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Der Französische Weg Politik zu machen.Mittwoch, 29. September 2010
Aktuell nehmen die politischen Spannungen nicht nur innerhalb der Europäischen Union mit Frankreich wegen der sehr einseitigen Politik wegen der Ausweisung von mehreren tausend Bürger der Gruppe Sinti und Roma in ihre Heimatländer Bulgarien und Rumänien weiter zu, sondern auch innerhalb der frnzösischen Republik. Präsident Sarkozy hat daher wohl Angst vor den eigenen Wählern und spart daher weniger als er offiziell sollte.
Der französische Staat verzichtet daher auf die radikalen Sparprogramme wie in den betroffenen Nachbarstaaten Deutschland, Großbritanien und Spanien, wo in den letzten Wochen solche Spargromme auf den politischen Weg gebracht worden sind. Die jeweiligen Staatsbürger werden diese Einschnitte sehr bald und sehr massiv zu spüren bekommen, da die staatlichen Leistungen immer weiter zusammen geschnitten werden. Präsident Sarkozy geht hier einen total anderen politischen Weg und die internationalen Wirtschaftsanalysten warnen sehr stark vor diesem möglichen Irrweg, da die Auswirkungen noch sehr lange dann für die französische Bevölkerung zu spüren sein werden. Man merkt heir sehr deutlich, dass der Wahlkampf 2011 bereits jetzt in Frankreich um das Amt des neuen Staatspräsidenten ausgebrochen ist. Der mögliche Aufschwung soll in frankreich die leeren Kassen alleine füllen und so werden die geplanten Einschnitte nur sehr gering ausfallen innerhalb Frankreichs. Klar will der Staat 2011 40 Milliarden gegenüber dem Haushalt 2010 einsparen und so nur 290 Milliarden € ausgeben, aber dennoch fehlt hier die Nachhaltigkeit und so besteht hier die Gefahr des Scheitern und der beginnenden Inflation, die nur sehr schwer wieder aufgefangen werden kann in der zukunft. Man aknn daher nur hoffen, dass der frnzösische Staat trotz Wahlkampf 2011 weiß, was er tut und nicht die zweitgrößte Volkswirtschaft weiter nach unten reißen wird.
Geschrieben von Andreas
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Aus finanzieler Sicht ist nun der I. Weltkrieg für Deutschland zu EndeDienstag, 28. September 2010
Die interessante Nachricht ist leider kein Witz, sondern bittere Realität und somit ist aus finanzieller Sicht am kommenden Sonntag, dem Tag der deutschen Einheit der I. Weltkrieg für die Bundesrepublik nun entgültig Geschichte. Es klingt eignentlich absurd, aber in Folge des Versaier Vertrages ist die jetzige Bundesrepublik der gesetzliche Nachfolger des Deutschen Reiches und somit auch der Zahler der letzten fälligen Reparatiosnzahlungen an die Allierten.
Man kann es glauben oder nicht, aber nach 92 Jahren hat Deutschland die letzte offene Rate an Zinsen für die Folgen des I Weltkrieges nun bezahlt und damit sind alle fiskalischen Schulden nun mehr komplett an alle bestehenden Gläubiger bezahlt worden. Die letzte Rate betrug knapp 70 Millionen € und wurde bereits 1953 in London auf einer damaligen Nachfolgekonferenz von den Allierten auf dieses Datum festgelegt. Diese letzte Rate wurde erst dann fällig, wenn Deutschland zwanzig Jahre als wiedervereinigt gilt und daher kam dieses Datum in Folge der deutschen Einheit zum Tragen. Die damaligen Entschädigugnszahlungen galten für die Zerstörung und die entstandenen Kriegskosten der Allierten seinerzeit und wurden vom Deutschen Reich bis 1933 und der Bundesrepublik bis 1983 komplett bezahlt und damit erledigt. Das alte Schuldenabkommen hat diese historische Zahlung veranlaßt und daher ist nun auch aus finanzieller Sichtweise alles beglichen und Deutschland ist damit seinen bestehenden Verpflichtung in Folge des Versaier Vertrages von 1919 in voller Höhe nachgekommen. Es zeigt, dass wir Deutschen uns unserer Schuld und des verursachten Leids voll bewußt sind und somit hat der I. Weltkrieg hiermit sein Ende gefunden in der heutigen Zeit. Der Blick über den Atlantik der USADienstag, 28. September 2010
Normalerweise schauen die USA eher selten über den großen Teich, aber aktuell erlebt man dieses Phänomen aus wirtschaftlicher Sicht, da die Vereingten Staaten sehr neidisch auf unsere jetzige konjunkturelle Entwicklung der letzten Moante schauen und versuchen zu verstehen, wie sich die heimische Wirtschaft so günstig entwickelt hat. Man kann sagen, dass die USA ausnahmsweise versuchen, auch mal von den anderen großen Wirtschaftsmächten zu lernen.
