Aktuell kann wieder einmal feststellen, dass der schlafende Riese aus Fernost immer größer und wichtiger für die gesamte Weltwirtschaft wird. Dieses kann man daran sehr deutlich erkennen, da der stetig und nachhaltig steigende Energieverbrauch aus dem Reich der Mitte immer mehr zunimmt und daher sogar die Vereinigten Staaten von Amerika zum erstel Mal als Spiztenreiter in der Kategorie für den Energieverbrauch überholt hat. Man kann daher annehmen, dass die Volksrepublik China dieses Platz vorerst nicht mehr hergeben wird.
Dieses zeigt, wie hoch der nationale Bedarf an Energie für die Herstellung von Konsumgüter jeglicher Art aus dem Reich der Mitte für den internationalen Markt ist und wie hoch die Produkte, die Made in China sind, mittlerweile aus allen Herren Ländern nachgefragt wird. Der gemessene Verbrauch gilt für das abgelaufeneJahr 2009 und zeigt im Vergleich zwischen den USA und China, wie groß der Hunger nach dringend benötigter Energie für die Produktion aus China geworden ist.
Die jetzige Entwicklung auf dem weltweiten Energiemarkt ist zwar überraschend, zeigt aber auch wie rasant die vorhandene Produktionsindustrie aus China im Vergleich zum Rest der Welt gewachsen ist. Zum besseren Verständins hat die USA vor knapp zehn Jahren fast drei mal soviel an Energie jährlich verbraucht, wie die Volksrepublik China seinerzeit und somit ist klar, warum und gerade in dieser großen gemessenen Höhe die Volksrepublik einen zuwachs in den letzten zehn Jahren an Energie hatte.
Man erkennt damit mehr als deutlich, dass die Volskrepublik China mit ihren knapp 1,3 Milliarden Einwohnern auf dem direkten Weg zu einer wirtscahtlichen Supernation ist und somit über kurz oder lang das Mass aller Dinge aus wirtscahftlicher Sicht sein wird. China hat zugleich im letzten Jahr auch zum ersten Mal den Titel des Exportweltmeisters von Deutschland übernommen und somit erkennt man hier, welche große und vor allem neue wirtschaftliche Supermacht aus Fernost aktuell am Enstehen ist.
nd aher sogar die U
Dienstag, 20. Juli 2010
Einer der ehemaligen aufstrebenden Vorzeigestaaten der Europaischen Union ist auf dem Boden der Tatsachen angekommen und somit der Traum der grünen Insel in Folge der weltweiten Wirtschaftskrise vorerst nun mal ausgeträumt. Es kommt für Irland mittlerweile so schlimm, dass der irische Staat seit 2009 gezwungen ist bei seinen vorhandenen und zukünftigen Staatsausgaben den virtuellen Rotstift gewaltig ansetzten, umso seine Staatsausgaben wieder in den Griff zu bekommen.
Aufgrund des sehr radikalen und beschlossenen Sparkurses der Republik Irland, der während der weltweiten Wirtschaftskrise beschlossen worden ist, muß Irland nun die eigenen Folgen seines Kurses ausbaden. Eine große und schlimme Tatsache für die grüne Insel ist das Abwürgen des eigenen und dringend benötigten Wirtschaftswachstum für die angeschlagene irische Volkswirtschaft und somit ist die Konjunktur für die kommenden Jahre mehr als gefährdet aus heutiger Sicht.
Der durchgeführte Sparkurs in der Republik Irland ist zwar aus ökonomischer Sicht mehr als verständlich, aber dennoch ist die Höhe und der jetzigen Folgen von den irischen Ökonomen mehr als falsch bewertet und vorhergesagt worden. Mit diesem beschlossenen Maßnahmenpaket wollte die Regierung die eigene und hohe Defizitrate bekämpfen und vor allem rechtzeitig entgegenwirken. Dieses wurde am Anfang von der Europaischen Union am Anfang sehr gelobbt und als der richtige Weg aus der Krise begeistert gefeiert.
Es wurden die Löhne der Beamten gekürzt und zugleich die bestehenden Steuern erhöht, um so der Krise Herr zu werden. Jedoch zeigen diese Maßnahmen nicht die gewünschte Wirkung und somit befindet sich der irische Staat weiterhin in der vorhandenen rapiden Abwärtsspirale und es somit noch sehr lange dauern, bis der irische Staat wieder zu einem ausgeglichenen Staatshaushalt und dem Einhalt der vorgegeben Kriterien der EU für den Stabilitäts- und Wirtschaftspakt kommen wird.
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