Die akute bestehende Kaufstarre bei den deutschen Pirvatkonsumenten fängt nun allmählich an sich zu lösen und somit nimmt die Kauflaune wieder erheblich zu. Man bedenke, dass unser heimischer Wirtschaftsstandort am besten von allen bestehenden Volkswirtschaften innerhalb der Europäischen Union die jetzige Rezession und deren jeweilige Folgen durchlaufen und überstanden hat aus dem letzten Krisenjahr.
Daher ist es mehr als verständlich, dass somit auch bei uns am Ehesten die Kauflaune wieder innerhalb der EU ansteigen wird. Dieses ergibt sich vor allem bei den gemessenen und erwarteten sehr massiven Umsatzzuwächsen bei den diversen deutschen Großhandelsunternehmen, die für dieses Jahr ein neues Rekordergebnis in Ihrer jeweiligen Bilanz für das Unternehmen hoffungsvoll erwarten.
Die jetzigen Prognosen gehen sogar von einem zweistelligen Umsatzplus in vielen Konsumbereichen aus. Unter dieser vorgegeben Annahme lassen auch die deutschen Gewerkschaften nicht lange mit Ihren neuen Gehaltsforderungen nicht lange auf sich warten und so sollen auch die jeweiligen Arbeitnehmer etwas mehr in Form von mehr Lohn und Gehalt von diesem neuen Umsatzrekord mitgekommen.
Die Gewerkscahften geben somit ihre bisherige Zurückhaltung auf und fordern aktuell 6 % mehr Gehalt für die Mitglieder der IGM Gewerkschaft für die laufende und kommende Tarifrunde. Man erkennt hier sehr deutlich, dass nun alle Beteiligten versuchen für sich etwas mehr vom sogenannten Kuche zu haben und zu erzielen in den kommenden Monaten. Dieses bedeutet zugleich einen heißen Herbst für Arbeitgeber und -nehmer in Deutschland.
Freitag, 27. August 2010
Trotz allgemein sinkender Lebenshaltungskosten bei uns in der Bundesrepublik werden die Preise für Bier und Brot in den kommenden Wochen und Monaten erheblich teuer, da die weltweite Getreideerde in diesem Jahr nicht sehr gut ausfallen wird. Dieses ist vor allem auf das schlechte Wetter und deren örtlichen Folgen in der ganzen Welt zurückzuführen. Man nehme hier als Beispiel die riesigen Waldbrände der letzten Monate in Russland und deren sehr schlimmen Folge für die Natur und die Menschen vor Ort. Russland somit bis Ende diesen Jahres dazu seine weltweiten Exporte von Getreide vorest komplett aus.
Dieses Szenario gilt auch für Deutschland, da hier die heimischen Bauern im Durchschnitt knapp 12 % weniger an Getreide im jetzigen Monat August von den Feldern ernten werden und dieses zeigt, dass die Natur und das Wetter in 2010 total verrückt spielen. Die Leidtragenden sind vor allem die Bauern, die nichts gegen diese Wetterkapriolen unternehmen können und so nur zu sehen können, wie die restliche Ernte eingefahren werden kann.
Dazu kommt zugleich noch, dass die geerntete Qualität in diesem Jahr nicht sehr hochwertig ist im Vergleich zum Rekordjahr 2009. Die Folge hierfür merken besonders die Konsumenten, da hier die Preise für Brot und Brötchen rapide steigen werden, um so die Verluste möglichst für die Bauern gering zu halten. Die Krise ist zwar da, aber man beachte, dass die Vorratsspeicher in Deutschland dennoch vom Rekordjahr 2009 gut gefühlt sind und diese Verluste ein wenig ausgeglichen werden können.
Es ist zu dem damit zu rechnen, dass auch die Bierpreise für heimische Sorten zusätzlich durch steigende Personalkosten anziehen werden und somit kann man hier auch mit steigenden Kosten für die deutschen Verbraucher zu rechnen. So oder so wird der kleine mann hier zu lande die Rechnung mit allgemein ansteigenden koten für den Lebensunterhalt rechnen dürfen und somit ist eine gewisse Gefahr für eine beginnende Inflation zugleich zu berücksichtigen. Man kann daher deutlich erkennen, dass die Kosten bei uns für Lebensmittel massiv zunehmen werden in den kommenden Monaten.
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