Montag, 31. Mai 2010
Nach mehreren aktuellen Studien und renommierten Einschätzungen von führenden deutschen Wirtschaftsexperten ist die nationale Konjunktur bei uns wieder verstärkt angesprungen und zieht somit wieder an. Diese tolle Nachricht zeigt zugleich, dass der heimische Arbeitsmarkt und die produzierenden Unternehmen wieder mehr an nicht vorhandenen Arbeitskräften für den eigenen steigenden Bedarf benötigen umd somit wieder vermehrt gewillt sind Mitarbeiter bei sich einzustellen.
Die Nachfrage der Unternehmen nach benötigten Fachkräften steigt daher sehr deutlich an und bewegt sich somit immer weiter aus der vorhandenen Starre und der Lage während der Wirtschafts- und Finanzkrise des letzten Jahres heraus. Sie zeigt, dass nicht nur die nationale, sondern auch die internationale Konjunktur wieder anzieht und das so der bisherige laue Welthandel wieder zunehmen wird in den kommenden Monaten.
Die deutschen Volkswirte erwarten für den abgelaufenen Monat Mai, dass die Zahl der Arbeitslosen bei uns in der Bundesrepublik im Vergleich zum Vormonat April massiv zurückgegangen ist. Die geschätzte Zahl der Menschen, die einen neuen und vor allem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz bei uns gefunden haben, wird so um die rund 100.000 Menschen erwartet und könnte sogar noch höher ausfallen.
Der reale und wichtigste Hauptgrund für diese sehr erfreuliche Nachricht dürfte in der allgemeinen Frühjahrsbelebung auf dem deutschen Markt liegen. Dem nach wird der jetzige positive Trend auf dem Arbeitsmarkt anhalten und so könnte die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt leicht unter dem Wert vom letzten Jahr liegen. Man sollte hoffen und denken, dass diese getroffene Einschätzung der Wirtschaftsexperten weiter bei uns in die Realität umgesetzt werden kann und so die positive Entwicklung hier weiter anhalten wird.
Freitag, 28. Mai 2010
Die weltweiten Importpreise für Rohstoffe und Rohmaterialien ziehen in den nächsten Tagen stärker an als erwartet, da hier die allgemeine Euroschwäche im Vergleich zum gehandelten Dollarkurs nun sehr deutlich wird. Man bedenke, dass die benötigten Rohstoffe weltweit in der Leitwährung Dollar von allen handelnden Staaten akzeptiert und gehandelt werden. Der Doller bildet hier die allgemeine Grundlage für alle tätigen Handelspartner.
Aktuell sind die Importpreise für diverse Artikel in Deutschland schon jetzt etwas stärker als normal angestiegen und somit merkt man schon hier als privater Verbraucher, dass manche Preise leicht angezogen haben. Im Vergleich zum Vorjahr 2009 haben die Preise für die benötigte Importwaren um sage und schreibe knapp 8 Prozent zugelegt und dieses zeigt, wie sehr die Bundesrepublik von den nichtvorhandenen Rohstoffen aus dem Ausland abhängig ist.
Unsere produzierende nationale Volkswirtschaft kann ohne die wichtigen Rohstoffe nicht die Güter und Waren für den internationalen Weltmarkt herstellen und zeigt so, wie wichtig dieser nationale und internationale Kreislauf für die laufende Weltwirtschaft ist. Besonders schlagen hier die teuren und notwendigen Energiekosten bei uns in die vorhandenen monatlichen Kosten auf und treiben diese immer weiter nach oben.
Ein mögliches Ende ist hier zur Zeit noch nicht in Sicht für die Bundesrepublik und keiner weiß, wohin diese akute Preisrallye noch führen wird, dieses gilt für alle Bereiche der deutschen Gesellschaft, egal ob für den privaten Verbraucher oder das produzierenden Unternehmen. Man kann hier deutlich sehen, wenn eine bisherige starke weltweit gehandelte Währung in Folge einer laufenden akuten Krise an bestehendem Wert verliert und so die anderen Kosten für die Preise auf dem Weltmarkt immer weiter in die Höhe treibt. Die Grundlage für eine aufkommende mögliche Inflation ist hier gegeben und sollte so stark von allen Seiten beobachtet werden.
