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Schein und Sein des deutschen MindestlohnsFreitag, 25. Juni 2010
Nach einer aktuelle Studie unterlaufen viele und vor allem rennomierte deutsche Unternehmen den gesetzlich garantierten deutschen Mindestlohn schon seit einem längeren Zeitraum. Aufgrund dieser aktuellen Auswertung der deutschen Bundesregierung werden hier besonders und gezielt in der brummenden Bauindustrie die geltenden Mindestlöhen für die angestellten Mitarbeiter gezielt nicht in der vorgeschriebenen Höhe ausbezahlt.
Daher macht das hier den Anschein, dass die jeweiligen Unternehmen hier nicht gewillt sind, die geltenden Mindestlöhne an ihre betroffenen Angestellten auszubezahlen. Im Bereich der deutschen Baubranche sind seit der Einführung der jeweils geltenden Löhne bereits 1500 Bußgeldverfahren eröffnet und durch die entsprechenden Bundebehörden gesetzlich umgesetzt worden. Diese hohe Zahl an durchgeführten Verfahren zeigt, dass die Unternehmen an allen Ecken und Enden die Löhne einparen wollen. Man beachte, dass aktuell in der Bundesrepublik für mehr als zwei Millionen Menschen der jeweils geltende Mindestlohn ausbezahlt wir und so hier in vielen Branchen bei uns versucht wird, die geltenden Bestimmungen zu umgehen. Zu dem gelten die hier durchgeführten Kontrollen als sehr zeit- und personalaufwendig und in den kommenden Monaten soll zugleich noch die Gesundheitsbranche hier zusätzlich von den entsprechenden staatliche Behörden kontrolliert werden. Eine komplette Überwachung durch den deutschen Staat ist gänzlich unmöglich, da hier das entsprechende Personal für eine entsprechende flächendeckende Überwachung in der Zukunft fehlen wird. Es wird daher bei den bisherigen Stichprobenkontrollen in allen Bereichen, wie Baubranche und Gebäudereinigung bleiben, da es einfach unmöglich sein wird überall als Staat vor Ort zu sein. Der Staat muß und sollte hier dennoch mehr Personal zur Verfügung stellen, da es sonst hier weiterhin zu große Schlupflöcher für schwarze Schaafe bei uns geben wird und diesen sollte man einhalt gebieten mit allen gesetzlich möglichen Mitteln.
Geschrieben von Andreas
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14:44
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Ein teurer Irrsinn für die deutschen RentnerDonnerstag, 24. Juni 2010
In diesen Tagen wird an die vorhandenen 20 Millionen deutschen Rentner der jährliche Rentebescheid per Post versand. Normalerweise erhalten die Rentner mit diesem Brief ihre jährliche kleine Rentenerhöhung und deren genauen Höhe für Ihre Unterlagen mitgeteilt, nur fällt diese Erhöhung aus, da die Rentner in diesem Jahr eine staaatlich verordnete klassische Nullrunde erleben dürfen.
Dieser gesamte Auswand kostet den detuschen Steuerzahler mal eben knapp 5 Millarden €, die an anderer Stelle deutlich besser eingesetzt werden könnten und somit ist diese Postaktion total überflüssig. Der deutsche Staat könnte auch so eine Menge an Steuermitteln und deren nutzlose Verschwendung einsparen. Es ist zwar richtig, dass die deutschen Rentner ein Anrecht auf diese wichtige Information haben, aber trotz alle dem ist dieser Brief überflüssig. Die staatliche Rente ist hier zu lande an die gültige Rentenformel gekoppelt und somit erhöht oder senkt sich die Rente je nach Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Im letzten Jahr wurde zu dem eine Rentenkürzung gesetzlich ausgeschlossen, so dass die Rentner nicht noch weniger Geld in der eigenen Tasche haben. Das die diesjährige Nullrunde ohne Folgen für jeden einzelnen Renter bleibt, müssen die hiesigen Arbeitnehmer für die nächsten Jahre tiefer in die Tasche greifen und dafür die Zeche bezahlen. Die bestehende staatliche Rentengarantie ist zwar eine tolle Sache, aber man bedenke, dass jeder Arbeitnehmer, der eine sozialpflichtige Arbeitsstelle hat für diese staatliche Garantie bezahlen darf. Somit ziegt sich hier, dass der kleime Mann bei uns wie immer die Rechnung bezahlen darf umd somit dieser staatliche Irrsinn weiter bestehen bleiben kann. Man sollte sich fragen, ob die amtierende Reigerung keine andere Alternative zur Verfügung hat, so dass nicht immer alle Menschen hier zur Kasse gebeten werden müssen.
