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Der Hunger von China nach RohstoffenFreitag, 10. September 2010
Das Reich der Mitte hat immer mehr Hunger nach dringend benötigten Rohstoffen jeglicher Art für die eigene Produktion seiner weltweit nachgefragten Artikel aus allen Bereichen der Konsumwelt. Die Volksrepublik China ist nicht umsonst im letzten Jahr zum ersten Mal und nicht unverdient der ungekrönte Exportweltmeister geworden und dieses zeigt, wer in der kommenden Zukunft die neue wirtschaftliche Großmacht sein wird.
Man sollte hier genau beachten, dass China und zugleich auch Indien die führenden Wirtschaftsnationen der Zukunft in den nächsten 20 Jahren sein werden, da hier die Zahl der Bevölkerung und Einwohner in den vergangenen Jahren drastisch nach oben angestiegen ist und so immer mehr die Möglichkeit für die Herstellung von weltweit nachgefragen Waren und Dienstleistungen gegeben ist im internationalen Vergleich. Daher haben die produzierenden Unternehmen aus der Volksrepublik einen immer größeren Bedarf an Rohstoffen, Erzen und Ackerflächen für die laufende Produktion und China setzt sozusagen alles erdenkliche daran diese riesige Nachfrage zu kompensieren. Dieses erkennt man zur Zeit sehr deutlich am massiven Zukäufen in Südamerika und dort vor allem in Brasilien, da dort noch die meisten benötigten Vorkommen vermutet werden. Es zeigt sich, dass die wirtschaftliche Zukunft einen immer größeren und vor allem teueren Kampf für die erforderlichen Grundlagen für die produzierenden internationalen Industriestaaten mit sich bringen wird und so werden die notwendigen Transportwege immer weiter und teuer zugleich. So kann und wird es hier immer schwieriger für das jeweilige Unternehmen die Rohstoffe zu möglichst günstigen Konditionen für sich selbst zu erwerben und so werden die Rohstoffpreise für die knappen Güter immer weiter steigen über die nächsten Jahre.
Geschrieben von Andreas
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19:50
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Die deutsche Wirtschaft boomt immer noch weiter...Donnerstag, 9. September 2010
Das deutsche Wunder im Bereich der boomenden heimischen Wirtscahft geht immer noch weiter und somit haben wir zugleich auch die höchste Wettbewerbsfähigkeit innerhalb aller Staaten der Europäischen Union. Die deutsche Wirtschaft wächst wie verrrückt und keiner der renommierten nationalen und international befragten Wirtscahftsexperten konnten diesen sehr tollen und positiven Trend vorab voraussagen und so geht das Wunder weiter.
Da aktuell die Wirtschaft weiter an Stärke gewinnt, sinkt zugleich aber auch die Zahl der bestehenden Arbeitsloen in der Bundesrepublik und zeigt so, dass die Konjunktur nur einen Weg kennt und der zeigt nur nach obern. Dieses freut alle wichtigen Bereiche der jetzigen produzierenden Unternehmen und man kann nur hoffen, dass dieser Trend noch sehr lange in den kommmenden Monaten anhalten wird und vielleicht auch noch so 2011 erreichen kann. Es spiegelt somit die hervoragende Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft gegenüber den Staaten der EU in Form von niedrigen Lohnkosten und der sehr hohen internationalen Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen mit dem Siegel "Made in Germany". Der bisherige Spitenreiter Finnland hat somit die Positon der am besten aufgestellten Volkswirtschaft an uns verloren und zeigt, dass unser kleines Wunder nun auch im Ausland seine berechtigte Anerkunng findet. Zugleich haben wir ein sehr gut ausgebautes Infrastrukturnetz und die beiden Tarifparteien verstehen sich aktuell noch besser als erwartet und hiermit haben wir eine klaren wetbewerbsvorteil gegenüber diversen anderen westlichen Industriestaaten. Daher zählt somit unsere produktive Volkswirtschaft im weltweiten Vergleich aktuell zu den Top 5 und dieses zeigt, welche internationale große Wertschätzung unseren hergestellten Produkte genießen und welchen tollen Ruf somit unsere Industrie nun zu recht als Folge genießt.
