausreden nicht mehr nützen, bleibt noch das Talent. „Eigentlich habe ich ja überhaupt kein Talent für so etwas, lass das mal andere machen“ ist die letzte Ausflucht, die uns einfällt, damit wir unseren warmen Bau nicht verlassen müssen. Sicher ist nicht jeder ein Mozart und man kann noch so lange Musikwissenschaft studieren und komponieren üben, man wird nicht an Mozart herankommen. Aber ein berühmter Golfer hat auf die Frage eines Reporters zu einem Glücksschlag von ihm einmal geantwortet: „Sicher war das ein Glücksschlag, aber seitdem ich regelmäßig trainiere, habe ich dieses Glück häufiger“. Wenn wir also eine Qualität wie Mozart erreichen wollen, ist das mit Übung schwer zu erreichen, aber ein guter Musiker wird man allemal und gute Musiker können auch gutes Geld verdienen. Kein Talent ist die liebste Ausrede, die benutzt wird, damit man nicht an seiner Zukunft arbeiten muss. Ohne Plan kein Plan Wenn man sein Geschäft entwickeln will, macht man das auf einer bestehenden Basis, indem man sich einen Überblick über sein Geschäft und seine Geschäftsfelder verschafft. Zu dieser Basis setzt man sich Ziele und um diese Ziele zu erreichen, macht man nicht alles mögliche sondern kontinuierlich die Dinge, die zum Ziel führen. Diese Dinge übernimmt man zum Teil vom Wettbewerb und zu einem anderen Teil versucht man neue Wege, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Den Erfolg seiner Maßnahmen kontrolliert man regelmäßig um ggf. korrigieren zu können aber Vorsicht: neue Wege brauchen Geduld, man soll also seine Flinte nicht so schnell ins Korn werfen. Die meisten Projekte werden nicht abgebrochen, weil sie erfolglos sind sondern weil man zu früh aufgegeben hat. Natürlich kann auch hektische Betriebsamkeit, in tausend Töpfen rühren und bei jeder Fête dabei sein zum Erfolg führen, aber diese Technik ist erheblich aufwändiger und hat einen deutlich höheren Streuverlust. Von der Kontrolle der Effektivität diese Maßnahmen ganz zu schweigen. Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip Der eiserne deutsche Sparhaushalt 2011Mittwoch, 24. November 2010
Im Laufe dieser Woche wird gerade im Deutschen Bundestag der neue Haushaltsentwurf für das kommende Jahr in kompletter gesamter Form und jedes einzelne Bundesministerium beraten und durch die Abgeordneten danach beschlossen. Der kommende Haushalt 2011 der amtierenden Bundesregierung unter Bundeskanzlerin beinhaltet diverse und sehr harte Einschnitte für viele Bürger dieser Republik ab dem kommenden Jahr.
Die meisten Einsparungen werden demnach im Ministerium fü Arbeit und Soziales von Frau von der Leyen vorgenommen und so wird massiv bei den sozialen Grundleistungen für die Empfänger von Hartz IV Leistungen eingesparrt und soll so sehr deutlich für das geplante Einsparungen beitragen. Aus Sicht der Opposition werden die erforderlichen Einsparungen an der falschen Stelle angesetzt, da vor allem die sozialen staatlichen Leistungen so oder so finanziell sehr begrenzt sind. Zu dem greifen nun auch die geplante Reform der deutschen Bundeswehr im kommenden Jahr und so soll durch eine massive Einsparung von ca. 50.000 Soldaten und der Aussetzung der bestehenden Wehrpflicht auf lange Sicht ein sehr großer Teil an notwendigen Steuermitteln für den Unterhalt eingesparrt werden. Zugleich soll so das deutsche Heer auch effektiver und schneller auf die aktuelle Weltlage kurzfristig reagieren können. Die geplante Neuverschuldung im kommenden Jahr soll bei 48 Milliarden € liegen und so knapp 9 Milliarden € geringer ausfallen, als bisher von der amtierenden Regierung vorher geplant worden ist. Dieser sehr erfreuliche Trend ist vor allem auf die positive wirtschaftliche Entwicklung und dem starken Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen zu begründen und kann daher weiterhin so anhalten. So oder so ist der jetzige Haushaltsentwurf und deren Einsparungen auf Kosten des bestehenden Sozialsystems ausgelegt und ob dieses der richtige Weg ist bleibt mehr als fraglich.
