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Der schleichende Aufschwung in den USADienstag, 31. August 2010
Aktuell hat der wirtschaftliche Aufschwung in den Vereinigten Staaten von Amerika an Schwung verloren und somit rechnen die eigenen Wirtschaftsexperten der USA damit, dass der Volkswirtscahft erst im kommenden Jahr 2011 nachhaltig wachsen wird. Für dieses laufende Jahr ist daher der Zug in diese Richtung abgefahren und so hoffen die Experten, dass sich die messbaren Leistungen auf diesem jetzigen Niveau halten werden.
Im kommenden Jahr soll der bisher ausbleibende Aufschwung daher kurzfristig laut Aussage der befragten amerikanischen US -Finanzbehörde rasant an Fahrt aufnehmen. Dieses wäre sehr gut für alle westlichen Industrie- und Schwellenländer, da dieser Aufschwung aus den USA auch für die jeweiligen Volkswirtschaften das erhoffte und fehlende Zeichen für einen nachhaltigen Zuwachs bei den eigenen wirtschaftlichen Leistungen wäre. Die aktuellen Zahlen über das laufende Jahr für die Bereiche des eigenen Privatkonsums der Amerikaner und der gemessene Entwicklung über den Arbeitsmarkt der USA fallen aus Sicht der FED schlechter aus und somit basieren nach deren Berechnungsmodell, dass der wirtschaftliche Aufschwung erst im kommenden Jahr nachhaltig sein wird. Zu dem werden die Investionen der Unternehmen erst im nächsten Jahr rapide steigen. Die Unternehmen in den USA verarbeiten gerade noch die Folgen der eltzten großen Wirtschaftskrise ab und sind deswegen eher noch zurückhaltend mit Investitionen und betreiblichen Neueinstellungen von Personal, da jeder erst mal sehen will, wie sich die Wirtschaft in den kommenden Monaten in den USA entwickeltn wird. Man kann daher nur für alle Beteiligten hoffen, das die Unternehmen diese sogenannte Schockstarre für alle wirtschaftlichen Bereiche überwunden haben und sich bald wieder über steigende Gewinne und tolle Bilanzen nachhaltig freuen können, da dieses auch sehr gut wäre für die eigene Bevölkerung wäre, die somit wieder mehr Arbeitsplätze hätte und zugleich wieder mehr Geld zum Konsumieren hätte.
Geschrieben von Andreas
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22:28
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Der Schienenverkehr rollt wieder in DeutschlandMontag, 30. August 2010
In Folge der weiteren Erholung der deutschen Wirtschaft nimmt auch der rollende Güterverkehr über die deutsche Bahn bei uns in der Bundesrepublik wieder verstärkt zu. Man erkennt hier sehr deutlich, dass die Wirtschaftskrise und deren Folgen somit komplett beim Güterverkehr der Deutschen Bahn überwunden sind und so wieder aktuell eine Transportniveau von vor der Krise erreicht worden ist.
Im ersten Halbjahr 2010 wurden somit 18 Prozent mehr mit der deutschen Bahn und deren eigenen Transportmittel bei uns in Deutschland über die Schiene und Straße bewegt und dieses entspricht kanpp 174 Millionen to Güterverkehr die so transport worden sind. Es zeigt sich auch hier, dass vor allem der starke deutsche Warenexport in alle Länder der Erde teilweise mit der Bahn abgewickelt wird. Der Rekord aus dem ersten halbjahr 2009 mit fast 190 Mio to ist aber wieder in erreichbarer Nähe und zeigt, dass die Kunden wieder verstärkt die Bahn als Transportmittel für Ihre Güteterzeugnisse bei uns einsetzen. Die größten Zunahmen verzeichnete die Bereiche Eisen und anderer Metalle mit mehr als 50 % und somit erkennt man hier sehr deutlich, dass die deutsche Konjunktur wieder kräftig am Wachsen ist. Zugleich konnte die detusche Bahn die vorhandenen Verluste für 2009 fast komplett ausgleichen und somit rechnen die Experten mit einem satten Gewinn für das laufende Jahr 2010 bei der Gütertochter der Deutschen Bundesbahn. Die gesamten anderen vergleichbaren und messbaren Bereiche haben sich nur zögerlich entwickelt, aber dennoch wird auch hier mit einem starken Zuwachs in allen Bereichen für das zweite Halbjahr bei der deutschen Bahn und der Transportbereich gerechnet.
