Freitag, 30. April 2010
Heute konnte man dieser Meldung kaum glauben schenken, da nun auch eine Handvoll deutscher renommierter Unternehmen unter Führung der deutschen Bank und dessen Vorstandsvorsitzenden Herrn Josef Ackemann wollen eigenständig die anlaufende Griechenlandhilfe mit einem eigenen Kredit in Milliardenhöhe unterstützn. Es stellt sich zugleich die Frage, ob diese eigenständige Zusage freiwillig oder unter politischem Druck erfolgt ist.
Es scheint somit eher, dass die deutsche Bank hier ein eigenes Zeichen setzten will und somit in Folge ihres größten erwirtschafteten Quartalsgewinn ihre eigene Unternehmenspolitik nach außen bei uns deutschland wieder aufpolieren will. Diese eigene Hilfspaket wird von allen Bereichen und Branchen der deutschen Wirtschaft kurzfristig unterstützt und erklärt soit, dass es der deutschen Wirtschaft wieder sehr gut gehen soll und daher kein finanzielles Problem darstellen sollte.
Der Bundesfinanzminister und die deutsche Reigerung stehen dem Vorschlag grundsätzlich sehr offen entgegen und begrüßen zugleich diese gemachte Offerte des Herrn Ackermanns. Der eigene Steuerzahler könnte somit weniger in die Pflicht genommen werden und so bräuchte der deutsche Staat weniger Kredite an den nationalen und internationalen Finanzmärkten für die Unterstützung der arg gebeutelten Griechen aufnehmen und würde so eine Menge an Kapital sparen.
Eine weitere mögliche Alternative ist auch eine Umschulung der vorhandenen Staatsschulden von Griechenland an den weltweiten Finanzmärkten, um so für den angeschlagenen griechischen Staat einen gewissen finanziellen Spielraum für die nächsten Moante zu erwirken. Durch diesen Plan soll es Griechenland ermöglicht werden seine Finanzen wieder auf die Reihe zu bekommen, um so wieder seine riesigen Schulden bei seinem internationalen Gläubigern bezahlen und bedienen zu können. Man kann nur hoffen, dass dieser Plan umgesetzt werden kann und somit die Finanzkrise rund um den Euro und Griechenland sehr bald wieder der Vergangenheit angehören werden.
Donnerstag, 29. April 2010
Heute wurden wie üblich in Nürnberg bei der Bundesagentur für Arbeit die monatliche Zahlen über die Menschen ohne eine feste und sozialpflichtige Beschäftigung veröffentlicht. Es kommt somit einem kleinen Wunder gleich, da die Zahl der arbeitslosen Menschen weiter rückläufig ist, trotz bestehender und anhaltender Währungskrise innerhalb des Euroraums und seiner Mitgliedsstaaten.
Diese erfreunlichen Zahlen zeigen somit auf, dass die deutsche Wirtschaft allmählich wieder an Fahrt aufnimmt und zugleich die Folgen der schliommsten Finanz- und Wirtscahftskrise seit Gründung der Bundesrepublik vor mehr als 60 Jahren gemeistert hat. Es zeigt somit, dass die jetzige und die vorherige Bundesregierung die richtigen politischen Maßnahmen zur Bekämpfung und Eindämpfung gewählt haben. Die Lorbeeren sind heute sehr deutlich zu erkennen.
Man bedenke, dass wir uns aktuell in einer sehr starken Währungskrise befinden und zugleich die Zahl der Erwerbslosen sehr deutlich um mehrere 100.000 Menschen zurückgegangen ist. Als mögliche Hauptgründe kann man zum einen das Ende der kalten Jahrenszeit und zugleich das Anspringen der deutschen Konjunktur eindeutig erkennen und somit zeigt sich, dass die deutsche Wirtschaft wieder am laufen trotz der Einflüsse von außen ist.
Zugleich wird auch in diesem jahr mit keinem weiteren Anstieg der heimischen Zahl der Arbeitslosen gerechnet und so zeigt sich, dass die deutsche Industrie ein kleines Jobwunder aktuell erleben darf. Zu dem rechnen die Experten mit einer steigenden Zahl bei den Neueinstellungen durch die Unternehmen und somit geht die deutsche Wirtschaft gestärkt aus der Krise hervor und so kann eine kurzfristige Krise des Euros die heimsiche Wirtschaft kaum beeinflussen.