Mittwoch, 26. Mai 2010
Nach Einschätzung der deutschen Bundesbank nimmt die lahme Konjunktur in der Bundesrepublik sehr bald wieder an Fahrt zu und wird somit im aktuellen Quartal deutlcih nach oben steigen. Die deutsche Bundesbank mit Sitz in Frankfurt geht daher optimistischer an das laufende Geschäftsjahr 2010 heran und deutet somit die baldige Erholung und einen gewaltigen Anstieg der wirtschaftlichen Leistungen bei uns an.
Wesnetliche positive Aspekte werden besonders durch die heimische Exportbranche gesetzt, da die internationale Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen aus der Bundesrepublik rapide angstiegen ist. Zu dem ist der akutell sehr schwache Eurkur im Vergleich zum Dollar ein weiterer starker Anreiz für das Ausland die Produkte aus Deutschland für sich zu kaufen und erwerben.
Des Weiteren steigen in der heimischen Industrie die eingehenden Aufträge und somit wird die wirtschaftliche Leistung shr stark zu nehmen, da ein Ende der Krise und deren Folgen zu erkennnen ist. Die deutsche Konjunktur wird somit gestärkt und einem satten Plus das laufende Jahr verlassen. Es soll des weiteren noch zu einem Schub durch den vermehrten privaten Konsum in Deutschland kommen und davon sollte die Wirtschaft positiv profitieren.
Die große Hoffnung der Bundesbank liegt im heimischen Konsum, da hier in den näcshten Wochen und Monaten mit einem massiven Zuwachs zu rechnen ist, da die internationalen Preise für Rohstoffe und der Währungen weiter auf niedrigem Niveau verlaufen werden. Der deutsche Arbeitsmarkt verhält sich stabil und somit dürfte hier kein weiteres Risiko zu erwarten sein und daher sollte man den Hoffnungen der Bundesbank großen Glauben schenken und sich diesen spontan anschließen aus heutiger Sicht.
Dienstag, 25. Mai 2010
Aktuell kann niemand genau sagen, wie es um die insolvente Karstadtkonzern und deren kanpp 25.000 Mitarbeitern steht und vor allem, wie es überhaupt mit Karstadt weitergehen soll. Es stellt sich eher die Fragem wer von den drei bekannten und rentablen Übernahmelandidaten am Ende das Rennen um die noch vorhandenen 94 deutschen Standorte mit den 120 vorhandenen Kaufhäusern in Deutschland machen wird.
Zur Zeit ist der vorgesehene Zeitfaktor der treibende und entscheidende Faktor, da eigentlich bis Freitag dieser Woche ein Übernahmekandidat laut Plan des beauftragten Insolvenzverwalter den Zuschlag bekommen soll, sofern der vorliegende Rettungplan von allen Gläubigern akzeptiert worden ist. Es machen daher zur Zeit die deutschen Städte die größte Sorge, da diese hier auf Gewerbesteuer in Höhe von 140 Millionen Euro für sich verzichten müßten.
Fast alle deutschen Städte haben diesem Plan bereits zugestimmt, es gibt nur 11 Städte, die Bedingungen für deren eigenen Verzicht gestellt haben und diese Bedingungen müssen bis einschließlich Freitag auf Rechtsgültigkeit bei uns überprüft werden. Dieses ist somit mehr als fraglich und somit ist und bleibt offen, ob bis Freitag ein solventer Übernahmekandidat für Karstadt und deren Warenhäuser gefunden wird.
Es wird somit bis zuletzt über Karstadt verhandelt, da 98 % der Gläubiger dem vorliegenden Insolvenzplan zugestimmt haben müssen und das Amtsgericht in Essen will Anfang kommender Woche die Entscheidungg über die Zukunft der angeschlagenen Warenhauskette karstadt treffen. Die Zeit drängt somit und es wird wohl dennoch zu einem guten Ende kommen, da keine Seite an einem Scheitern und der endgütligen Zerschlagung von Karstadt Interesse haben sollte.
ist karskarstadt
Donnerstag, 20. Mai 2010
Aktuell scheint der Sommer oder der restliche Frühling endlich den richtigen Weg nach Deutschland gefunden zu haben, da am kommenden Wochenende die Temperaturen endlich den realen Bedingungen zu dieser Jahrezeit entsprechen. Im Zuge haben gleich die großen Discounter in Deutschland, Aldi und Penny, die Preise für Grillfleisch deutlich und dauerhaft nach unten zu senken.