Geschrieben von Andreas
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18:53
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Die Kauflust der Deutschen steigt wieder anFreitag, 27. August 2010
Die akute bestehende Kaufstarre bei den deutschen Pirvatkonsumenten fängt nun allmählich an sich zu lösen und somit nimmt die Kauflaune wieder erheblich zu. Man bedenke, dass unser heimischer Wirtschaftsstandort am besten von allen bestehenden Volkswirtschaften innerhalb der Europäischen Union die jetzige Rezession und deren jeweilige Folgen durchlaufen und überstanden hat aus dem letzten Krisenjahr.
Daher ist es mehr als verständlich, dass somit auch bei uns am Ehesten die Kauflaune wieder innerhalb der EU ansteigen wird. Dieses ergibt sich vor allem bei den gemessenen und erwarteten sehr massiven Umsatzzuwächsen bei den diversen deutschen Großhandelsunternehmen, die für dieses Jahr ein neues Rekordergebnis in Ihrer jeweiligen Bilanz für das Unternehmen hoffungsvoll erwarten. Die jetzigen Prognosen gehen sogar von einem zweistelligen Umsatzplus in vielen Konsumbereichen aus. Unter dieser vorgegeben Annahme lassen auch die deutschen Gewerkschaften nicht lange mit Ihren neuen Gehaltsforderungen nicht lange auf sich warten und so sollen auch die jeweiligen Arbeitnehmer etwas mehr in Form von mehr Lohn und Gehalt von diesem neuen Umsatzrekord mitgekommen. Die Gewerkscahften geben somit ihre bisherige Zurückhaltung auf und fordern aktuell 6 % mehr Gehalt für die Mitglieder der IGM Gewerkschaft für die laufende und kommende Tarifrunde. Man erkennt hier sehr deutlich, dass nun alle Beteiligten versuchen für sich etwas mehr vom sogenannten Kuche zu haben und zu erzielen in den kommenden Monaten. Dieses bedeutet zugleich einen heißen Herbst für Arbeitgeber und -nehmer in Deutschland.
Geschrieben von Andreas
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19:08
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Das Essen in Deutschland wird teuer..Freitag, 27. August 2010
Trotz allgemein sinkender Lebenshaltungskosten bei uns in der Bundesrepublik werden die Preise für Bier und Brot in den kommenden Wochen und Monaten erheblich teuer, da die weltweite Getreideerde in diesem Jahr nicht sehr gut ausfallen wird. Dieses ist vor allem auf das schlechte Wetter und deren örtlichen Folgen in der ganzen Welt zurückzuführen. Man nehme hier als Beispiel die riesigen Waldbrände der letzten Monate in Russland und deren sehr schlimmen Folge für die Natur und die Menschen vor Ort. Russland somit bis Ende diesen Jahres dazu seine weltweiten Exporte von Getreide vorest komplett aus.
