Nach einer aktuellen Studie sind deutsche Unternehmen jeglicher Branche bei potenziellen ausländischen Investoren hoch im Kurs und weder daher sehr gerne von diesen käuflich erworben. Diese potenziellen Aufkäufer für unsere deutschen Unternehmen kommen vor allem aus dem reichen Russalnd und den wohlhanbenden Scheichs aus den Vereingten Arabsichen Emiraten und Saudi-Arabien.
Die heimsichen Unternehmen sind vor allem wegen dem technischen hohen Standard und der deutschen Gründlichkeit gefragter denn je, so dass immer mehr Investoren dieses Ziel und den Erwerb verfolgen seit mehreren Jahren. Besonders sind hierbei Hotels, die deutschen Autobauer und die Werften an Nord- und Ostsee von großen Kaufinteresse und spiegeln so wieder, warum alle Welt sehr gerne deutsche Produkte für sich erwirbt.
Der sogennante Ausverkauf geht hier zu lande daher drastisch weiter und so werden auch sehr bald Inder und Chinesen weiter versuchen deutsche angeschlagene Unternehmen käuflich für sich zu erwerben, da dieser beiden Länder besonders an der vorhandenen Technologie der jeweiligen Unternehmen für ihre eigenen Produktionen sehr stark interessiert sind. man versucht hier zu einem sehr günstigen Preis an fehlenden Technologie zu kommen.
Zu dem versuchen die ausländische Investoren auch immer mehr Einfluß auf die operative Geschäftspolitik zu nehmen, um so noch mehr Profit für sich selbst aus den Unternehmen oder Beteiligungen zu erzielen. Man kann daher hier seh detulich erkennen, dass es zwar sehr toll ist einen renommierten und wohlhaben neuen Investor für sich zu haben, aber die möglichen Folgen für das Unternehmen, wie die Verlagerung der Produktion ins Ausland und Entwendung des vorhandenen Know-Hows, werden hierbei nicht so stark berücksichtigt, wie man es eigentlich sollte.
Freitag, 3. September 2010
Der stark angeschlagene Essener Karstadtkonzern mit seinen deutschlandweiten 120 betriebenen Standorten und den dazugehörigen 25.000 beschäftigten Mitarbeitern scheint nun entgültig vor der geplanten Zerschlagung gerettet worden zu sein. Dieses wurde gestern durch die Gläubigerversammlung vom Vermieter der Immobilien Highstreet in London abgesegnet worden und so kann nun der vorliegende Rettungspaln umgesetzt werden.
Die vom Investor Berggruen geforderte Mietsenkung für die Standortimmobilien für die Kaufhäuser von Karstadt wurden heute beschlossen und somit kann am Freitag das Amtsgericht mit Sitz in Essen den vorliegenden Sanierungsplan genehmigt werden. Dadurch besteht nun die große Chance für Karstadt die Insolvenz zu durchlaufen und wieder als selbständiges Handelsunternehmen arbeiten zu können. Es fehlen nur noch einige wichtige Unterschriften unter den Vertrag.
Durch diese heutige Maßnahme scheinen die betroffenen Arbeitsplätze vorerst gesichert worden zu sein und somit haben sich der harte Kampf der Beschäftigten für den Erhalt der Arbeitsplätze mehr als gelohnt zu haben. Die Zukunft scheint so für alle Standorte vorerst gewährleistet zu sein und dieses auch nur unter dem befristeten Lohnverzicht der Angestellten in Millionenhöhe und der Annahme des verhandelten Vergleichsangebot von den betroffenen Lieferanten von Karstadt.
Man sollte hier immer sehen, dass die Rettung der traditionellen Kaufhauskette mehrmals vor dem Aus in den letzten Monaten gestanden hat und daher kommt das heutige Einverstädnis von Highstreet einem Wunder gleich. Man kann daher nur hoffen, dass das Unternehmen Karstadt nun wieder in ruhige Gewässer geführt wird durch den neuen Haupteigentümer Berggruen und so bessere Chancen auf ein Überleben und den Erhalt aller betroffenen Standorte mit allen Angestellten hat in der Zukunft.
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