Zum ersten Mal seit mehreren Monaten nehmen die allgemeinen Verbraucherpreise in Deutschland wieder zu und somit steigt die jetzige Teuerungsrate weiter an. Die steigende Inflationsrate kommt nicht von ungefähr, da aktuell alleine die Spritpreise seit Wochen auf Höchstständen an den Tankstellen zu finden sind und es sich keiner erklären kann, warum wir soviel für die Spritstoffe zahlen müssen. Das Gleiche gilt auch für leichtes Heizöl.
Man geht hier eher davon aus, dass sich die Mineralölkonzerne die verlorenen Gewinn aus dem letzten Krisenjahr nun schnell von den deutschen Verbrauchern nachträglich noch holen wollen und keiner kann dagegen was unternehmen. Eine mögliche und wahrscheinliche Preisabsprache hat hier zwar stattgefunden, die aber leider vom Bundeskartellamt nicht nachgewiesen werden kann. Die Verbraucherpreise sind im Durchschnitt um kanpp 1,1 % uzm Vorjahresmonat gestiegen und werden die Trend in den kommenden Monaten wohl fortsetzen.
Vor allem die steigenden Energiekosten der letzten Monate haben die Verbraucherpreise bei uns massiv nach oben in Folge des langen und harten Winters steigen lassen. Zu dem werden so auch de Kosten für Lebensmittel über kurz oder lang in die Höhe getrieben. Dieses gilt besonders für Gemüse und exostische Früchte, da hier ein hoher logistischer Aufwand zusätzlich erforderlich ist. Die Steigerung der Preise für Lebensmittel ist nur so gering ausgefallen, da die Discounter eine riesige Rabattschlacht verantstaltet haben und so fielen die Preise eher als das sie dementsprechend steigen.
Die Preise im deutschen Großhandel sind zu dem rasant angestiegen und diese werden nun an die privaten Konsumenten per Preiserhöhung weitergegeben. Trotz alle dem können diese vorgenommen Preissteigerung nicht in voller Höhe glücklicherweise nicht so weitergegeben werden, da in Deutschland ein großer Preiskrieg zwischen allen konkurierenden Supermarktketten herrscht und so werden die Preise nur moderat ansteigen. Die Krise scheint in dieser Branche somit hier überwunden zu sein und somit nimmt die zuerwarteten Preissteigerungen wieder ihren normalen Lauf und die Rückkehr zum Stand vor der Krise ist näher als erwartet.
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