Geschrieben von Andreas
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23:40
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Ein Hochschulstudium schützt vor ArbeitslosigkeitDonnerstag, 9. September 2010
Nach einer aktuellen Studie der OECD für den Standort Deutschland schützt hier zu lande eine Studium an einer Universität oder einer vergleichbaren Fachhochschule vor einer möglichen Arbeitslosigkeit. Dem nach haben es Akademiker am Einfachsten bei uns in der Bundesrepublik möglicsht schnell einen neuen vergleichbaren Anstellung zu finden und sind somit nicht all zu sehr von der drohenden Arbeitslosigkeit betroffen wie andere Bereiche.
Die jetzige Struktur der deutschen Geselslchaft spiegelt nach dieser Studie wieder, das Akademiker nur in einem sehr geringen masse von der Arbeltslosigkeit betroffen sind, da bei uns die Fachkräfte für viele wichtige Branchen auf dem Markt sehr rah sind und so hier die Chance für einen neuen Job am Größten sind. Bei den Unternehmen werden Mitarbeiter mit akademischen Hintergrund sehr gerne eingestellt, da man hier sicher sein kann, dass es sich hierbei um die benötigten Fachkräfte handelt. Die produzierenden Unternehmen benötigen immer mehr Fachkräfte in allen Bereichen, haben es aber dennoch sehr schwer den eigenen Bedarf zu decken und dennoch ist die Zahl der Akademiker im Vergleich zu anderen westlichen Industriestaaten zwar gestiegen seit de letzten Studie, aber nicht so hoch wie bei den anderen Staaten im Vergleich. Es zeigt sich hier, dass die Bundesrepublik hier noch einen großen Nachholbedarf an weiteren Absolventen von der Univerität für den deutschen Arbeitsmarkt besteht. So oder so muß die deutsche Bundesregierung nach Meinung der OECD noch mehr Geld in Bildung für die junge Generation investieren um so weiter Anschluß an die führenden Industriestaaten zu bekommen bzw. zu halten. Zugleich hat der Staat auch sehr viel von mehr ausgebildeten Akademikern, da dieser generell bis zu 70 % mehr verdienen als andere vergleichsbare Berufsgruppen bei uns und so zahlen diese Menschen auch mehr an Steuern an den Staat als andere Berufsgruppen. Der Staat kann somit durch eine gezielte Investition in den Bereich Bildung eine Menge an zukünftigen Steuereinnahmen für sich realisieren und so würde sich die Rechnung kurzfristig für alle betroffenen Seiten bezahlt machen. Arbeitsamt hat. so raktuellen st
Geschrieben von Andreas
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00:57
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Das Fliegen ab Deutschland wird ab 2011 deutlich teuer....Dienstag, 7. September 2010
Die amtierende deutsche Bundesregierung sucht mal wieder nach neuen Einnahmequellen für den maroden deutschen Staatshaushalt und hat so nun den Bereich des Fliegens für sich als sehr lohnende zukünftige Einnahmemöglichkeit für sich entdeckt. Dem anch werden für alle Mittel- und Langflüge ab Deutschland ab Anfang kommenden Jahres eine zusätzliche Steeuer in unterschiedliche Höhe erhoben.
Daher sollen alle Menschen, die von allen internationale Flüghäfen der Bundesrepublik aus fliegen wollen, eine kleine gestaffelte Zusatzabgabe je nach der jeweilgen Flugdistanz für das Fliegen an den deutschen Fiskus bezahlen. Dieses führte in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft zu einem Unverständnis in den letzten Tagen, da man hier vor allem einen möglichen Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland vermutet. Mit dieser Abgabe an den Staat entstehen den betroffenen Fluggesellschaften entsprechende zusätzliche Kosten für die Verwaltung der staatlichen Einnahmen und so werden diese wohl auch an die Passigiere weitergegeben. Aktuell ist damit die Fluggesellschaft TUI angefangen und so müssen die Passagiere ab sofort die Verwaltungskosten für die TUI bezahlen. Die Flugverkehrssteuer gilt nur für Flüge ab Deutschland und nicht für ankommende Flüge bei uns. So oder so versucht der deutsche Staat mit allen erdenklichen gesetzlichen Mitteln hier neue Einnahmequellen für sich zu erzielen und die Kosten dafür träg wie üblich der arme deutsche Steuerzahler in voller Höhe. Man davon ausgehen, dass fast alle Fluggesellschaften die neue Steuer fast in voller Höhe an die Kunden weitergeben wird für die entsprechende internen Mehrkosten und somit wird Fliegen ab Deutschland in alle Welt immer mehr ein Luxus, denn sich bald nicht mehr jeder Bürger leisten kann.
