Heute wurde in München der monatliche Wert des IFO geschäftsklimaindex veröffentlicht und dieser ist zum dritten Mal in Folge weiter nach oben gestiegen und somit sehen auch die befragten deutschen Unternehmen, dass der wirtscahftliche Aufschwung bei uns weiter nachhaltig anhzalten wird. Der IFO Index gilt heir als sehr wichitger Frühindikator, der anzeigt, wie sich die Wirtschaft bei uns in den kommenden Monaten entwickeln wird.
Es werden hierbei jeden Monat 7.000 verschiedene Unternehmen aus allen relevanten und wichtigen Wirtschaftsbranchen der heimischen Industrie über deren eigenen Einschätzungen für die nächsten Monate und die zukünfitgen Erwartungen vom IFO Institut befragt. Zugleich erkannt man aber mehr als deutlich, dass die deutsche produzierende Industrie wieder stark an Fahrt aufgenommen hat.
Jedoch trifft das nicht auf alle Wirtschaftszweige bei uns zu und somit hingt die Baubranche sehr massiv mit deren aktuellen Nachfrage hinterher. Man kann dieses verdeutlichen, da die öffentliche Hand wegen der maroden Finanzlage in Stätten und Gemeinden mit der Auftrgsvergabe sehr sparsam und zurückhaltend geworden ist. Die zusatzlichen Aufträgeseingänge betragen hier nur bereinigt knapp 5 % für das erste Halbjahr 2010.
Dieses sind im Vergleich weniger als die Hälfte für die gemessenen Zuwächse in anderen wichtigen Wirtschaftszweigen der Bundesrepublik. Deutlich hervor stechen hier der Maschinenbau und die Automobilindustrie, da hier die Auftragsbücher mehr als voll sind und deren Zuwachsraten bei fast 20 % je Branche liegen. Daher ist der konjunkturelle Aufschwung zwar da, ist aber sehr abhängig von der steigenden und nachhaltigen Nachfrage aus dem Ausland und nicht von der geringen Nachfage aus dem Inland.
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