Aktuell erlebt am gerade Geschichte live und hatnah auf allen großen und wichtigen Flughäfen in Europa, da eine kleine Aschewolke den gesamten bestehenden Flugverkehr in Europa komplett lahmlegt und keiner genau sagen kann, wie lange diese einmalige Sperre erhalten bleibt. Diese komplette Sperrung des europäischen Lufraumes in dieser Form hat es bisher noch nie so in gegeben.
Laut einer aktuellen Schätzung fallen somit 60 % aller Flüge an allen großen Flughäfen in Westeuropa aus und somit sind mehrere hundderttausend Menschen an diversen Flugplätzen der welt vorest gestrandet. Dieses hat es bisher in Folge eines Vulkanausbrauches und deren Folgen noch nie weltweit gegeben. Der mögliche volkswirtschaftliche Schaden für die betroffenen Staaten in der Eu können noch nicht genau beziffert oder gar ansatzweise geschätzt werden.
Man geht davon aus, dass dieses Flugchaos in Europa über das ganze Wochenende anhalten wird. Die Folge in alleine heute in Detuschland waren überfüllte Züge der Deutschen Bahn und die vorhandenen Mitfahrzentralen konnten sich vor möglichen Kunden kaum noch retten, da die Menschen irgendwie dennoch von A nach B kommen wollten. Der Preis spielte daher wohl hier keine Rolle und jeder mesch war daher froh, wenn er dennoch an seinem Ziel angekommen ist.
Die emtstehenden Kosten für die Airlines sollen sich auf 150 Millione € täglich belaufen und wer die dann tragen soll, kann nur vermutet werden. Die fliegende Asche behindert nicht nur die Flugzeuge, sondern auch die Politik da ein Weiterkommen nicht möglich ist, egal wohin innerhalb von Europa. Man kann nur hoffen und bangen, dass diese Aschewolke sich sehr schnell verziehen wird und somit der Weg aus dem bestehenden Chaos gefunden werden kann. Als Ziel kann man daher nur das normale Leben ausgeben und hoffen, dass dieses bald wieder da ist.
Freitag, 16. April 2010
Gerade haben wir in Deutschland einen der längsten und schlimmsten Winter hinter uns und davon können auch die deutschen Straßen mit serh vielen neuen und vor allem sehr tiefen Schlaglöchern ein Lied davon singen und nun steht den arg gebeutelten deutschen Autofahrer die nächste Horrornachrichten ins Haus und zwar die Einführung einer Straßennutzungsgebühr für die deutschen Autofahrer. Dieser erneute Versuch wurde durch das Umweltbundesamt durchgeführt.
Diese Maut soll nach den Forderung des staatliches Umweltamtes daher flächenddeckend sein und zugleich soll die erhobenen Mautgebühren ausschließlich zur Instandhaltung und der Erweiterung des sehr ausgebauten Straßenetzes in der Bundesrepublik genutzt werden. Dieser Gedanke ist zwar sehr löblich und daher nur theoretisch zu sehen, da eine reale Umsetzung in Deutschland unmöglich zu sein scheint, da diese Geldmittel auch zur Finanzierung des deutschen Staatshaushaltes genutz würde.
Die Bundesregierung und vor allem der Verkehrsminister lehnen sop oder so in dieser Regierungsperiode weiterhin eine Einführung einer solchen Maut ab, trotz des Vermerks im aktuellen Koalitionsvertrages er jetzigen Regierung. Somit ist hier ein Widerspruch zu erkennen und spielt dem Plan des Umweltamtes weiter zu. Der mögliche Plan sieht die Nutzung nach gefahreren Kilometern aus und nicht wie bisher, dass jeder Autofahrer den gleichen Betrag zu zahlen hätte. Die Pendler in Deutschland würden dadurch noch mehr zur Kasse hier gebeten.
Die Folge wäre somit eine mögliche Mehrbelastung von mehreren hundert € pro Pendler in Deutschland und würde somit den erforderlichen Weg zur Arbeit weiter verteuern und es würde sich als Folge bald nicht mehr lohnen zu pendeln. Technisch wäre der Einbau bi den Neufahrzeugen bereits gewährleistet und würde damit nicht sehr teuer. Die flächendeckende Maut in Deutschland hätte daher einen besseren Effekt für die Umwelt und die Nutzung der Straßen als eine mögliche Vignette mit einer einmaligen Zahlung der deutschen Autofahrer. Man kann hier nur abwarten, wie sich dieser Vorschlag des Umweltamtes diskutiert und entwickeln wird in Deutschland und das mögliche Ergebnis bleibt daher bis heute ein Fragezeichen.
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