Freitag, 16. April 2010
Aktuell erlebt am gerade Geschichte live und hatnah auf allen großen und wichtigen Flughäfen in Europa, da eine kleine Aschewolke den gesamten bestehenden Flugverkehr in Europa komplett lahmlegt und keiner genau sagen kann, wie lange diese einmalige Sperre erhalten bleibt. Diese komplette Sperrung des europäischen Lufraumes in dieser Form hat es bisher noch nie so in gegeben.
Laut einer aktuellen Schätzung fallen somit 60 % aller Flüge an allen großen Flughäfen in Westeuropa aus und somit sind mehrere hundderttausend Menschen an diversen Flugplätzen der welt vorest gestrandet. Dieses hat es bisher in Folge eines Vulkanausbrauches und deren Folgen noch nie weltweit gegeben. Der mögliche volkswirtschaftliche Schaden für die betroffenen Staaten in der Eu können noch nicht genau beziffert oder gar ansatzweise geschätzt werden.
Man geht davon aus, dass dieses Flugchaos in Europa über das ganze Wochenende anhalten wird. Die Folge in alleine heute in Detuschland waren überfüllte Züge der Deutschen Bahn und die vorhandenen Mitfahrzentralen konnten sich vor möglichen Kunden kaum noch retten, da die Menschen irgendwie dennoch von A nach B kommen wollten. Der Preis spielte daher wohl hier keine Rolle und jeder mesch war daher froh, wenn er dennoch an seinem Ziel angekommen ist.
Die emtstehenden Kosten für die Airlines sollen sich auf 150 Millione € täglich belaufen und wer die dann tragen soll, kann nur vermutet werden. Die fliegende Asche behindert nicht nur die Flugzeuge, sondern auch die Politik da ein Weiterkommen nicht möglich ist, egal wohin innerhalb von Europa. Man kann nur hoffen und bangen, dass diese Aschewolke sich sehr schnell verziehen wird und somit der Weg aus dem bestehenden Chaos gefunden werden kann. Als Ziel kann man daher nur das normale Leben ausgeben und hoffen, dass dieses bald wieder da ist.
Dienstag, 13. April 2010
Zum ersten Mal seit mehreren Monaten nehmen die allgemeinen Verbraucherpreise in Deutschland wieder zu und somit steigt die jetzige Teuerungsrate weiter an. Die steigende Inflationsrate kommt nicht von ungefähr, da aktuell alleine die Spritpreise seit Wochen auf Höchstständen an den Tankstellen zu finden sind und es sich keiner erklären kann, warum wir soviel für die Spritstoffe zahlen müssen. Das Gleiche gilt auch für leichtes Heizöl.
Man geht hier eher davon aus, dass sich die Mineralölkonzerne die verlorenen Gewinn aus dem letzten Krisenjahr nun schnell von den deutschen Verbrauchern nachträglich noch holen wollen und keiner kann dagegen was unternehmen. Eine mögliche und wahrscheinliche Preisabsprache hat hier zwar stattgefunden, die aber leider vom Bundeskartellamt nicht nachgewiesen werden kann. Die Verbraucherpreise sind im Durchschnitt um kanpp 1,1 % uzm Vorjahresmonat gestiegen und werden die Trend in den kommenden Monaten wohl fortsetzen.
Vor allem die steigenden Energiekosten der letzten Monate haben die Verbraucherpreise bei uns massiv nach oben in Folge des langen und harten Winters steigen lassen. Zu dem werden so auch de Kosten für Lebensmittel über kurz oder lang in die Höhe getrieben. Dieses gilt besonders für Gemüse und exostische Früchte, da hier ein hoher logistischer Aufwand zusätzlich erforderlich ist. Die Steigerung der Preise für Lebensmittel ist nur so gering ausgefallen, da die Discounter eine riesige Rabattschlacht verantstaltet haben und so fielen die Preise eher als das sie dementsprechend steigen.
Die Preise im deutschen Großhandel sind zu dem rasant angestiegen und diese werden nun an die privaten Konsumenten per Preiserhöhung weitergegeben. Trotz alle dem können diese vorgenommen Preissteigerung nicht in voller Höhe glücklicherweise nicht so weitergegeben werden, da in Deutschland ein großer Preiskrieg zwischen allen konkurierenden Supermarktketten herrscht und so werden die Preise nur moderat ansteigen. Die Krise scheint in dieser Branche somit hier überwunden zu sein und somit nimmt die zuerwarteten Preissteigerungen wieder ihren normalen Lauf und die Rückkehr zum Stand vor der Krise ist näher als erwartet.
Montag, 12. April 2010
Aktuell steigen die bisher schon sehr hohen Preise für Rohstoffe aller Art und Güte an den Weltmärkten und den bekannten handeslplätzen der Welt weiter an und so langsam fragt man sich, ob sich hier Hoffnung in Optimismus am Rohstoffmarkt verwandelt. Da gerade in Folge der beschlossenen Unterstützung der Länder der Eurozone für das angeschlagene Land Griechenland die Preise heute weiter gestiegen sind.