Geschrieben von Andreas
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Alle Jahre wieder in der Bundesrepublik zu WeihnachtenDienstag, 23. November 2010
Langsam wird bei uns in der Bundesrepublik sehr kalt und Väterchen Frost steht mit seinen Boten Kälte und Schnee vor der Hausütr und so allmählich nähert sich das alljährliche Fest der Weihnacht, wo Geschenke und Streß bei den Bundesbürger schon jetzt bereits vorprogrammiert ist. In den nächsten Wochen werden daher in den heimischen Kaufhäusern die Kassen wieder sehr süß klingeln.
Die angeschlagenen Kaufhauskonzerne erzielen im kommenden Monat normalerweise den großten Monatsumsatz im gesamten fast abgelaufenen Geschäftsjahr und die deutsche Konsumforschung geht nach einer aktuellen Eisnchätzung davon aus, dass die Deutschen nach dem Ablauf der Wirtschaftskrise wieder sehr spendabel sein werden bei den zu erwartenden Geschenke für die Lieben. Zugleich steigen im Dezember auch wieder die Spenden für wohltätige Vereine und Förderzwecke drastisch an, da jeder etwas Gutes für die armen Mitmenschen unternehmen möchte. Es gilt dann wieder das Motto, seliger ist geben denn nehmen und so werden auch hier wieder riesige Summen den Besitzer zur Freunde der jeweiligen Organisation wechseln. Es ist und bleibt daher Tradition für große Spenden zur anstehenden Weihnachtszeit. Des Weiteren verheißen auch die aktuelle sinkende Zahl der Arbeitslosen und der sehr guten wirtschaftlichen Entwicklung bei uns, dass die Deutschen wieder mehr bereit sind für den kommenden Konsum und wieder mehr Geld ausgeben werden in den nächsten Wochen. So oder so werden alle Beteiligten mit dem Verlauf der kommenden Weihnachtszeit hoffentlich sehr zufrieden sein und sitzen dann alle mit einem Lächeln unter dem gekauften Weihnachtsbaum.
Geschrieben von Andreas
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Der Sportwagenbauer Porsche wird nun kräftig zur Kasse gebeten vom FinanzamtFreitag, 19. November 2010
In diesem Jahr wurde der renommierte Sprotwagenbauer Porsche mit Sitz in Stuttgart von der Volkswagen Gruppe mit Sitz in Wolfsburg komplett aus wirtscahftlicher Sicht übernommen, behält aber dennoch seine Egenständigekeit und muß daher nur seine möglichen Gewinne direkt an die Firmenzentrale von VW überweisen. So oder so hat hier die VolkswagenGruppe mit dem damaligen Zukauf der Marke Porsche ein sehr gutes Geschäft gemacht.
Man beachte, dass vorher der Sprotwagenhersteller selbst unter dem damaligen Vorsitzenden Wendelin Wiedekind versucht hat VW mit sehr vielen Optionsscheinen käuflich zu erwerben und damit mehr als kläglich gescheitert ist. Ein weiterer Gewinner ist demnach das Finanzamt, dass nun Porsche mit einer sehr saftigen Steuernachzahlung kurzfristig als Folge dieses Deals zur Kasse bietet. Nach einem monatelangen Streit haben sich der Sprotwagenbauer und die zuständige Finanzbehörde auf die sehr hohe Einmalzahlung in Höhe von 626 Million € geeinigt und so sind alle bestehenden Differenz beigelegt. Mit einem legalen Steuertrick hat Porsche so versucht sich mit dem massiven Gewinn aus dem Optionsscheinhandel das benötigte Kapital zu besorgen und hat sich so im großen Stil bei VW als Aktionär eingekauft. Es zeigt sich, dass in Folge der Wirtschaftskrise dieses Scheingeschäft zum Glück gescheitert ist und muß Porsche für seine Verfehlung die Zeche kurzfristig zahlen. Eine vorhandene Rückstellung in der Bilanz bei Porsche kann daher aufgelöst werden und so ist eines der bestehenden Hauptprobleme für die komplette Übernahme von VW gelöst und so wird Porsche sehr bald komplett zum Volkswagenkonzern gehören.
