Donnerstag, 12. August 2010
Die öffentliche Hand greift massiv mit deutschen Steuergeldern dem vorhandenen und sich weiter ausweitendem Niedriglohnsektor unter die Arme und somit sind in den letzten Jahren knapp 50 Milliarden € in diesen Bereich geflossen. Mit dieser getroffenen Maßnahme unterstützt und hilft der deutsche Staat den Arbeitnehmern bei uns unter die Arme, die unter dem geltenden gesetzlichen Mindestsatz von Hartz IV aktuell liegen und verdienen.
Durch die finanzielle Unterstützung soll ein sogenanntes menschenwürdiges Leben in unserer bestehenden deutschen Leistungsgesellschaft herbeigeführt werden. Dieses ist für die jeweiligen Arbeitgeber eine günstige Variante, um so selbst ein wenig an diesem Billiglohn auf Staatkosten zu sparen. Diese Ausgleichsmaßnahme greift bei den Menschen die weniger verdienen und so unter den aktuellen Hartz IV Satz fallen würden.
Die Unterstützung läuft seit 2005 und somit wird der deutsche Staat weiter belastet, als dass es seinerzeit einmal geplant war von der damaligen Regierung und so sollte durch den Staat das fehlende Geld zum eigenen Lebensunterhalt bezahlt werden. Die deutsche Opposition hat diese veröffentlichen zahlen zum Anlaß genommen mal wieder auf die flächen deckende Einführung eines Mindestlohn in Detuschland hinzuweisen.
Die amtierende Bundesregierung lehnt daher bekanntlich die Einführung solcher Mindestlöhne für weitere Branchen in Detuschland kategorisch ab und verweißt daher auf die Pläne, dass die betroffenen Bundesbürger sehr bald mehr dazu verdienen zu können. Es ist geplant, die bestehenden Regelsätze den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Trotz alle dem sollte man hier sehr gespannt sein, wie sich dieses Thema im Vergleich zu den erforderlichen Mindestlöhnen in den kommenden Wochen und Monaten politisch bei uns entwickeln wird.
Dienstag, 10. August 2010
Nach mehreren übereinstimmenden Meinungen boomt die deutsche Wirtschaft aktuell mehr als von den befragten Wirtschaftsforschern angenommen und vorhergesagt worden ist. Als ein sehr gutes Beispiel gilt hier das renommierte Wirtschaftsforschungsinstitut aus Halle, welches soeben seine bisherige Prognose über das laufende Wachstum der deutschen Konjunktur von 1,4 % auf 2,5 5 angehoben hat.
Die produzierenden heimischen Unternehmen veröffentlichen immer mehr positive Zahlen, wobei die Zuwächse sehr massiv im Vergleich zum vergleichbaren Vohrjahreswert sind und somit ist die durchlaufende Krise der Wirtschaft bei uns nur noch vom historischen Wert. Der deutsche Export geht mit seinemneusten Zahlen durch die Decke, da immer mehr Produkte "Made in Germany " aus dem Ausland nachgefragt werden und die Produktion gar nicht mehr nachkommt.
Zugleich stell sich aber auch für jeden einzelnen Arbeitnehmer, was bleibt mir vom jetzigen Aufschwung für die eigene Tasche über und da sieht es eigentlich sehr gut im Bereich der Lohnzuwächse aus, da die kommenden Tarifverhandlungen ziwschen den Gewerkschaften und Arbeitgebern mit einem Abschluß von mehr als 3 % zu rechnen ist aus heutiger Sicht und somit erhält jeder mehr Lohn für sich und kann so mehr konsumieren als bisher.
Aufgrund der sehr niedrigen Lohnstückkosten im Vergleich zu anderen Staaten der EU haben wir hier einen sehr großen Vorteil gegenüber diesen Staaten und so können wir hier nun deutlich nachziehen, ohne das wir die bestehende Konkurrenzfähigkeit zu den Mitbewerbern verlieren. Zu dem stellen die deutschen Unternehmen wieder vermehrt neue Beschäftigte ein und somit bleibt unter dem Strich für jeden einzelnen mehr Geld übrig. Man merkt also etwas vom aktiuellen Aufschwung bei jedem einzelnen privaten Konsumenten.
Montag, 9. August 2010
Aktuell wurden nun die verbindliche Zahlen bekannt, wie hoch die deutschen Steuerzahler das Fehlverhalten durch die Bänker in aller Welt nun kosten wird. Die geschüätzte Summe beläuft sich auf ungefähr kanpp 25 Milliarden Euro die durch den deutschen Steuerzahler nungedeckt und somit auch bezahlt werden müssen. Durch staatliche Garantien ist Deutschland leider nun dazu verpflichtet diesehohe Summe zu bezahlen.