Zugleich versuchen die kriselnde Wirtschaft der USA zu ergründen, wie toll sich unsere Exporte von Waren und Dienstleistungen jeglicher Art in die Volksrepublik China positiv entwickelt haben in den letzten Monaten, da die USA über diese Entwicklung der aufstrebenden deutschen Wirtschaft regelrecht nur noch ins Stauen geraten. Man bedenke, dass die USA immer noch sehr stark unter den Folgen ihre eigenen Wirtschaft- und Finanzkrise leiden. Der Neid ist somit unüberhörbar, da vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen riesige Exportraten nach China haben und die USA hingegen nur zusehen können und somit gerade selbst versuchen, die eigene Volkswirtschaft wieder ans Laufen zu kriegen. Vor allem versuche die Unternehmen aus der jetzigen soliden deutschen Wettbewerbfähigkeit für sich selbst zu lernen, um so wieder selbst marktfähig zu werden. Die USA selbst sind mit ihrer hohen Arbeitslosigkeit und der bestehenden Rezessionsangst beschäftigt, so dass die Vereinigten Staaten mindestens fünf Jahre benötigen nach eigener Aussage um wieder konkurrenzfähig im Vergleich zu den anderen Industrienationen zu werden. Präsident Obama nimmt daher die deutsche Erfolgsgeschichte über die konjunkturelle Entwicklung als Vorbild und will so in diesem gesetzten Rahmen die eigene angeschlagene Volkswirtschaft wieder zum Laufen kriegen. Die Zeit wird es zeigen, ob dieses Vorhaben vom amtierenden Präsidenten Obama auf Zeit umgesetzt werden kann.
Geschrieben von Andreas
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Der Währungsstreit zwischen den USA und China....Freitag, 24. September 2010
Im aktuellen Währungsstreit zwischen den USA und der Volsrepublik China schlagen die Vereinigten Staaten nun eine härtere Gangart an und bewegen sich nun in Richtung Strafzölle für die Volksrepublik, da China immer noch nicht den Wechselkurs für den staatlichen Yuan weltweit freigeben hat. Die USA und die gesamte Weltwirtschaft meinen, dass China den Kurs künstlich sehr niedrig hält.
Die Volksrepublik will so seine eigenen Exportartikel im Vergleich zu den anderen wichtigen Industriestaaten künstlich und staatlich garantiert günstiger anbieten, als die weltweite Konkurrenz. Der Kongreß in den USA macht nun Nägel mit Köpfen und arbeitet zugleich an einem Gesetz, welches Staaten mit Strafzöllen belegen will, welches seine eigene Währung künstlich sehr niedrig hält und so den internationalen Wettbewerb für seine Vorteile nutzen will. Durch diese Gesetzesvorlage wollen die USA die Länder mit Zöllen belegen, die versuchen durch staatliche Subvention ihre Produklte mit unerlaubter Hilfe vom Staat günstiger als die Mitbewerber anzubieten. Dieses ist generell ein eklatanter Wettbewerbsverstoß und somit geht die USA den richtigen Weg, aber am sollte sich trotz alle dem fragen, ob diese gezielte Maßname den gewünschten Erfolg mit sich bringen wird in der Zukunft. Die geplanten Zölle wäre für die chinesiche Wirtschaft eine sehr großes Hindernis, da die Volkswirtschaft jedes Jahr sehr große Zuwachsraten erzielt und somit zu den wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt zählt. Zugleich versucht die USA mit dieser Politik den bestehenden Unmut innerhalb der USA wegen der hohen Arbeitslosigkeit selbst etwas zu beruhigen und so sollte man sich fragen, ob Präsident Obama hier auf dem richtigen Weg aus der Krise der USA ist.
