Nun ist die Katze aus dem Sack und über die reale Zukunft der insolventen Woolworth - Gruppe ist entschieden worden und es findet nun ein Verkauf an die Kaufhausketten Tengelmann und Kik kurzfristig statt. Die beiden großen deutschen Kaufhausketten teilen sich somit die bestehenden 16 billigkaufhäuser untereinander auf, so dass die Zukunft für Woolworth in einer gewissen Weise bestehen bleiben wird und der Kaufvertrag bereits von allen Seiten unterschrieben worden ist.
Man bedenke hier, dass sich der Finanzinvestor Cerberus gegen den amtlichen Insolvenzverwalter mit dem Verkauf an Tengelmann und KIK durchgesetzt hat, da der Verwalter einen anderen potenziellen Käufer für die Woolworth Gruppe im Hintergrund hatte. Da der Finanzinvestor Cerberus zugleich der bestehende Vermieter für 80 Standorte in Deutschland ist und somit hier seine eigene Idee für den möglichen Fortbestand von Woolworth umgesetzt hat.
Zugleich geben die HH-Holding von KIK und Tengelmann für mehr als 3.000 der vorhandenen 4.500 Mitarbeiter eine gewisse Arbeitsplatzgarantie für einen gewissen Zeitraum und sorgen so für eine gewisse soziale Ruhe innerhalb der Woolworth Kaufhäuser. Es zeigt sich somit, dass hier auf das betehende Personal gebaut werden soll und so versucht werden soll die Woolworth Kaufhäuser wieder mit Waren und Kunden in den nächsten Wochen zu beleben.
Ein erfahrene Sanierer soll nun den beschlossenen Plan in die Tat und Realität umsetzten, da schon das OK vom Bundeskartellamt vorliegt und somit der vollzogenen Verkauf stattfinden kann. Die HH Holding ist der einzigste Bieter der über ausreichend erfahrung im Einzelhandel besitzt und somit die gemachten Fehler der Vergangenheit wieder bereinigen kann. Die Zukunft für Woolworth scheint somit gesichert zu sein und es kann und wird damit wieder aufwärts gehen bei Woolworth.
Freitag, 7. Mai 2010
Aktuell versucht Griechenland und die Staaten der Eurozone die Gemeinschaftswährung Euro wieder in ruhige Fahrwasser zu kriegen, umso wieder eine gewisse Art von Vertrauen der renommierten und potenziellen internationalen Anleger in den Euro und die Eurozone wieder herzustellen. Vor allem die Europäische Zentralbank und die jeweiligen nationalen Währungshüter versuchen fieberhaft die internationalen Börsen wieder zu beruhigen.
Heute konnte man an der New Yorker Börse ein noch nie dargewesenes Phänomen erleben, da die vorhandenen Kurse der Wertpapiere binnen weniger Minuten um mehr als 1000 Basispunkte abgesackt ist und dieses hat es bisher noch nie gegeben. Diese Rekordverluste konnten zwar zur Hälfte binnen eine paar Minuten wieder nach oben halbiert werden, aber trotzdem stellt sich hier die wichitge Frage, wie so etwas überhaupt möglich ist.
Aus informierten Händlerkreisen in New York wird für diese heutige Kursbewegung der technische Computerhandle als Hauptursache angesehen, da dieses eingesetzte System von alleine Werrtpapiere auf dem Packet handelt und verkauft. Nur so ist diese heutige Bewegung nach unten ansatzweise zu erklären. Durch diesen massiven Wertverlust und den bestehenden Risiken um den Euro hat der DOW Jones index mal ebe knapp 3,2 % seines Wertes verloren.
Die Spekulationsgründe über Griechenland und die ungeklärten Fragen über beschlossene Rettungspaket der griechischen Regierung inklusive der Krawalle in Athen sorgte zu dem für den starken Wertverlust an der Börse in New York. Des Weitern verlor der Euro dramatisch an Wert und sorgte zudem für den dratischen Wertverlust der Gemeinschaftswährung. So kann man sagen, dass dieses historisches Ereignis hoffentlich nur einmalig vorkommen wird und so zeigt sich, dass die börse dennoch spontan und manchmal sehr deutlich auf bestimmte weltweite Ereignisse kurzfristig agiert und zugleich reagiert.
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