Die weltweite deutsche Autmobilindustrie nimmt wieder weiter an Fahrt auf und hat den größten vorhandenen Markt der Zukunft im Land der chinesischen Mauer entdeckt, da hier die größten und noch möglichen Zuwächse in den kommenden Jahren zu erwarten sind. Man merkt dieses daran, dass alle führenden deutschen Automarken, wie Audi, BMW, Mercedes und Porsche möglichweise in nahrer Zukunft eine eigene Produktionsstätte vor Ort bauen oder eröffnen wollen.
Die Konjunktur in China ist schon wieder sehr stark gewachsen und somit besteht hier der Wunsch des chinesischem Volkes nach bezahlbaren und erreichbaren Luxusgütern und Statussymbolen von Luxustraumautos "Made in Germany". Die deutschen Hersteller erwirtschaften nun mehr bereits seit Moanten wieder enorme Zuwächse in China und man kann daher vermuten, dass die Automobibauer hier noch ein großes Geschäft für sich im laufenden Jahr erwarten.
Generell profitieren die großen und weltweit agierenden Automobilhersteller sehr stark von der boomenden Nachfrage aus dem asiatischen Raum und so wird die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise am Ende noch als meßbarer Erfolg dargestellt. Im letzten Jahr wurde daher ein großer Verlust in Folge der damailgen Krise erwirtschaftet. In 2010 werden nun wieder nue Rekordspitzenwerte erwartet und läßt daher die Automobilhersteller wieder von neune Rekordumsätzen und entsprechenden Gewinnen träumen.
Durch diesen sensationellen Aufschwung kommt auch der andere große Krisenmarkt von Nordamerika allmählich wieder auf die Beine und trägt somit zum jetzigen Wiederaufstieg der angeschlagenen deutschen Autoindustrie erheblich bei. Die neusten Zahlen sprechen davon, als ob es nie eine schlimme Rezession in 2009 gegeben hätte. Es zeigt sich, dass die Autohersteller das Schlimmste weltweit überwunden haben und das so wieder ein Silberstreifen am Horizont für alle Hersteller sichtbar ist.
Dienstag, 11. Mai 2010
Gestern morgen wurde nach einer sehr langen Krisensitzung zwischen allen Finanzminister der Europäischen Union ein gigantischer Rettungsschirm für die eigene Währung Euro beschlossen und verkündet. Dieser risiege Schutzschimr hat ein Volumen von 750 Milliarden Euro und soll so den Euro vor Spekulanten und Hedgefonds von außen schützen, die versuchen mit Wetten auf den weiteren Werverlust des € massive Gewinne für sich zu erwirtschaften.
Mit dieser sehr eiligen Maßnahme wollen die Finanzminister die internationalen Börsenplätze und den Euro als Währung wieder beruhigen und so den gestehenden Verlust stoppen und zu alter bekannter Stärke wieder kurzfristig zurückführen, was gestern mit deutlichen Wertsteigerung der Währung Euro an den Börsen geschehen ist. Daher ist den Euroländern, dass gelungen was sie erreichen wollten.
Es zeigt zu dem immer mehr, dass der politische Druck auf die einzelnen Staaten immer mehr aus Brüssel kommt und so ziegt, wer das wirkliche Sagen in Sachen der zukünftigen Finanz- und Währungspolitik haben und dieses ist und bleibt die EU Kommission in Brüssel mit ihren jeweiligen Kommissaren für die einzelnen festgelegten Bereiche. Der bestehende Nationalstaat hjat somit nicht merh die Macht von eint, die er vor der Einführung der gemeinsamen Finanz- und Währungspolitk hatt.
Es muß daher die betehende und ausgezeichnete Stabilitäts- und Währungspolitik der EU und der EZB unbedingt nach außen bestehen bleiben, so dass die Menschen weiterhin ein großes Vertrauen in die EU und ihr eigene Währung den Euro haben werden. Sollte dieses Vertrauen verloren gehen, sind die möglichen Folgen für die Währung und die jeweiligen Ersparnisse aus heutiger Sicht noch nicht absehbar.
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