Der deutsche Konsument wird sich über diese aktuelle Preisschlacht bei den großen Discounterketten sehr freuen, da er damit weniger für sein benötiges und geliebtes Grillfleisch zahlen muß. Somit ereleben wir alleine in diesem Jahr bereits die sechste Rabattwelle mit weiteren Preissenkungen in der Bundesrepublik. Es zeigt sich somit, dass die deutsche Markt weiter hart von allen Anbietern hart umkämpft ist.
Der Kunde bei uns ist und bleibt damit weiterhin König und das ist gut so, da man hier sehr deutlich erkennt, dass trotz Krise in der Wirtschaft im letzten Jahr und diesem Jahr beim Euro, um jeden möglichen Marktteilnehmer und mögliche Anteile gekämpft wird. Durch sinkende Preise beim Beschaffen der Lebensmittel versuchen die Discounterketten diese Rabatte an die Kunden weiterzugeben.
Somit sollen durch diese Rabattschlachten immer neue Kunden gewonnen werden, um so die bestehende Marktmacht auf dem heimischen Markt weiter ausbauen zu können bzw. zu verteidigen. Als Marktführer in Deutschland gilt in diesem Bereich die gesamte Aldigruppe und somit entscheidet er, wo es die nächsten Preissenkungen bei uns geben wird. Der wahre Gewinner ist generell immer der deutsche Kunde, da er somit günsitger einkaufen kann.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Die deutsche Bundesfinanzaufsicht hat mal eben gegen alle bestehenden Regeln der Europäischen Union im Alleingang verschiedene und hoch spekulative und sehr riskante Spekulationsgeschäfte seit Mitternacht verboten. Diese getroffene maßnahme ist bisher einmalig in der jüngsten Geschichte und die duetsche Börse erhielt spontan nach der heutigen Öffnung die enmtsprechende Quittung durch sehr stark sinkende Kurse.
Die internationalen Anleger haben den deutschen Aktien huete sozusagen den kalten Rücken gezeigt und haben das freie Kapital in anderen Länder und deren vorhandenen Anlagemöglichkeiten. Durch das ausgesprochene Verbot sind somit die Wettmöglichkeiten auf eventuelle Leerverkäufe und daraus folgende sinkende Aktienkurse als Ziel faktisch nicht merh möglich für die jeweiligen Spekulanten.
Das ausgesprochene Verbot gilt vor allem für Aktien und Staatsanleihen, da durch diese Manipulationsversuche die Kurse nach unten gedrückt werden soll und so eien gewisse Gewinnspanne für die jeweiligen Spekulanten entsteht, da die Verkäufe ja bekanntlich erst später stattfinden. Durch diese Geschäfte können und sind bereits ganze Branchen und Börsen mit stabilen Kurswerten ins Rutschen und nach unten gezogen worden.
Der internationale Kapitalmarkt reagiert geschockt und verärgert auf diese heutige Entscheidung der BaFin. Diese neue Regelung sollte nach Ansicht der deutschen Regierung sehrh bald für alle Staaten der EU gelten, um so hier eine gewisse Lücke am Kapitalmarkt für immer zu schließen. Den internationalen Spekulanten soll so das Handwerk gelegt werden, um so wieder eine gewisse Ruhe in den weltweiten Börsenhandel als realistisches Ziel zu bekommen.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Nach einem monatelangen Streit zwischen den einzelnen Staaten der Europäischen Union scheint nun urplötzlich eine gemeinsamer Konsens zwischen allen Beteiligten über den zukünftigen umgang mit den international operierenden Hedgefonds in greifbarer Nähe zu liegen. Die EU Komission will in Folge der jetzigen Krise mit der eigenen Währung den Hedgefonds deren gestzlichen Grenzen kurzfristig aufzeigen, da diese Fonds eine Hauptursache für die jetzige Krise des Euroes verantwortlich sind.