Geschrieben von Andreas
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Der ungeliebte Soli bleibt uns vorerst erhaltenDonnerstag, 23. September 2010
Heute wurde beim Bundesverfassungsgericht mit Sitz in Karlsruhe über den bestehenden Solidaritätszuschlag auf die zu versteuernden Einkommen in Höhe von 5,5 % entschieden und die entscheidenden Richter haben die jetzige Form dieser Sonderabgabe für den Aufbau der Neuen Bundesländer als rechtens anerkannt. Man bedenke, dass immerhin mehr als 70% gegen die Abgabe bei uns sind.
Der Solidaritätszuschlag wurde 1995 für den damals erforderlichen Aufbau Ost bei uns in der Bundesrepublik für alle Beschäftigten, die ein sozialversicherungspflichtigen Anstellung haben eingeführt. Die damailige Bundesregierung wollte so, dass alle Bürger der Bundesrepublik mit einem gewissen Anteil beim Aufbau mithelfen und so dem armen Staat ein wenig unter die Arme greifen mit dieser Abgabe. Man bedenkeaber dennoch, dass diese Sonderabgabe nicht zweckgebungen ist für die neuen Bundesländer und so hat die jeweilige Regierung hier eine sehr lukrative und gesicherte Sondereinnamhequelle für sich auf unbegrenzte Zeit, wogegen aber die Bürger seit Jahren für eine komplette oer teilweise Abschaffung tendieren. Der deutsche Staat kann so hier ohne große Probleme Geld von seinen Bürgern erheben und keiner kann dagegen etwas unternehmen. Tortz alle dem ist eine große mehrheit in der Bundesrepublik für eine sehr baldige Abschaffung dieser Sonderabgabe an den deutschen Staat, da diese einfach nicht mehr zeitgemäß ist und somit hat diese Sondersteuer ihren eigentlichen Sinn und Zweck verloren. Der Staat hingegen wird alles versuchen diese staatliche Zwangsabgabe so lang als möglich weiterhin bestehen zu lassen, da er hier noch mehr Geld für den maroden Haushalt erwirtschaften kann. Die Zeit wird zeigen, wie lange der Staat noch den Bürger hier belangen kann.
Geschrieben von Andreas
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Wie teuer wird die Gesundheit im kommenden Jahr...Donnerstag, 23. September 2010
Heute wurde die erneute Reform des bestehenden Gesundheitswesens in Deutschland durch die amtierende Bundesregierung in Berlin während der wöchentlichen Sitzung beschlossen und so auf den Weg gebracht, dass dieses Reformvorhaben am 1. Januar 2011 in Kraft treten kann. Somit wird bei uns in der Bundesrepublik die Gesundheit für Kassenpatienten wieder etwas teuer und man wird so wieder verstärkt zur Kasse gebeten.
Der allgemeine Satz der deutschen Krankenkassen soll aktuell von 14,9 % auf 15,5 % angehoben werden und somit ist wieder der alte Beitragswert auf dem Stand von Anfang 2009 aktuell für alle Beitragszahler. Nicht nur das die regulären Kassenbeiträge für alle Versicherten bei uns angehoben werden, aber dennoch steigen nur die Beiträge für die Kassenpatienten an. Die armen deutschen Unternehmer sind zu dme von dieser Erhöhung komplett ausgeschlossen worden, da die amtierende Bundesregierung alleine nur den Kassenpatienten die Erhöhung finanziell zumutet. Die Unternehmen hingegen sind durch eine gesonderte Verordnung von dieser Regelung ausgenommen, da man die Kosten der Unternehmen nicht noch höher treiben will. Zu dem haben die Krankenkassen die Möglichkeit bei bestehenden Mitgliedern einen sogenannten Zusatzbeitrag zu erheben,sofern die eventuelle Zahlungen der jeweiligen Mitglieder für die eigene Krankenkasse zur eigenen Finanzierung nicht ausreichen sollte. Der maximale Zusatzbeitrag für jeden sterblichen Kassenpatienten beträgt somit maximal 80 € je Monat, die jeweils bis auf Widerruf von der entsprechenden Kasse bei Bedarf einbehalten werden dürfen und so zeigt sich hier, wie unternehmerfreundlich diese Regierung somit nun ist. Der neue Hartz IV Satz in DeutschlandMittwoch, 22. September 2010
Die vorhandenen Taschenrechner und Computer im Bundesministerium für Arbeit und Sozial mit Sitz in Berlin laufen zur Zeit auf vollen Turen, da die Bundesministerin Frau von der leyen in der kommenden Woche den neuen Regelsatz für Sozialbedürftige festlegen möchte bzw. sie dieses nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vornehmen muß. Der bestehende Regelsatz entspricht aus Sicht der Richter nicht mehr dem aktuellen Lebensmindeststandard.
