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Wir sind wieder wer...Freitag, 15. Oktober 2010
Das deutsche Wirtschaftswunder geht auch in den kommenden Monaten weiter und so erleben wir auch in 2011 einen rapiden Anstieg der volkswirtschaftlichen Leistung in der Bundesrepublik. Dem nach steigt das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr ums sage und schreibe 3,5 % an und wird nach den aktuellen Einschätzungen der deutschen Wirtschaftsweisen auch im kommenden Jahr um ca. 2 % weiter wachsen.
Aus dieser tollen wirtschaftlichen Aussicht wir die Zahl der Arbeitslosen weiter sinken und somit wird die Zahl der Erwerbslosen weiter unter 3 Millionen liegen und zugleich weiter in Folge der wirtschaftlichen Erholung zurückgehen. Das diesjährige Wachstum der deutschen Wirtschaft in der Höhe von 3,5 % ist das größte gemessene Wachstum der deutschen Volkswirtscahft seit der Einheit vor genau 20 Jahren bei uns. Zugleich werden in 2011 die Arbeitslöhne kräftig steigen und so werden auch die Renten der Deutschen angepaßt zunehmen, worüber sich vor allem die Renter bei uns freuen werden. Als Gründe für dieses erfreuliche Ergenis ist vor allem die deutsche Exportbranche zu sehen, da hier die aktuellen Zuwachsraten sehr hoch sind und der steigende Kauflust der heimischen Konsumenten in Folge des massiven Anstiegs der heimischen Industrie. Die Unternehmen hier zu lande stellen wieder verstärkt benötigtes Personal für die vollen Auftragsbücher bei sich ein und so zeigt sich, dass höhere Staatseinnahmen auch wieder mehr Spielraum beim Staat zu lassen werden. Auch die Empfänger von Hartz IV Leistungen erhalten im nächsten Jahr die jetzt sehr stark diskutierte Erhöhung von knapp 10 Euro per Monat und so zeigt sich, dass es wieder im Allgemeinen mit dem Standort Deutschland massiv aufwärts geht in den kommenden Monaten.
Geschrieben von Andreas
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Der wirtschaftlichste Sportwagenbauer der Welt...Donnerstag, 14. Oktober 2010
Eine deutsche Erfolgsgeschichte im Bereich der Automobilhersteller geht weiter, trotz der wirtschaftlichen Probleme und deren Folgen für den Sportwagenbauer Porsche mit Sitz in Stuttgart. Demnach erwirtschaftet Porsche zwar aktuell immer noch rote Zahlen, aber ist dennoch weiterhin auf einem erfolgreichen Weg nach der Übernahme durch die Volkswagen AG im letzten Jahr. Für VW hat sich dieser Zukauf im vergangenen Jahr mehr als gelohnt.
Man beachte, dass die ehemals selbstständige und kleinere Porsche AG versucht hat die Volkswagen AG mit Sitz in Wolfsburg zu übernehmen, was aber in Folge der Wirtschaftskrise mehr als kläglich gescheitert ist und daher wurde dann Porsche durch VW im letzten Jahr übernommen. Dieser feindliche und gescheiterte Übernahmeversuch kostete Porsche seinerzeit mehrere Milliarden € und so hatte Volkswagen hier dann ein leichtes Spiel einen sehr erfolgreichen Autobauer sehr günstig zu erwerben. Der Börsenmarkt hat die heute veröffentlichten Zahlen von Porsche mit Applaus begrüßt und man erkennt das es mit dem führenden Sportwagenbauer nun wieder massiv aufwärts geht und die potenziellen und wohlhabenden Käufer hier wieder verstärkt nach Autos aus dem Hause Porsche. Porsche konnte dennoch sein vorhandenes Minus weiter von knapp 3,6 Milliarden € auf knapp 500 Millionen € abbauen und so wird Porsche wieder sehr bald die Gewinzone erreichen. Das operative und abgelaufene Geschäftsjahr war eines der besten Wirtschaftsjahre in der gesamten Unternehmensgeschichte aus Zuffenhausen. Der Umatz ist um 18 % in 2009 angestiegen und eentspricht einem Gesamtwert von 7,8 Milliarden € und spiegelt so die vorhandenen Erfolgsgeschichte des Hauses Porsche wieder. Man erkennt hier sehr deutlich, dass Porsche die eigenen Folgen des gescheiterten Übernahmeversuch mehr als deutlich überwunden hat und ist somit wieder auf einer weiterhin und stetig steigenden positven Unternehmensentwicklung für die kommende Zukunft.
