Nachdem nun der internationale Rettungsschirm für das angeschlagene Griechenland unter Federführung von der Europäischen Union und des weiteren durch den Internationalen Währungsfonds auf den Weg gebracht worden ist und zu dem von allen beteiligten Staaten und internationalen Institutionen genemight worden ist, kommen nun dievorag geregelten Maßnahmen zum Tragen. Den Griechen wird daher von außen ein massiver Sparkurs aufgelegt.
Durch diese vorab beschlossenen internationalen Maßnahmen von außen sollen die Griechen und der angeschlagene Staat zu dem selbst gezwungen werden an frisches Geldkapital vom internationalen Kapitalmarkt zu kommen. Dieser sogenannter und nicht ganz freiwillige Verkauf von vorhandenem Staatseigentum zielt genau in dieselbe Richtung, die vom der EU und dem IWF konsequent dem Staat Griechenland zur eigenen Refinanzierung aufgelegt worden ist.
Daher sollen diverse Anteile von staatlichen Eisenbahnen und Häfen auf dem internationalen Finanzmarkt zum Verkauf an wohlhabende und entsprechende ausländische Investoren verkauft werden. Der griechische Staat ist nach dem Abschluß für den eigenen Rettungsplan verpflichtet zwischen 2011 und 2013 mindestens eine Milliarde € jährlich an Fremdkapital durch den externen Verkauf von Staatseigentum zusätzlich zu erwirtschaften.
Das Volk der Griechen akzeptieren immer mehr den beschlossenen Rettungsplan und somit flacht die vorhandene und sehr starke Demonstrationswelle immer weiter ab und zeigt somit die gewünschte Erwartung der Regierung von Griechenland an das eigene Volk. Die massiven Proteste zeigen zu dem, dass die Griechen sich gezwungenermassen dem Plan unterordnen, da sie erkannt haben, dass es keine weitere und mögliche Alternative für die Rettung von Griechenland vorhanden ist. Man kann nur hoffen, dass alles so umgesetzt wird, wie es seinerzeit beschlossen worden sit.
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