Der aktuelle Basissatz liegt bei 359 € für jeden deutschen Bürger, der auf die Sozailhilfe zum eigenen Lebensunterhalt angewiesen ist. Die Richter am Bundesgerichtshof haben demnach der amtierenden Bundesregierung für einen neuen Hartz IV Regelsatz und deren politische Umsetzung bis zum 1. Januar 2011 vorgegeben und so soll bis dahin ein neuer Mindestsatz zum Lebensunterhalt bei uns bechlossen und verkündet sein. Es bleibt dennoch die kommende genaue Höhe vorerst noch unbekannt und so könnte der neue Satz bei bis zu 420 € je Bürger liegen und wäre so deutlich höher als bisher. In der neuen Grundsicherung sind somit auch anteilig die Praxisgebühr für den Arzt und für die Nutzung des Internets enthalten. Zu dem soll die errechnete Grundlage jedes Jahr an die Steigerung der Löhne in Deutschland gekoppelt werden und so eine gewisse Lebensqualität bieten. Man bedenke, dass die alte Grundlage aus dem Jahr 2004 ist und daher eine Reform oder Anpassung mehr als erforderlich ist für die betroffenen Menschen in der Bundesrepublik. Trotz alle dem wird die jetzige Regierung versuchen den neuen Satz nicht all zu hoch ansteigen zu lassen, da sie sonst die Kosten zusätzlich tragen muß und so bleibt es eine spannende Frage bis zur kommenden Woche, wie hoch nun wirklich der neue Regelsatz für die Hartz IV Empfänger ab Anfang 2011 sein wird.
Geschrieben von Andreas
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Die letzte Chance für die BankenfussionMontag, 20. September 2010
Nach einem mehrjährigen Stillstand innerhalb der bestehenden deutschen Bankenlandschaft kommt überraschend nun wieder etwas Bewegung auf, da nun wieder über eine mögliche Zusammenarbeit verhandelt wird. Demnach sollen die angeschlagene West LB und die Bayrische Landesbank mit Sitz in München über eine konkrete Zusammenarbeit bis hin zu einer kompletten Fussion seit mehreren Wochen auf höchster Ebene verhandeln.
Alternativ wird auch zwischen den Landesbanken zwischen bayern und Baden-Württemberg über eine mögliche Kooperation laut der Einschätzung diverser Analysten gesprochen. Man beachte, dass sich viele der bestehenden deutschen Landesbanken während der schlimmen Wirtschafts- und Finanzkrise wirtschaftlich und finanziell total übernommen haben. Die Landesbanken brauchten im letzten Jahr vom deutschen Staat große finanzielle Unterstützungen zum eigenen Überleben. Man merkt daher, dass für viele angeschlagene Landesbanken fussionieren müssen, um das eigene wirtschaftliche Überleben in der Zukunft für sich zu sichern. Mit dieser realistischen Fussion würde bei uns das drittgrößte Bankenhaus mit einer Bilanzsumme von 600 Milliarden € entstehen und hätte somit in der Bundesrepublik einen sehr großen finanziellen Spielraum hinter der privaten Deutschen Bank und der verstaatlichten Commerzbank. Das zu erwartende Prüfungsergebnis über die Zusammenarbeit soll bis Ende diesen Jahres vorliegen und somit käme der geplante Verkauf der West LB zum richtigen Zeitpunkt, da sich der deutsche Bankenlanschaft gerade selbst konsolidiert und so hier die Chance auf eine Übernahme oder Zusammenarbeit am Besten ist. Trotz alle dem bleibt es zur Zeit noch offen, was die Sondierungen und die Strategie in den kommenden Monaten für alle beteiligten Seiten bringen wird. Die geplante Rundfunkgebührenreform in DeutschlandSamstag, 18. September 2010
Aktuell läuft die deutsche Wirtschaft gegen die geplante Reform des bestehenden Rundfunkgebühren durch die deutschen Regierung, da so so zu einer Verdoppelung der zu entrichtenden Kosten für die Unternehmen entstehen könnte. Duchr dieses Reformvorhaben sollen laut Aussage der Bundesregierung das betehende Gebührenmodell erheblich vereinfacht werden und so sollen zu dem die Rechte der privaten Verbraucher gestärkt werden.