Die Staaten der EU haben gestern ein sehr umfangreiches Sanierungs- und Rettungspakte für das angeschlagene Griechenland beschlossen und auf den Weg gebracht. Diese Sicherungsmaßnahme hat einen Wert inklusive möglicher Hilfer der Weltbank in höhe von knapp 30 Milliarden € und zeigt somit nach außen, dass die EZB und die Eu bestehende Krisen, zwar unter Hilfe von Außen, aber dennoch selbstänidg bearbeiten können.
Der Kurs der Währung € ist daher heute am gesamten Handelstag an den Börsen massiv nach oben gestiegen und hat die Kurse der meisten gehandelten Rohstoffe mit nach oben gezogen. Die Händler schenken somit der Währung Euro wieder mehr Vertrauen als in der letzten Woche. Dennoch muß man die Kursentwicklung mit Vorsicht genießen, da eventuell der deutsche Steuerzahler mit 8,4 Milliarden € zur Kasse bei Ausfall der Zahlung gebeten werden kann.
Die heutigen Kurse für Rohstoffe und Edelmetalle belaufen sich aktuell auf einem Höchstniveau, wie schon lange nicht mehr und dieser jetzige Kursverlauf ist mit größter Vorsicht zu genießen, da keiner genau weiß in welche Richtung sich die Kurse in den nächsten Tagen und Wochen entwickeln wird. Hier bietet die Börse eine große Spekualtionsbasis, die sich entweder positiv bzw. negativ werden unter den kommenden Nachricthen. Die Zeit wird daher zeigen, wie sich alles entwicklen wird.
Donnerstag, 8. April 2010
Die weltweit agierenden und bisher selbstädnigen Luftfahrtgesellschaften die britische Britsh Airlines und die spanische Iberia haben ihren seit langen erwarteten Zusammenschluß heute beschlossen und somit ist ein neue Riese am weltweiten Luftfahrthimmel entstanden. Man beachte, dass dieser Zusammenschluß die angeschlagene Iberia aus Spanien das eigene Überleben kurzfristig gerettet hat.
In Folge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise sind viele renommierte und bekannte Airlinegesellschaften unter massiven Druck und zugleich in dem entsprechende Zahlungsschwierigkeiten geraten. Viele Airlines konnten nur durch großzügige Unterstützung der jeweiligen Nationalstaaten überleben und so am internationalen Flugmarkt weiter präsent sein. Ohne die staatlichen Hilfen wären viele Menschen arbeitslos geworden und die Zahl der Maschinen wär rapide zurückgegangen.
Die Airlines haben schon massiv hier bestehenden Flotten und das vorhandene Sitzplatzangebot der aktuellen weltweiten wirtscahftlichen Situation angeglichen, aber trotzdem sind für manche Airlines diverse internationale Strecken unrentabel geworden und somit wurde diese kurzfristig eingestellt. Der Kostendruck reagiert hier sehr stark und so sind viele Mitarbeiter entalssen worden.
Aktuell flirten auch in den USA auch United Arilines und US Ariways heftig miteinander und entsprechen so dem großen aktuellen Fussionswelle innerhalb der vorhanden Fluglinien in aller Welt. Mit diesen Zusammenschlüssen sollen die Kosten in Milliardenhöhe eingespart werden und zugleich die vorhandene Effizienz der Unternehmen geteigert werden. Ob diese jeweiligen Fussionen am Makrt die entsprechende Wirkung zeigen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
Mittwoch, 7. April 2010
Nach einer aktuellen Studie der OECD über den jetzigen Stand über das aktuelle Wachstum und deren jetzige Entwicklung über den Verlauf einzelner Mitgliedsstaaten scheint das Bruttoinlandsprodukt wieder bei uns in Deutschland wieder auf dem Weg nach oben zu sein. Es scheint somit, dass die stark gebeutelte deutsche Exportwirtschaft die Folgen und das Tal bereits durchschritten hat und daher wieder an Fahrt aufnimmt.
Die Experten der OECD sehen somit die deutsche Wirtschaft das sogenannte Tal überschitten zu haben und erwarten daher ein starkes Wachstum für das laufende und kommende Wirtschaftsjahr. Diese Meinugn der Experten gilt auch für mehreren andere Mitgliedsstaaten, wie Italien und Frankreich, so dass der heimische Wirtschaft wieder kräftig zulegen wird und die Folgen der schlimmsten Wirschafts- und Finanzkrise bereits zur Vergangenheit gehören.
Dem nach springt die Konjuntur wieder an und in Folge dessen werden die hohe Zahl der Arbeitslosen weiter zurückgehen und das eigene Wachstum der Wirtschaft wird weiter zunehmen. Die gemessenen und verglichenen Anzeichen der OECD verdichten sich in dieser Hinsicht sehr und dieser erfreuliche Trend zeigt, dass die getroffenen wirtschaftlichen Maßnahmen der letzten Monate in allen Staaten nun die erhoffte Wirkung zeigen.
