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Der Blick über den Atlantik der USADienstag, 28. September 2010
Normalerweise schauen die USA eher selten über den großen Teich, aber aktuell erlebt man dieses Phänomen aus wirtschaftlicher Sicht, da die Vereingten Staaten sehr neidisch auf unsere jetzige konjunkturelle Entwicklung der letzten Moante schauen und versuchen zu verstehen, wie sich die heimische Wirtschaft so günstig entwickelt hat. Man kann sagen, dass die USA ausnahmsweise versuchen, auch mal von den anderen großen Wirtschaftsmächten zu lernen.
Zugleich versuchen die kriselnde Wirtschaft der USA zu ergründen, wie toll sich unsere Exporte von Waren und Dienstleistungen jeglicher Art in die Volksrepublik China positiv entwickelt haben in den letzten Monaten, da die USA über diese Entwicklung der aufstrebenden deutschen Wirtschaft regelrecht nur noch ins Stauen geraten. Man bedenke, dass die USA immer noch sehr stark unter den Folgen ihre eigenen Wirtschaft- und Finanzkrise leiden. Der Neid ist somit unüberhörbar, da vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen riesige Exportraten nach China haben und die USA hingegen nur zusehen können und somit gerade selbst versuchen, die eigene Volkswirtschaft wieder ans Laufen zu kriegen. Vor allem versuche die Unternehmen aus der jetzigen soliden deutschen Wettbewerbfähigkeit für sich selbst zu lernen, um so wieder selbst marktfähig zu werden. Die USA selbst sind mit ihrer hohen Arbeitslosigkeit und der bestehenden Rezessionsangst beschäftigt, so dass die Vereinigten Staaten mindestens fünf Jahre benötigen nach eigener Aussage um wieder konkurrenzfähig im Vergleich zu den anderen Industrienationen zu werden. Präsident Obama nimmt daher die deutsche Erfolgsgeschichte über die konjunkturelle Entwicklung als Vorbild und will so in diesem gesetzten Rahmen die eigene angeschlagene Volkswirtschaft wieder zum Laufen kriegen. Die Zeit wird es zeigen, ob dieses Vorhaben vom amtierenden Präsidenten Obama auf Zeit umgesetzt werden kann.
Geschrieben von Andreas
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Der neue Hartz IV Satz in DeutschlandMittwoch, 22. September 2010
Die vorhandenen Taschenrechner und Computer im Bundesministerium für Arbeit und Sozial mit Sitz in Berlin laufen zur Zeit auf vollen Turen, da die Bundesministerin Frau von der leyen in der kommenden Woche den neuen Regelsatz für Sozialbedürftige festlegen möchte bzw. sie dieses nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vornehmen muß. Der bestehende Regelsatz entspricht aus Sicht der Richter nicht mehr dem aktuellen Lebensmindeststandard.
Der aktuelle Basissatz liegt bei 359 € für jeden deutschen Bürger, der auf die Sozailhilfe zum eigenen Lebensunterhalt angewiesen ist. Die Richter am Bundesgerichtshof haben demnach der amtierenden Bundesregierung für einen neuen Hartz IV Regelsatz und deren politische Umsetzung bis zum 1. Januar 2011 vorgegeben und so soll bis dahin ein neuer Mindestsatz zum Lebensunterhalt bei uns bechlossen und verkündet sein. Es bleibt dennoch die kommende genaue Höhe vorerst noch unbekannt und so könnte der neue Satz bei bis zu 420 € je Bürger liegen und wäre so deutlich höher als bisher. In der neuen Grundsicherung sind somit auch anteilig die Praxisgebühr für den Arzt und für die Nutzung des Internets enthalten. Zu dem soll die errechnete Grundlage jedes Jahr an die Steigerung der Löhne in Deutschland gekoppelt werden und so eine gewisse Lebensqualität bieten. Man bedenke, dass die alte Grundlage aus dem Jahr 2004 ist und daher eine Reform oder Anpassung mehr als erforderlich ist für die betroffenen Menschen in der Bundesrepublik. Trotz alle dem wird die jetzige Regierung versuchen den neuen Satz nicht all zu hoch ansteigen zu lassen, da sie sonst die Kosten zusätzlich tragen muß und so bleibt es eine spannende Frage bis zur kommenden Woche, wie hoch nun wirklich der neue Regelsatz für die Hartz IV Empfänger ab Anfang 2011 sein wird.