Geschrieben von Andreas
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Der Streik der deutschen Bahn im RegionalverkehrMittwoch, 13. Oktober 2010
Nun ist wieder mal die Friedenspflicht bei der Deutschen bahn abgelaufen und so können die Angestellten der Deutschen Bahn mal wieder für ihre bestehenden Forderungen streiken und der übliche Leittragende ist der jeweilige Kunde, da diese den beschlossenen Streil sehr deutlich merken wird. Die Folge werden entweder der komplette Ausfall oder ein mögliche Verspätung der jeweiligen Regionalbahn im entsprechenden Streiikbereich sein.
Es wird daher nicht nur bei der Deutschen Bundesbahn, sondern auch bei diversen Privatbahnen in Deutschland zu massiven Warnstreiks ab dem 25. Oktober kommen und so zeigt sich, wer bei der Bahn die Fäden in der Hand hält und wer nicht. Der kommende Wahnstreik hat die gleiche Ausgangslage wie der damalige Streik der Lokomotivführer in der Bundesrepublik vor zwei Jahren und somit besteht hier die große Gefahr, dass der Streil sehr groß und sehr lang sein könnte. Der ausschlaggebene Grund für die geplanten Warnstreiks liegen bei den festgefahrenen Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer über einen Branchentarifvetrag für alle beteiligten Seiten. Daher wollen die Gewerkschaften zeigen, wer hier das Sagen bei den laufenden Tarfverträgen hat und somit sollen vorerst nur Stundenweise die Arbeiten in den betroffenen Bereichen nur stundenweise vorgenommen werden. Man kann für de armen Kunde nur hoffen, dass sich beide Seiten entsprechend kurzfristig über alle offenen und strittigen Themen einigen können. Die Streiks sollen und werden vor allem die Pendler in den deutschen Ballungszentren treffen, um so den jeweilien Arbeitgeber die Macht der Gewerkshaften mal vor Auge zu führen. Man kann hier nur hoffen, dass sich beide Seite schnell einigen und so könnten die jeweiligen Seiten entsprechend informiert werden.
Geschrieben von Andreas
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Ein wahres Luxusproblem der chinesischen VolkswirtschaftDienstag, 12. Oktober 2010
In der Volksrepublik China gehen die Uhren irgendwie anders als man denkt, aber im Reich der Mitte hat das vorhandene und stetig wachsende Bruttoinlandprodukt riesige Zuwächse seit mehreren Monaten von fast 10 % im Schnitt und davon können andere führende westliche Industrienation nur träumen. Die westliche Indsutriestaaten haben sich zwar auch von der größten Wirtschafts- und Finanzkrise seit 60 Jahren erholt, aber nicht so stark wie China.
Die Staats- und Parteiführung der Volksrepublik sieht hier mehr eine Stagnation für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukt, da die eigene Volkswirtschaft auf diesem sehr hohen Niveau verharrt und somit meinen die staatlichen Wirtschaftsexperten, dass die vorhandene Wirtschaft aus dieser Situation vorerst nicht herauskommen wird. Von einem solchen Luxusproblem können viele Staaten der Europäischen Union nur träumen. Aufgrund dieser Annahme hat die chinesische Volkswirtschaft aktuell an Schwung verloren und diese jetzige Situation wird nicht all zu lange andauern, da für das kommende Jahr wieder mit deutlichen Zuwächsen aus heutiger Sicht zu rechnen ist. Die jetzigen Rahmenbedingungen zeigen die gleichen Effekte und so wird sich die Inflation sehr moderat entwickeln. Es zeigt zudem, dass die Geldpolitik auf sehr niedrigem Niveau durch staatliche Eingriffe gehalten wird und so kann sich das BIP weiter positiv entwickeln. Chnia versucht hier mit seiner jetzigen Wirtschaftspolitk seine bestehende Wirtschaft weiter vor Einflüssen von außen zu schützen und versucht zugleich seine bestehende Wirtschaftsmacht weiter auszubauen. Dennoch schaut die internationalen Wirtschaftsmächte auf die kommende Weiterentwicklung der chinesischen Währung Yuan, da hier der jetzige Kurs nciht bleiben kann. Es muß und wird sich hier in den kommenden Monaten hier etwas in der chinesischen Wirtschaft ändern, um der jetzigen Weltwirtschaft gerecht zu werden.
