Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen erst am Anfang der bisher größten möglichen Umweltkatastrophe seit ihrer Gründung vor mehr als 200 Jahren. Aktuell laufen jeden Tag mehr an 800.000 Liter pro Tag in den Golf von Mexico und verseuchen so immer mehr das bestehende Ökosystem an der Mündung des Mississippi und die kommenden Folgen für das vorhandene und sehr vielfältige Vegetation kann aus heutiger Sicht nur abgeschätzt werden.
Aktuell kann die schlimmste Ölpest vor der Küste der USA nicht bekämpft oder gar eingeschränkt werden, da zur zeit vor der Golfküste meterhohe Wellen eine Rettung der Küste für unmöglich machen wird und es noch eien Tage dauern wird, bis die Schiffe wieder herausfahren können. Die Ölpest wird die bestehende und sehr seltene Flora und Fauna auf Jahrzehnte hinaus geschädigen oder gar für immer vernichten. Über die materiellen Schäden kann aus heutiger Sicht nur abgeschätzt werden.
Viel schlimmer als der materielle Schaden sind die Folgen für die gesamte Golfküste, da dort viele Menschen von Fischfang und der Tourismusbranche leben. Wie es hier weitergehen soll, kann keiner genau sage. Es muß daher so schnell wie möglich versucht werden, die defekte Öllöcher kurzfristig von BP oder anderen Firmen schnellmöglich zu verschließen und so versuchen den entstandenen Schaden zu begrenzen.
Es wird zwar versucht, das austretende Öl zu verbrennen oder mit chemischen mitteln zu beseitigen, aber trotz alle dem wird ein großer Teil die küsten vom Golf von Mexico erreichen und dort riesige Schäden anrichten auf Jahre. Zu dme dauert es noch mehrere Wochen bis das Loch irgendwie verschlossen werden soll. BP und die entsprechende Verischerung können zwar nicht den ganzen Teil des enstandenen Schadens finziell für die Anwohner vor Ort ausgleichen, aber die Folgen für die Ökologie werden verherrend sein.
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