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Der Sinn Student in Deutschland sein...Donnerstag, 18. März 2010
Wer in der Bundesrepublik aktuell Student ist, lebt eher von der Hand in den Mund, da man sich hohe Spünge als Student hier zu lande nicht so unbedingt leisten kann. Man nehme hier als aktuelles Beispiel die geplante Erhöhung durch die amtierende Bundesregierung für die staatlichen Förderung von bisher 648 € auf 670 € Höchstsatz ab dem kommenden Kalenderjahr 2011.
Es stellt sich somit die Frage, wer bekommt überhaupt heute noch den möglichen Höchstsatz an Bafög Unterstützung in Deutschland und dieser kleine Kreis von ausgewählten Studenten kann sich dann glücklich schätzen, wenn er eventuell die volle Unterstützung vom jeweilgen örltichen zuständigen Bafög Amt bekommen sollte. Die geplante Reform sieht des Weiteren eine Verlängerung der erforderlichen Rückzahlung an das Bafög Amt vor. Die deutschen Studenten können auf eine weitere Erhöung der Elternfreibeträge in Betracht ziehen und man sieht, dass die staatliche Unterstützung nur der Tropfen auf den heißen Stein ist, da diese erforderliche und notwendige Unterstützung vom deutschen Staat eigentlich höher ausfallen müßte. Die Lebenshaltungskosten steigen unerbittlich weiter an bei uns und ein Student kann schlecht mal so eben alles alleine bezahlen, da er ja normalerweise sich vollständig seinem Studium wittmen sollte. Viele Studenten in Deutschland müssen nebenbei noch arbeiten, um sich so ihre Lebensunterhalt und ihren eigenen Wohnraum finanzieren zu können. Zugleich möchte die Bundesregierung den vorhandenen Aufwand bei der jährlichen Abgabe reduzieren und will in der nahen Zukunft einen Art Online Antrag einführen. Der deutsche Staat ist zwar auf dem richtigen Weg, aber der Student muß bei uns für Bildung zahlen und ob das geplant war, bleibt hier mehr als fraglich. jhelcih plant der
Geschrieben von Andreas
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20:03
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Befristete Arbeitsverträge in DeutschlandDonnerstag, 18. März 2010
In Folge der aktuell abgeflauten Wirtschafts- und Finanzkrise auf nationaler und internationaler Ebene reagieren viele deutsche Unternehmen weiter sehr vorsichtig bei erforderlichen und nötigen Neueinstellungen von neuen Mitarbeitern. Die deutschen Unternehmen zeigen die zu erwartende normale Reaktion bei geplanten Einstellungen neuer Arbeitnehhmern, um so der aktellen Marktsituation entsprechend reagieren zu können. Mit dieser Maßnahme versuchen sich die betroffenen Firmen zusätzlich abzusichern.
Man beachte, dass von dieser jetzigen Maßnahme besonders Frauen und junge Angestellte in Deutschland betroffen sind. Eine weitere ausführliche Lebensplanung ist somit generell nicht möglich, da keiner genau von den betroffenen Mitarbeiter genau weiß, wie es weitergehen soll und ob der bestehende Arbeitsvertrag verlängert wird. Die Unternehmen wollen durch die befristeten Verträge besser auf die aktuelle Marktlage reagieren können. Die Zahl der Menschen mit einem Arbeitsvertag mit einer Zeitklausel ist demnach stark nachgefragt, da die Unternehmen so ihre jeweilgen Personalkosten besser überschauen können. Weiterhin nimmt die Zahl von befristeten Verträgen bei den heimischen Unternehmen immer mehr zu, so waren 2001 knapp ein Drittel und Anfang 2009 knapp die Hälfte bei den erforderlichen Neueinstellungen mit einem befristeten Vertrag ausgestattet worden. Die Firmen können so flexibler auf Einflüsse von allen Seiten reagieren und somit ist der Schutz der Arbeitsplätze au keinen fall mehr gegeben und gewährleistet. Die jeweilgen Mitarbeiter reagieren auf eine solche Persoanlpolitik eher kontraproduktiv, da kein ANreiz für größeren persönlichen Einsatz besteht und somit nur der Dienst nach Vorschrift im Fordergrund steht. Zugelich wird hier der bestehende gesetzliche Kündigungsschutz weiter ausgehebelt und läßt den Arbeitgebern alle möglichkeiten offen. Die Rechnung zahlt der jeweilige Mitarbeiter, entweder er macht hierbei mit oder er verliert seinen bestehenden Arbeitsplatz.