Geschrieben von Andreas
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Der Musiksender MTV wird ab 2011 ein reiner BezahlsenderSamstag, 9. Oktober 2010
Man glaubt es kaum, aber der Kultmusiksender der 80er und 90er Jahre wird bei uns in Deutschland ab kommenden Jahr ein reiner Bezahlsender und wird sich so vom Free TV Bereich verabschieden. Es wird daher sehr komisch werden für die Menschen bei uns, die mit MTV über die letzten Jahre groß geworden sind und sich bei dem Begründer für die Ausstrahlung von Musikvideos seit mehr als 20 Jahren nun dafür zahlen soll.
Der Trend geht wohl immer mehr Richtung Bezahlfernsehen bei uns und vor allem in Europa, da hier sonst die einzigste Chance für die jeweiligen TV Unternehmen besteht richtig Geld für ihre angebotenen TV Formate vom entsprechenden Konsumenten zu erzielen. Es ist sehr schade, dass der Musiksender MTV diesen Weg für sich beschlossen hat und es stellt sich so die Frage, wie geht es mit den Videoclips und den dazugehörigen Kligeltönen weiter. Nach Aussage von MTV soll bei uns der vor mehreren Jahren erworbene Musikkanal VIVA zum erfolgreichen Free TV Anbieter für die bestehenden MTV Formate umgebaut werden ab dem kommenden Jahr. Zugleich versucht die MTV Gruppe den verkommenen Werbekanal für Klingeltöne für sich neu zu erfinden, da heute kaum noch einer nur die Werbung sehen will, das Anschauen von neuen Musikvideos ist seit Jahren in den Hintergrund geraten. MTV sieht hier für sich die Möglichkeit das abgelaufene Format für sich und den Fernsehzuschauer neu zu gestalten, da man den Bereich der Spartenkanäle als großen Wachstumsmarkt der kommenden Jahre in Deutschland sieht. Laut MTV gehen alle großen Anbieter für TV Unterhaltung in diese Richtung und so wird sich die bestehende Fernsehlandschaft in den kommenden 10 Jahren bei uns total umgestalten. Diese Aussage von MTV ist zwar verständlich, aber trotz alle dem sollte man abwarten in welche Richtung sich der nationale TV Landschaft entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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Stuttgart 21 vor dem EndeDonnerstag, 7. Oktober 2010
Die Wogen der Bürger in und um Stuttgart haben in den letzten Wochen wegen dem geplanten Jahrhundertbauprojekt "Stuttgart 21" sehr hoch geschlagen, was man eigentlich nicht aus Baden-Württemberg so von deren eher ruhigen Mitbewohnern so kennt und so sind viele Menschen gegen den Neubau des Bahnhofes und der Verlegung der Schienetrasse unter die Erde auf die Strasse gegangen.
Die Schwaben haben dagegen vor Ort protestiert und haben so der Landesregierung in Stuttgart und der Deutschen Bahn als Bauherr daher ihre Grenzen aus Sicht der Demostraten aufgezeigt, was diese aber kaum berührt hat und so wurde der alte Bahnhof und der Schloßgarten in Stuttgart weiter abgerissen und so vollendete Tatsachen für den kommenden Neubau geschaffen. Mittlerweile gibt es einen Schlichter für beide Seiten. Heiner Geißler hat diese sehr schwierige Aufgabe der Vermittlung zwischen den verherteten Fronten auf beiden Seiten übernommen und so gab es heute einen vorläufigen Baustopp für den weiteren Abriß des Bahnhofgebäudes in Stuttgart. Dieser gilt für das Milliardenprojekt aber nur für die Zeit für die laufenden Verhandlungen zwischen beiden Seiten und es wurde auch schon klargestellt, dass der Bahnhof auf jeden Fall weitergebaut wird. Durch diese große Investition sollen in und um Stuttgart so 10.000 neue Arbeitsstellen als Folge entstehen, dieses ist aber mehr als zweifelhaft, da keiner weiß, wie lange und vor allem wie teuer der Neubau nun wirklich werden wird. Man beachte, dass bei der Planung und der Neugestaltung von 5 Milliarden € ausgegangen worden ist und heute gehen die realen Schätzungen schon weit von mehr als 10 Milliarden € aus. Die Zeit wird daher zeigen, was dieses neue Verkehrsprojekt nun real den deutschen Steuerzahler kosten wird nach der Feritgstellung in mehreren Jahren. Man darf hier sehr gespannt sein, wie es weitergehen wird in Stuttgart.
