Heute wurden wie üblich in Nürnberg bei der Bundesagentur für Arbeit die monatliche Zahlen über die Menschen ohne eine feste und sozialpflichtige Beschäftigung veröffentlicht. Es kommt somit einem kleinen Wunder gleich, da die Zahl der arbeitslosen Menschen weiter rückläufig ist, trotz bestehender und anhaltender Währungskrise innerhalb des Euroraums und seiner Mitgliedsstaaten.
Diese erfreunlichen Zahlen zeigen somit auf, dass die deutsche Wirtschaft allmählich wieder an Fahrt aufnimmt und zugleich die Folgen der schliommsten Finanz- und Wirtscahftskrise seit Gründung der Bundesrepublik vor mehr als 60 Jahren gemeistert hat. Es zeigt somit, dass die jetzige und die vorherige Bundesregierung die richtigen politischen Maßnahmen zur Bekämpfung und Eindämpfung gewählt haben. Die Lorbeeren sind heute sehr deutlich zu erkennen.
Man bedenke, dass wir uns aktuell in einer sehr starken Währungskrise befinden und zugleich die Zahl der Erwerbslosen sehr deutlich um mehrere 100.000 Menschen zurückgegangen ist. Als mögliche Hauptgründe kann man zum einen das Ende der kalten Jahrenszeit und zugleich das Anspringen der deutschen Konjunktur eindeutig erkennen und somit zeigt sich, dass die deutsche Wirtschaft wieder am laufen trotz der Einflüsse von außen ist.
Zugleich wird auch in diesem jahr mit keinem weiteren Anstieg der heimischen Zahl der Arbeitslosen gerechnet und so zeigt sich, dass die deutsche Industrie ein kleines Jobwunder aktuell erleben darf. Zu dem rechnen die Experten mit einer steigenden Zahl bei den Neueinstellungen durch die Unternehmen und somit geht die deutsche Wirtschaft gestärkt aus der Krise hervor und so kann eine kurzfristige Krise des Euros die heimsiche Wirtschaft kaum beeinflussen.
Donnerstag, 29. April 2010
Aktuell gerät die europäische Gemeinschaftswährung der € immer weiter unter Druck und die möglichen Hiobsbotschaften reizen zu dem auch nicht ab. Die EZB und die Bundesrepublik als größter möglicher Kreditgeber für die kommenden und erforderlichen Geldsummen vor allem für Griechenland versuchen hier fieberhaft an einem Rettungskonzept zu arbeiten und zu gleich die internationalen Finanzmärkte damit zu beruhigen.
Es ist zwar klar, dass die Griechen sehr kurzfristig eine gemeinschaftliche Hilfe von den Staaten der Europäischen Union und dem IWF zur Überleben benötigen und auch erhalten werden. Dennoch ist aber die erforderliche Höhe und die Laufzeit des Kredits für die sehr dringend benötigte Überbrückungshilfe für Griechenland vorerst noch unbekannt. Die finanzielle Hilfe muss kruzfristig ausgezahlt werden, da sonst die Griechen Mitte Mai zahlungsunfähig sein werden.
Das Geld dient ausschließlich zur Abzahlung aller und bestehenden Krediten von Griechenland und zuglich wird es immer schwerer und teuerer zugleich für den griechischen Staat sich finanzielle Mittel an den internatioanlen Finanzmärkten und bei Banken zu besorgen. Die internationalen Raitingagenturen haben dem nach die Bonität und die zahlungsfähigkeit von Griechenland weiter herabgesetzt und somit hat Griechenland kamu noch Chancen Geld an den Finanzmärkten zu bekommen.
Die Eurostaaten und der IWF sind daher sehr stark daran interessiert, dass der Staat greichenland nicht in Konkurs geht und das so der Euro als tabile Währung bestehen bleiben sollte. Es wird zwar noch ein paar Tage dauern, bis das erforderliche Rettungskonzept zur Stablilität erstellt und verabschiedet worden ist, sie wird aber auch die EU und deren bestehenden Währung gestärkt aus dieser Krise herauskommen wird. Eine sicherliche Mitschuld für die jetzige Krise trägt hier auch die befragten Raitingagenturen, da deren Einstufungen dieses ganze Szenario ausgelöst haben und somit sollten alle Seiten aus diese Krise ihre eigenen Lehren ziehen.
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