Geschrieben von Andreas
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Die deutschen Bankenlandschaft in Folge der WirtschaftkriseDienstag, 16. März 2010
Es schaut in der kompletten deutschen Banklandschaft teilweise mehr nach Licht und teilweise mehr nach Schatten in Folge der schlimmsten und vor allem importierten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 Jahre aus. Auf der einen Seite scheint somit vermehrt die Sonne und auf der anderen Seite herrscht starke Traurigkeit und Dunkelheit über den jeweilgen Verlauf für das Bankhaus in den letzten Monaten.
Da ist zum einen die Deutsche Bank mit Ihrem Chef Herrn Ackermann, der im das Krisenjahr 2009 trotz weltweiter Krise dennoch einen Bonus von knapp 10 Millionen € für sich erwirtschaften konnte. Diese hohe Summe an sich klingt zwar für heimische Verhältnisse nach recht viel, ist aber dennoch auf der internationalen Ebene und im Verlgeich nur sehr wenig. Die normalerweise gezahlten Boni für international tätige Bänker beträgt ein Vielfaches und wird meistens auf Aktienbasis oder Anteilen der Bank aber erst in nach mehreren Jahren ausbezahlt, so dass sich die Werte in diesem Zeiraum weiter vermehren können und so der Ertrag für den jeweiligen Bänker noch größer ist. Zugleich wird in diesem Tagen auch der ehemalige Vorsitzende der IKB Bank mit Sitz in Düsseldorf gerichtlich wegen dem Beinahezusammenbruch der Bank belangt und beteuert hierbei seine eigene Unschuld. Die Gerichte werden hierrüber zu entscheiden haben und zeigen wie sich die Banken und deren jeweils verantwortlich leitenden Mitarbeiter in sehr unterschiedlicher Form in Folge der Krise entwickelt haben. Es scheint somit, dass das nationale und internationale Bankenwesen die Krise und deren jeweiligen Folgen allmählich überwunden hat und für die kommenden Monate wieder positiv in die Zukunft schaut. Ein gewisses Fragezeichen bleibt und sollte dennoch bestehen, da keiner der Experten die allwissende Kugel über den Verlauf der Zukunft bei sich über den kommenden Verlauf hat. Man kann nur hoffen, dass es aufwärts geht und die Krise somit weltweit im Bankensektor überwunden ist.
Geschrieben von Andreas
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13:13
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Die weltweit gefragten Waffensysteme "Made in Germany"Dienstag, 16. März 2010
Auf der internationalen Bühne im Bereich der Rüstungsverkäufe nimmt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich überraschenderweise hinter den USA auf Platz Eins und Rußland den sage und schreibe dritten Platz im weltweiten Ranking ein. Die internationale Studie spiegelt die Verkäufe von deutschen Waffensysteme in alle Welt gemessen von 2005 bis heute mehr als deutlich wieder und bedeutet, dass Deutschland in diesem Zeitraum seine Exporte in alle Welt mehr als verdoppelt hat.
Es macht daher den Anschein, dass die deutschen Waffen auf der internationalen Bühne nicht nur einen sehr guten Ruf genießen, sondern das Produkte "Made im Germany" hier noch eine Menge zählt. Dieses zeigt zugleich, dass die Branche der Rüstungsverkäufe in alle Welt an Bedeutung und sichert dem anch eine bestimmte Anzahl an vorhandenen Arbeitsplätzen bei uns in der Bundesrepublik für einen sehr langen Zeitraum ab. Die größten internationalen Abnehmerländer aus dem Bündnis Nato für den europaischen Raum von heimischen Rüstungserzeugnissen sind dem nach aus Europa Griechenland und Türkei. Des Weiteren kauft auch besonders gerne Südafrika für seine Truppen bei uns in Deutschland ein. Die sogenannten Renner aus Deutschland bei den jeweiligen ausländischen Kunden sind hier besonders der deutsche Panzer Typ Leopard II und die kleinen U-Boote, die weltweit als Marktführer in dieses Segment gelten. Diese bemessene Aussage spiegelt den internationale Aufrüstung in vielen Staaten der Erde seit Jahren wieder und es zeigt, dass die vorhandenen internationalen Ressourcen weiterhin so umstrukturiert werden, so dass noch mehr Mittel für den zusätzlichen Ankauf von Waffen und Material vorhanden sind. Die Anzeichen sind sehr genau zu beobachten, da keiner genau sagen kann, wie es tendenziell in den nächsten Monaten weitergehen werden.