Geschrieben von Andreas
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Weltweite Probleme am Devisenmarkt mit künstlichen KursenDonnerstag, 7. Oktober 2010
Aktuell entsteht der Schein, dass die wichitgsten indsutrieländer ihre eigenen bestehenden Währungen vom Wert her möglichst gering gegenüber den anderen Insutriestaaten zu halten, um so ihre eigenen Produkte und Dienstleitungen günsitger als der bestehende Mittbewerber anbieten zu können. Als großes Ziel gilt hier, dass man mit dieser Fiskalpolitik versucht, den anderen den möglichen Auftrag für die eigene Industrie weg zu nehmen.
Dieses spiegelt sich gerade an den wichtigsten Börsenplätzen der Welt mit der Währung der Volksrepublik China mehr als deutlich wieder, da China zwar seine Staatswährung künstlich an den schwächelnden US Dollar gekoppelt hat, aber so versucht seinen jetzigen Wert auf diesem sehr niedrigen Niveau im Vergleich zu den wichtigsten Leitwährungen zu halten. Es soll so eine erforderliche Aufwertung des Yuan verhindert werden. China versucht mit diesem legalen Trick seine Produkte auf dem Weltmarkt weit unter dem realen Wert anzubieten, um so noch besser und konkurrenzfähig als der bestehende internationale Weittbewerb zu sein. Man beachte, dass gerade auf dem Devisenmarkt sehr viele Spekulanten ihr Unwesen treiben und so fahren viele Währungen tagtäglich Achterbahn mit ihren Kursen und spiegeln so die Gefahr eines nicht mehr zu regulierenden Marktes wieder. Der IWF und die wichitgsten Finanzminister werden hier in den nächsten Tagen darüber beraten und veruschen hier wieder eine neue Ordnung zu etablieren, so dass diese Turbulenzen nicht weiter vor kommen und zugleich sollen die Kurse der Länder angepßat werden, die ihren Wert künstlich sehr niedrig halten. Die Zeit wird zeigen, ob sich dieses geplante und sehr wage Konzept weltweit umsetzten läßt, da es hier sehr unterschiedliche Meinungen gibt und so kann man nur abwarten was kommen wird
Geschrieben von Andreas
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Der Krankenwahnsinn in DeutschlandDienstag, 5. Oktober 2010
Nachdem nun die geplante Gesundheitsreform von der amtierenden Bundesregierung unter der Führung von Minister Rössler auf den politischen Weg gebracht worden ist und somit alle gesetzlich versicherten Bundesbürger am Anfang kommenden Jahres einen höhren Beitrag für die Gesundheit bezahlen müssen, kommen nun die niedergelassen Ärzte und erhalten daher durch die abgeschlossene neue Honorrarverhandlung entsprechend höhere Gehälter.
Demnach erhalten die knapp 150.000 deutschlandweit niedergelassenen Ärzte im nächsten Jahr ca. eine Milliarde € mehr an Honorar für ihre ärztlichen Dienste und da stellt sich dennoch die Frage für die Versicherten, was diese beschlossene Gesundheitsreform jedem einzeln von uns bringt, außer höhere Beitragskosten und nicht mehr. Das bestehende Gesundheitssystem wird daher immer teuer in seinem jetzigen bestehenden System und nun kommen die Ärzte und erhalten so mehr an Honorar für ihre Dienste. Der Dumme hier nach den Verhandlungen zwischen den gesetzlichen Krankenkasse und den Ärzten ist der gesetzlich Versicherte, da er hier die Rechnung nun alleine zahlen darf für das, was hier an Gehaltserhöhung ausgehandelt worden ist. Die Kassen hatten eigentlich für eine Nullrunde im kommenden Jahr gestimmt, sind aber vom Schiedmann und der Seite der Ärzte hier überstimmt worden und müssen so hier die Kröte mit der Erhöhung schlucken. Trotz dieser Erhöhung fallen die Honorargehälter der niedergelassenen Ärzte im gesamten Bundesgebiet sehr unterschiedlich aus, da es keine einheitliche Entlohung für die Ärzte gib und so kann hier keiner genau sagen, wer und vor allem wo diese Lohnerhöhung den gewünschten Effekt bei dem jeweiligen Arzt erzielt. So sollte hier eine Art gleiche Entlohung für alle Ärzte in Deutschland in Form einer Gebührenordnung in der Zukunft erstellt werden und zugleich sollten hier die möglichen Lohnerhöhungen begrenzt werden, da der gesetzlich Versicherte diese generell alleine zu bezahlen hat. Ob dieses bestehende System daher so richtig ist bleibt daher mehr als fraglich und sollte so mal komplett überarbeitet werden.
