Im aktuellen Währungsstreit zwischen den USA und der Volsrepublik China schlagen die Vereinigten Staaten nun eine härtere Gangart an und bewegen sich nun in Richtung Strafzölle für die Volksrepublik, da China immer noch nicht den Wechselkurs für den staatlichen Yuan weltweit freigeben hat. Die USA und die gesamte Weltwirtschaft meinen, dass China den Kurs künstlich sehr niedrig hält.
Die Volksrepublik will so seine eigenen Exportartikel im Vergleich zu den anderen wichtigen Industriestaaten künstlich und staatlich garantiert günstiger anbieten, als die weltweite Konkurrenz. Der Kongreß in den USA macht nun Nägel mit Köpfen und arbeitet zugleich an einem Gesetz, welches Staaten mit Strafzöllen belegen will, welches seine eigene Währung künstlich sehr niedrig hält und so den internationalen Wettbewerb für seine Vorteile nutzen will.
Durch diese Gesetzesvorlage wollen die USA die Länder mit Zöllen belegen, die versuchen durch staatliche Subvention ihre Produklte mit unerlaubter Hilfe vom Staat günstiger als die Mitbewerber anzubieten. Dieses ist generell ein eklatanter Wettbewerbsverstoß und somit geht die USA den richtigen Weg, aber am sollte sich trotz alle dem fragen, ob diese gezielte Maßname den gewünschten Erfolg mit sich bringen wird in der Zukunft.
Die geplanten Zölle wäre für die chinesiche Wirtschaft eine sehr großes Hindernis, da die Volkswirtschaft jedes Jahr sehr große Zuwachsraten erzielt und somit zu den wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt zählt. Zugleich versucht die USA mit dieser Politik den bestehenden Unmut innerhalb der USA wegen der hohen Arbeitslosigkeit selbst etwas zu beruhigen und so sollte man sich fragen, ob Präsident Obama hier auf dem richtigen Weg aus der Krise der USA ist.
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