Geschrieben von Andreas
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00:24
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Die Folgen für die Langzeitsarbeitslosen in Deutschland...Freitag, 12. März 2010
Die amtierende deutsche Bundesregierung mit Sitz in Berlin hat für die aktuelle Haushaltsplanung für das laufende Jahr mal eben knapp 1 Milliarde € für die möglicherweise höher ausfallende Anzahl an Arbeitslosen gesperrt. Dieses kann und wird für die vorhandenen Arbeitslosen in Detuschland zu harten Konsequenzen führen, da somit die geplanten Maßnahmen für die Rückführung von Langzeitarbeitlosen gekürzt werden könnte.
Die Rechnung für die durchgeführte Maßnahme tragen nicht nur die betroffenen Langzeitarbeitslosen in der Republik, sondern auch die jeweils dazugehörigen Jobcenter der Arge. Von dieser nicht verständlichen Einsparung der Regierung können mal eben 10.000 Langzeitarbeitslose betroffen sein in ganz Deutschland und es stellt sich somit die Frage, welche Wirkung dieser Versuch hier am deutschen Arbeitsmarkt bringen soll. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bleibt hierdurch unberührt und es könnte daher noch zu einer weiteren Verschärfung auf dem Sektor Langzeitsarbeitslosigkeit kommen und der soziale Friede wird somit weiter untergraben, da keiner hier diesen Beschluß nachvollziehen kann. Die bestehende Handlungsfähigkeit der Jobcenter wird dadurch erheblich eingeschränkt und so kann man nichts genaueres planen. Es ist zwar verständlich, dass in Krisenzeiten an allen Ecken und Enden gespart werden sollte, aber trotzdem ob das der richtige Weg ist sollte hier generell hinterfragt werden. Eine ausgesprochene Haushaltssperre führt generell immer nur zu ärger nach sich und der wird sehr bald bei uns folgen, man kann daher nur hoffen, dass die Regierung vom erhofften Gegenteil noch überezugt werden kann und diese unnütze Sperre im Bereich der Jobcenter, so schnell sie da war, wieder verschwunden ist.
Geschrieben von Andreas
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20:21
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Die aktuell sehr hohen Preise für Kraftstoff...Freitag, 12. März 2010
Aktuell kennt der Preis für Diesel und Benzin seit mehrere Wochen nur einen Weg und der führt nur nach oben, obwohl der Preis an der internationalen Börse in Rotterdam seit mehreren Tagen auf dem gleichen Preisniveau für ein Fass Öl gleichbleibt. Keiner kann sich diese hohen und gültigen Preise an den deutschen Markentankstellen erklären und mancher Verbraucher vermutet hier sofort eine geheime Preisabsprache unter den großen führenden Ölkonzernen in Deutschland.
Dieser Gedanke kommt nicht von ungefähr, da es schon sehr komisch ist, dass alle großen Betreiber von Tankstellennetzen in der Bundesrepublik fast gleichzeitig die jeweiligen Preise dem entsprechend anpassen. Einer hebt an und die anderen Unternehmen ziehen kurzfristig nach und diese Tendenz gilt auch bei Preissenkungen an den Zapfsäulen. Dennoch vermutet hier nicht nur die Verbraucher sondern auch der ADAC massive und vor allem nicht genehmigte Preisabsprachen unter den Anbietern. Die Zeichen für Abzocke der Autofahrer sind hier mehr als deutlich zu erkennen und verschiedene Wirtschaftsexperten vermuten, dass die Ölkonzerne hier nun die fehlenden Gewinne im Krisenjahr 2009 nachgeholt werden. Die Margen je Liter sind zur Zeit höher als sonst und so verdienen die Konzerne noch mehr als vorher und die armen Ölkonzerne verweisen hier auf die hohe Steuerbelastung bei uns in der Republik, was nur als ein billiger Vorwand zu verstehen ist. Der deutsche Autofahrer zahlt somit die Zeche und kann nicht viel dagegen unternehmen. Nach Berechnungen des ADAC sind die jetzigen Preise um knapp 10 cent je Liter und Kraffstoff zu hoch bei uns in der Republik. Eine mögliche marktwirschaftliche Erklärung fällt somit aus und die Konzerne verdienen daher jeden Tag 8,5 Millionen € zusätzlich vom gebeutelten Autofahrer an der Zapfsäule. Zu dem gehen auf dem internationalen Markt die Spekulationen für eine steigende Nachfrage um und die sogenannte jährliche "Driving Season" in den USA fängt wieder an. Die Faktoren treibe den Preis für ölm weiter nach oben und dennoch reiben sich die Konzerne über die außerplanmäßigen Zusatzgewinne weiterhin die Hände und füllen sich die Taschen mit Geld. Der Versuch, der zum Scheitern verurteilt sein wird....Donnerstag, 11. März 2010
Die Behandlungskosten und die Arzneimittelpreise steigen in Deutschland seit mehreren Jahren rapide an und jede amtierende Bundesregierung versucht auf ihre Art und Weise etwas dagegen zu unternehmen. Die letzte Große Koalition hat seinerzeit den Versuch in der Republik unternommen, die bestehenden unterschiedlichen hohen Beitragssätze durch eine sogenannte einheitliche Kopfpauschale zu vereinheitlichen, um so die Kosten unter Kontrolle zu bekommen.
