Aktuell hat der Textildiscounter KiK mit Hauptsitz in Bönen auf die sehr harte und vor allem berechtige Kritik über dessen bestehende Lohnpolitik dementsprechend nun reagiert und es zeigt sich, dass KIK dem Druck von außen nun nachgegeben hat. Der international operriende Textilgroßhändler ist sehr massiv von den deutschen Medien wegen seiner eigensinnigen Personalpolitik unter Druck geraten und nun reagieren müssen.
Der Textildiscounter KiK hat nach eigenen Aussagen nun den bestehenden Mindestlohn um sage und schreibe einen Euro je Stunde nach oben für vorhandene Aushilfskräfte erhöht und verkauft dieses zugleich als langfristige Firmenstrategie für strukturschwache Region in Deutschland. Man sollte diese betroffene Aussage mit Vorsicht geniessen, da KIK selbst erst nach massiver Kritik der Gewerkschaften und Medien so reagiert hat.
Kik will so bei uns den sehr schlechten Firmenruf wieder deutlich aufpolieren, aber dennoch hat Kik nur auf ein Gerichtsurteil entsprochen, da bisher nur 5,20 € per Stunde an Geringverdiener bezahlt worden ist. Die Gewerkschaften sehen zwar beim Textildiscounter den sogenannten richtigen Weg als eingeschlagen, aber dennoch bleibt hier die Frage offen, ob dieser neue Stundenlohn von 7,50 € den geltenden Bestimmungen in allen Region in Deutschland entspricht.
Durch diese wichtige Lohnerhöhung erhalten somit knapp 3000 Aushilfskräfte ab Oktober den entsprechenden gesetzlichen Mindestlohn und somit scheint es, dass der textildiscounter KiK versucht mit der berechtigten Kritik zu arbeiten und die bestehenden Defiziete nach und nach zu Gunsten der eigenen Mitarbeiter auf Zeit abzuarbeiten. Man kann hier nur für das personal von Kik hoffen, dass die Maßnahme nicht die Letzte war und zugleich nicht noch neue Ungereimtheiten hervor kommen in der nahen Zukunft.
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