Donnerstag, 29. April 2010
Aktuell gerät die europäische Gemeinschaftswährung der € immer weiter unter Druck und die möglichen Hiobsbotschaften reizen zu dem auch nicht ab. Die EZB und die Bundesrepublik als größter möglicher Kreditgeber für die kommenden und erforderlichen Geldsummen vor allem für Griechenland versuchen hier fieberhaft an einem Rettungskonzept zu arbeiten und zu gleich die internationalen Finanzmärkte damit zu beruhigen.
Es ist zwar klar, dass die Griechen sehr kurzfristig eine gemeinschaftliche Hilfe von den Staaten der Europäischen Union und dem IWF zur Überleben benötigen und auch erhalten werden. Dennoch ist aber die erforderliche Höhe und die Laufzeit des Kredits für die sehr dringend benötigte Überbrückungshilfe für Griechenland vorerst noch unbekannt. Die finanzielle Hilfe muss kruzfristig ausgezahlt werden, da sonst die Griechen Mitte Mai zahlungsunfähig sein werden.
Das Geld dient ausschließlich zur Abzahlung aller und bestehenden Krediten von Griechenland und zuglich wird es immer schwerer und teuerer zugleich für den griechischen Staat sich finanzielle Mittel an den internatioanlen Finanzmärkten und bei Banken zu besorgen. Die internationalen Raitingagenturen haben dem nach die Bonität und die zahlungsfähigkeit von Griechenland weiter herabgesetzt und somit hat Griechenland kamu noch Chancen Geld an den Finanzmärkten zu bekommen.
Die Eurostaaten und der IWF sind daher sehr stark daran interessiert, dass der Staat greichenland nicht in Konkurs geht und das so der Euro als tabile Währung bestehen bleiben sollte. Es wird zwar noch ein paar Tage dauern, bis das erforderliche Rettungskonzept zur Stablilität erstellt und verabschiedet worden ist, sie wird aber auch die EU und deren bestehenden Währung gestärkt aus dieser Krise herauskommen wird. Eine sicherliche Mitschuld für die jetzige Krise trägt hier auch die befragten Raitingagenturen, da deren Einstufungen dieses ganze Szenario ausgelöst haben und somit sollten alle Seiten aus diese Krise ihre eigenen Lehren ziehen.
Dienstag, 27. April 2010
Heute hat die führende deutsche Privatbank mit Sitz in Frankfurt am Main, die Deutsche Bank ihr eigenes bestes Quartalsergebnis veröfffentlicht und das nach deme schlimmsten Jahr in Folge der größten Wirtscahfts- und Finanzkrise seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Analysten auf dem Paket in Frankfurt bekamen große Augen und verstanden im wahrsten Sinne nicht mehr die Welt.
Man bedenke, dass die Deutsche Bank vor knapp einem jahr die größten Verluste seit Gründung der Bundesrepublik erwirtschaft hat und somit beinahe auf staatliche Hilfen der deutschen Regierung angewiesen gewesen wäre. Die Deutsche Bank und ihr Chef Josef Ackemann haben diese Hilfe jedoch dankend abgelehnt und somit das eigene Ziel, ohne jegliche Unterstützung von Außen kurzfristig aus der Krise zu kommen. Was Ihnen jawohl mit diesen Zahlen sehr gut gelungen ist, wenn man die heutigen Zahlen hier so sieht und deuten kann.
Die Bank konnte diesen sehr beeindruckten Rekordzahlen nur durch sehr riskante Geschäfte im weltweiten und ertragreichen Investmentbankingsektor kurzfristig erzielen und somit zeigt sich, die risikobereit die deutsche Bank ist. Es zeigt aber auch, als ob man nichts aus der größten Krise im letzten Jahr bei der Deutschen Bank nichts gelernt hat. Daher wird es hier mehr als deutlich, dass der deutsche Staat hier zum kurzfristigen Handeln aufgefordert ist.
Den international tätigen Banken müssen diverse und vor allem feste Spielregeln und dazugehörige Grenzen aufgezeigt werden, da sonst wieder die große Gefahr für eine erneute, weltweite Finanzkrise mit den gleichen wirtschaftlichen Folgen bestehen könnte. Die Staaten der Welt sind somit hier aufgefordert hier etwas im Investmentbereich zu unternehmen, da man ja eigentlich weltweit aus der Krise gelernt haben will und dieses schient aber nicht der Fall zu sien, da die Banken wieder Rekordgewinne auf Kosten der anderen erwirtschaften und das kann nicht der richtige weg für die Zukunft sein.