Geschrieben von Andreas
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Die Mieten bei uns steigen für Neumieter rapide anMontag, 6. September 2010
Der Schock und der Unmut zugleich geht bei den deutschen Mietern um, da nach einer aktuellen Meldung die Vermieter bei uns in der Bundesrepublik die bestehenden mieten um sage und schreibe bis zu 20 % erhöht werden können. Wie die deutschen Mieter diese saftige Erhöhung im laufenden Jahr zusätzlich bezahlen soll, bleibt daher erst mal ein Rätsel. So eine Erhöhung in dieser Höhe hat es seit 20 Jahren nicht mehr bei uns gegeben.
Dieser Preisschock kommt nicht gerade in der rechten Zeit, da die deutsche Bevölkerung gerade erst die Folgen einer der schlimmsten Wirtschaftskrisen verarbeitet hat und somit wieder auf dem wirtschaftlichen Niveau vor der Krise ist. Man erkennt dieses hier an der sehr massiven positiven Entwicklung der deutschen Konjunktur in den letzten Monaten bei uns. So wollen auch die Vermieter etwas vom jetzigen Gesamtkuchen etwas für sich abhaben. Die rasanten Steigerungen gelten vor allem für alle kreisfreien Großstäder bei uns in Deutschland und gilt somit besonders für Berlin, hamburg, Köln und München als hervorangende Beispiele. Ein günstiger Mietraum wird daher immer weiter verkleinert und so reiben sich die Vermieter die Hände und hören die eigene Kasse weiter klingeln, da man als Mieter kaum eine andere Möglichkeit hat aufgrund fehlender Alternativen auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Ein Hauptgrund hier für scheint der rückläufige Trend der Entwicklung der Bevölkerung bei uns zu sein und zugleich sind die Mieten in den letzten Jahren nicht sehr deutlich gestiegen. Die Vermieter haben hier ein sehr großen Bedürfnis die fehlenden Differenz für sich hier möglichst komplett kurzfristig auszugleichen. Man wird daher sehen, wohin sich die Preise für Neumieter bei uns in Deutschland in den kommenden Monaten entwickeln werden.
Geschrieben von Andreas
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23:31
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Deutsche Unternehmen sind im Ausland sehr begehrt...Freitag, 3. September 2010
Nach einer aktuellen Studie sind deutsche Unternehmen jeglicher Branche bei potenziellen ausländischen Investoren hoch im Kurs und weder daher sehr gerne von diesen käuflich erworben. Diese potenziellen Aufkäufer für unsere deutschen Unternehmen kommen vor allem aus dem reichen Russalnd und den wohlhanbenden Scheichs aus den Vereingten Arabsichen Emiraten und Saudi-Arabien.
Die heimsichen Unternehmen sind vor allem wegen dem technischen hohen Standard und der deutschen Gründlichkeit gefragter denn je, so dass immer mehr Investoren dieses Ziel und den Erwerb verfolgen seit mehreren Jahren. Besonders sind hierbei Hotels, die deutschen Autobauer und die Werften an Nord- und Ostsee von großen Kaufinteresse und spiegeln so wieder, warum alle Welt sehr gerne deutsche Produkte für sich erwirbt. Der sogennante Ausverkauf geht hier zu lande daher drastisch weiter und so werden auch sehr bald Inder und Chinesen weiter versuchen deutsche angeschlagene Unternehmen käuflich für sich zu erwerben, da dieser beiden Länder besonders an der vorhandenen Technologie der jeweiligen Unternehmen für ihre eigenen Produktionen sehr stark interessiert sind. man versucht hier zu einem sehr günstigen Preis an fehlenden Technologie zu kommen. Zu dem versuchen die ausländische Investoren auch immer mehr Einfluß auf die operative Geschäftspolitik zu nehmen, um so noch mehr Profit für sich selbst aus den Unternehmen oder Beteiligungen zu erzielen. Man kann daher hier seh detulich erkennen, dass es zwar sehr toll ist einen renommierten und wohlhaben neuen Investor für sich zu haben, aber die möglichen Folgen für das Unternehmen, wie die Verlagerung der Produktion ins Ausland und Entwendung des vorhandenen Know-Hows, werden hierbei nicht so stark berücksichtigt, wie man es eigentlich sollte.