Geschrieben von Andreas
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Die geplante Rundfunkgebührenreform in DeutschlandSamstag, 18. September 2010
Aktuell läuft die deutsche Wirtschaft gegen die geplante Reform des bestehenden Rundfunkgebühren durch die deutschen Regierung, da so so zu einer Verdoppelung der zu entrichtenden Kosten für die Unternehmen entstehen könnte. Duchr dieses Reformvorhaben sollen laut Aussage der Bundesregierung das betehende Gebührenmodell erheblich vereinfacht werden und so sollen zu dem die Rechte der privaten Verbraucher gestärkt werden.
Das sieht die deutsche Wirtschaft dagegen total anders, da mit diesem Vorhaben die möglichen Kosten ab 2013 auf geschätzte 800 Millionen € für die Rundfunkgebühren sich fast verdoppeln und so hier enorme zusätzliche Kosten für die Unternehmen in Deutschland entstehen würden. Die gesamte Wirtscahft läuft gegen die neue GEZ-Abzocke für Unternehmen massiv sturm , da sie mit der neuen gepanten Gebührenordnung auf keinen Fall einverstanden ist. Zugleich werden kleine Unternehmen gegenüber großen Unternehmen sehr stark benachteiligt, dieses gilt besonders für Unternehmen mit vielen Filialen, da hier neue Kosten für die Rundfunknutzung in unbekannter Höhe entstehen und diese bisher noch nicht engeplant sind. Bei der geplanen Reform sollen die Unternehmen je nach Größe und der Anzahl der Mitarbeiter eine Abgabe an die GEZ entrichten und wie hoch ist aktuell noch nicht genau bekannt. Mit dieser neuen Abgabe sollen alle vorhandenen Geräte im Standort des Unternehmens berücksichtigt werden und diese dann so jeden Monat an die GEZ bezahlt werden. Dieses ist vergelcihbar mit der neuen Abgabe für jeden Haushalt, der auch auf diese Weise so abgezockt werden soll. Man kann daher nur hoffen, dass der neue Staatsvertrag einen tragbaren Kompromiss für alle Seiten für die Entrichtung der Gebühren findet und zugleich auch nicht die möglichen Kosten für die kleinen Unternehmen noch weiter in die Höhe treibt.
Geschrieben von Andreas
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Die alljährliche Schlacht im BundestagMittwoch, 15. September 2010
Alljährlich im September wird im Bundestag der neue Bundeshaushalt für das kommende Jahr für alle verschiedenen Staatsbereiche beraten und danach verabschiedet. Dieses alljährlich wiederkehrende Ereignis nutzt generell die Opposition im deutschen Bundestag zur allgemeinen Generalabrechung gegenüber der amtierenden Bundesregierung aus und so wird der jeweilige Haushalt, trotz diverser Einsprüche aus der Opposition zum Schluß beschlossen und verkündet.
In diesem Jahr will der jetzige Bundesfinanzminister weiter drastisch bei der kommenden Neuverschuldung sparen und so werden vor allem bei den armen Sozialempfängern die bestehenden Leistungen um sage und schreibe 8 Prozent gekürzt. Dieses trifft den Zuschuß für die eigene Rente und den Heizkostenzuschutz für Empfänger von sogenannten Hartz IV Leistungen bei uns in der Bundesrepublik und zeigt, dass die jetzige Regierung am falschen Ende spart, wo sie nur kann. Zugleich sollen auch etliche Milliarden durch die kommende Reform der Bundeswehr eingespart werden auf lange Sicht, da das Heer in eine Berufsarmee umgewandelt werden soll und könnte die Regierung viel Geld einsparen. Zu dem wird die erwartete Neuverschuldung den Staat nicht so hart treffen wie im Mai vermutet worden ist, da die Regierung durch den nicht so stark erwarteten Anstieg der konjunkturellen Belebung, nicht mehr so viel Geld für neue Kredite und deren Bezahlung ausgeben wird. Des weiteren greift in den kommenden Jahren die sogenannte staatliche Schuldenbremse, durch die der deutsche Staat zum Einsparen bei den Ausgaben in allen Bereich gezwungen wird. Trotz alle dem bleibt hier die Frage offen, ob die Regierung hier aktuell den richtigen Weg beim Staatshaushalt eingeschlagen hat, da der Aufschwung spürbar ist und dennoch sehr viel gespart werden soll. Dieses ist normalerweise großes Gift für eine aufstrebene Volkswirtschaft in der Aufschwungphase und somit treffen diese Maßnahmen die Konjunktur bei uns zum falschen Zeitpunkt und man kann nur hoffen, dass der Aufschwung stark genug ist, diese staatlichen Beschränkungen ohne bleibende Schäden zu überstehen.
