Nach einer aktuellen Studie wird der Abstand bei uns in Deutschland zwischen den Armen und Reichen immer größer und so zeigt sich, in wie weit die deutsche Gesellschaft unter den jetzigen geltenden Rahmenbedingungen weiter auseinander fällt. Es zeigt sich, wie groß die vorhandenen Differenzen zwischen allen Beteilligten immer größer werden und unter der amtierenden deutschen Bundesregierung zugleich nichts dagegen unternommen wird. Die, die mehr Geld haben sind in der Lage sich beispielsweise
eine Eigentumswohnung zu kaufen. Die ärmeren dagegen müssen schon froh sein, wenn sie genug Geld haben um ihre monatliche Miete zu bezahlen.
Diese neue Schock-Studie ist von Experten der Wirtschaftsfoschung in Autrag gegeben worden und zeigt, dass sich die deutsche Geselllschaft immer weiter von einander entfernt. Dem nach ist die Zahl der Niedrigverdiener in den letzten Jahren massiv im Vergleich zu den Reichen bei uns angstiegen und zeigt so, dass die Reichen immer reicher werden und die Zahl der Armen in der hiesigen Leistungsgesellschaft immer weiter steigen. Die Gefahr der Ghettobildung in den Städten bleibt hier nicht ganz unbeachtet.
Nach der Aussage der
DIW Stduie steigt aber den noch die Gefahr des Verlustes des gesamten deutschen Mittelstandes, der durch diese Veröfftlichnug weiter zurückgehen soll. Im Prinzip spricht nichts dagegen, aber dieser deutliche Warnhinweis sollte von allen beteiligten Unternehmen in der nahen Zukunft berücksichtigt werden. Der Mittelstand ist das Rückrad der deutschen Wirtschaft und so wird die soziale Kluft immer größer laut dieser Studie.
Durch diese betroffene Aussage ist der gesamte soziale Frieden bei uns mehr als fraglich und so sollte aufgpaßt werden, so dass weiterhin mehrere Generation unter einem Dach wohnen bleiben. Der gesamte soziale Friede sollte und muß für die bevölkerung gewahrt bleiben. Die amtierende Regierung solle daher alles erdenklich unternehmen, so dass alle Schichten der Bevölkerung weiter zusammen leben können, egal ob sie arm oder reich sind.
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