Heute wurde in Berlin von der amtierenden deutschen Bundesregierung die buchstäbliche Katze aus dem sogenannten Sack gelassen und zugleich der größte Sparplan aller Zeiten der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt. Dem nach will die jetzige Regierung in dem kommenden Jahren bis einschließlich 2014 mal eben 80 Milliarden € an Ausgaben auf Kosten der eigenen Staatsbürger durch Leistungskürzungen in allen Bereich einsparen.
Daher sollen die größten Einschnitte im bestehenden sozialen Bereich vorgenommen werden, da hier die möglichen Kosten den größstmöglichen Spielraum für Einsparungen bieten. Dieses gilt besonders bei Hartz IV Empfänger, hierbei sollen das Elterngeld und der mögliche Heizungszuschutz ersatzlos gestrichen werden. Das vorliegende Sparprogramm kürzt vor allem die Leistungen bei Sozialempfängern und läßt die Reichen Menschen bei uns außen vor, da hier die bestehende Hauptlast durch die ärmen Menschen bei uns bezahlt werden soll.
Zu dem will der deutsche Staat massiv bestehende Arbeitsplätze bei sich selbst in der Verwaltung streichen und somit sollen durch den Wegfall von mindestens 10.000 Arbeitsstellen weitere Millionen eingespart werden. Die bestehende deutsche Bundeswehr soll zulgeich auch weiter an Mannstärke in den kommenden Jahren verlieren. Die Bundesregierung begründet diesen sozialen Kahlschlag mit den massiven Unterstüztungen der nationalen und internationalen Wirtschaft aufgrund der schlimmen Wirtschaftskrise im letzten Jahr.
Es zeigt sich hier, dass die Bundesregierung und deren Sparplan auf keinen Fall ausgewogen ist und somit hier der Eindruck entsteht, dass hier massiv der kleine Mann für die begangenen Fehlleistungen im nationalen Banken- und Unternehmenssektor und diversen Wirtschaftsbranchen zur Kasse gebeten wird. Die Unternehmen werden zwar auch zur Kasse gebeten, aber nicht in der vergleichbaren Höhe, wie die Reduzierung bei den Ärmsten der Armen in Deutschland und so stellt sich hier die Frage, ob diese Weg der Richtige ist oder gar das Ende der jetzigen und amtierenden Regierung unter der Kanzlerin Merken sein könnte.
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