Dieses Szenario gilt auch für Deutschland, da hier die heimischen Bauern im Durchschnitt knapp 12 % weniger an Getreide im jetzigen Monat August von den Feldern ernten werden und dieses zeigt, dass die Natur und das Wetter in 2010 total verrückt spielen. Die Leidtragenden sind vor allem die Bauern, die nichts gegen diese Wetterkapriolen unternehmen können und so nur zu sehen können, wie die restliche Ernte eingefahren werden kann. Dazu kommt zugleich noch, dass die geerntete Qualität in diesem Jahr nicht sehr hochwertig ist im Vergleich zum Rekordjahr 2009. Die Folge hierfür merken besonders die Konsumenten, da hier die Preise für Brot und Brötchen rapide steigen werden, um so die Verluste möglichst für die Bauern gering zu halten. Die Krise ist zwar da, aber man beachte, dass die Vorratsspeicher in Deutschland dennoch vom Rekordjahr 2009 gut gefühlt sind und diese Verluste ein wenig ausgeglichen werden können. Es ist zu dem damit zu rechnen, dass auch die Bierpreise für heimische Sorten zusätzlich durch steigende Personalkosten anziehen werden und somit kann man hier auch mit steigenden Kosten für die deutschen Verbraucher zu rechnen. So oder so wird der kleine mann hier zu lande die Rechnung mit allgemein ansteigenden koten für den Lebensunterhalt rechnen dürfen und somit ist eine gewisse Gefahr für eine beginnende Inflation zugleich zu berücksichtigen. Man kann daher deutlich erkennen, dass die Kosten bei uns für Lebensmittel massiv zunehmen werden in den kommenden Monaten.
Geschrieben von Andreas
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01:05
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Die unterschiedliche Stimmungslage in der deutschen WirtschaftMittwoch, 25. August 2010
Heute wurde in München der monatliche Wert des IFO geschäftsklimaindex veröffentlicht und dieser ist zum dritten Mal in Folge weiter nach oben gestiegen und somit sehen auch die befragten deutschen Unternehmen, dass der wirtscahftliche Aufschwung bei uns weiter nachhaltig anhzalten wird. Der IFO Index gilt heir als sehr wichitger Frühindikator, der anzeigt, wie sich die Wirtschaft bei uns in den kommenden Monaten entwickeln wird.
Es werden hierbei jeden Monat 7.000 verschiedene Unternehmen aus allen relevanten und wichtigen Wirtschaftsbranchen der heimischen Industrie über deren eigenen Einschätzungen für die nächsten Monate und die zukünfitgen Erwartungen vom IFO Institut befragt. Zugleich erkannt man aber mehr als deutlich, dass die deutsche produzierende Industrie wieder stark an Fahrt aufgenommen hat. Jedoch trifft das nicht auf alle Wirtschaftszweige bei uns zu und somit hingt die Baubranche sehr massiv mit deren aktuellen Nachfrage hinterher. Man kann dieses verdeutlichen, da die öffentliche Hand wegen der maroden Finanzlage in Stätten und Gemeinden mit der Auftrgsvergabe sehr sparsam und zurückhaltend geworden ist. Die zusatzlichen Aufträgeseingänge betragen hier nur bereinigt knapp 5 % für das erste Halbjahr 2010. Dieses sind im Vergleich weniger als die Hälfte für die gemessenen Zuwächse in anderen wichtigen Wirtschaftszweigen der Bundesrepublik. Deutlich hervor stechen hier der Maschinenbau und die Automobilindustrie, da hier die Auftragsbücher mehr als voll sind und deren Zuwachsraten bei fast 20 % je Branche liegen. Daher ist der konjunkturelle Aufschwung zwar da, ist aber sehr abhängig von der steigenden und nachhaltigen Nachfrage aus dem Ausland und nicht von der geringen Nachfage aus dem Inland.
Geschrieben von Andreas
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18:31
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Der tiefrote deutsche StaatshaushaltDienstag, 24. August 2010
Der laufende deutsche Staatshaushalt ist im ersten Halbjahr 2010 weiter in den negativen roten Bereich gelaufen und liegt somit mehr als deutlich über den vorgegebenen drei Prozent der Defizitquote der Europäischen Union aus Brüssel. Es zeigen sich daher immer noch die wirtschaftlichen Folgen der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik vor mehr als 60 Jahre und diese Auswirkungen werden uns noch länger belasten.
