Donnerstag, 10. Juni 2010
Jeder von uns hat mit großer Sicherheit schon mal einen Artikel über das weltweit bekannste Internetautkionshaus Ebay versteigert oder gar ersteigert. Dennoch geht bei den sogennanten deutschen Hobbyhändler immer mehr die Angst um, da windige Abmahnhaie hier eine sehr lukratives Geschäft für sich entdeckt haben und somit versuchen bei den Hobbyhändlern durch etwaige Fehler auf der Angebotsseite für sich zu nutzen.
Daher werden hier kurzerhand diverse Abmahnschreiben durch einen vorhandenen Rechtsanwalt an die potenziellen Gegner per Post mit sehr hohen Abmahngebühren wegen der großen Ahnungslosigkeit der Anbieter bei ebay versendet und so machen diese Gauner sehr schnell das große Geld. Es gilt hier das sogenannte Minimalprinzip, da hier mit ein paar Briefen hier in sehr kurzer Zeit mehrere hunderttausend Euro verdient werden können.
Dieses alles geschieht hier zum Leidwesen der Anbieter auf solchen Internetplattformen wie ebay, da man hier normalerweise einfach seinen nicht mehr benötigten Artikel zum Versteigern einstellt und so hofft noch etwas Geld für diesen Artikel zu bekommen. Hier schlagen diese Gauner dann zu und versuchen schon bei kleinsten Fehlern bei der Rechtschreibung oder der bei Einstellung mit riesigen Abmahnaktionen das schnelle Geld für sich zu erzielen.
Diese Abmahnhaie haben es hier besonders auf die Hobbyhändler abgesehen, die mehr als 30 Artikel im Monat hier verkaufen und somit nach geltendem Recht bereits als gewerblicher Händler eingestuft werden und so sollen diese dann massiv zur Kasse gebeten werden. Die Hobbyhändler bewegen sich hier auf sehr dünnem Eis und daher sollten sie genau überlegen, welches Widerrufrecht sie hier einstellen bzw. sollten sie sich im Notfall bei ebay beraten lassen, um so diesen Trickbetrügern keine Möglichkeit für diese Abmahnbriefe zu bieten und sich selbst vor möglichem Schaden zu schützen. Man beachte, dass hier eine große rechtliche Grauzone gilt in Detuschland und somit ist hier die Regierung aufgefordert kurzfristig einen sicheren rechtlichen rahmen für alle beteiligten Seiten zu schaffen.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Das deutsche Auslandsgeschäft mit dem Export von Waren und Dienstleistungen in alle Länder dieser Erde könnte und ist zulgeich der Aufschwungmotor für das steigende Geschäft mit den ausländischen Unternehmen. Aktuell steigen hier die gemessenen Zahlen sehr deutlich nach oben und bilden somit die solide und nachhaltige Grundlage für einen kommenden wirtschaftlichen Aufschwung bei uns.
Die gemessenen Zahlen über den Export spiegeln somit die steigende weltweite Nachfrage nach jeglicher Erzeugnissen und Produkten, die in der Bundesrepublik hergestellt worden sind. Die abgewickelten Aufträge im April 2010 lagen so um 1,2 % höher als im März diesen Jahres und zeigen, dass die Weltwirtschaft wieder deutlich an Fahrt aufgenommen hat und daher ist mit einer starken Zunahme in den kommenden Monaten zu rechnen.
Besonders massiv stieg die internationale Nachfrage im Bereich der elektronischen Ausrüstungen und in der Herstellung heimischen Metallerzeugnisse an. Als negativen Gegenwert soll aber dennoch auf einen leichten Rückgang im Bereich des renommierten deutschen Maschinenbaus hingewiesen werden und somit ist nicht alles Gold was glänzt. Es zeigt, dass es noch ein steiniger Weg vor uns liegt bis wir die Folgen der Wirtschaftskrise von 2009 komplett überwunden haben.
Somit kann man sagen, dass die produzierende deutsche Wirtscahft nach dem gemessenen Tiefpunkt im Winter 2008/2009 wieder Fuß gefass hat und somit wieder auf dem aufsteigenden Weg nach oben ist. Der Bedarf aus den aufstrebenden Schwellenländern ist anch wie vor ungebremst und zeigt, dass wir für das laufende Jahr mit einer postiven Entwicklung für die deutsche Exportwirtschaft rechnen dürfen.
Dienstag, 8. Juni 2010
Gestern abend wurde der vermeintliche und von der Gewerkschaft Verdi favorisierte Gewinner für die angeschlagene und renommierte Karstadt Gruppe mit Sitz in Essen bekanntgegeben. Hierbei handelt es sich um den bekannten und solventen Investor Michael Berggruen und somit ist der laufende Bieterstreit unter den letzten vier internationalen und gemeldeten Bietern somit nach mehreren Monaten endlich zu Ende.
