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Die weltweit gefragten Waffensysteme "Made in Germany"Dienstag, 16. März 2010
Auf der internationalen Bühne im Bereich der Rüstungsverkäufe nimmt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich überraschenderweise hinter den USA auf Platz Eins und Rußland den sage und schreibe dritten Platz im weltweiten Ranking ein. Die internationale Studie spiegelt die Verkäufe von deutschen Waffensysteme in alle Welt gemessen von 2005 bis heute mehr als deutlich wieder und bedeutet, dass Deutschland in diesem Zeitraum seine Exporte in alle Welt mehr als verdoppelt hat.
Es macht daher den Anschein, dass die deutschen Waffen auf der internationalen Bühne nicht nur einen sehr guten Ruf genießen, sondern das Produkte "Made im Germany" hier noch eine Menge zählt. Dieses zeigt zugleich, dass die Branche der Rüstungsverkäufe in alle Welt an Bedeutung und sichert dem anch eine bestimmte Anzahl an vorhandenen Arbeitsplätzen bei uns in der Bundesrepublik für einen sehr langen Zeitraum ab. Die größten internationalen Abnehmerländer aus dem Bündnis Nato für den europaischen Raum von heimischen Rüstungserzeugnissen sind dem nach aus Europa Griechenland und Türkei. Des Weiteren kauft auch besonders gerne Südafrika für seine Truppen bei uns in Deutschland ein. Die sogenannten Renner aus Deutschland bei den jeweiligen ausländischen Kunden sind hier besonders der deutsche Panzer Typ Leopard II und die kleinen U-Boote, die weltweit als Marktführer in dieses Segment gelten. Diese bemessene Aussage spiegelt den internationale Aufrüstung in vielen Staaten der Erde seit Jahren wieder und es zeigt, dass die vorhandenen internationalen Ressourcen weiterhin so umstrukturiert werden, so dass noch mehr Mittel für den zusätzlichen Ankauf von Waffen und Material vorhanden sind. Die Anzeichen sind sehr genau zu beobachten, da keiner genau sagen kann, wie es tendenziell in den nächsten Monaten weitergehen werden.
Geschrieben von Andreas
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Die Folgen für die Langzeitsarbeitslosen in Deutschland...Freitag, 12. März 2010
Die amtierende deutsche Bundesregierung mit Sitz in Berlin hat für die aktuelle Haushaltsplanung für das laufende Jahr mal eben knapp 1 Milliarde € für die möglicherweise höher ausfallende Anzahl an Arbeitslosen gesperrt. Dieses kann und wird für die vorhandenen Arbeitslosen in Detuschland zu harten Konsequenzen führen, da somit die geplanten Maßnahmen für die Rückführung von Langzeitarbeitlosen gekürzt werden könnte.
Die Rechnung für die durchgeführte Maßnahme tragen nicht nur die betroffenen Langzeitarbeitslosen in der Republik, sondern auch die jeweils dazugehörigen Jobcenter der Arge. Von dieser nicht verständlichen Einsparung der Regierung können mal eben 10.000 Langzeitarbeitslose betroffen sein in ganz Deutschland und es stellt sich somit die Frage, welche Wirkung dieser Versuch hier am deutschen Arbeitsmarkt bringen soll. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bleibt hierdurch unberührt und es könnte daher noch zu einer weiteren Verschärfung auf dem Sektor Langzeitsarbeitslosigkeit kommen und der soziale Friede wird somit weiter untergraben, da keiner hier diesen Beschluß nachvollziehen kann. Die bestehende Handlungsfähigkeit der Jobcenter wird dadurch erheblich eingeschränkt und so kann man nichts genaueres planen. Es ist zwar verständlich, dass in Krisenzeiten an allen Ecken und Enden gespart werden sollte, aber trotzdem ob das der richtige Weg ist sollte hier generell hinterfragt werden. Eine ausgesprochene Haushaltssperre führt generell immer nur zu ärger nach sich und der wird sehr bald bei uns folgen, man kann daher nur hoffen, dass die Regierung vom erhofften Gegenteil noch überezugt werden kann und diese unnütze Sperre im Bereich der Jobcenter, so schnell sie da war, wieder verschwunden ist.
Geschrieben von Andreas
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Der Versuch, der zum Scheitern verurteilt sein wird....Donnerstag, 11. März 2010
Die Behandlungskosten und die Arzneimittelpreise steigen in Deutschland seit mehreren Jahren rapide an und jede amtierende Bundesregierung versucht auf ihre Art und Weise etwas dagegen zu unternehmen. Die letzte Große Koalition hat seinerzeit den Versuch in der Republik unternommen, die bestehenden unterschiedlichen hohen Beitragssätze durch eine sogenannte einheitliche Kopfpauschale zu vereinheitlichen, um so die Kosten unter Kontrolle zu bekommen.