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Der grüne irische RettungswegDonnerstag, 18. November 2010
Nun scheint doch so, dass die amtierende irische Regierung nun doch die angebotene Hilfe der Europäischen Union unter bestimmten Bedingungen annehmen will. Daher fliegen in den nächsten Tagen verschiedene Experten der EU nach Dublin und werden sich einen sehr genauen Überblick über die reale wirtschafliche Lage der Republik Irland machen und dann gemeinsam mit der Regierung die entsprechenden Maßnahmen zur Rettung einleiten werden.
Aktuell kann keiner genau in Dublin sagen, wie hoch das reale Schuldenchaos im ehemaligen Vorzeigeland der EU der vergangenen Jahre nun wirklich ist und man bedenke, dass die EU seit mehreren Jahrzehnten zig Milliarden Euro an wirtschaftlicher Unterstützung auf die grüne Insel hat fließen lassen. Überall vor Ort in der Rupublik Irland kann man sehr deutlich sehen, wo die EU die vorhandene Infrastruktur entscheidend gefördert hat. So oder so kommt stellt sich nun die Frage, wie teuer wird nun für die deutschen Steuerzahler diese mögliche Unterstützung für den angeschlagenen Staat in den nächsten Jahren und wie hoch sind dabei die möglichen vorhandenen Risiken, so dass das Geld gar nicht erst benötigt wird. Durch die jetzige Hilfe der EU gibt Irland einen Teil seiner geldpolitischen Selbständigkeit gezwungenemaßen nach Brüssel ab und hat ab sofort größere Probleme an frisches Kapital an den Finanzmärkten zu besorgen. Das vorhandene Staatsdefizit liegt bei mehr als 30 Milliarden € und zugleich steht die grüne Insel mit mehreren hundert Milliarden € bei den Banken der Welt in den Miesen. Aufgrund dieser jetzigen Tatsache ist hier die operative und strategische Hilfe der EU mehr als erforderlich, um zum Einen den irischen Staat wieder auf Kurs zu bekommen und zum Anderen werden so der Euro vor einem massiven weiteren Wertverlust an den internationalen Finanzmärkten der Welt bewahrt.
Geschrieben von Andreas
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Ein Tag bei den internationalen Flugherstellern...Mittwoch, 17. November 2010
Aktuell ist sehr viel Bewegung bei den renommierten international konkurrierenden Flugzeugherstellern und so stellt der amerikanische Hersteller Boeing gerade seine Testflüge für sein neues Modell den "Dreamliner" ein vergleichbares Großraumflugzeug zum Airbus A 380 vorläufig ein, da es bei diversen aktuellen Testflüge verschiedene Unstimmigkeiten im Bereich der Technik gegeben hat und so stoppt Boeing alle weiteren Testflüge bis der Fehler gefunden und ausgeräumt worden ist.
Zugleich erlebt Airbus immer neue Probleme bei den bereits ausgelieferten Großraumflugzeuge vom Modell A 380 an die bestellten Fluggesellschaften in aller Welt. Dem nach hat vor allem die australische Fluggesellschaft Qantas seine komplette A 380 Flotte aus dem Verkehr bezogen, bis Airbus selbst den Fehler für die Triebswerksausfälle selbst ermittelt hat. Die jetzigen Turbinenprobleme kommen direkt vom Hersteller Rolly Royce und werden nun direkt dort nach einer gründlichen Analyse behoben. Heute wurde zudem in China beim chinesischen Hersteller für Flugzeuge Comac ein neues Mittelstreckenflugzeug vorgestellt und dieses ist direkt oder indirekt ein Konkurrent für die Marktführer Airbus und Boeing. Man beachte, dass der chinesische Anbieter ein staatliches Unternehmen ist und so über die erforderlichen Forschungs- und Entwicklungsmittel kurzfristig verfügen kann und so in naher Zukunft die Anteile auf dem Markt für den Flugzeugbau neu verteilt werden. Zu dem werden diverse Teile der Antriebe und der Konstruktion von Konkurrenzunternehmen von Boeing in den USA als Joint Ventura hergestellt und so unterlaufen die Unternehmen aus den USA gemeinsam mit dem Anbieter Comac aus China die bestehenden Strukturen. Es bleibt daher sehr spannend, wie sich Airbus und Boeing auf die neue Konkurrenz für die heiß umkämpfte Sparte der Mittelstreckenflugzeuge reagieren und entgegen wirken werden, um so den verlorenen Boden wieder für sich gut zu machen.
Geschrieben von Andreas
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