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Die Zahl der Arbeitslosen sinkt weiter, aber die Zahl der Hartz IV Empfänger bleibt konstat...Freitag, 29. Oktober 2010
Nun ist die magische Grrenze von 3 Millionen Menschen endlich im fast abgelaufenen Oktober abgelaufen und so haben wir bei uns in der Bundesrepublik nur noch knapp 2,95 Millionen erwerblose Menschen. Diese sehr erfreuliche Zahl ist der niedrigste gemesse Wert seit fast 18 Jahren und spiegelt so den anhaltenden und nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung bei uns in Deutschland wieder.
Durch das aktuelle außschließliche nationale Jobwunder haben wir hier zu lande die Auswirkungen und Folgen der letzten internationalen Wirtscahfts- und Finanzkrise sehr gut überstanden und dieses kann man sehr gut an der Entwicklung bei der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt erkennen. Die Zahlen sprechen hier eine sehr deutliche und positivie Sprache, so dass man hier den volksiwrtschaftlichen Aufschwung erkennen kann. Dennoch gibt es heir einen faden Beigeschmack, da in Deutschland immer noch mehr als 6 Millionen Bundesbürger jeglichen Altern Leistungen aus dem Bereich des Hartz IV Kataloges erhalten müssen, obwohl sich die deutsche Wirtschaft deutlich erholt. Viele arme Menschen benötigen einfach nur staatliche Unterstützung um ihren eigenen Lebensunterhalt teilweise oder ganz dadurch zu finanzieren. Diese staatlichen Zwangsleistungen zur Lebenssicherung machen einen großen Posten im jährlichen Staatshaushalt bei uns aus und zeigen, wie sehr der Staat seine armen Bürger unter die Arme greifen muß. Man beachte, dass mehr als 2 Millionen Menschen zugleich auch arbeitlos oder zu gering qualifiziert sind bei uns und so kann der Staat durch seine Unterstützung hier ein ansatzweise normales Leben finanzieren und so erklärt sich warum diese Menschen nicht arbeiten können oder wollen, da sie so bestimmte regelmäßige Einnahmen zum eigenen Unterhalt bekommen und so mehr als zufrieden sind.
Geschrieben von Andreas
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19:39
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Die Folgen der neuen FlugsteuerMittwoch, 27. Oktober 2010
Der irische Billigflieger Ryanair streicht in Folge der beschlossenen und kommenden Flugsteuer durch die deutsche Bundesregierung in drei Stufen knapp ein Drittel seiner bisherigen Flüge abgehend von unterschiedlichen deutschen Flughäfen und reagiert so entsprechend auf die staatliche Verteuerung. Diese getroffene Entscheidung trifft vor allem den Flughafen Hahn bei Frankfurt.
Durch diese Streichmaßnahme bei Ryanair verlieren direkt 150 Mitarbeiter und indirekt weitere 1000 Menschen ihre Arbeitsplätze und stehen so kiurzfristig vor dem Nichts, da niemand mit dieser Streichung ab dem kommenden Sommerflugplan gerechnet hat. Diese Maßnahme betrifft des Weiteren knapp 1 Million Passagiere, da diese Flüge von Ryanair komplett gestrichen worden sind. Bei dem Billigflieger steht für jede mögliche Flugstrecke immer der jeweilige Preis im Fordergrund und so ist diese Entscheidung aus wirtschaftlicher Sicht sehr deutlich nachvollziehbar und zeigt, was diese staatliche Flugverkehrssteuer somit bei uns anrichten kann. Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze werden auf Kosten der eigenen Staatssanierung dementsprechend bei uns geopfert. Ob dieses Maßnahme dieses wert ist, bleibt daher mehr als fraglich und so sollte der deutsche Staat überlegen, ob diese beschlossene maßnahme den gewüsnchten Effekt hinreichend erzielt oder gar in die falsche Richtung somit losgeht. Diese Frage kann nur die Bundesregierung erläutern und niemand sonst, da auch aufgrund der kommenden Steuer der Ausbau des Terminals in Hahn auf Eis gelegt worden ist.