Geschrieben von Andreas
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18:41
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Die Tarifeinheit in Deutschland ist GeschichteDonnerstag, 24. Juni 2010
Das Bundesarbeitsgericht mit Sitz in Leipzig hat gerade ein sehr weitreichendes Urteil verkündet und somit ist die bestehende Tarifeinheit in den deutschen Unternehmen jetzt Historie, da ab jetzt mehrere unterschiedliche Tarifverträge und Modelle aus rechtlicher Sicht zugelassen sind. Dieses beschlossene Urteil bedeutet zugleich eine Art Revolution in der deutschen Unternehmenslandschaft, da es sowas bei uns noch nie in dieser Form gegeben hat.
Die Aufgabe der Grundeinheit der Tarifeinheit bedeutet zugleich das ab sofort mehrere Tarifverträge in einem Unternehmen zugelassen sind. Das Bundesarbeitsgericht will mit diesem Urteil jedem Mitarbeiter ermöglichen, dass er den zustehenden und gerechten Arbeitslohn aus seinem zuständigen Tarifvertrag erhalten soll und somit bekommt jeder Angestellter oder Mitarbeiter aus der Produktion, was ihm aus tariflicher geltender Sicht jeweils zustehen würde. Dieses Urteil bedeuttet zugleich mehr Macht für die kleinen Spartengewerkschaften gegenüber den bestehenden großen Gewerkschaften in Deutschland. Man nehme hier als aktuelle Beispiele von den Tarifbereichen der Lokführer und Flugischerung bei uns in der Bundesrepublik und dieses wird in der Zukunft zu mehrTarifkonflikten führen als bisher. Die kleine Gewerkschaften haben dieses Urteil sehr begrüßt und werden dieses neue Mittel für sich zu nutzen wissen. Die deutschen Arbeitgeber hingegen bewerten das jetzige Urteil eher mit Rückhaltung, da man nicht genau sagen kann, was und in welcher Form die nächsten Tarifverhandlungen jetzt bringen werden. Mit diesem Urteil besteht die Möglichkeit, dass es dem nach zu vermehrten Tarifkämpften, wie in Großbritanien schon seit Jahrzehnten, kommen kann und daher können kleine Gewerkschaften ganze Betriebe kurzfristig stilllegen. Ob die Richter am Bundesarbeitsgericht damit allen Seiten eine Gefallen unternommen haben sollte bezweifelt und sehr stark hinterfragt werden.
Geschrieben von Andreas
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11:11
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Die Produkte aus China werden teuerDienstag, 22. Juni 2010
Die staatliche Chinesische Zentralbank macht nun ernst mit der Flexibilisierung der eigenen Währung Yuan und dieses bedeutet für die ausländischen Abnehmer, dass alle Produkte, die in der Volksrepublik hergestellt worden sind, somit für teuer werden in der Zukunft. China reagiert mit dieser getroffenen Maßnahme auf die starke und berechtigte Kritik aus dem Ausland, wonach die Regierung künstlich versucht die Währung stabil und niedrig zu halten.
Diese beschlossenen Maßnahme wird vor allem die deutsche produzierende Unternehmen erfreuen, da dadurch die eigenen Erzeugnisse auf dem hart umkämpften Weltmarkt wieder günstiger werden und so die Konkurrenz aus China nicht mehr so günstig ihre eigenen Produkte anbieten kann. Die Volksrepublik China läßt mit seiner durchgeführten Maßnahme daher Taten auf getroffene Aussagen während des letzten G 20 Gipfels folgen. Die möglichen Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft werden daher eher als sehr gering eingeschätzt, zeigen aber, dass die staatliche Zentralbank und die kommunistische Regierung von China die Zeichen der Zeit verstanden haben. Die Marktwirtschaft hält damit immer weiter Einzug im Reich der Mitte und verdeutlicht den immensen Kurswechsel innerhalb der staatlichen Führung von China zum Wohle des eigenen Volkes innerhalb der letzten 20 Jahre. Die internationalen Staaten und vor allem die USA befürworten die allmähliche Aufwertung des chinesischen Yuan im Vergleich zum Dollar und Euro. Daraus kann man erkennen, dass das jetzige und vor allem getroffene Entscheidung dazu fürhen wird, dass beim nächsten G 20 Gipfel am kommenden Wochenende somit die internationale Währungspolitik keine führende Rolle spielen wird. Der G 20 Gipfel kann sich daher auf andere wichtige Themen konzentrieren.