Geschrieben von Andreas
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Ein feindlicher Übernahmeversuch im deutschen BausektorDienstag, 5. Oktober 2010
Im deutschen Bausektor herrscht aktuell eine große Unruhe, da der spanische Mischbaukonzern ACS und zugleich auch noch der größte bestehende Einzelaktionär mit knapp 30 % Aktienanteil beim Essener Bauunternehmen Hochtief, der nun versucht durch eine fendliche Übernahme die Aktienmehrheit kurzfristig für sich zu erzielen. Aufgrund dieser getroffenen Aussage besteht hier bei der beschäftigten Belegschaft eine große Unruhe über die mögliche zukunft von hochtief.
Weltweit beschäftigt der größte deutsche Baukonzern aktuell knapp 60.000 Mitarbeiter in allen Bereichen und ist somit mit Abstand das größte international tätige Bauunternehmen mit Hauptsitz in Essen. Der Baukonezrn Hochtief besitzt viele wertvolle Beteiligungen an vielen internationalen Flughäfen, die er über die letzten Jahre mitgebaut hat und ist somit eine sehr rentables Unternehmen, welches für einen günstigen Kurs von internationalen investoren erworben kann. Die Bundesregierung lehnt zugleich jegliche Unterstützung in der jetzigen Situation ab, da man davon ausgeht, dass der spanische Großaktionär ACS vernünftige und vielversprechende Gespräche nach der überraschenden Aussage tätigen wird, so dass die deutsche Bauindustrie international in der zukunft dennoch wettbewerbfähig bleiben wird. Dieses sehen jedoch die betroffenen Beschäftigten und der Betriebsrat total anders. Viele Mitarbeiter von Hochtief hingegen befürchten, dass der deutsche Mischkonzern für Baudienstleistungen vom hochverschuldeten Konzern ACS zu dessen eigener Entschuldung geteilt werden soll und die rentablen Unternehmensteile von Hochtief an international viel entsprechende Investoren verkauft werden soll. Die Angst der Mitarbeiter von Hochtief ist mehr als deutlich zu verstehen und man kann daher nur hoffen, dass hier eine Lösung für alle beteiligten Seiten gefunden wird, womit der Fortbestand von Hochtief geregelt udn abgesichert wird in den kommenden Jahren.
Geschrieben von Andreas
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Die Wirtschaft in den USA kommt langsam wieder in FahrtSamstag, 2. Oktober 2010
Obwohl nach den letzten monatlichen Erhebungen innerhalb der USA über deren eigenes Verbraucherverhalten und der daraus resultierenden massiven Zurückhaltung beim Konsum von Verbrauchsgütern seit Ende der selbsterschaffenen Finanz- und Wirtschaftskrise in den USA steigt die Nachfrage bei den Amerikanern nach neuen Automobilien komischerweise seit mehreren Wochen wieder an.
Dieses ist normalerweise ein gutes Vorzeichen für jede angeschlagene westliche Volkswirtschaft, dass sich somit die bestehende Krise allmählich abschwächt und so ihren negativen Höhepunkt überschritten hat. Die Erholungsphase wäre daher eingeleitet und würde so genau rechtzeitig dem amerikanschen Präsidenten Obama beim jetzigen Wahlkampf in die Hände spielen, da die Konjunktur seit mehreren Monaten lahmt und auf der Stelle tritt. Zugleich herrscht immer noch eine hohe Arbeitslosenquote und so fragen die Amerikaner vor allem die eigenen Autobauermarken wie Ford, GM usw. nach. Trotz alle dem können sich auch die deutschen Automobilhersteller über diesen überraschenden Trend sehr freuen, da auch die Nachfrage nach Autos "Made in Germany" zuletzt weiter angestiegen ist. Japanische Anbieter von Autos haben derzeit einen etwas schweren Stand, da deren Absatz leicht rückläufig ist. Renommierte Wirtschaftsanalysten sind über diesen positiven Trend sehr überrascht, da sich das laufende Konsumklima weiter eingetrübt hat und so war mit dieser Entwicklung auf keinen Fall zu rechnen. Die Wirtschaftsentwicklung in den Vereingten Staaten wird sich daher weiter auf einem sehr niedrigen Niveau in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln und so ist hier nach Meinung der Ökonomen in der Autobranche nur ein ungewöhnliches Strohfeuer zu erkennen. Die Zeit wird daher zeigen, wer hier Recht behalten wird, die Ökonomen oder der Verbraucher.
Geschrieben von Andreas
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