Die staatliche Chinesische Zentralbank macht nun ernst mit der Flexibilisierung der eigenen Währung Yuan und dieses bedeutet für die ausländischen Abnehmer, dass alle Produkte, die in der Volksrepublik hergestellt worden sind, somit für teuer werden in der Zukunft. China reagiert mit dieser getroffenen Maßnahme auf die starke und berechtigte Kritik aus dem Ausland, wonach die Regierung künstlich versucht die Währung stabil und niedrig zu halten.
Diese beschlossenen Maßnahme wird vor allem die deutsche produzierende Unternehmen erfreuen, da dadurch die eigenen Erzeugnisse auf dem hart umkämpften Weltmarkt wieder günstiger werden und so die Konkurrenz aus China nicht mehr so günstig ihre eigenen Produkte anbieten kann. Die Volksrepublik China läßt mit seiner durchgeführten Maßnahme daher Taten auf getroffene Aussagen während des letzten G 20 Gipfels folgen.
Die möglichen Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft werden daher eher als sehr gering eingeschätzt, zeigen aber, dass die staatliche Zentralbank und die kommunistische Regierung von China die Zeichen der Zeit verstanden haben. Die Marktwirtschaft hält damit immer weiter Einzug im Reich der Mitte und verdeutlicht den immensen Kurswechsel innerhalb der staatlichen Führung von China zum Wohle des eigenen Volkes innerhalb der letzten 20 Jahre.
Die internationalen Staaten und vor allem die USA befürworten die allmähliche Aufwertung des chinesischen Yuan im Vergleich zum Dollar und Euro. Daraus kann man erkennen, dass das jetzige und vor allem getroffene Entscheidung dazu fürhen wird, dass beim nächsten G 20 Gipfel am kommenden Wochenende somit die internationale Währungspolitik keine führende Rolle spielen wird. Der G 20 Gipfel kann sich daher auf andere wichtige Themen konzentrieren.
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