Das sieht die deutsche Wirtschaft dagegen total anders, da mit diesem Vorhaben die möglichen Kosten ab 2013 auf geschätzte 800 Millionen € für die Rundfunkgebühren sich fast verdoppeln und so hier enorme zusätzliche Kosten für die Unternehmen in Deutschland entstehen würden. Die gesamte Wirtscahft läuft gegen die neue GEZ-Abzocke für Unternehmen massiv sturm , da sie mit der neuen gepanten Gebührenordnung auf keinen Fall einverstanden ist. Zugleich werden kleine Unternehmen gegenüber großen Unternehmen sehr stark benachteiligt, dieses gilt besonders für Unternehmen mit vielen Filialen, da hier neue Kosten für die Rundfunknutzung in unbekannter Höhe entstehen und diese bisher noch nicht engeplant sind. Bei der geplanen Reform sollen die Unternehmen je nach Größe und der Anzahl der Mitarbeiter eine Abgabe an die GEZ entrichten und wie hoch ist aktuell noch nicht genau bekannt. Mit dieser neuen Abgabe sollen alle vorhandenen Geräte im Standort des Unternehmens berücksichtigt werden und diese dann so jeden Monat an die GEZ bezahlt werden. Dieses ist vergelcihbar mit der neuen Abgabe für jeden Haushalt, der auch auf diese Weise so abgezockt werden soll. Man kann daher nur hoffen, dass der neue Staatsvertrag einen tragbaren Kompromiss für alle Seiten für die Entrichtung der Gebühren findet und zugleich auch nicht die möglichen Kosten für die kleinen Unternehmen noch weiter in die Höhe treibt.
Geschrieben von Andreas
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Die hohen Dispozinsen und die armen Banken in DeutschlandDonnerstag, 16. September 2010
Nach einer aktuellen Studie verlangen die unterschiedlichen Banken für die Überziehung des eigenen Dispokontos zwischen 6 und 17 Prozent an Überziehungszinsen von jedem einzeln Kunden bei uns in Deutschland. Man versteht nach dieser Aussage als Bankkunde nicht mehr wirklich die ganze Welt, da der Zinssatz der Europäischen Zentralbank zugleich bei einem Prozent für die Geschäftsbanken liegt.
So erkennt man hier, dass die Banken sich durch sehr hohe Zinssaätze hier zu lande sehr viel Geld dadurch zusätzlich von ihren eigenen Kunden fürs Überziehen verdienen. Man schätzt, dass ungefähr jeder Sechste sein Konto im Negativen Bereich hat und dieses freut die kleine und große Geschäftsbanken zugleich, da sie hier fürs Nichtstun noch mehr Geld verdienen können von ihren Kunden. Ein Dispokredit an sich ist eigentlich nur für eine kurze Zeit zur Überbrückung bei Zahlungsschwierigkeiten gedacht und nicht als langfristige Sache gedacht, da hier ein Ratenkredit mit einem vergleichbaren niedrigen Zinssatz viel günsitger und effektiver ist aus wirtschaftlicher Sicht. Dennoch nutzen viele Privatverbraucher bei uns generell die teure Variante des Dispokredits zum Leben aus und zahlen so viel Geld für nichts. Die Verbraucherschützer schlagen hier zugleich Alarm und wollen, dass die Regierung hier eingreift, um so hier einen Riegel vor die Machenschaften der Banken zu schieben. Die Bundesregierung ist zwar generell gewillt sich dieser Sache hier anzunehmen, doch bleibt hier die Frage über den möglichen Erfolg bei diesem Dispo Wucher der Geschäftsbanken mehr als fraglich. Man kann daher nur jedem Einzeln raten sich eine Bank zu suchen, die niedrige Zinsen für Dispokredite hat und zugleich sollte selbst versuchen mit dem Geld auszukommen, was man zum Leben im Monat hat.
Geschrieben von Andreas
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