Das größte Risiko bilden immer noch die Banken mir ihren möglichen Ausfallrisiken, da trotz verbesserte Kapitalausstattung hier eine große Gefahr weiterhin bestehen bleiben wird. Die nationalen Wirtschaftshilfen sollen nicht sofort und in ganzer Höhe abgebaut werden und so soll ein gewisser Spielraum für mögliche Reaktion in den jeweiligen Natioanlstaaten bleiben. Trotz alle dem geht es mit der deutschen Wirtschaft wieder aufwärts und das ist gut so.
Dienstag, 6. April 2010
Die weltweite und globale Finanzkrise ist nun endgültig zu Ende und die führenden Industriestaaten der westlichen Welt fangen nun an, das angeschlagene und bestehende internationale Bankensystem den neuen Gegebnheiten anzupassen. Man könnte daher sagen, die Zeit des Aufräumes im internationalen Bankensystem ist angebrochen und somit soll ein besserer Kontrollmechanismus installiert werden.
Dieses wichtige und vor allem notwendige Kontrollorgan der Banken ist dringend notwendig, da zum einen eine Art Frühwarnsystem und zum Anderen eine Art von Kontrolle herrschen muß, da somit einer weiteren internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise entsprechend frühzeitig entgegengewirkt werden kann. Die führenden Industriestaaten der Welt wollen und werden daher ein solches System sehr bald versuchen zu installieren gegen den Willen der führenden Banken in der gesamten Welt.
Mit diesem geplanten Überwachungssystem ist auch eine sehr teure Strafgebühr beim Nichteinhalten der bestehenden neuen Regeln für das jeweilige Land verbunden und dieser wird neben Deutschland auch von Großbritanien und Frankreich beführwortet. Diese Strafgebühr könnte nach diversen Plänen aber auch als eine Art globale Steuer eingeführt werden und somit jedes international aktive Kreditinstitut treffen und somit zu einer Art Zwangs- oder Pflichtabgabe für alle Banken der Welt werden.
Zugleich werden und sind aber auch schärfere Regeln zu erwarten für den Bankensektir, die dazu führen werden, dass die Banken einfache besser aufpassen und kontrolliert werden bei Ihren Geschäften durch die jeweilige nationale Bankenbehörde. Die mögliche Ertragshöhe von dieser Abgabe ist dem nach unbekannt und es ist noch nicht genau bekannt, was mit diesen zusätzlichen Einnahmen im jeweiligen Staat passieren soll. Man erkennt hier sehr deutlich, dass die Staatengemeinschaft aus der letzten Finanzkrise gelernt hat und somit ist der Weg der Richtige, aber ob die gewählten Maßnahmen bleibt abzuwarten und wird die Zeit zeigen.
Freitag, 2. April 2010
Nun ist es wohl leider amtlich nach einer aktuellen Studie der OECD, wobei die Bundesrepublik nach deren Einschätzung und Berechnung im Vergleich die meisten steuerlichen Abgaben entrichten muß. Danach bezahlen die deutschen Bundesbürger im prozentuallen Vergleich die höchsten Steuerabgaben an den deutschen Staat. Man kann daher sagen, die Bundesbürger leisten sich hier eine Art von Luxus, denn man eigentlich nicht braucht.
Laut dieser Studie bezahlen eine Famile mit zwei Kindern im Durchschnitt knapp 35 % an Einkommenssteuer und Sozialabgaben an den jeweiligen Staat und die deutschen Bürger beazhlen daher knapp 43 % an Steuer und sind somit der uneingeschränkte Spitzenreiter der EU. Diese gemessene Zahl belegt wie hoch dennoch die aktuellen sozialen Abgaben für die Bürger bei uns an den deutschen Staat sind und das diese hohe Abgaben des weiteren immer noch nicht ausreichen, um den jetzigen Standard auf Zeit für länger am Leben zu halten.
Daher zahlen die Deutsche im Vergleich 6.000 € mehr an sozialen Abgaben als alle anderen und es scheint somit, dass mehr als die Hälfte des montlichen Lohnes an den klammen deutschen Staat in Form von direkten oder indirekten Steuern geht. In keinem anderen Industrieland der Welt ist somit die gemessene und vergleichbare Schere zwischen Bruttoverdienst und realem Nettoentgeld so groß, wie bei uns in der heimischen Bundesrepublik.
Der deutsche Staat läßt sich im Notfall immer neue Stern einfallen und somit wird auch in der zukunft die bestehende steuerliche Abgabenlast bei uns auf sehr hohem Niveau bleiben. Die besteuernden Sozialabgaben und deren jetzige Höhe müßten dem nach in den nächsten Monaten überarbeitet werden und bei der nächsten Steuerreform der amtierenden deutschen Regierung deutlich abgesenkt werden, so dass die Familien wieder mehr Geld in der eigenen Tasche haben sollte.
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