Das deutsche Wunder im Bereich der boomenden heimischen Wirtscahft geht immer noch weiter und somit haben wir zugleich auch die höchste Wettbewerbsfähigkeit innerhalb aller Staaten der Europäischen Union. Die deutsche Wirtschaft wächst wie verrrückt und keiner der renommierten nationalen und international befragten Wirtscahftsexperten konnten diesen sehr tollen und positiven Trend vorab voraussagen und so geht das Wunder weiter.
Da aktuell die Wirtschaft weiter an Stärke gewinnt, sinkt zugleich aber auch die Zahl der bestehenden Arbeitsloen in der Bundesrepublik und zeigt so, dass die Konjunktur nur einen Weg kennt und der zeigt nur nach obern. Dieses freut alle wichtigen Bereiche der jetzigen produzierenden Unternehmen und man kann nur hoffen, dass dieser Trend noch sehr lange in den kommmenden Monaten anhalten wird und vielleicht auch noch so 2011 erreichen kann.
Es spiegelt somit die hervoragende Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft gegenüber den Staaten der EU in Form von niedrigen Lohnkosten und der sehr hohen internationalen Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen mit dem Siegel "Made in Germany". Der bisherige Spitenreiter Finnland hat somit die Positon der am besten aufgestellten Volkswirtschaft an uns verloren und zeigt, dass unser kleines Wunder nun auch im Ausland seine berechtigte Anerkunng findet.
Zugleich haben wir ein sehr gut ausgebautes Infrastrukturnetz und die beiden Tarifparteien verstehen sich aktuell noch besser als erwartet und hiermit haben wir eine klaren wetbewerbsvorteil gegenüber diversen anderen westlichen Industriestaaten. Daher zählt somit unsere produktive Volkswirtschaft im weltweiten Vergleich aktuell zu den Top 5 und dieses zeigt, welche internationale große Wertschätzung unseren hergestellten Produkte genießen und welchen tollen Ruf somit unsere Industrie nun zu recht als Folge genießt.
Donnerstag, 9. September 2010
Nach einer aktuellen Studie der OECD für den Standort Deutschland schützt hier zu lande eine Studium an einer Universität oder einer vergleichbaren Fachhochschule vor einer möglichen Arbeitslosigkeit. Dem nach haben es Akademiker am Einfachsten bei uns in der Bundesrepublik möglicsht schnell einen neuen vergleichbaren Anstellung zu finden und sind somit nicht all zu sehr von der drohenden Arbeitslosigkeit betroffen wie andere Bereiche.
Die jetzige Struktur der deutschen Geselslchaft spiegelt nach dieser Studie wieder, das Akademiker nur in einem sehr geringen masse von der Arbeltslosigkeit betroffen sind, da bei uns die Fachkräfte für viele wichtige Branchen auf dem Markt sehr rah sind und so hier die Chance für einen neuen Job am Größten sind. Bei den Unternehmen werden Mitarbeiter mit akademischen Hintergrund sehr gerne eingestellt, da man hier sicher sein kann, dass es sich hierbei um die benötigten Fachkräfte handelt.
Die produzierenden Unternehmen benötigen immer mehr Fachkräfte in allen Bereichen, haben es aber dennoch sehr schwer den eigenen Bedarf zu decken und dennoch ist die Zahl der Akademiker im Vergleich zu anderen westlichen Industriestaaten zwar gestiegen seit de letzten Studie, aber nicht so hoch wie bei den anderen Staaten im Vergleich. Es zeigt sich hier, dass die Bundesrepublik hier noch einen großen Nachholbedarf an weiteren Absolventen von der Univerität für den deutschen Arbeitsmarkt besteht.
So oder so muß die deutsche Bundesregierung nach Meinung der OECD noch mehr Geld in Bildung für die junge Generation investieren um so weiter Anschluß an die führenden Industriestaaten zu bekommen bzw. zu halten. Zugleich hat der Staat auch sehr viel von mehr ausgebildeten Akademikern, da dieser generell bis zu 70 % mehr verdienen als andere vergleichsbare Berufsgruppen bei uns und so zahlen diese Menschen auch mehr an Steuern an den Staat als andere Berufsgruppen. Der Staat kann somit durch eine gezielte Investition in den Bereich Bildung eine Menge an zukünftigen Steuereinnahmen für sich realisieren und so würde sich die Rechnung kurzfristig für alle betroffenen Seiten bezahlt machen.
Arbeitsamt hat.
so raktuellen st
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