Besonders haben sich hier die noch vorhandenen 25.000 Mitarbeiter von Karstadt gefreut, da diese seit dem Jahr 2004 nicht genau wissen, wie es für Sie weitergehen soll bzw. ob der jeweilige Standort des Kaufhauses erhalten bleiben wird oder etwa doch geschlossen wird. Zu dem sollen bis wesentlich Hrbst 2012 alle jetzigen 120 deutschen Standorte erhalten bleiben und die jetzt beschäftigten Mitarbeiter erhalten somit eine Art von Beschäftigungsgarantie für ihren jetzigen Job bei Karstadt.
Der eventuelle weitere Arbeitsplatzabbau ist somit vorerst vom Tisch und somit kann die Karstadt Gruppe positiv in die nahe Zukunft frür sich als Unternehmen schauen und der neue Inhaber plant zugleich knapp eine Viertelmilliarde € in alle Standorte zu investieren, um so wieder die Kaufhäuser wieder marktfähig im Vergleich zur bestehenden deutschen Konkurrenz zu machen. Es sollen des weiteren die horenden hohen Mieten für die Kaufhäuser gesenkt werden.
Die etwaigen Finanzinvestoren und Vermieter für die Kaufhäuser werden und müssen hier mit sich noch reden lassen, wie weit die bisherige Miete gesenkt werden sollen, da sonst der Übernahmeplan eventuell noch scheitern könnte. Das Gesamtkonzept steht hier aus zeitlicher Sicht immer noch auf der Kippe, da auch hier bis Donnerstag eine entgültige Entscheidung gefunden werden muß, da sonst hier die gesetzte Frist des Amtsgericht abgelaufen wäre und für Karstadt als Ganzen keine Zukunft mehr vorhanden wäre.
Montag, 7. Juni 2010
Heute wurde in Berlin von der amtierenden deutschen Bundesregierung die buchstäbliche Katze aus dem sogenannten Sack gelassen und zugleich der größte Sparplan aller Zeiten der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt. Dem nach will die jetzige Regierung in dem kommenden Jahren bis einschließlich 2014 mal eben 80 Milliarden € an Ausgaben auf Kosten der eigenen Staatsbürger durch Leistungskürzungen in allen Bereich einsparen.
Daher sollen die größten Einschnitte im bestehenden sozialen Bereich vorgenommen werden, da hier die möglichen Kosten den größstmöglichen Spielraum für Einsparungen bieten. Dieses gilt besonders bei Hartz IV Empfänger, hierbei sollen das Elterngeld und der mögliche Heizungszuschutz ersatzlos gestrichen werden. Das vorliegende Sparprogramm kürzt vor allem die Leistungen bei Sozialempfängern und läßt die Reichen Menschen bei uns außen vor, da hier die bestehende Hauptlast durch die ärmen Menschen bei uns bezahlt werden soll.
Zu dem will der deutsche Staat massiv bestehende Arbeitsplätze bei sich selbst in der Verwaltung streichen und somit sollen durch den Wegfall von mindestens 10.000 Arbeitsstellen weitere Millionen eingespart werden. Die bestehende deutsche Bundeswehr soll zulgeich auch weiter an Mannstärke in den kommenden Jahren verlieren. Die Bundesregierung begründet diesen sozialen Kahlschlag mit den massiven Unterstüztungen der nationalen und internationalen Wirtschaft aufgrund der schlimmen Wirtschaftskrise im letzten Jahr.
Es zeigt sich hier, dass die Bundesregierung und deren Sparplan auf keinen Fall ausgewogen ist und somit hier der Eindruck entsteht, dass hier massiv der kleine Mann für die begangenen Fehlleistungen im nationalen Banken- und Unternehmenssektor und diversen Wirtschaftsbranchen zur Kasse gebeten wird. Die Unternehmen werden zwar auch zur Kasse gebeten, aber nicht in der vergleichbaren Höhe, wie die Reduzierung bei den Ärmsten der Armen in Deutschland und so stellt sich hier die Frage, ob diese Weg der Richtige ist oder gar das Ende der jetzigen und amtierenden Regierung unter der Kanzlerin Merken sein könnte.
Freitag, 4. Juni 2010
Der Stromgigant RWE, Siemens und die Münchener Stadtwerke als gemeinschaftliches Konsortium bauen für eine Investition von mehr als zwei Milliarden Euro vor der Küste Wales einen neuen und gigantischen Windpark, der für mehr als 40.000 Haushalte vor Ort Strom aus Wind erzeugen soll. man beachte, dass in der internationalen Windradbranche die Deutschen als Weltmarktführer gelten.
Die deutsche Industrie investier hier weltweit sehr viel Geld an an alle möglichen Standorte, da hier die erforderlichen Baugenehmigungen schneller und unbürokratischer zu erzielen sind als bei uns in der Bundesrepublik. Viele heimische und mögliche Investoren schreckt die bestehende und sehr verschachtelte deutsche Bauordnung vor einer eventuellen und großen Investitionen in diesen sehr lukrativen Investitionsbereich.
Zugleich ist dieser vergebene Auftrag im Offshore-Bereich von einer Investitionssumme von mehr als zwei Milliarden Euro der bisher größte Auftrag seiner Art in der gesamten erneuerbaren Branche. Die Bauzeit wird bis 2014 dauern und der Windpark liegt ca 18 km vor der walisischen Küste. Diese wirtschaftliche Investitionen hier zeigt, wie sehr die großen deutschen Stromversorger an dieser Technologie interessiert sind.