Geschrieben von Andreas
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19:00
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Das russische Roulette um Gas geht in eine neue RundeMontag, 21. Juni 2010
Aktuell eskaliert mal wieder der Gasstreit zwischen Rußland und Weißrußland um die erneuten Lieferungen für das dringend benötigte Gas für die privaten und öffentlichen Haushalte in Weißrußland, die sehr stark von Lieferungen aus Rußland abhängig sind. Es gibt hier keine nennenswerte Alternative zu den Gaslieferungen aus dem Nachbarstaat von Weißrußland und so kann der russische Anbieter fast jeden Preis von seinen Nachbarstaaten hierfür verlangen und wird diesen wohl auch bekommen.
Man errinnere sich an den letzten Streit zwischen der Ukraine und Rußland im Winter vor einem Jhr, wobei Rußland hier einfach mal eben die Gasleitungen in die Ukraine von sich aus komplett und einseitig auf zeit gesperrt hat und somit eine nachhaltige Krise in halb Europa wegen ausbleibenden Gas ausgelöst hat. Genau wie bei diesem aktuellen Streit geht es um den steigenden Bedarf und den zugleich steigenden Preis für das wertvolle Gas aus Weißrußland, da man dort nicht einfach so gewillt ist zuakzeptieren. Zulgeich sind hier noch massive Energierechnungen für Weißrußland offen und daher wurden die Leitungen vorerst mal bis zur allgemeinen Klärung dieses Problems aus Rußland in Richtung Westen geschlossen. Eine Klärung des jetzigen massiven Porblems steht noch in den Sternen und somit zeigt sich, dass man aus westlicher Sicht diese Sache und deren möglichen unbekannten Ausgang genau beobachten wird. Es zeigt so einmal mehr, dass die großen westlichen Industrienationen sehr abhängig sind von dringend benötigten Rohstoffen zur eigenen Produktion bzw. zum Wärmen der privaten Haushalte und der produzierenden Unternehmen. Der bestmögliche Weg gegen die bestehende Abhängigkeit sind der weitere Ausbau von alternativen Energien und der jetzige Bau einer Ostseepipeline für den direkten Versand von Gas aus Rußland nach Westeuropa. Man kann daher sehr gespannt sein, wie sich diese Sache hier ziwschen Rußland und Weißrußland in den kommenden Tagen entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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18:37
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Das Wunder auf dem deutschen Arbeitsmarkt geht weiter....Donnerstag, 17. Juni 2010
Aktuell geht trotz der hiesigen Eurokrise die Zahl der Arbeitslosen bei uns in Deutschland weiter zurück und somit kann auf diesem wege von einem kleinen Jobwunder gesprochen werden. Zu dem planen und wollen die deutschen produzierenden Unternehmen die geltenden zahl der Kurzarbeiter bis Ende diesen Jahres noch weiter zurückfahren und somit wäre die letzte schlimme Wirtschaftskrise komplett überwunden.
Dieses zeigt zugleich, wie stark die deutschen Unternehmen auf solche sehr schlimmen Nachrichten reagieren und der geltende polititsche Ordnungsrahmen der detuschen Bundesregierung mit den getroffenen Maßnahmen erledigt den Rest. Die heimische Wirtschaft ist damit sehr robust und kann so sehr gelassen auf solche massiven Einschnitte von außen sehr kurzfristig und dementsprechend reagieren. Nach einer aktuellen Einschätzung von renommierten nationelen Wirtschaftsexperten könnten somit in diesem Jahr noch 100.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstehen. Diese gilt besonders für die boomenden Branchen wie IT, Luftverkehr und der Gesundheitssektor, wo noch sehr viele vorhandenen Arbeitsplätze unbesetzt bwz. kurzfristig durch die jeweiligen Arbeitgeber entstehen sollen. Das mögliche Kurzarbeitergeld für Unternehmen steht dem nach vor dem Aus, da die nationalen Unternehmen bereits sehr stark die massiv steigende internationale Nachfrage nach Erzeugnissen und Produkten aus Deutschland merken und hier nun versuchen entsprechend reagieren zu können. Somit geht das kleine deutsche Jobwunder aus diesem Jahr 2010 erfreulicherweise weiter und zeigt , dass sich die Wirtschaft wieder aufwärts bewegt. Die Konjunktur ist somit nachhaltig angesprungen bei uns in Deutschland und sorgt so für neue Arbeitsplätze.