Geschrieben von Andreas
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um
20:06
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Die Luftfracht ist wieder daMittwoch, 27. Oktober 2010
Nach dem Ende der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise auf internationaler Ebene und deren weltweiten Folgen fangen nun alle wichtigen Branchen wieder an die luftfracht für den sehr schnellen Transport ihrer Güter und Artikel wieder zu entdecken. Man kann daher hier sagen, dass die vornehme Zurüchhaltung hier nun kurzfrisitg komplett auf Seiten der Nachfrager nach einem schnellen Transport in alle Länder der Erde aufgegeben worden ist.
Trotz dieser rasanten und sehr deutlichen Steigerung dieses schnellen, aber auch sehr kostspieligen Transportmittel rechnen die Experten für das laufende Geschäftsjahr mit einer Zunahme von mehr als 15 % an Transporten jeglicher Art an alle Orte dieser Welt. Die befragten Experten gehen aber nun davon aus, dass die zu erwartenden Steigerungen nun aber allmählich die Luft ausgehen wird und somit ist hier mit einer Sättigung in den kommenden Monaten zu rechnen. Somit kann man hier im Transport von Gütern aller Art mit einem Rückgang zur Normalität in den nächsten Monaten rechnen und so bleibt als mögliche Wachstumsbranche eher nur der Passagierbereich und dessen Transport für die Zukunft aus. Der Passagierbereich merkt immer noch die Auswirkungen der internationalen Wirtschaftskrise sehr deutlich und wird so noch eine gewisse zeit brauchen, bis hier die Zahlen vor der Krise erreicht werden. Man kann so erkennen, dass die weltweite Flugtransportbranche sehr schnell die letzte und folgenreichste Finanzkrise seit Ende des letzten Weltkrieges überwunden hat und dennoch die einzelnen Bereiche sich unterschiedlich seit dem entwickelt haben. So wird die Zeit nun zeigen, wie sich hier diese wichtige Transportbranche nun weiter positiv entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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01:19
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Die Bundesregierung zittert vor der deutschen Industrie...Montag, 25. Oktober 2010
Der aktuelle Rückschritt und das gleichzeitige Aufschüren eines bereits beschlossenen Gesetztespaketes ist in Berlin leider nichts neues und so erkennt man sehr deutlich, dass die amtierende Bundesregierung sehr stark auf die deutsche Industrie Rücksicht nimmt und somit hier als bestechlich gilt. Dieses jetztige Zugeständis zeigt, in wie weit die Regierung Angst gegenüber der deutschen Wirtschaftslobby hat.
Diese hatte gedroht, sofern die getroffenen Beschlüße über die bestehenden Sonderregelungen für die heimische produzierende Industrie um 1,5 Milliarden € gekürzt wird, so wären als Folge der eventuelle Wegfall von mehrere tausend bestehende Arbeitsplätze bei uns die Folge. Diese mögliche Folge wollte die jeztige Regierung auf keinen Fall tragen und hat so mal eben einen bestehenden Gesetztesentwurf in großer Runde abgeändert. Die Zeche hierfür muß nun kurzfristig der deutsche Raucher zahlen, da dieser mal eben durch eine höhere Tabaksteuer zur Kasse gebeten wird, um so die entstandene Differenz für den teilweisen Rückzug der Regierung zu bezahlen. In Berlin wird daher nun im kommenden Gesetztpaket eine Halbierung der geplanten Reduzierung für die deutschen Unternehmen umgesetzt, da so die Arbeitsplätze komplett erhalten bleiben. Als Folge dessen werden die Zigaretten in den nächsten 5 Jahren um 40 Cent je Packung teuer, um aso mittelfristig den Steuerausfall bei der Ökosteuer für die Unternehmen, die besonders viel Energie verbrauchen zu kompensieren und so auszugleichen. Tortz alle dem zahlt nicht nur der Raucher hier die Rechnung, da auch die umwelt kostenlos zur Kasse mit höheren Abgasen durch die Unternehmen beteiligt wird. Hier regt sich keiner auf und daher sollte man sich fragen, wer hier wichtiger ist die Umwelt oder die produzierenden Unternehmen.
Geschrieben von Andreas
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18:49
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Der Boom in der deutschen WirtschaftFreitag, 22. Oktober 2010
Aktuell wurden gerade erst in Berlin durch das Bundeswirtschaftsministerium die neuste Wirtschaftsprognose für die kommende wirtschaftliche Entwicklung für unsere eigene Volkswirtschaft veröffentlicht und demnach erlebt gerade die deutsche Wirtschaft den höchsten Aufschwung seit knapp 20 Jahren. Laut Einschätzung der Bundesregierung wächst die Wirtschaft in diesem Jahr um 3,4 %.