Es zeigt sich somit, dass diese Hedgefonds nur für den eigenen Profit agieren und so versuchen mit allen erdenklichen Mitteln eine Land oder eine selbständige Währung zu grunde zu richten. Das einzigste Ziel bei den Hedgefonds ist der maximale und größtmögliche realisierbare Gewinn für die eigenen Anlegern. Es zeigt sich somit, dass hier mit allen Mitteln versucht wird den Euro soweit zu schädigen, so dass der Euro weiter massiv an Wert verlieren würde.
Durch diese strengeren Kontrollen sollen so die internationalen Börsenplätze vor solchen Heuschrecken möglichst geschützt werden. Hierbei waren die Briten als einzigstes Land für nicht so harte Regularieren, wie jetzt von der EU Komission beschlossen worden ist. Diese neue Transaktionssteuer soll daher für einen besseren Schutz innerhalb der EU vor diesen Hedgefonds sorgen und somit für einen gewissen Beitrag für die geplante Neugestaltung der internationale Finanzmärkte in Folge der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise sorgen.
Unter dem wachsenden natonalen und internatiolane Druck stimmte selbst die amtierende deutsche Bundesregierung dieser neuen Steuer seit vorgestern zu. Mit diesen harten Kontrollmechanismen sollen so die unbekannten Risiken möglichst gering gehalten werden und so sollen die internationalen Börsen vor weiteren Zusammenbrüchen geschützt werden.Man kann hier sehr deutlich erkennen, dass die EU Kommission sehr massiv gegen die Hedgefonds in der nächsten Wochen massiv vorgehen will. Die Kommssion scheint auf dem richtigen Weg zu sein und man sollte ihnen alles Gute für diese Entscheidung wünschen.
Dienstag, 18. Mai 2010
Aktuell jagt eine Horrormeldung die andere schlimme Nachricht für die deutsche Wirtschaft und man meint, es wird immer schlimmer durch die jetzige Krise innerhalb des Euroraums und die eventuellen Folgen für die produzierenden Unternehmen in Deutschland zu werden, aber es geht genau in die andere Richtung. Als eine erfreuliche positive Folge der akutellen schlimmen Lage scheint es bei uns zu einem kleinen Wirtschaftswunder entwickeln, da sich die Werte genau in die gewünschte Richtung laufen werden.
Man beachte, dass durch den aktuellen massiven starken Wertverlust der Währung Euro an den internationalen Börsenplätzen die detuschen Waren und Dienstleistunge im internationalen Vergleich somit günstiger werden und so die internationale Nachfrage weiter steigen wird. Zu dem hat der Euro heute den internationalen Börsen den schwächsten Kurs seit mehr als vier Jahren hingelegt und zeigt, dass die Anleger immer mehr in den Rohstoff Gold flüchten.
Durch diesen niedrigen Kurs wird es zu einem zunehmenden Export Boom von deutschen Waren und Dienstleistungen kommen, da die heimischen Produkte verstärkt durch die internationalen Nachfrager gekauft werden. Somit zeigt sich, dass diese Krise auch eine positive Seite haben kann, da so die wirtschaftliche Erholung weiter an Fahrt aufnehmen kann im laufenden und kommenden Jahr. Die Experten erwarten in diesem Jahr einen Zuwachs von 1,75 % und 2 % für 2011.
Zugleich bleiben die Verbraucherpreise auf dem gleichen Niveau und es wird zu keiner weiteren Steigerung der inflationsrate bei uns kommen. Die Zahl der Arbeitslosen wird zu dem nicht über dem Durchschnitt von 3,4 Millionen Menschen im Jahresdurchschnitt liegen und zeigt somit, dass die Krise zugelich auch ein Segen für die angeschlagenen deutsche Wirtschaft sein wird. Es geht somit weiter aufwärts in Deutschland und das ist gut so und läß die wirscahftliche Gesamtsituation besser aussehen, als bisher von den renommierten Experten erwartet worden ist.