Geschrieben von Andreas
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Die Shoppingtour der Deutschen BankDienstag, 14. September 2010
Nun ist die Katze bei der Deutschen Bank mit Sitz in Frankfurt am Main aus dem Sack und somit möchte die größte deutsche Privatbank laut Aussage des Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann möglich noch in diesem Jahr die Postbank möglichst komplett übernehmen. Die Deutsche Bank will ihre bestehenden Anteil bei der Psotbank von aktuell knapp 30 Prozent weiter nach oben ausbauen und hat so an alle Aktionäre ein unverbindliches Angebot abgeben.
Mit dieser Maßnahme will die deutsche Privatbank versuchen fast alle freien Aktien vom nationalen und internationalen Börsenplätzen kurzfristig zu erwerben, um so den eigenen Bestand an Anteilen zu erhöhen. Zu dem beinhaltet diese freiwillige Offerte die feste Zusage an die bestehenden Aktionäre die Übernahme zu einem besseren Angebot als der aktuell geltende Aktienkurs an den deutschen und internationalen Leitbörsen. Der jetzige Vorstoß der Deutschen Bank gilt als ein genialer Schachzug auf dem internationalen Börsenpaket, da die Deutsche Bank als einer der ersten Privatbanken versucht sich an den internationalen Finanzmärkten das fehlende Kapital in Höhe von 9,8 Milliarden € durch die Ausgabe von neuen Aktien zu besorgen. Man bedenke dass die letzte internationale Wirtschaft- und Finanzkrise und deren weitreichenden Folgen für jede Volkswirtschaft erst vor Kurzem komplett bei uns beendet worden ist. Mit diesem unerwarteten Vorstoß läutet die Deutsche Bank einen sehr großen und notwendigen Schritt für die komplette Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank. Die internationalenn Finanzmärkte reagierten heute dementschrechend und so hat die führende Bank so kurzfristig knapp 24 Millionen Kunden aus dem Privatbereich und gilt so als die größte Privtbank bei uns. Die Deutsche Bank will mit dieser Maßnahme versuchen den fehlenden Privatbankensektor selbst zu stärken und so wird die Zukunft zeigen, wie die Aktionäre und der Finanzmarkt auf diese geplante Erhöhung des Eigenkapitals reagieren wird.
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Die deutsche Wirtschaft boomt immer noch weiter...Donnerstag, 9. September 2010
Das deutsche Wunder im Bereich der boomenden heimischen Wirtscahft geht immer noch weiter und somit haben wir zugleich auch die höchste Wettbewerbsfähigkeit innerhalb aller Staaten der Europäischen Union. Die deutsche Wirtschaft wächst wie verrrückt und keiner der renommierten nationalen und international befragten Wirtscahftsexperten konnten diesen sehr tollen und positiven Trend vorab voraussagen und so geht das Wunder weiter.
Da aktuell die Wirtschaft weiter an Stärke gewinnt, sinkt zugleich aber auch die Zahl der bestehenden Arbeitsloen in der Bundesrepublik und zeigt so, dass die Konjunktur nur einen Weg kennt und der zeigt nur nach obern. Dieses freut alle wichtigen Bereiche der jetzigen produzierenden Unternehmen und man kann nur hoffen, dass dieser Trend noch sehr lange in den kommmenden Monaten anhalten wird und vielleicht auch noch so 2011 erreichen kann. Es spiegelt somit die hervoragende Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft gegenüber den Staaten der EU in Form von niedrigen Lohnkosten und der sehr hohen internationalen Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen mit dem Siegel "Made in Germany". Der bisherige Spitenreiter Finnland hat somit die Positon der am besten aufgestellten Volkswirtschaft an uns verloren und zeigt, dass unser kleines Wunder nun auch im Ausland seine berechtigte Anerkunng findet. Zugleich haben wir ein sehr gut ausgebautes Infrastrukturnetz und die beiden Tarifparteien verstehen sich aktuell noch besser als erwartet und hiermit haben wir eine klaren wetbewerbsvorteil gegenüber diversen anderen westlichen Industriestaaten. Daher zählt somit unsere produktive Volkswirtschaft im weltweiten Vergleich aktuell zu den Top 5 und dieses zeigt, welche internationale große Wertschätzung unseren hergestellten Produkte genießen und welchen tollen Ruf somit unsere Industrie nun zu recht als Folge genießt.