Aktuell scheint es so, dass die revolutionäre Plan zum Scheitern verurteilt sein wird, da den deutschen Krankenkassen zugleich bei einer eventuellen Unterfinanzierung die Möglichkeit zu einer Zuzahlung bis zu einer gewissen Höhe durch die jeweiligen Kassenmitglieder eingeräumt worden ist. Von dieser zusätzlichen Einnahmemöglichkeit machen immer mehr deutsche Krankenkassen Gebrauch und erheben diese Zusatzbeiträge im Durchschnitt von 8 € per Monat. Der maximale Zusatzbeitrag liegt aktuell bei 37 € per Monat, da so versucht werden soll, die explosiv angestiegenen Kosten für die Gesundheit in Deutschland zum einen in den Griff zu kriegen und zugleich die angeblich entstandenen Zusatzkosten ezahlbar zu machen. Dieses sollte bei uns in Deutschland aber mehr als deutlich in Frage gestellt werden, da die Krankenkassen sich selbst immer mehr Luxus leisten und dieses wird auf Kosten der jeweiligen Mitglieder bezahlt werden. Die amtierende Regierung will nun das bestehende Monopol der Pharmaindustrie in Deutschland unterbinden, doch wird dieser Vorschlag scheitern, da diese Idee nicht von der Regierung sondern durch die Pharmaindustrie selbst ins Spiel gebracht worden ist. Man kann hier zwar den Weg der Regierung erkennen, doch stellt sich die Frage, ob alle teilnehmenden Parteien hier das selbe Ziel mit einer nachhaltigen Preissenkung für die zu hohen bestehenden Arzneimittel in Deutschland verfolgen.
Geschrieben von Andreas
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Aus der Traum bei Airbus mit dem Bau von Tankflugzeugen für die US Air ForceDienstag, 9. März 2010
Der europäische Flugzeugbauer Airbus, der zulgeich zum Konzern EADS gehört, muß seine bestehenden Hoffnungen auf einen sehr lukrativen Auftrag über den Bau von 170 Stück Tankflugzeuge für die US Air Force nun mehr für immer begraben, da der amerikanische Partner von Airbus das gemeinschaftliche Angebot für den geplanten Bau nun offiziell zurückgezogen hat. Es gab hier mehrere Beschwerden von Mitbewerbern aus den USA.
Zugleich bedeutet dieser sehr radikale Schnitt den möglichen Zutritt zum nordamerikanischen Flugzeugbau und dieses ist normalerweise das Gebiet vom Konkurrenten Boeing aus Seattle, State Washington. Somit scheint zu dem der langjährige Streit zwischen Boeing und Airbus über die geplante Vergabe über diesen sehr lukrativen und image trächtigen Bau endgültig für Boeing nun entschieden zu sein. Nach Aussage von dem Airbus Partner aus den USA sei die bestehende Ausschreibung der US Air Force speziell auf Boeing zu geschnitten und daher macht es aus wirtschaftlicher Sicht keinen weiteren Sinn hier weiter aktiv zu werden ,da Boeing bereits mehrfach erfolgreich gegen die geplante Vergabe an das Konsortium um Airbus geklagt hat. Es macht somit hier den Schein, dass der amerikanische Auftraggeber weiter auf bestehende Lieferanten setzen möchte und so keinen weiteren Lieferanten eine Chance geben will. Der gesamnte Auftrag hat ein Volumen von 35 Milliarden $ und das Pentagon zeigt sich hier sehr enttäuscht über den Schritt bei Aurbus über die Rücknahme des Angebotes. Zugleich wurde auch der bestehende Vorwurf über ein parteiisches Verhalten der US Armee erneuert und es zeigt sich, welche Macht Boeing innerhalb der Streitkräfte der USA dennoch zu haben scheint. Trotz alle dem scheint hier dennoch ein fader Beigeschmack über das mögliche und teilweise vorhandene Vergabeverfahren der US Army im Raum stehen zu bleiben und so muß man sich hier fragen, wofür dann das ganze Theater in den USA in den letzen Jahren, wenn so oder so Boeing den Zuschlag erhalten soll.