Aktuell scheint es so, dass die revolutionäre Plan zum Scheitern verurteilt sein wird, da den deutschen Krankenkassen zugleich bei einer eventuellen Unterfinanzierung die Möglichkeit zu einer Zuzahlung bis zu einer gewissen Höhe durch die jeweiligen Kassenmitglieder eingeräumt worden ist. Von dieser zusätzlichen Einnahmemöglichkeit machen immer mehr deutsche Krankenkassen Gebrauch und erheben diese Zusatzbeiträge im Durchschnitt von 8 € per Monat. Der maximale Zusatzbeitrag liegt aktuell bei 37 € per Monat, da so versucht werden soll, die explosiv angestiegenen Kosten für die Gesundheit in Deutschland zum einen in den Griff zu kriegen und zugleich die angeblich entstandenen Zusatzkosten ezahlbar zu machen. Dieses sollte bei uns in Deutschland aber mehr als deutlich in Frage gestellt werden, da die Krankenkassen sich selbst immer mehr Luxus leisten und dieses wird auf Kosten der jeweiligen Mitglieder bezahlt werden. Die amtierende Regierung will nun das bestehende Monopol der Pharmaindustrie in Deutschland unterbinden, doch wird dieser Vorschlag scheitern, da diese Idee nicht von der Regierung sondern durch die Pharmaindustrie selbst ins Spiel gebracht worden ist. Man kann hier zwar den Weg der Regierung erkennen, doch stellt sich die Frage, ob alle teilnehmenden Parteien hier das selbe Ziel mit einer nachhaltigen Preissenkung für die zu hohen bestehenden Arzneimittel in Deutschland verfolgen.
Geschrieben von Andreas
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Aus der Traum bei Airbus mit dem Bau von Tankflugzeugen für die US Air ForceDienstag, 9. März 2010
Der europäische Flugzeugbauer Airbus, der zulgeich zum Konzern EADS gehört, muß seine bestehenden Hoffnungen auf einen sehr lukrativen Auftrag über den Bau von 170 Stück Tankflugzeuge für die US Air Force nun mehr für immer begraben, da der amerikanische Partner von Airbus das gemeinschaftliche Angebot für den geplanten Bau nun offiziell zurückgezogen hat. Es gab hier mehrere Beschwerden von Mitbewerbern aus den USA.
Zugleich bedeutet dieser sehr radikale Schnitt den möglichen Zutritt zum nordamerikanischen Flugzeugbau und dieses ist normalerweise das Gebiet vom Konkurrenten Boeing aus Seattle, State Washington. Somit scheint zu dem der langjährige Streit zwischen Boeing und Airbus über die geplante Vergabe über diesen sehr lukrativen und image trächtigen Bau endgültig für Boeing nun entschieden zu sein. Nach Aussage von dem Airbus Partner aus den USA sei die bestehende Ausschreibung der US Air Force speziell auf Boeing zu geschnitten und daher macht es aus wirtschaftlicher Sicht keinen weiteren Sinn hier weiter aktiv zu werden ,da Boeing bereits mehrfach erfolgreich gegen die geplante Vergabe an das Konsortium um Airbus geklagt hat. Es macht somit hier den Schein, dass der amerikanische Auftraggeber weiter auf bestehende Lieferanten setzen möchte und so keinen weiteren Lieferanten eine Chance geben will. Der gesamnte Auftrag hat ein Volumen von 35 Milliarden $ und das Pentagon zeigt sich hier sehr enttäuscht über den Schritt bei Aurbus über die Rücknahme des Angebotes. Zugleich wurde auch der bestehende Vorwurf über ein parteiisches Verhalten der US Armee erneuert und es zeigt sich, welche Macht Boeing innerhalb der Streitkräfte der USA dennoch zu haben scheint. Trotz alle dem scheint hier dennoch ein fader Beigeschmack über das mögliche und teilweise vorhandene Vergabeverfahren der US Army im Raum stehen zu bleiben und so muß man sich hier fragen, wofür dann das ganze Theater in den USA in den letzen Jahren, wenn so oder so Boeing den Zuschlag erhalten soll.
Geschrieben von Andreas
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Ein neues Flugzeug und dessen teuere Entwicklung...Montag, 8. März 2010
Die deutsche Bundeswehr will und soll ja möglichst modern und mit den technisch bestmöglichen Artikeln in allen erdenklichen Bereichen ausgestattet werden, um so das immer größere Aufgabenspektrum weltweit abgedecken zu können. Des Weiteren soll die deutsche Armee möglichst schnell und effektiv auf alle möglichen Risiken und Einsätze kurzfristig weltweit reagieren können und dieses gilt besonders auch für den Lufttransport von Truppen und Material in alle Länder dieser Erde.