Dienstag, 27. April 2010
Anbieter für staatlich geförderte Renten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Jeder Bürger, der sich seine persönliche Altersvorsorge aufbauen möchte, hat sicherlich schon von der Riester-Rente gehört. Doch nicht jeder kann von der staatlichen Förderung optimal profitieren, denn sie ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, die es zu erfüllen gilt. Selbständige und Freiberufler zum Beispiel, die ja nicht Pflichtmitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung sind, erfüllen die Voraussetzung für die Zulage der Riester-Rente nicht. Gerade für diesen Personenkreis gibt es seit 2005 eine gute Alternative: die sogenannte Rürup-Rente oder Basisrente. Die Rürup-Rente entspricht vom Grundsatz den Modalitäten der gesetzlichen Rentenversicherung. So ist sie eine reine Leibrente, die also nur monatlich und nicht als Kapital ausgezahlt werden kann. Zusätzlich darf der Versicherungsvertrag einer Rürup-Rente weder vererbt, noch beliehen, verschenkt oder veräußert werden.
Bei der Rürup Rente werden monatlich aus dem privaten Vermögen bestimmte Beträge in einer Rentenversicherung angespart. Die Höhe der Beiträge ist dabei nach festgelegten Sätzen gestaffelt. Bei der Rürup-Rente können die Beiträge zur Rentenversicherung als Sonderausgabenabzug geltend gemacht werden und bieten dadurch einen erheblichen Steuervorteil. Somit ist die Rürup-Rente nicht nur für Selbständige und Freiberufler, sondern auch für Arbeitnehmer mit einem sehr hohen Einkommen interessant. Ein zusätzlicher Vorteil der Rürup-Rente ist ebenso, dass Beiträge, zum Beispiel bei Arbeitslosigkeit oder schlechter Auftragslage, ausgesetzt werden können. Bezüglich der Arbeitslosigkeit darf die Rürup-Rente weder auf das Vermögen angerechnet, noch darf ein entsprechender Vertrag in der Ansparphase gepfändet werden.
Die Rürup-Rente gibt es in mehreren unterschiedlichen Formen, so zum Beispiel als konventionelle und fondsgebundene Rentenversicherungen, als britische Versicherungen, wie Canada Life, Standard Life usw., sowie in Form von Fondssparplänen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedenster Anbieter für eine Rürup-Rente. Eine Auswahl für die eigenen individuellen Bedürfnisse zu treffen, ist für den Laien meist recht zeitaufwändig und verwirrend. Abhilfe schafft an dieser Stelle das Portal von „Basisrente-Rechner.de“. Hier kann sich der Verbraucher kostenlos und unverbindlich informieren und sich seinen persönlichen Rürup-Rentenvergleich anfordern. Das Portal ist unabhängig und bietet einen schnellen und umfassenden Marktüberblick. Wer das Beste für sich herausholen will, sollte immer unbedingt vergleichen!
Dienstag, 27. April 2010
Die internationale Luftfahrt und alle internatioal agierenden Airlines mit Hauptsitz in Europa atmet wieder auf und haben ihren kompletten weltweiten Dienst wieder aufgenommen.Den noch wird es noch Tage bzw. bis Anfang kommender Woche dauern, bis der weltweite Flugdienst wieder vollständig und ohne weitere Probleme aufgenommen worden ist. Die Airlines kehren somit allmählch wieder zu einem geregelten nationalen und internationalen Flugverkehr zurück.
Über die realen wirtschaftlichen Folgen für die gesamte betroffenen Flugverkehr und für jede einzelne Fluggesellschaft kann aktuell nur gemutmaßt werden, da es noch einige Tage dauern bis man genau sagen kann, was ein Tag an internatioanlen Flugausfall für jede Airline bedeuten wird. Die Experten sind sich hier komplett unsicher, da es noch nie in der Geschichte der internatinalen Flugverkehrs einen solchen massiven gemessenen Ausfall gegeben hat.
Aufgrund dieser Situation finden im Berliner Verkehrsministerium Gespräche über die möglichen und eventuell erforderlichen Entschädigungsforderung zwischen allen möglichen Bereichen der Luftfahrt, wie Militär und kommerzielle Luftfahrt, bei solchem möglichen und meßbaren Extremen statt. Es soll somit geregelt werden, wer bei solchen unregelmäßigen Zwischenfällen in Haftung bzw. in Regreß von den jeweils betroffenen Seiten genommen werden kann.
Zugleich sollte aber auch von allen betroffenen Seiten überlegt werden, wie solche extremen Situationen in der Zukunft besser für alle gehändelt werden können, ohne das der wirtschaftliche Schaden und der erforderliche Schutz für die Fluggäste und Airlines dennoch gewährleistet wird. Es sollte daher ein Art von Sicherheitskonzept auf nationaler und internationaler Ebene beraten und beschlossen werden, so solche Situationen besser kontrolliert und überwacht werden können.