Der Bundesfinanzminister mit Sitz in Berlin kennt diese vorläufigen Zahlen wohl schon länger und kann so entsprechende Vorkehrungen für den nächsten Haushalt treffen und zugleich einplanen. Durch diese sehr riskante Fehlverhalten diverser Top Banker wird somit der deutsche Steuerzahler nun zur Kasse gebeten, obwohl er selber nichts für die Schieflage im nationalen und internationalen Bankensektor im letzten Jahr.
Die Rechnung trägt somit jeder einzelen Bundesbürger mit einem gewissen Anteil am Gesamtwerk und ohne die staatlichen maßnahmen im letzten Jahr wäre die Katastriophe und deren folgen für die dutsche Volskwirtschaft wohl noch schlimmer ausgefallen. Durch das damalige staatliche Eingreifen sind alle Beteiligten mit einem blauen Auge davongekommen bei uns und somit befinden sich die Banken wieder auf Rekordjagd bei den Gewinnen im laufenden Jahr.
Trotz alle dem scheint es so, dass keiner ersthaft aus dieser Krise gelernt hat, da alleine die USA auf knapp 200 Milliarden $ alleine sitzenbleiben als Spitzenreiter unter den großen führenden westlichen Industrienationen. Es bleibt dennoch die Frage aller Frage offen, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn der nationale Bankensektor eine staatliche Kontrollbehörde erhält, die im Notfall hier noch rechtzeitig eingreifen kann, damit solche Szenarien in der Zukunft nicht mehr passieren können und sollen.
Freitag, 6. August 2010
Die aktuellen Zahlen und deren jüngste Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt zeigen, dass die nationale Wirtschaft wieder massiv an Fahrt aufgenommen hat und somit könnte man indirekt von einem kleinen Jobwunder in Deutschland sprechen, da aktuell keiner der wichtigen Experten für den Arbeitsmarkt und die deutsche Wirtschaft mit diesen tollen Zahlen gerechnet hat.
Es zeigt sich daher eher, dass diese aktuellen Zahlen auf einen besseren Verlauf nach der großen Wirtschaftskrise im letzten Jahr bei uns hinweisen, als vorab vermutet worden ist. Der deutsche Arbeitsmarkt und die produzierenden Unternehmen sind somit solider und stabil als von vielen renommierten Experten vorhergesagt worden ist und zeigt das die getroffenen Entscheidungen der Bundesregierung seinerzeit die Richtigen waren.
Aufgrund dieser tollen Tatsachen wird der deutsche Mittelstand über kurz oder lang bis zu 100.000 neue Arbeitsplätze bei uns am heimischen Standort neu schaffen und so kann man über ein kleines Jobwunder für den gut da stehenden Arbeitsmarkt bei uns sprechen, da man am Anfang diesen Jahres noch massiv von Entlassungen im angeschlagenen deutschen Mittelstand gesprochen hat.
Sehr viele Unternehmen wollen daher in den nächsten Monaten ihren vorhandenen Personalbestand weiter ausbauen, ium so auf die steigende nationale und internationale Nachfrage entsprechend flexibel reagieren zu können. Dieses betrifft vor allem den deutschen Maschinenbau, da sich dort die Auftragsbücher immer weiter füllen und so die Krise aus dem letzten Jahr deutlich überwunden zu sein scheint. Es geht also weiter aufwärt und man kann hier nur hoffen, dass diese jetzige Aufschwung von sehr langer Dauer sein wird.
Donnerstag, 5. August 2010
Die Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt sieht die gesamte Wirtschaft in der sogenannten Eurozone auf dem Weg nach oben und erwartet für das laufende dritte Quartal 2010, dass sich dieses besser entwickeln wird, als von den renommierten Wirtscahftesexperten im Vorhinein eingeschätzt worden ist. Deshalb wurde auch der Leitzins der EZB heute in Frankfurt vorerst nicht verändert.
Die EZB will mit diesem sehr niedrigen geltenden Zinssatz von 1,0 % die Konjunktur und die Unternehmen weiter nach vorne treiben und will so einen entsprechenden Beitrag für das Wachstum leisten. Die Banken sollen sich so vermehrt Geld bei der EZB leihen und dieses möglichen Investoren innerhalb der Eurzone zu günstigen Bedingungen anbieten können und so soll der Aufwärttrend weiter anhalten.
Führende Experten der EZB sehen, dass das jetzige Wachstum deutlich besser ausfallen wird, als bisher angenommen und so werden sich das konsumverhalten und die Investitionen deutlich zu nehmen. Zugleich wird auch die Zahl der vorhandenen Arbeitslosne wegen größerer nachfrage der Unternehmen auf Zeit weiter abnehmen und so wir dieser niedrige Zinssatz diesen positiven Trend unterstützen.
Möögliche Zinserhöhungen sind daher erst für das kommende erste Jahreshälfte 2011 von der EZB zu erwarten, da diese selbst erstmal abwartet, wie sich die Konjunktur und die jeweiligen antionalen Volskwirtschaften in den nächsten Monaten entwickeln werden. Man wird sehen, ob der eingeschlagene Weg der EZB der richtige Weg war und zugleich ob diese Zinspolitik den gewünschten Erfolg innerhalb der Eurozone für alle Beteiligten bringen wird auf Zeit gesehen.