Unsere volkswirtschaftliche Leistung wird zudem im kommenden Jahr um 1,8 % zu nehmen und so erleben wir gerade in der Bundesrepublik den erhofften Beginn eines langen und nachhaltigen Aufschwung für die produzierenden Unternehmen und deren beschäftigten Mitarbeiter. Daher ist von der schlimmsten internationalen Wirtschaftskrise und deren entsprechenden Folgen bei uns nichts mehr zu spüren in allen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft geht daher gestärkt durch aus dieser jüngsten Krise hervor und dieses spiegelt sich in diesem Wachstum von 3,4 % mehr als deutlich wieder und erwaten die Experten, dass die Zahl der Erwerblosen in diesem und kommenden Jahr weiter rapide zurückgehen wird. Alleine für 2011 erwartet die Regierung eine Schaffung von 300.000 neuen Arbeitsstellen durch den detuschen Mittelstand. Da bei uns der private Konsum auch stetig zulegt und somit die Kauflaune weiter im positiven Bereich liegt, kann hier von einer weiteren positiven Entwicklung ausgegangen werden für 2011. Des Weiteren werden die Lohnabschlüße größer ausfallen als bisher angenommen und so wird jeder Einzelne etwas von diesem sehr positiven Entwicklung für sich merken. Man merkt gerade sehr deutlich, dass die Wirtschaft wieder auf dem steilen Weg nach oben ist.
Geschrieben von Andreas
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18:50
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Die steigenden Kosten in DeutschlandDienstag, 19. Oktober 2010
Ab dem kommenden Jahr werden die Deutschen verstärkt zur Kasse durch steigende Abgaben gebeten werden und somit hat jeder Bundesbürger weniger Geld in der eigenen Tasche für den privaten Konsum. Die klammen Kommunen in Deutschland erhöhen die jetzigen Gebührensätze um bis zu 100 %, abhängig von der jeweiligen Gemeinde bei uns in Deutschland, da die bestehenden Kassenlage nicht sehr rosig seit Jahren aussieht.
Aufgrund der sehr miserablen bestehenden Kassenlage bei sehr vielen Städten und Gemeinden, die im vergangenen Jahr 2009 ein geschätztes Minus von knapp 14 Milliarden € verzeichnet haben. Die überschuldeten Gemeinden versuchen mit dieser außerordentlichen Gebührenerhöhung die schiefe Kassenlage wieder in den Griff auf Kosten der eigenen Bürger zu bekommen und wollen so zugleich den maroden Stadthaushalt zugleich sanieren. Nach aktuellen Einschätzugen werden die bisherigen Preise für Bus und Bahm um knapp 10 % ab Anfang kommendes Jahr bei uns in Deutschland angehoben und so soll jeder Bürger einen gewissen finanziellen Beitrag zur Sanierung des angeschlagenen Haushalt beisteuern. Zugleich steigen die Gebühren für Abwasser und Hunde um bis zu 50 % ab Anfang kommenden Jahres, da die Gemeinden ansonsten kein Geld mehr innerhalb der EU zu Verfügung auf Zeit hätten. So oder so werden im kommenden Jahr die Kosten bei uns enorm für jeden Bundesbürger ansteigen und so kann man hier nur hoffen, dass die kostenspirale nicht all zu weit nach oben gehen wird, da jeder Anbieter versuchen wird die steigenden Kosten an die jeweiligen betroffenen Verbraucher abzuwälzen durch höhere Preise für die Endverbraucher. Man kann also sagen, dass der kleine Mann wieder der Dumme ist und so die Zeche dafür zahlen wird.
Geschrieben von Andreas
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Wir sind wieder wer...Freitag, 15. Oktober 2010
Das deutsche Wirtschaftswunder geht auch in den kommenden Monaten weiter und so erleben wir auch in 2011 einen rapiden Anstieg der volkswirtschaftlichen Leistung in der Bundesrepublik. Dem nach steigt das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr ums sage und schreibe 3,5 % an und wird nach den aktuellen Einschätzungen der deutschen Wirtschaftsweisen auch im kommenden Jahr um ca. 2 % weiter wachsen.
