Die öffentliche Hand greift massiv mit deutschen Steuergeldern dem vorhandenen und sich weiter ausweitendem Niedriglohnsektor unter die Arme und somit sind in den letzten Jahren knapp 50 Milliarden € in diesen Bereich geflossen. Mit dieser getroffenen Maßnahme unterstützt und hilft der deutsche Staat den Arbeitnehmern bei uns unter die Arme, die unter dem geltenden gesetzlichen Mindestsatz von Hartz IV aktuell liegen und verdienen.
Durch die finanzielle Unterstützung soll ein sogenanntes menschenwürdiges Leben in unserer bestehenden deutschen Leistungsgesellschaft herbeigeführt werden. Dieses ist für die jeweiligen Arbeitgeber eine günstige Variante, um so selbst ein wenig an diesem Billiglohn auf Staatkosten zu sparen. Diese Ausgleichsmaßnahme greift bei den Menschen die weniger verdienen und so unter den aktuellen Hartz IV Satz fallen würden.
Die Unterstützung läuft seit 2005 und somit wird der deutsche Staat weiter belastet, als dass es seinerzeit einmal geplant war von der damaligen Regierung und so sollte durch den Staat das fehlende Geld zum eigenen Lebensunterhalt bezahlt werden. Die deutsche Opposition hat diese veröffentlichen zahlen zum Anlaß genommen mal wieder auf die flächen deckende Einführung eines Mindestlohn in Detuschland hinzuweisen.
Die amtierende Bundesregierung lehnt daher bekanntlich die Einführung solcher Mindestlöhne für weitere Branchen in Detuschland kategorisch ab und verweißt daher auf die Pläne, dass die betroffenen Bundesbürger sehr bald mehr dazu verdienen zu können. Es ist geplant, die bestehenden Regelsätze den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Trotz alle dem sollte man hier sehr gespannt sein, wie sich dieses Thema im Vergleich zu den erforderlichen Mindestlöhnen in den kommenden Wochen und Monaten politisch bei uns entwickeln wird.
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