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Ein Hochschulstudium schützt vor ArbeitslosigkeitDonnerstag, 9. September 2010
Nach einer aktuellen Studie der OECD für den Standort Deutschland schützt hier zu lande eine Studium an einer Universität oder einer vergleichbaren Fachhochschule vor einer möglichen Arbeitslosigkeit. Dem nach haben es Akademiker am Einfachsten bei uns in der Bundesrepublik möglicsht schnell einen neuen vergleichbaren Anstellung zu finden und sind somit nicht all zu sehr von der drohenden Arbeitslosigkeit betroffen wie andere Bereiche.
Die jetzige Struktur der deutschen Geselslchaft spiegelt nach dieser Studie wieder, das Akademiker nur in einem sehr geringen masse von der Arbeltslosigkeit betroffen sind, da bei uns die Fachkräfte für viele wichtige Branchen auf dem Markt sehr rah sind und so hier die Chance für einen neuen Job am Größten sind. Bei den Unternehmen werden Mitarbeiter mit akademischen Hintergrund sehr gerne eingestellt, da man hier sicher sein kann, dass es sich hierbei um die benötigten Fachkräfte handelt. Die produzierenden Unternehmen benötigen immer mehr Fachkräfte in allen Bereichen, haben es aber dennoch sehr schwer den eigenen Bedarf zu decken und dennoch ist die Zahl der Akademiker im Vergleich zu anderen westlichen Industriestaaten zwar gestiegen seit de letzten Studie, aber nicht so hoch wie bei den anderen Staaten im Vergleich. Es zeigt sich hier, dass die Bundesrepublik hier noch einen großen Nachholbedarf an weiteren Absolventen von der Univerität für den deutschen Arbeitsmarkt besteht. So oder so muß die deutsche Bundesregierung nach Meinung der OECD noch mehr Geld in Bildung für die junge Generation investieren um so weiter Anschluß an die führenden Industriestaaten zu bekommen bzw. zu halten. Zugleich hat der Staat auch sehr viel von mehr ausgebildeten Akademikern, da dieser generell bis zu 70 % mehr verdienen als andere vergleichsbare Berufsgruppen bei uns und so zahlen diese Menschen auch mehr an Steuern an den Staat als andere Berufsgruppen. Der Staat kann somit durch eine gezielte Investition in den Bereich Bildung eine Menge an zukünftigen Steuereinnahmen für sich realisieren und so würde sich die Rechnung kurzfristig für alle betroffenen Seiten bezahlt machen. Arbeitsamt hat. so raktuellen st
Geschrieben von Andreas
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Das Fliegen ab Deutschland wird ab 2011 deutlich teuer....Dienstag, 7. September 2010
Die amtierende deutsche Bundesregierung sucht mal wieder nach neuen Einnahmequellen für den maroden deutschen Staatshaushalt und hat so nun den Bereich des Fliegens für sich als sehr lohnende zukünftige Einnahmemöglichkeit für sich entdeckt. Dem anch werden für alle Mittel- und Langflüge ab Deutschland ab Anfang kommenden Jahres eine zusätzliche Steeuer in unterschiedliche Höhe erhoben.
Daher sollen alle Menschen, die von allen internationale Flüghäfen der Bundesrepublik aus fliegen wollen, eine kleine gestaffelte Zusatzabgabe je nach der jeweilgen Flugdistanz für das Fliegen an den deutschen Fiskus bezahlen. Dieses führte in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft zu einem Unverständnis in den letzten Tagen, da man hier vor allem einen möglichen Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland vermutet. Mit dieser Abgabe an den Staat entstehen den betroffenen Fluggesellschaften entsprechende zusätzliche Kosten für die Verwaltung der staatlichen Einnahmen und so werden diese wohl auch an die Passigiere weitergegeben. Aktuell ist damit die Fluggesellschaft TUI angefangen und so müssen die Passagiere ab sofort die Verwaltungskosten für die TUI bezahlen. Die Flugverkehrssteuer gilt nur für Flüge ab Deutschland und nicht für ankommende Flüge bei uns. So oder so versucht der deutsche Staat mit allen erdenklichen gesetzlichen Mitteln hier neue Einnahmequellen für sich zu erzielen und die Kosten dafür träg wie üblich der arme deutsche Steuerzahler in voller Höhe. Man davon ausgehen, dass fast alle Fluggesellschaften die neue Steuer fast in voller Höhe an die Kunden weitergeben wird für die entsprechende internen Mehrkosten und somit wird Fliegen ab Deutschland in alle Welt immer mehr ein Luxus, denn sich bald nicht mehr jeder Bürger leisten kann.