Aus dieser tollen wirtschaftlichen Aussicht wir die Zahl der Arbeitslosen weiter sinken und somit wird die Zahl der Erwerbslosen weiter unter 3 Millionen liegen und zugleich weiter in Folge der wirtschaftlichen Erholung zurückgehen. Das diesjährige Wachstum der deutschen Wirtschaft in der Höhe von 3,5 % ist das größte gemessene Wachstum der deutschen Volkswirtscahft seit der Einheit vor genau 20 Jahren bei uns. Zugleich werden in 2011 die Arbeitslöhne kräftig steigen und so werden auch die Renten der Deutschen angepaßt zunehmen, worüber sich vor allem die Renter bei uns freuen werden. Als Gründe für dieses erfreuliche Ergenis ist vor allem die deutsche Exportbranche zu sehen, da hier die aktuellen Zuwachsraten sehr hoch sind und der steigende Kauflust der heimischen Konsumenten in Folge des massiven Anstiegs der heimischen Industrie. Die Unternehmen hier zu lande stellen wieder verstärkt benötigtes Personal für die vollen Auftragsbücher bei sich ein und so zeigt sich, dass höhere Staatseinnahmen auch wieder mehr Spielraum beim Staat zu lassen werden. Auch die Empfänger von Hartz IV Leistungen erhalten im nächsten Jahr die jetzt sehr stark diskutierte Erhöhung von knapp 10 Euro per Monat und so zeigt sich, dass es wieder im Allgemeinen mit dem Standort Deutschland massiv aufwärts geht in den kommenden Monaten.
Geschrieben von Andreas
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00:48
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Der wirtschaftlichste Sportwagenbauer der Welt...Donnerstag, 14. Oktober 2010
Eine deutsche Erfolgsgeschichte im Bereich der Automobilhersteller geht weiter, trotz der wirtschaftlichen Probleme und deren Folgen für den Sportwagenbauer Porsche mit Sitz in Stuttgart. Demnach erwirtschaftet Porsche zwar aktuell immer noch rote Zahlen, aber ist dennoch weiterhin auf einem erfolgreichen Weg nach der Übernahme durch die Volkswagen AG im letzten Jahr. Für VW hat sich dieser Zukauf im vergangenen Jahr mehr als gelohnt.
Man beachte, dass die ehemals selbstständige und kleinere Porsche AG versucht hat die Volkswagen AG mit Sitz in Wolfsburg zu übernehmen, was aber in Folge der Wirtschaftskrise mehr als kläglich gescheitert ist und daher wurde dann Porsche durch VW im letzten Jahr übernommen. Dieser feindliche und gescheiterte Übernahmeversuch kostete Porsche seinerzeit mehrere Milliarden € und so hatte Volkswagen hier dann ein leichtes Spiel einen sehr erfolgreichen Autobauer sehr günstig zu erwerben. Der Börsenmarkt hat die heute veröffentlichten Zahlen von Porsche mit Applaus begrüßt und man erkennt das es mit dem führenden Sportwagenbauer nun wieder massiv aufwärts geht und die potenziellen und wohlhabenden Käufer hier wieder verstärkt nach Autos aus dem Hause Porsche. Porsche konnte dennoch sein vorhandenes Minus weiter von knapp 3,6 Milliarden € auf knapp 500 Millionen € abbauen und so wird Porsche wieder sehr bald die Gewinzone erreichen. Das operative und abgelaufene Geschäftsjahr war eines der besten Wirtschaftsjahre in der gesamten Unternehmensgeschichte aus Zuffenhausen. Der Umatz ist um 18 % in 2009 angestiegen und eentspricht einem Gesamtwert von 7,8 Milliarden € und spiegelt so die vorhandenen Erfolgsgeschichte des Hauses Porsche wieder. Man erkennt hier sehr deutlich, dass Porsche die eigenen Folgen des gescheiterten Übernahmeversuch mehr als deutlich überwunden hat und ist somit wieder auf einer weiterhin und stetig steigenden positven Unternehmensentwicklung für die kommende Zukunft.