Geschrieben von Andreas
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17:38
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Nun geht es doch alleine bei OpelMittwoch, 16. Juni 2010
Heute wurde überraschend bekanntgegeben, dass nun die geplante Sanierung der deutschen Tochter Opel von General Motors mit Sitz in Detroit ohne jegliche staatliche Hilfe über die internationale Bühnen gehen wird. General Motors scheint es daher selbst wieder finanziell nach der durchlaufenen Insolvenz so gut zu gehen, dass keine weiteren staatlichen Unterstützungsmaßnahmen erforderlich sein werden.
Die Meldung kam nicht ganz überraschend, da sich schon in den letzten Tagen diese Mledung verdichtet haben, da vor allem die amtierende deutsche Regierung keine weiteren Hilfen weder direkt an Opel oder an GM machen wollten. Es sollte daher maximal staatliche Bürgschaften der deutschen Bundeslaänder geben, die einen eigenen Opelstandort haben und die vier Bundesländer hatten bereits ihre jeweilige hilfe hier zugesagt an Opel. Das Tolle an dieser Nachricht ist zu dem, dass General Motors keine weiteren möglichen Entlassungen bei den vorhanden Arbeitsplätzen bzw. eventuelle komplette Werksschließungen bei den europaischen Produktionsstätten plant. GM will daher mit eigenen finanziellen Mitteln die dringend erforderliche Sanierung bei Opel und seinen europaischen Töchtern versuchen zu stemmen und durchzuführen. Der jetzige und bereis intern beschlossene Sanierungsplan steht fest und somit will General Motors bei eventuellen neuen Verhandlungen keine weitere Zeit verlieren für neue und vor allem langwierige Verhandlungen über die benötigten Finanzmittel mit den jeweils betroffenen Bundesländern. Man erkennt, dass GM die Zeichen der Zeit für sich hier nutzen will und so versucht nun auf eigenen Faust die Sanierung bei Opel auf den Weg zu bringen. Diese Meldung ist zugleich der Beweis dafür, dass es mit der Automobilindustrie nach der Krise wieder steil aufwärts geht.
Geschrieben von Andreas
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18:39
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Die soziale Schere in Deutschland wird immer größerMittwoch, 16. Juni 2010
Nach einer aktuellen Studie wird der Abstand bei uns in Deutschland zwischen den Armen und Reichen immer größer und so zeigt sich, in wie weit die deutsche Gesellschaft unter den jetzigen geltenden Rahmenbedingungen weiter auseinander fällt. Es zeigt sich, wie groß die vorhandenen Differenzen zwischen allen Beteilligten immer größer werden und unter der amtierenden deutschen Bundesregierung zugleich nichts dagegen unternommen wird. Die, die mehr Geld haben sind in der Lage sich beispielsweise eine Eigentumswohnung zu kaufen. Die ärmeren dagegen müssen schon froh sein, wenn sie genug Geld haben um ihre monatliche Miete zu bezahlen.
Diese neue Schock-Studie ist von Experten der Wirtschaftsfoschung in Autrag gegeben worden und zeigt, dass sich die deutsche Geselllschaft immer weiter von einander entfernt. Dem nach ist die Zahl der Niedrigverdiener in den letzten Jahren massiv im Vergleich zu den Reichen bei uns angstiegen und zeigt so, dass die Reichen immer reicher werden und die Zahl der Armen in der hiesigen Leistungsgesellschaft immer weiter steigen. Die Gefahr der Ghettobildung in den Städten bleibt hier nicht ganz unbeachtet. Nach der Aussage der DIW Stduie steigt aber den noch die Gefahr des Verlustes des gesamten deutschen Mittelstandes, der durch diese Veröfftlichnug weiter zurückgehen soll. Im Prinzip spricht nichts dagegen, aber dieser deutliche Warnhinweis sollte von allen beteiligten Unternehmen in der nahen Zukunft berücksichtigt werden. Der Mittelstand ist das Rückrad der deutschen Wirtschaft und so wird die soziale Kluft immer größer laut dieser Studie. Durch diese betroffene Aussage ist der gesamte soziale Frieden bei uns mehr als fraglich und so sollte aufgpaßt werden, so dass weiterhin mehrere Generation unter einem Dach wohnen bleiben. Der gesamte soziale Friede sollte und muß für die bevölkerung gewahrt bleiben. Die amtierende Regierung solle daher alles erdenklich unternehmen, so dass alle Schichten der Bevölkerung weiter zusammen leben können, egal ob sie arm oder reich sind.