Montag, 17. Mai 2010
Die Spatzen von Berlin pfeiffen es seit Tagen von den Dächern und bald könnte es leider für alle deutschen Bundesbürger Realität und Wahrheit zu gleich werden und somit steht uns möglicherweise kurzfristig eine nicht geplante Steuererhöhung ins Haus. Die jetzige Bundesregierung will somit die außerplanmässigen Ausgaben für die gesamte Finanzierung der Rettungsschirme zum einen von Rettung von Griechenland und dem zusätzlichen Schutz der Eurozone vor Spekulanten von außen.
Die amtierende deutschen Bundesregierung schweigt zwar beharrlich zu den gemachten Äußerungen im politischen Berlin, aber trotzdem wird hier die große und wichtige Frage der realen Machbarkeit und vor allem der Finanzierung immer lauter. Somit ist die Kanzlerin nun zum kurzfristigen Handeln hier aufgefordert, um so entweder die entbrannte Dinskussion hier schnellmöglich zu beenden oder den deutschen Bürgern die Wahrheit zu erzählen.
Viele Stimmen aus dem Kreise der Union fordern verstärkt eine großzügige Steuererhöhung in der Bundesrepublik, um so die maroden Staatsfinanzierung bei uns zu finanzieren. Selbst eine eventuelle Mehrwertsteuererhöhung kann dabei nicht ausgeschlossen werden. Man beachte hier, dass die amtierende Bundesregierung im Wahlkampf im letzten Jahr und noch vor wenigen Wochen noch von einer massiven Steuersenkung gesprochen hat, von der jetzt keiner mehr spricht.
Auf Grundlage dieser gemachten Aussage werden die nächsten Tage und Wochen zeigen, was dem jetzt schon arg gebeutelten deutschen Steuerzahlern nun kurzfristig als weitere Steuer aus der eigenen Kasse gezogen wird und zu dem als mögliche eigene Kaufkraft entzogen wird. Man kann hier erkennen, dass die amtierende Regierung hier die deutschen Bürger bisher wohl sehr stark im Dunkeln über eine mögliche Steuerhöhung gelassen hat und nun ist die katze hier aus dem Sack und bezahlen darf dass dann alles der kleine Mann in der Republik. Somit sind alle Bürger in der wahren Realität angekommen auf Kosten von höheren Abgabenfür die jetzige Regierung und keiner kann was dagegen unternommen.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Die aktuelle noch sehr schwache Konjunktur in Deutschland treibt immer noch sehr viele Unternehmen in die vorläufige Insolvenz, da sie wirtschaftlichen Voraussetzungen für ein Überleben nicht mehr ganz gegeben sind. Man erkennt hier noch sehr deutlich die akuten Folgen der importierten internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise im letzten Jahr und zeigt dennoch in wie weit die gesamte Welt mit einander verflochten ist.
Aufgrund dieser gemessenen Zahlen haben die Insolvenzen von Unternehmen unternehum knapp 7 % ím Vergleich zum Vorjahr, dass gleiche gilt auch bei den Insolvenzen von Privatpersonen, da diese Zahl auch sehr stark in 2009 zu gelegt hat. Es zeigt sich einmal mehr, dass die schlimmste Krise seit Gründung der Republik die privaten Verbraucher und die produzierenden Unternehmen so gemeinsam in voller Höhe erwirtschaft hat.
Zugleich gibt es aber auch das neue Wirtschaftswunder, was die Experten erstaunen läßt, da die deutsche Wirtschaft trotz des langen und harten Winters ein leichten Zuwachs im ersten Quartal erwirtschaft hat, mit dem nemals gerchnet worde ist bei den vorliegenden Rahmenbedingungen. Die Volkswirte hatten bestenfalls mit einer Stagnation der erzeugten Wirtschaftsleistungen im Vorfeld gerechnet.
Man sollte hier auch nicht vergessen, dass der deutsche Staat in den letzten Monaten sehr große finanzielle Pakete für die Unterstützung und für das Anspringen der lahmenden deutschen Binnenkonjunktur. Somit erklärt sich, wo der unerwartete konjunkturelle Aufschwung seine Hauptursache in Detuschland gefunden hat und daher lenkt der Staat mit seinen Maßnahmen die Wirtschaft wieder in die richtige Richtung.
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