Es sollend daher 180 Turbinen mit einer Gesamtlesitung von 580 Megawatt erbaut werden. Dieses zeigt, wie sehr gerade der Konzern RWE erkannt hat, wie sehr man an der alternativen Energie seinen gewinn erwirtschaften kann. Zugleich arbeitet RWE auch noch in den Bereichen Biomasse, Solarthermie und Windenergie mit diversen gleichgesinnten Investoren zusammen und zeigt, dass RWE die Zeichen der Zeit für sich deutlich erkannt hat und so hier versucht einen kompletten und sehr rentablen Zweig seines Unternehmens neu aufzubauen.
Donnerstag, 3. Juni 2010
Nachdem nun der internationale Rettungsschirm für das angeschlagene Griechenland unter Federführung von der Europäischen Union und des weiteren durch den Internationalen Währungsfonds auf den Weg gebracht worden ist und zu dem von allen beteiligten Staaten und internationalen Institutionen genemight worden ist, kommen nun dievorag geregelten Maßnahmen zum Tragen. Den Griechen wird daher von außen ein massiver Sparkurs aufgelegt.
Durch diese vorab beschlossenen internationalen Maßnahmen von außen sollen die Griechen und der angeschlagene Staat zu dem selbst gezwungen werden an frisches Geldkapital vom internationalen Kapitalmarkt zu kommen. Dieser sogenannter und nicht ganz freiwillige Verkauf von vorhandenem Staatseigentum zielt genau in dieselbe Richtung, die vom der EU und dem IWF konsequent dem Staat Griechenland zur eigenen Refinanzierung aufgelegt worden ist.
Daher sollen diverse Anteile von staatlichen Eisenbahnen und Häfen auf dem internationalen Finanzmarkt zum Verkauf an wohlhabende und entsprechende ausländische Investoren verkauft werden. Der griechische Staat ist nach dem Abschluß für den eigenen Rettungsplan verpflichtet zwischen 2011 und 2013 mindestens eine Milliarde € jährlich an Fremdkapital durch den externen Verkauf von Staatseigentum zusätzlich zu erwirtschaften.
Das Volk der Griechen akzeptieren immer mehr den beschlossenen Rettungsplan und somit flacht die vorhandene und sehr starke Demonstrationswelle immer weiter ab und zeigt somit die gewünschte Erwartung der Regierung von Griechenland an das eigene Volk. Die massiven Proteste zeigen zu dem, dass die Griechen sich gezwungenermassen dem Plan unterordnen, da sie erkannt haben, dass es keine weitere und mögliche Alternative für die Rettung von Griechenland vorhanden ist. Man kann nur hoffen, dass alles so umgesetzt wird, wie es seinerzeit beschlossen worden sit.
Dienstag, 1. Juni 2010
Heute hat die Bundesagentur für Arbeit mit Sitz in Nürnberg die aktuellen Moantszahlen für den abgelaufenen Monat Mai veröffentlicht und es stellt sich erfreulicherweise heraus, dass sich in Deutschland deutlich weniger Menschen ohne einen festen sozialpflichtige Anstellung gemeldet ahben, als im April diesen Jahres. Die Zahl ist daher um sage und schreibe um 165.000 Menschen im Vergleich zu April zurückgegangen.
Dieses zeigt, dass bei uns in der Bundesrepublik der heimische Arbeitsmarkt wieder in Gang gekommen ist und zugleich die produzierenden Unternehmen wieder mehr neue Mitarbeiter für die Produktion von Gütern und Waren benötigen als bisher. Die sogenannte Frühjahrsbelebung hat somit wie üblich in der Bundesrepublik in vollem Umfang stattgefunden und somit ist der deutsche Wirtschaftsstandort auf einem richtigen Weg aus der weltweiten Krise des letzten Jahres.
Man bedenke, dass Deutschland somit nur temporär von der jetzigen Eurokrise betroffen wird und wie stark zugleich die deutsche Wirtschaft gegen die weltweiten und akuten Wirtschaftprobleme standhalten kann ohne meßbare Schäden. Zugelich sichert der schwache Kurs der gemeinschaftswährung Euro zugleich 80.000 bestehende Arbeitsplätze in der deutschen Industrie langfristig ab und somit besteht einen gewissen Spielraum für kommende Aufgaben in der Zukunft.
Es werden aber auch immer mehr die demographischen Folgen und die bevorstehende Alterung innerhalb der deutschen Bevölkerung deutlich und zeigen, dass der Bevölkerung in den nächsten Jahren immer mehr der dringend benötigte Nachwuchs von jungen Leuten fehlen wird und zugleich die älteren und noch vorhandenen Jahrgänge durch die Alterung nicht mehr vorhanden sein werden. Dieses sehr massive Problem wird das kommende Hauptproblem für die deutsche Wirtschaft werden und keiner weiß, was er dagegen machen kann aus heutiger Sicht. Die Zeit wird es zeigen, wie dieses Problem ansatzweise gelöst werden kann.
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