Die deutsche Bundesfinanzaufsicht hat mal eben gegen alle bestehenden Regeln der Europäischen Union im Alleingang verschiedene und hoch spekulative und sehr riskante Spekulationsgeschäfte seit Mitternacht verboten. Diese getroffene maßnahme ist bisher einmalig in der jüngsten Geschichte und die duetsche Börse erhielt spontan nach der heutigen Öffnung die enmtsprechende Quittung durch sehr stark sinkende Kurse.
Die internationalen Anleger haben den deutschen Aktien huete sozusagen den kalten Rücken gezeigt und haben das freie Kapital in anderen Länder und deren vorhandenen Anlagemöglichkeiten. Durch das ausgesprochene Verbot sind somit die Wettmöglichkeiten auf eventuelle Leerverkäufe und daraus folgende sinkende Aktienkurse als Ziel faktisch nicht merh möglich für die jeweiligen Spekulanten.
Das ausgesprochene Verbot gilt vor allem für Aktien und Staatsanleihen, da durch diese Manipulationsversuche die Kurse nach unten gedrückt werden soll und so eien gewisse Gewinnspanne für die jeweiligen Spekulanten entsteht, da die Verkäufe ja bekanntlich erst später stattfinden. Durch diese Geschäfte können und sind bereits ganze Branchen und Börsen mit stabilen Kurswerten ins Rutschen und nach unten gezogen worden.
Der internationale Kapitalmarkt reagiert geschockt und verärgert auf diese heutige Entscheidung der BaFin. Diese neue Regelung sollte nach Ansicht der deutschen Regierung sehrh bald für alle Staaten der EU gelten, um so hier eine gewisse Lücke am Kapitalmarkt für immer zu schließen. Den internationalen Spekulanten soll so das Handwerk gelegt werden, um so wieder eine gewisse Ruhe in den weltweiten Börsenhandel als realistisches Ziel zu bekommen.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Nach einem monatelangen Streit zwischen den einzelnen Staaten der Europäischen Union scheint nun urplötzlich eine gemeinsamer Konsens zwischen allen Beteiligten über den zukünftigen umgang mit den international operierenden Hedgefonds in greifbarer Nähe zu liegen. Die EU Komission will in Folge der jetzigen Krise mit der eigenen Währung den Hedgefonds deren gestzlichen Grenzen kurzfristig aufzeigen, da diese Fonds eine Hauptursache für die jetzige Krise des Euroes verantwortlich sind.
Es zeigt sich somit, dass diese Hedgefonds nur für den eigenen Profit agieren und so versuchen mit allen erdenklichen Mitteln eine Land oder eine selbständige Währung zu grunde zu richten. Das einzigste Ziel bei den Hedgefonds ist der maximale und größtmögliche realisierbare Gewinn für die eigenen Anlegern. Es zeigt sich somit, dass hier mit allen Mitteln versucht wird den Euro soweit zu schädigen, so dass der Euro weiter massiv an Wert verlieren würde.
Durch diese strengeren Kontrollen sollen so die internationalen Börsenplätze vor solchen Heuschrecken möglichst geschützt werden. Hierbei waren die Briten als einzigstes Land für nicht so harte Regularieren, wie jetzt von der EU Komission beschlossen worden ist. Diese neue Transaktionssteuer soll daher für einen besseren Schutz innerhalb der EU vor diesen Hedgefonds sorgen und somit für einen gewissen Beitrag für die geplante Neugestaltung der internationale Finanzmärkte in Folge der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise sorgen.
Unter dem wachsenden natonalen und internatiolane Druck stimmte selbst die amtierende deutsche Bundesregierung dieser neuen Steuer seit vorgestern zu. Mit diesen harten Kontrollmechanismen sollen so die unbekannten Risiken möglichst gering gehalten werden und so sollen die internationalen Börsen vor weiteren Zusammenbrüchen geschützt werden.Man kann hier sehr deutlich erkennen, dass die EU Kommission sehr massiv gegen die Hedgefonds in der nächsten Wochen massiv vorgehen will. Die Kommssion scheint auf dem richtigen Weg zu sein und man sollte ihnen alles Gute für diese Entscheidung wünschen.
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