Freitag, 23. April 2010
Heute endete die offizielle Bieterfrist für die Übernahme der insolventen Karstadtgruppe mit Sitz in Essen. Es geht hier um immerhin 120 Kaufhausstandorte in der ganzen Republik und um weitere verbliebene 25.000 Arbeitsplätze, die eventuell in Folge der drohenden Pleite verloren gehen können. Der Insolvenzverwalter ist zwar sehr bemüht einen nationalen oder internationalen starken Finanzinvestor für die baldige Übernahme zu finden, aber die Suche gestaltet sich sehr schwer.
Nach inoffiziellen Angaben aus renommierten Wirtschaftskreisen zeigen sechs internationale und potenzielle Investoren ein sehr reges Interesse an der Übernahme der angeschlagenen Warenhauskette aus Essen. Karstadt at bereits in Folge der drohenden Insolvenz mehrere unrentable Standorte geschlossen und versucht durch einen finanziellen Kraftakt von allen Seiten die ganze Sache wieder ins Positive zu bekommen. Die Mitabeiter sind bereit auf Teile ihres jetzigen Einkommens für einen sicheren Arbeitsplatz zu verzichten.
Dennoch ist es sehr schwer aus heutiger Sicht einen finanzstarken Übernahmekanditaten für die Karstadtgruppe als Ganzes zu finden. Die aktulle Bieterfrist endete heute und es stellt sich heraus, dass der Finanzinvestor Triton ein sehr reges Interesse für Karstadt und seine Warenhäuser hat. Die Folge für die Gläubiger bei einer Übernahme ist hier sehr hart, da Triton die Gläubiger und die vorhandenen Vermieter hier auf einen weiteren finanziellen Verlust bringen möchte.
Triton ist zwar gewillt alles zu übernehmen, aber nur zu seinen knallharten Bedingungen, um so die erforderliche Restrukturierung bei Karstadt günstig und aus eigener Sicht machbar zu machen. Es wird nun kurzfristig zwischen den betroffenen Banken, Gläubigern und Triton entschieden, ob das vorliegende Angebot angenommen wird oder nicht. Zu dem werden auch die Gewerkschaften für eventuelle weitere Eingeständnisse befragt und dann wird entschieden, ob die vorliegende Offerte von Triton übernommen wird oder nicht. Das Ziel aller Seiten sollte die Weiterführung von Karstadt und den Erhalt aller vorhandenen Arbeitsplätze im Fordergrund stehen.
Mittwoch, 21. April 2010
Heute wurde im Rahmen der amtierenden Bundesregierung eine weitere und vor allem erforderliche Reform des bestehenden staatlichen Bundesausbildungsförderungsgesetztes beschlossen und verkündet. Demnach greift der deutsche Staat den armen Studenten mit sage und schreibe unter die Arme und gibt somit mehr Geld für die Bildung in Form von staatlicher Unterstützung für die jeweiligen Studenten au, die als hilfsbedürftig gelten.
Dem nach können die deutschen Studenten nach dem geltenden aktuellen Stand bis zu 670 € monatlich an Bafög vom deutschen Staat beantragen, wobei dieser staatlicher Kredit ohne eine Verzinsung ausgeben wird. Die Bafög Unterstützug muß nach Ende des Studiums nur zur Hälfte an den Staat zurückbezahlt werden und die andere Hälfte gilt als staatlicher und vor allem kostenloser Zuschuß vom deutschen Staat für die Studenten, die sich alleine das Studium nicht finanzieren können.
Zu dem sollen die besteheden Sätze für den Erhalt von Bafög bei uns weiter angehoben werden und die geltenden Regelsätze für die Anrechnung er Eltern und den eigenen monatlichen Zuverdienst steigen dazu weiter an. Dieses bietet so dem deutschen Studenten eine weitere Möglichkeit an die staatliche Förderung problemlos und kurzfristig zu kommen. Die amtierende Bundesregierung will so das Studium an den deutschen Hochschulen für alle Schichten der Gesellschaft weiter ausbauen und möglich machen.
Die Bundesregierung plant des Weiteren eine Art von Stipendium für besonders begabte Studenten an den deutschen Universitäten und will so die Förderung und den schnellen Abschluß für die jeweiligen Studenten vorantreiben. Man kann hier sehr deutlich erkennen, dass die jetzige Regierung mit allen möglichen Mitteln versucht, die Zahl der Studenten und Absolventen weiter in die Höhe zu treiben und so der deutschen Wirtschaft den fehlenden un dringend benötigten Nachwuchs zu besorgen.