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Der Streik der deutschen Bahn im RegionalverkehrMittwoch, 13. Oktober 2010
Nun ist wieder mal die Friedenspflicht bei der Deutschen bahn abgelaufen und so können die Angestellten der Deutschen Bahn mal wieder für ihre bestehenden Forderungen streiken und der übliche Leittragende ist der jeweilige Kunde, da diese den beschlossenen Streil sehr deutlich merken wird. Die Folge werden entweder der komplette Ausfall oder ein mögliche Verspätung der jeweiligen Regionalbahn im entsprechenden Streiikbereich sein.
Es wird daher nicht nur bei der Deutschen Bundesbahn, sondern auch bei diversen Privatbahnen in Deutschland zu massiven Warnstreiks ab dem 25. Oktober kommen und so zeigt sich, wer bei der Bahn die Fäden in der Hand hält und wer nicht. Der kommende Wahnstreik hat die gleiche Ausgangslage wie der damalige Streik der Lokomotivführer in der Bundesrepublik vor zwei Jahren und somit besteht hier die große Gefahr, dass der Streil sehr groß und sehr lang sein könnte. Der ausschlaggebene Grund für die geplanten Warnstreiks liegen bei den festgefahrenen Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer über einen Branchentarifvetrag für alle beteiligten Seiten. Daher wollen die Gewerkschaften zeigen, wer hier das Sagen bei den laufenden Tarfverträgen hat und somit sollen vorerst nur Stundenweise die Arbeiten in den betroffenen Bereichen nur stundenweise vorgenommen werden. Man kann für de armen Kunde nur hoffen, dass sich beide Seiten entsprechend kurzfristig über alle offenen und strittigen Themen einigen können. Die Streiks sollen und werden vor allem die Pendler in den deutschen Ballungszentren treffen, um so den jeweilien Arbeitgeber die Macht der Gewerkshaften mal vor Auge zu führen. Man kann hier nur hoffen, dass sich beide Seite schnell einigen und so könnten die jeweiligen Seiten entsprechend informiert werden.
Geschrieben von Andreas
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Ein wahres Luxusproblem der chinesischen VolkswirtschaftDienstag, 12. Oktober 2010
In der Volksrepublik China gehen die Uhren irgendwie anders als man denkt, aber im Reich der Mitte hat das vorhandene und stetig wachsende Bruttoinlandprodukt riesige Zuwächse seit mehreren Monaten von fast 10 % im Schnitt und davon können andere führende westliche Industrienation nur träumen. Die westliche Indsutriestaaten haben sich zwar auch von der größten Wirtschafts- und Finanzkrise seit 60 Jahren erholt, aber nicht so stark wie China.
Die Staats- und Parteiführung der Volksrepublik sieht hier mehr eine Stagnation für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukt, da die eigene Volkswirtschaft auf diesem sehr hohen Niveau verharrt und somit meinen die staatlichen Wirtschaftsexperten, dass die vorhandene Wirtschaft aus dieser Situation vorerst nicht herauskommen wird. Von einem solchen Luxusproblem können viele Staaten der Europäischen Union nur träumen. Aufgrund dieser Annahme hat die chinesische Volkswirtschaft aktuell an Schwung verloren und diese jetzige Situation wird nicht all zu lange andauern, da für das kommende Jahr wieder mit deutlichen Zuwächsen aus heutiger Sicht zu rechnen ist. Die jetzigen Rahmenbedingungen zeigen die gleichen Effekte und so wird sich die Inflation sehr moderat entwickeln. Es zeigt zudem, dass die Geldpolitik auf sehr niedrigem Niveau durch staatliche Eingriffe gehalten wird und so kann sich das BIP weiter positiv entwickeln. Chnia versucht hier mit seiner jetzigen Wirtschaftspolitk seine bestehende Wirtschaft weiter vor Einflüssen von außen zu schützen und versucht zugleich seine bestehende Wirtschaftsmacht weiter auszubauen. Dennoch schaut die internationalen Wirtschaftsmächte auf die kommende Weiterentwicklung der chinesischen Währung Yuan, da hier der jetzige Kurs nciht bleiben kann. Es muß und wird sich hier in den kommenden Monaten hier etwas in der chinesischen Wirtschaft ändern, um der jetzigen Weltwirtschaft gerecht zu werden.
Geschrieben von Andreas
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