Mittwoch, 4. August 2010
Aktuell wird das Probelm der fehlenden und sehr dringend benötigten Fachkräfte für den Wirtschaftsstandort Deutschalnd immer größer, da aufgrund der ausscheidenden vorhandenen heimischen Arbeitskräfte und des fehlenden Nachfolge es bald immer mehr lücken in diesem Bereich bei uns gegen wird und somit besteht die Möglichkeit, dass bestimmte Bereiche in der produktion mit Fachkräften nicht mehr ausreichend abgedeckt werden können.
Dieses beschriebene Problem ist teilweise mitentscheidend über den weiteren Verlauf und die Entwicklung des heimischen Wirtschaftsstandortes und der möglichen vergleichbaren Konkurrenz aus dem Ausland für identische Produkte und Dienstleistungen. Die deutsche Regierung ist daher hier angehalten, die vorhandenen Gesetzte soweit kurzfristig abzuändern, um so mehr Fachpersonal aus dem Ausland beschäftigen zu können.
Die bestehende Bedingungen entsprechen nicht mehr der wirtscahftlichen Realität und können so dem steigenden Bedarf der deutschen Industrie nicht gerecht werden, da die gesetzten Rahmenbedingungen für ausländische Fachkräfte keinen Anreiz bieten nach Deutschland zu kommen. Dieses gilt besonders für das sehr hohe Mindestgehalt von 66000 € im Jahr und dem bestehende hohen Steuerabgaben im Vergleich zu anderen Ländern.
Die Alterentwicklung spielt hier zu dem auch noch eine weitere große Rolle, da möglichst sehr junge Fachkräfte zu uns geholt werden sollen. Zu dem sind die gesamten finanziellen Anreize in anderen westlichen Industrieländern generell besser als bei uns und somit ist hier nicht nur die regierung, sondern auch die deutsche Wirtscahft zum Handeln aufgerufen, um so hier die dringend benötigten Fachkräfte nach Deutschland zu holen.
Montag, 2. August 2010
Der karibische Inselstaat Kuba hat nun die Zeichen der Zeit für sich allmählich erkannt und ist somit auf dem Weg der inneren Öffnung seiner bisherigen staatlichen Politik unter dem Gesichtspunkt von Sozialismuns und Kommunismus, wobei die amtierende kubanische Staats- und Parteiführung die Geschicke seiner Wirtschaft für Volk und Vaterland lenkt. Man sollte erkennen, dass sich Kuba und seine bestehende Wirtschaft sich zwar leicht nach außen öffnen, dieser neue eingeschlagene Weg aber nicht stark ist, wie zum Vergleich die Öffnung des Staates China in den letzten 20 Jahren.
Kuba und seine amiterende Staatsführung gehen hier eher den sehr vorsichtigen Weg der Öffnung nach außen und üben daher nur etwas mit der sogenannten sozialen Marktwirtschaft und deren Instrumenten. Die bestehende und vorhandene Wirtschaft befindet sich alktuell in einem sehr desolaten Zustand und daher versucht man nun mit allen erdenklichen und einsetzbaren Möglichkeiten, die Wirtsachft wieder auf einen Kurs nach vorne zu bekommen. Ob dieses Unternehmen nun gelingen wird, ist mit großer Vorsicht zu genießen, da keiner genau weiß, welche Möglichkeiten überhaupt auf Kuba gegeben sind.
Die bereitstehenden internatioanlen investoren schauen sehr genau auf die geplante Privatisierung von Dienstleistungsunternehmen zeigen, ob sich diese geplante Reformen lohnen oder eher ein Versuch sind, der sich nicht lohnt. Zu dem soll das bestehende staatliche Entlohungssystem der Staatsangestellten überarbeitet werden und so wieder mehr Transparenz und Ruhe auf Kuba bei den staatlichen Angestellten einkehren, da man aus internationaler Sicht merkt, dass Kuba die dringend vorhandenen Devisen ausgehen und ein internationaler Wirtschaftsverkehr äußerst schwierig ist.
Zugleich wurde der kubanischen Bevölkerung jegliche Hoffnung auf eine weitere staatliche Reform durch die amtierende Staatsführung vorab gleich genommen, da man erst sehen will, ob sich die geplanten Reformansätze lohnen oder ob diese gleich wieder im Keim erstickt werden. Man sollte es daher so sehen, dass die kubanische Regierung zwar auf dem richtigen Weg aus der bdeolsation Situation ist und dennoch einen sehr steinigen und harten Weg vor sich hat, um die sehr vorsichtigen Reformen weiter laufen zu lassen und so wird die Zeit zeigen, ob sich diese Reformen tragen oder gleich wieder zerschlagen werden im Ansatz.
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