Neben den staatlichen Hilfen für die Bekämpfung der Krise wirken auch noch die Nachwirkungen bei den halbstaatlichen Landesbanken deutlich auf das Ergebnis beim jetzigen Bundeshaushalt aus und so ist dieser negative Wert ansatzweise hier zu erklären. Zu dem erzielen Bund, Länder und Gemeinden zur Zeit immer weniger Steuereinnahmen bei uns in der Bundesrepublik und die Ausgaben steigen zugleich immer weiter an. Es zeigt sich, dass sich die vorhandenen und zusätzlich aufgenommen Staatsschulden seit einem Jahr von knapp 19 Millarden € auf jetzt knapp 43 Milliarden € mehr als verdoppelt haben und spiegelt daher auch den Verlauf und die Entwicklung der Krise des letzten Jahren wieder. Die durchschnittliche Defizitquote für 2009 betrug bereits 3,3 % bei uns und beläuft sich aktuell nach neuesten Schätzungen bei rund 3,5 % und würde daher mehr als deutlich über der erlaubten Quote von 3,0 % der EU liegen. Generell gesehen entwickelt sich der deutsche Staatshaushalt besser und positiver nach den Einschätzungen von den Experten, da die letzten Schätzugne bereits Anfang diesen Jahres durchgeführt worden sind. Zugleich wirken sich die positiven Entwicklungen der deutschen Wirtschaft zeitversetzt positiv auf das laufende Jahr aus und somit kann man auch hier sagen, dass der positive Trend weiter anhalten wird und die Steuereinnahmen wieder steigen werden in den kommenden Monaten.
Geschrieben von Andreas
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12:03
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Textildiscounter Kik und die eigene EntlohnungMontag, 23. August 2010
Aktuell hat der Textildiscounter KiK mit Hauptsitz in Bönen auf die sehr harte und vor allem berechtige Kritik über dessen bestehende Lohnpolitik dementsprechend nun reagiert und es zeigt sich, dass KIK dem Druck von außen nun nachgegeben hat. Der international operriende Textilgroßhändler ist sehr massiv von den deutschen Medien wegen seiner eigensinnigen Personalpolitik unter Druck geraten und nun reagieren müssen.
Der Textildiscounter KiK hat nach eigenen Aussagen nun den bestehenden Mindestlohn um sage und schreibe einen Euro je Stunde nach oben für vorhandene Aushilfskräfte erhöht und verkauft dieses zugleich als langfristige Firmenstrategie für strukturschwache Region in Deutschland. Man sollte diese betroffene Aussage mit Vorsicht geniessen, da KIK selbst erst nach massiver Kritik der Gewerkschaften und Medien so reagiert hat. Kik will so bei uns den sehr schlechten Firmenruf wieder deutlich aufpolieren, aber dennoch hat Kik nur auf ein Gerichtsurteil entsprochen, da bisher nur 5,20 € per Stunde an Geringverdiener bezahlt worden ist. Die Gewerkschaften sehen zwar beim Textildiscounter den sogenannten richtigen Weg als eingeschlagen, aber dennoch bleibt hier die Frage offen, ob dieser neue Stundenlohn von 7,50 € den geltenden Bestimmungen in allen Region in Deutschland entspricht. Durch diese wichtige Lohnerhöhung erhalten somit knapp 3000 Aushilfskräfte ab Oktober den entsprechenden gesetzlichen Mindestlohn und somit scheint es, dass der textildiscounter KiK versucht mit der berechtigten Kritik zu arbeiten und die bestehenden Defiziete nach und nach zu Gunsten der eigenen Mitarbeiter auf Zeit abzuarbeiten. Man kann hier nur für das personal von Kik hoffen, dass die Maßnahme nicht die Letzte war und zugleich nicht noch neue Ungereimtheiten hervor kommen in der nahen Zukunft.