Geschrieben von Andreas
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Die Mieten bei uns steigen für Neumieter rapide anMontag, 6. September 2010
Der Schock und der Unmut zugleich geht bei den deutschen Mietern um, da nach einer aktuellen Meldung die Vermieter bei uns in der Bundesrepublik die bestehenden mieten um sage und schreibe bis zu 20 % erhöht werden können. Wie die deutschen Mieter diese saftige Erhöhung im laufenden Jahr zusätzlich bezahlen soll, bleibt daher erst mal ein Rätsel. So eine Erhöhung in dieser Höhe hat es seit 20 Jahren nicht mehr bei uns gegeben.
Dieser Preisschock kommt nicht gerade in der rechten Zeit, da die deutsche Bevölkerung gerade erst die Folgen einer der schlimmsten Wirtschaftskrisen verarbeitet hat und somit wieder auf dem wirtschaftlichen Niveau vor der Krise ist. Man erkennt dieses hier an der sehr massiven positiven Entwicklung der deutschen Konjunktur in den letzten Monaten bei uns. So wollen auch die Vermieter etwas vom jetzigen Gesamtkuchen etwas für sich abhaben. Die rasanten Steigerungen gelten vor allem für alle kreisfreien Großstäder bei uns in Deutschland und gilt somit besonders für Berlin, hamburg, Köln und München als hervorangende Beispiele. Ein günstiger Mietraum wird daher immer weiter verkleinert und so reiben sich die Vermieter die Hände und hören die eigene Kasse weiter klingeln, da man als Mieter kaum eine andere Möglichkeit hat aufgrund fehlender Alternativen auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Ein Hauptgrund hier für scheint der rückläufige Trend der Entwicklung der Bevölkerung bei uns zu sein und zugleich sind die Mieten in den letzten Jahren nicht sehr deutlich gestiegen. Die Vermieter haben hier ein sehr großen Bedürfnis die fehlenden Differenz für sich hier möglichst komplett kurzfristig auszugleichen. Man wird daher sehen, wohin sich die Preise für Neumieter bei uns in Deutschland in den kommenden Monaten entwickeln werden.
Geschrieben von Andreas
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23:31
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Es ist so gut wie geschafft...Freitag, 3. September 2010
Der stark angeschlagene Essener Karstadtkonzern mit seinen deutschlandweiten 120 betriebenen Standorten und den dazugehörigen 25.000 beschäftigten Mitarbeitern scheint nun entgültig vor der geplanten Zerschlagung gerettet worden zu sein. Dieses wurde gestern durch die Gläubigerversammlung vom Vermieter der Immobilien Highstreet in London abgesegnet worden und so kann nun der vorliegende Rettungspaln umgesetzt werden.
Die vom Investor Berggruen geforderte Mietsenkung für die Standortimmobilien für die Kaufhäuser von Karstadt wurden heute beschlossen und somit kann am Freitag das Amtsgericht mit Sitz in Essen den vorliegenden Sanierungsplan genehmigt werden. Dadurch besteht nun die große Chance für Karstadt die Insolvenz zu durchlaufen und wieder als selbständiges Handelsunternehmen arbeiten zu können. Es fehlen nur noch einige wichtige Unterschriften unter den Vertrag. Durch diese heutige Maßnahme scheinen die betroffenen Arbeitsplätze vorerst gesichert worden zu sein und somit haben sich der harte Kampf der Beschäftigten für den Erhalt der Arbeitsplätze mehr als gelohnt zu haben. Die Zukunft scheint so für alle Standorte vorerst gewährleistet zu sein und dieses auch nur unter dem befristeten Lohnverzicht der Angestellten in Millionenhöhe und der Annahme des verhandelten Vergleichsangebot von den betroffenen Lieferanten von Karstadt. Man sollte hier immer sehen, dass die Rettung der traditionellen Kaufhauskette mehrmals vor dem Aus in den letzten Monaten gestanden hat und daher kommt das heutige Einverstädnis von Highstreet einem Wunder gleich. Man kann daher nur hoffen, dass das Unternehmen Karstadt nun wieder in ruhige Gewässer geführt wird durch den neuen Haupteigentümer Berggruen und so bessere Chancen auf ein Überleben und den Erhalt aller betroffenen Standorte mit allen Angestellten hat in der Zukunft.
Geschrieben von Andreas
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