Geschrieben von Andreas
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02:22
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Die Gemeinschaftswährung € ist wieder da....Dienstag, 15. Juni 2010
Aktuell ist eine sehr deutlicher Trend an den weltweiten Börsenplätzen zu erkennen, dass sich die Gemeinschaftswährung der Europäischen Union von der sogenannten Euro-Krise allmählich wieder erholt. Man erkennt dieses an den wieder ansteigenden Kurs des Euros an den internationalen Börsen der Welt und somit fassen die renommierten und wohlhabenden internationalen Anleger wieder mehr Vertrauen in die Währung Euro und kaufen diese vermehrt wieder für sich selbst hinzu.
Der Euro als internationale Handelswährung hat daher in den letzten Tagen wieder um einen Wert von drei Cent zugenommen und zeigt so, dass die EU Kommission die bestehende Krise wohl allmählich in den Griff gekommt und dass die getroffenen und durchgeführten Maßnahmen zur Stabilisierung den gewünschten Effekt aus Sicht der Anleger zeigen. Aufgrund dieser entsprechenden Tatsachen steigt das Vertrauen der möglichen Investoren wieder in den Euro an. Innerhalb dieser Woche will die EU mit Sitz in Brüssel einen besseren Maßnahmenkatalog auf den politischen Weg bringen, um so ein besseres und effektiveres Krisenmanagement bei zukünftigen Währungskrisen zu haben und dem entsprechend kurzfristig reagieren zu können. Die EU möchte somit schneller auf bestimmte Marktlagen antworten können und so nach außen zeigen, dass es aus jeder möglichen Krise einen sicheren Ausweg für alle Beteiligten geben wird. Die internationalen Börsenmärkte gelten generell als sehr sensibel und so können schon kleinste positive oder negative Nachrichten den Kurs des Euros beeinflussen und somit ist der eingeschlagene Weg der EU der richtige Weg, um so besser und entsprechend reagieren zu können. Es bleibt dennoch immer ein gewisses Restrisiko bestehen und hier kann keiner genau sagen, was die Zukunft für den Euro als Währung im internationalen Handel so mit sich bringen wird und daher bleibt es hier sehr spannend und die Zeit wird so zeigen, wohin sich die EU und die Währung Euro entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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Die robuste deutsche Wirtschaft...Freitag, 11. Juni 2010
Nach einer aktuellen Einschätzung der deutschen Bundesbank hat die produzierende deutsche Wirtschaft die letztjährige importierte Finanz- und Wirtschaftskrise besser gemeistert, als bisher von vielen renommierten Seiten angenommen worden ist. Daher sieht es demnach besser aus für die deutsche Konjunktur und deren bisherigen Verlauf in diesem Jahr, als noch vor ein paar Monaten vorhergesagt worden ist.
Es sieht so aus, als ob die Wirtschaft die Konjunkturkrise und deren realen Folgen besser verarbeitet hat, als von den jeweiligen Experten vermuten bzw. eingeschätzt worden ist. Aktuell merkt man einen sehr deutlichen Anstieg für Waren und Dienstleistungen aus Deutschland, da die Weltwirtschaft real wieder sehr kräftig am Steigen ist und somit die internationale Nachfrage rapide angestiegen ist. Die Prognose der deutschen Bundesbank ist daher sehr positiv und zeigt, dass mit einem wirtschaftlichen Zuwachs von knapp 2 % in diesem Jahr zu rechnen ist und das dieses vor allem durch die nationale Exportbranche untermauert wird. Der nationale Konsum der Privatverbraucher wird diesen Trend hoffentlich auch unterstützen. Zu dem ist die Erholung der deutschen Wirtschaft weiter vorangeschritten und zeigt, dass es wieder nachhaltig aufwärts geht bei uns. Die Investitionen werden dementsprechend ansteigen und von der Inflation werden keine nennenswerte negative Einflüße bei uns zu erwarten. Somit kann man sagen, dass die deutsche Volkswirtschaft nachhaltig wieder zu alter Stärke ansteigen wird und daher besser als erwartet die gesamtwirtscahftlichen Folgen der Krise verarbeitet hat. Die nationale Wirtschaft ist daher als sehr robust einzustufen und kann so diversen negativen Trends und Nachrichten aus dem Ausland problemlos entgegenhalten.
Geschrieben von Andreas
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19:00
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