Geschrieben von Andreas
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18:45
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Die Deutschen sind der FreizeitweltmeisterSamstag, 21. August 2010
Im internationalen Vergleich zwischen den führenden Industrienationen der gesamten Welt sind wir Deutschen die amtierenden Weltmeister mit der meisten Freizeit im Vergleich. Die Deutschen haben pro Jahr sechs Wochen Urlaubsanspruch und liegen somit im internationalen Vergleich an der Spitze, da wir zusätzlich zu dem auch noch gesetzliche regionale Feiertage und Krankheitstage bei Bedarf haben.
Diesen vorhandenen Luxuszustand haben vergleichbare internationale Industriestaaten nicht und somit zeigt sich, dass wir daher über die geäußerte Forderung diverser führenden deutscher Unternehmer, dass der Urlaubsanspruch um 14 Tage gekürzt werden soll. Mit dieser Maßnahme soll die heimische Wirtschaft gestärkt und unterstützt werden, um so noch weiter konkurrenzfähig im Vergleich zu anderen Industriestaaten zu sein. Man bedenke, dass das gesetzlich geltende Mindestanspruch bei uns in der Bundesrepublik 24 Tage beträgt und dieser ist dennoch geringer als in vergleichbaren Lände der Europaischen Union, wie Österreich und Frankreich, da hier das Minimum bei 25 Tagen pro Kalenderjahr liegt. Dagegen liegen die Deutschen aber höher in allen vergleichbaren Urlaubskategorien und somit zeigt sich, dass der Kampf der Gewerkschaften in den letzten Jahrzehnten sehr erfolgreich war. Das Ziel der Gewerkschaften ist generell der Schutz und die Erholung der deutschen Arbeitnehmer, so daß man erholt wieder am bestehenden Arbeitsplatz erscheinen kann. Somit erkennt man hier sehr deutlich, dass der deutsche Arbeitnehmer ein wahres Luxusproblem hat, da er den meisten Urlaub im Vergleich zu anderen Ländern hat un dieses ist auch gut so, je erholter ein Mitarbeiter ist, desto zufriedener arbeitet er auch in seinem Unternehmen. Autoversicherung wechselnMittwoch, 18. August 2010
Jedes Jahr zum Jahresanfang können Fahrzeughalter oder Autofahrer ihre Autoversicherung wechseln. Der Stichtag für die rechtzeitige Kündigung bei der alten Versicherung ist der 30. November. Eine weitere Möglichkeit zum Versicherungswechsel besteht dann, wenn die Versicherung die Prämie erhöht. Dann haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Bereits vor dem Kündigungstermin sollten Sie jedoch nach einer preiswerten Versicherung suchen. Durch den Wettbewerb sind die Versicherungen gezwungen, ihre Tarife jährlich neu zu kalkulieren. Dadurch sind bei einem Wechsel der Autoversicherung Einsparungen von mehreren hundert Euro möglich. Außerdem können auch Autofahrer bzw. Halter selbst dazu beitragen, die Prämienhöhe zu verringern. Beispielsweise gewähren Versicherungen einen Nachlass, wenn Sie den Werkstattservice der Versicherung nutzen oder die gesamte Versicherungsprämie als Jahresbeitrag zahlen und nicht in monatlichen Raten. Die Kündigung der bisherigen Versicherung sollten Sie schriftlich durchführen. Der Versand als Einschreiben ist nicht unbedingt notwendig. Sollten Sie allerdings selbst einen Nachweis wünschen, können Sie selbstverständlich die Kündigung als Einschreiben verschicken.