Dienstag, 20. April 2010
Aktuell wurde nun das bestehende Gesetz über die Möglichkeit für angeschlagene Unternehmen in Deutschland für einen gewissen Zeitraum Kurzarbeitergeld für seine angestellten Mitarbeiter zu beantragen, um so einer möglichen Insolvenz vor zu beugen. Mit dieser staatlichen Maßnahme wollte die damalige deutsche Bundesregierung auf die auf kommende weltweite Wirtschaftskrise kurzfristig reagieren können.
Den deutschen Unternehmen sollte so unter die Arme gegriffen werden, da damales keiner genau sagen konnte, wie und in welcher Form sich die Wirtschafts- und Finanzkrise bei uns und in der restlichen Welt entwickeln würde. Dieses damalige Maßnahmenkatalog sorgte dafür, dass die Zahl der Arbetislosen in der bundesrepublik nicht übermässig angestiegen ist und somit die betroffenen Unternehmen ihre Fachkräfte weiter an sich binden konnten.
Zwar habe die Kurzarbeit maßgeblich dazu beigetragen, dass die deutsche Wirtscahft mit einem blauen Auge davon gekommen ist, aber dennoch stellt sich hier zu recht die Frage, ob die vorgeschlagene Laufzeit noch der tatsächlichen wirtschatlichen Lage bei uns entspricht. Die renommierten Wirtschaftsexperten in Deutschland laufen gegen die geplante Verlängerung Sturm, da die befürchten, dass das Kurzarbeitergeld nicht merh zeitgemäß ist.
Mit der jetzigen staatlichen Subvention werden die Unternehemn hier zu lande weiter gefördert, obwohl es wieder aufwärts geht mit der detuschen konjunktur und so die heimische Industrie aktuell wieder an Fahrt aufnimmt. Die Zahl der Menschen bei uns mit Kurzarbeitergeld geht massiv zurück und somit versteht hier keiner, die weitere Verlägerung der staatlichen Subvention zum Schutz von bestehenden Arbeitsplätzen in der Bundesrepublik.
Montag, 19. April 2010
In etwas mehr als zwei Monaten findest zum ersten Mal eine komplette Fußball Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent statt und sorgt dafür, dass die gesamte Welt den schwarzen armen Kontinent mehr wahrnehmen wird als bisher. Eine komplette Fußballweltmeisterschaft ist generell eine großer wirtschaftlicher Faktor für das austragende Land und zulgeich auch ein Jobmotor für die jeweilige nantionale Volkswirtschaft. Man nehme hier als Beispiel die WM 2006 im eigenen Land.
Durch eine Austragung einer Weltmeisterschaft werden zig Milliarden von Investitionen in die nationale Infrastruktur gegeben, da so z.B. die öffentlichen Nahverkehrsmittel den gewünschten Gegenbeheiten angepaßt werden müssen, um so den Ansturm bei einer WM an internationalen Fußballfans zu bewältigen und entsprechend transportieren zu können. Vor allem die wichitgen deutschen Branchen, die ihre Waren und Dienstleitungen in alle Welt exportieren, erhoffen sich einen zusätzlichen Erlös zu erzielen.
Duch die kommende WM werden in diesem Jahr mehr als 10.000 bestehende Arbeitsplätze bei uns in Deutschland erhalten und werden so weiter abgesichert gegen mögliche Einflüsse von außen. Diese zusätzliche Belebung der wirtschaftlichen Beziehung zwischen Südafrika und der Bundesrepublik könnte diese direkt oder indirekt weiter positiv beeinflussen. Die meisten Erlöse werden vor allem bei den deutschen Niederlassung vor Ort in Südafrika erzielt und verbucht.
Durch die letzte Wirtschaftskrise in 2009 hat die BRD knapp ein Viertel weniger nach Südafrika exportiert und wurde zugleich von China als wichtigster Handelspartner vor Ort abgelöst. Durch die WM kann Deutschland seine ehemalige Voramchtsstellung am Kap wieder zurückerobern. Die gesamte deutsche Wirtschaft, egal ob Kleinbetrieb oder mittelständisches Unternehmen, wird und hat in Folge der WM sehr gut von der Vergabe der Aufträge profitieren und sich so von der Krise des letzten Jahres erholt. Es zeigt sich, wie sehr eine Fußball WM die nationale Wirtschat positiv stimulieren kann.
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