Aktuell nehmen die politischen Spannungen nicht nur innerhalb der Europäischen Union mit Frankreich wegen der sehr einseitigen Politik wegen der Ausweisung von mehreren tausend Bürger der Gruppe Sinti und Roma in ihre Heimatländer Bulgarien und Rumänien weiter zu, sondern auch innerhalb der frnzösischen Republik. Präsident Sarkozy hat daher wohl Angst vor den eigenen Wählern und spart daher weniger als er offiziell sollte.
Der französische Staat verzichtet daher auf die radikalen Sparprogramme wie in den betroffenen Nachbarstaaten Deutschland, Großbritanien und Spanien, wo in den letzten Wochen solche Spargromme auf den politischen Weg gebracht worden sind. Die jeweiligen Staatsbürger werden diese Einschnitte sehr bald und sehr massiv zu spüren bekommen, da die staatlichen Leistungen immer weiter zusammen geschnitten werden.
Präsident Sarkozy geht hier einen total anderen politischen Weg und die internationalen Wirtschaftsanalysten warnen sehr stark vor diesem möglichen Irrweg, da die Auswirkungen noch sehr lange dann für die französische Bevölkerung zu spüren sein werden. Man merkt heir sehr deutlich, dass der Wahlkampf 2011 bereits jetzt in Frankreich um das Amt des neuen Staatspräsidenten ausgebrochen ist.
Der mögliche Aufschwung soll in frankreich die leeren Kassen alleine füllen und so werden die geplanten Einschnitte nur sehr gering ausfallen innerhalb Frankreichs. Klar will der Staat 2011 40 Milliarden gegenüber dem Haushalt 2010 einsparen und so nur 290 Milliarden € ausgeben, aber dennoch fehlt hier die Nachhaltigkeit und so besteht hier die Gefahr des Scheitern und der beginnenden Inflation, die nur sehr schwer wieder aufgefangen werden kann in der zukunft. Man aknn daher nur hoffen, dass der frnzösische Staat trotz Wahlkampf 2011 weiß, was er tut und nicht die zweitgrößte Volkswirtschaft weiter nach unten reißen wird.
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