Versicherungswechsel beim Neukauf Auch beim Kauf eines neuen Autos können Sie die Autoversicherung wechseln. Die alte Versicherung erlischt automatisch mit dem Verkauf des Fahrzeugs bzw. mit der Abmeldung. Hier sind keine besonderen Kündigungsfristen zu beachten. Wenn Sie ein neues Fahrzeug erwerben, lohnt sich ein Vergleich mehrerer Versicherungen auf jeden Fall. Durch unterschiedliche Vergleichsangebote haben Sie die Möglichkeit, die Prämien und die Leistungen „nebeneinander“ zu stellen. Dadurch sehen Sie auf einen Blick, welche Versicherung mehr Leistungen für die gleiche Prämie bietet als andere Unternehmen und wer die niedrigste Prämie anbietet. Online vergleichen und die Autoversicherung wechseln Ein Vergleich von Preisen und Leistungen bei den Autoversicherungen ist am schnellsten im Internet möglich. Die Angabe der Fahrzeugdaten (zum Beispiel aus dem Fahrzeugschein) und ihres bisherigen Schadenfreiheitsrabattes reichen schon aus. Sie können außerdem den Versicherungsbeitrag zu Ihren Gunsten beeinflussen, wenn Sie beispielsweise eine höhere Eigenbeteiligung wählen. Üblich sind 150 Euro bis 300 Euro in der Vollkasko- oder Haftpflichtversicherung. Viele Versicherungen bieten aber auch eine Selbstbeteiligung zwischen 500 Euro bis 1.000 Euro an. Als "Vorteil" für Sie sinkt die Prämie der Versicherung. Wenn Sie Autoversicherung berechnen, können Sie auch schnell ausrechnen, wie sich die unterschiedlichen Selbstbeteiligungen oder Versicherungsvarianten auf die Prämienhöhe auswirken. Beispielsweise gibt es einen Preisnachlass für Versicherte, die im öffentlichen Dienst beschäftigt sind oder die nur wenige Kilometer im Jahr ihr Auto nutzen oder die ihr Fahrzeug immer in der Nacht in der Garage abstellen. Wenn Sie sich dann für eine Versicherung entschieden haben, können Sie sich sofort online die Antragsunterlagen zusenden lassen und damit den Wechsel zur neuen Versicherung vollziehen. Wenn es um das liebe Geld geht...Dienstag, 17. August 2010
Nach eienr aktuellen Aussage des Bundesgesundheitsministerium mit Sitz in Berlin fehlen den deutschen krankenkassen von ca. 1 Million Mitgliedern die jeweiligen Zusatzbeiträge, die diverse Krankenkassen bei uns erheben, um so ihre eigenen Kosten abzudecken. Man kann einfach sagen, dass die säumigen Mitglieder sich strickt weigern, den fälligen Zusatzbeitrag an die entsprechende Kasse zu bezahlen.
Man kann diese Haltung der Mitglieder zwar verstehen und nachvollziehen, aber dennoch müssen die jeweils geltenden Beiträge für die eigene Gesundheit an die gesetzliche Krankenkasse bezahlt werden. Es gilt hier das deutsche Solidaritätsprpinzio, wonach jedes Mitglied gesetzlich verpflichtet ist, einen jeweiligen geltenden Beitrag, sofern auch festgelegt mit zusatzbeitrag pünktlich zu bezahlen. Die amtierende Bundesregierung greift hier jetzt mit einer gesetzlichen Verordnung durch und erlaubt so den betroffenen Krankenkasse, die fehlenen und benötigten Zusatzbeiträge zu holen und dieses kann sehr teuer werden für die bisherigen Nichtzahler. Es sollen daher mindestens 30 € an Säumniszuschlag erhoben werden können und die maximale Obergrenze liegt bei drei ausstehenden monatlichen Zusatzbeiträgen für jedes nicht zahlende Kassenmitglied. Es zeigt sich somit, dass die Bundesregierung nun mit härteren gesetzlichen Mitteln versucht an das ausbleibende Geld für die Krankenkassen zu kommen. Aktuell erheben 13 Kassen einen Zusatzbeitrag von Ihrem bestehenden Mitgliedern und damit wird in den kommenden Monaten weiterhin zu einer weiteren großen Austritts- bzw. Wechselwelle zu den Kassen geben, die keinen oder einen sehr geringen Zusatzbeitrag erheben.
Geschrieben von Andreas
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um
18:58
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