Geschrieben von Andreas
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Ein neues Flugzeug und dessen teuere Entwicklung...Montag, 8. März 2010
Die deutsche Bundeswehr will und soll ja möglichst modern und mit den technisch bestmöglichen Artikeln in allen erdenklichen Bereichen ausgestattet werden, um so das immer größere Aufgabenspektrum weltweit abgedecken zu können. Des Weiteren soll die deutsche Armee möglichst schnell und effektiv auf alle möglichen Risiken und Einsätze kurzfristig weltweit reagieren können und dieses gilt besonders auch für den Lufttransport von Truppen und Material in alle Länder dieser Erde.
Das vorhandene Transportflugzeug der Bundeswehr, die gute alte Transall, hat schon sage und schreibe 30 jahre und mehr auf dem Buckel und entspricht daher nicht mehr der aktuellen Anforderungen des deutschen Militärs. Es wurde daher beim europäischen Flugzeugbauer über mehrere Jahre ein neues Truppentransportflugzeug unter der Modellvariante A 400 für den weltweiten Einsatz entwickelt und konzipiert. Durch dieses Projekt wurden mehrere tausend Arbeitsplätze bei Airbus über Jahre gesichert und zugleich durch den deutschen Steuerzahler bezahlt. Mittlerweile fliegt der Prototyp dieses Transportflugzeug durch die lüfte und zugleich haben sich die Entwicklungskosten bei Airbus mehr als deutlich verteuert und bisher wurde keine akzeptable lösung für alle Seiten gefunden, wer die höhren Entwicklungskosten übernehmen wird. In der letzten Woche haben sich alle Beteiligten auf eine genaue Teilung dieser zusätzlichen Kosten geeinigt. Dennoch hat dieser Beschluß einen faden Beigeschmack für die deutsche Bundeswehr, da keiner genau beim Bundesverteidungsministerium weiß, wer die Kosten aus heutiger Sicht tragen und bezahlen soll. Deutschland gilt mit der Abnahme von 60 Maschinen als der größte Besteller von den vorab geplanten 180 Maschinen und somit behält sich die Regierung eine Klage wegen der zeitlichen Lieferverzögerung vor. Trotzdem wird der Staat wohl die Maschinen in voller höhe abnehmen und man wird versuchen die Maschinen ein wenig technisch abzuspecken, um so die Mehrkosten wieder einzuspielen. So oder so bekommt die deutsche Bundeswehr die dringend benötigte Transportmaschine, die den eigentlichen Ansprüchen der weltweite agierenden deutschen Militärs entspricht und dennoch bleiben die steigenden Kosten im geplanten Rahmen.
Geschrieben von Andreas
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20:02
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Billigflieger grüß mir die Sonne, die Sterne und den Mond....Freitag, 5. März 2010
Die abflauende weltweite Wirtschaftskrise hat ihr Spruen auch auf dem international sehr umkämpfenden Flugsektor für Business und Privatreisende mehr als deutlich hinterlassen. Aktuell sieht es so aus, dass die sogenannten Billigflieger ihren bestehenden national und international vorhandenen Marktanteil halten bzw. weiter gegenüber den renommierten Fluglienen ausbauen konnten.
Dem nach haben die international und hier anbietenden Billiganbieter ihre Marktstellung am deutschen Himmel weiter gegenüber der bestehenden Konkurrenz ausbauen können. Somit stehen die Billigfluganbieter nach der importierten Wirtschaftskrise besser da als die weiteren und sehr bekannten Marktbegleiter in der Flugbranche. Der Anteil ist daher von 24 % in 2008 auf knapp 26 % im letzten Jahr angestiegen. Die großen Flugliniene bekommen daher immer mehr die bestehende Konkurrenz der Billigflieger zu spüren, da vor knapp 10 Jahren deren Anteil bei 5 % gelegen hat. Im Krisenjahr 2009 wurden in Deutschland 2,93 Millionen gemessene Flugbewegungen gegeben und die Zahl wird ind er Zukunft weiter zunehmen. Der größte deutsche Billigfluganbieter ist die Air Berlin und sie hat knapp eine Viertel aller Low-Cost Flüge in der Bundesrepublik im letzten Jahr durchgeführt. Die wichtigsten nationalen Flughäfen sind Köln/Bonn und Düsseldorf bei uns in Nordrhein-Westfalen mit knapp 100 täglich durchgeführten Flügen in alle Himmelrichtungen. Dieses zeigt auf, wie stark die Macht der Billigflieger in den letzten Jahren alleine bei uns geworden ist und wie stark der bezahlende Kunde den Markt mit Angebot und Nachfrage vergleichen kann. Die Markttransparenz hat hier sehr deutlich zugenommen.
Geschrieben von Andreas
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13:30
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