Geschrieben von Andreas
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18:28
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Es ist so gut wie geschafft...Freitag, 3. September 2010
Der stark angeschlagene Essener Karstadtkonzern mit seinen deutschlandweiten 120 betriebenen Standorten und den dazugehörigen 25.000 beschäftigten Mitarbeitern scheint nun entgültig vor der geplanten Zerschlagung gerettet worden zu sein. Dieses wurde gestern durch die Gläubigerversammlung vom Vermieter der Immobilien Highstreet in London abgesegnet worden und so kann nun der vorliegende Rettungspaln umgesetzt werden.
Die vom Investor Berggruen geforderte Mietsenkung für die Standortimmobilien für die Kaufhäuser von Karstadt wurden heute beschlossen und somit kann am Freitag das Amtsgericht mit Sitz in Essen den vorliegenden Sanierungsplan genehmigt werden. Dadurch besteht nun die große Chance für Karstadt die Insolvenz zu durchlaufen und wieder als selbständiges Handelsunternehmen arbeiten zu können. Es fehlen nur noch einige wichtige Unterschriften unter den Vertrag. Durch diese heutige Maßnahme scheinen die betroffenen Arbeitsplätze vorerst gesichert worden zu sein und somit haben sich der harte Kampf der Beschäftigten für den Erhalt der Arbeitsplätze mehr als gelohnt zu haben. Die Zukunft scheint so für alle Standorte vorerst gewährleistet zu sein und dieses auch nur unter dem befristeten Lohnverzicht der Angestellten in Millionenhöhe und der Annahme des verhandelten Vergleichsangebot von den betroffenen Lieferanten von Karstadt. Man sollte hier immer sehen, dass die Rettung der traditionellen Kaufhauskette mehrmals vor dem Aus in den letzten Monaten gestanden hat und daher kommt das heutige Einverstädnis von Highstreet einem Wunder gleich. Man kann daher nur hoffen, dass das Unternehmen Karstadt nun wieder in ruhige Gewässer geführt wird durch den neuen Haupteigentümer Berggruen und so bessere Chancen auf ein Überleben und den Erhalt aller betroffenen Standorte mit allen Angestellten hat in der Zukunft.
Geschrieben von Andreas
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02:11
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Der Lebensunterhalt wird ab dem kommenden Jahr teuerMittwoch, 1. September 2010
Die amtierende Bundesregierung hat heute in Berlin das größte Sparpaket seit Gründung der Bundesrepublik auf den politischen und palamentarischen Weg gebracht, obwohl die Opposition im Parlament alles versucht hat dieses politisch zu verhindern. Durch dieses risiege und beschlossene Sparpaket will die Regierung bis 2014 knapp 80 Milliarden Euro an Steuern auf Kosten der Bundesbürger bei uns einsparen.
Mit diesen Gesetzentwurf werden vor allem die Leistugen aus dem Sozialbereich weiter zusammen gekürzt und somit tragen die sozialschwachen Bürger die Hauptlast dieses Sparpaketes. Zu dem kommen auf alle Bundesbürger ab dem nächsten Jahr höhere Lebenshaltungskosten zu und so werden vor allem die bestehenden Zusatzleistungen bei den Arbeitslosen gekürzt. Zugleich streicht der Staat bei den Hartz IV Empfängern die Beiträge für die Rentenkasse und will so eine Menge an Geld in diesem Bereich einsparen. Als weiterers führt der Bund auch eine sogenannte Flugticketsteuer bei uns in der Bundesrepublik ein unmd somit wird das Fliegen generell teuer bei uns ab dem kommenden Jahr. Des Weiteren werden die vorhandenen Ausnahmen für das produzierende Gewerbe bei der Stromsteuer und dem Energiesteuergesetz verringert. Über die diskutierte sogenannte "Brennelementesteuer" wird deswgen erst später entschieden. So oder so kann man bei unserer Bundesregierung den eisernen Willen zum Sparen mehr als deutlich erkennen, es bleibt aber dennoch offen, ob der eingeschlagene und gewählte Weg der Richtige ist. Man bedenke, dass Deutschland aktuell das Zugpferd für die positive konjunkturelle Entwicklung innerhalb der EU der letzten Monate ist und ob man vor allen auf Kosten der sozial schwächeren Mitbürger diesen Radikalkurs fahren sollte bleibt mehr als fraglich aus heutiger Sicht.
Geschrieben von Andreas
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