Das vorhandene Transportflugzeug der Bundeswehr, die gute alte Transall, hat schon sage und schreibe 30 jahre und mehr auf dem Buckel und entspricht daher nicht mehr der aktuellen Anforderungen des deutschen Militärs. Es wurde daher beim europäischen Flugzeugbauer über mehrere Jahre ein neues Truppentransportflugzeug unter der Modellvariante A 400 für den weltweiten Einsatz entwickelt und konzipiert. Durch dieses Projekt wurden mehrere tausend Arbeitsplätze bei Airbus über Jahre gesichert und zugleich durch den deutschen Steuerzahler bezahlt. Mittlerweile fliegt der Prototyp dieses Transportflugzeug durch die lüfte und zugleich haben sich die Entwicklungskosten bei Airbus mehr als deutlich verteuert und bisher wurde keine akzeptable lösung für alle Seiten gefunden, wer die höhren Entwicklungskosten übernehmen wird. In der letzten Woche haben sich alle Beteiligten auf eine genaue Teilung dieser zusätzlichen Kosten geeinigt. Dennoch hat dieser Beschluß einen faden Beigeschmack für die deutsche Bundeswehr, da keiner genau beim Bundesverteidungsministerium weiß, wer die Kosten aus heutiger Sicht tragen und bezahlen soll. Deutschland gilt mit der Abnahme von 60 Maschinen als der größte Besteller von den vorab geplanten 180 Maschinen und somit behält sich die Regierung eine Klage wegen der zeitlichen Lieferverzögerung vor. Trotzdem wird der Staat wohl die Maschinen in voller höhe abnehmen und man wird versuchen die Maschinen ein wenig technisch abzuspecken, um so die Mehrkosten wieder einzuspielen. So oder so bekommt die deutsche Bundeswehr die dringend benötigte Transportmaschine, die den eigentlichen Ansprüchen der weltweite agierenden deutschen Militärs entspricht und dennoch bleiben die steigenden Kosten im geplanten Rahmen.
Geschrieben von Andreas
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20:02
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Billigflieger grüß mir die Sonne, die Sterne und den Mond....Freitag, 5. März 2010
Die abflauende weltweite Wirtschaftskrise hat ihr Spruen auch auf dem international sehr umkämpfenden Flugsektor für Business und Privatreisende mehr als deutlich hinterlassen. Aktuell sieht es so aus, dass die sogenannten Billigflieger ihren bestehenden national und international vorhandenen Marktanteil halten bzw. weiter gegenüber den renommierten Fluglienen ausbauen konnten.
Dem nach haben die international und hier anbietenden Billiganbieter ihre Marktstellung am deutschen Himmel weiter gegenüber der bestehenden Konkurrenz ausbauen können. Somit stehen die Billigfluganbieter nach der importierten Wirtschaftskrise besser da als die weiteren und sehr bekannten Marktbegleiter in der Flugbranche. Der Anteil ist daher von 24 % in 2008 auf knapp 26 % im letzten Jahr angestiegen. Die großen Flugliniene bekommen daher immer mehr die bestehende Konkurrenz der Billigflieger zu spüren, da vor knapp 10 Jahren deren Anteil bei 5 % gelegen hat. Im Krisenjahr 2009 wurden in Deutschland 2,93 Millionen gemessene Flugbewegungen gegeben und die Zahl wird ind er Zukunft weiter zunehmen. Der größte deutsche Billigfluganbieter ist die Air Berlin und sie hat knapp eine Viertel aller Low-Cost Flüge in der Bundesrepublik im letzten Jahr durchgeführt. Die wichtigsten nationalen Flughäfen sind Köln/Bonn und Düsseldorf bei uns in Nordrhein-Westfalen mit knapp 100 täglich durchgeführten Flügen in alle Himmelrichtungen. Dieses zeigt auf, wie stark die Macht der Billigflieger in den letzten Jahren alleine bei uns geworden ist und wie stark der bezahlende Kunde den Markt mit Angebot und Nachfrage vergleichen kann. Die Markttransparenz hat hier sehr deutlich zugenommen.
Geschrieben von Andreas
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13:30
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Ein Schiff mit Containern wird kommen...Donnerstag, 4. März 2010
Die schlimmste Wirtschafts- und Finanzkrise hat die weltweite See- und Containerschifffahrt weiter fest im Griff, da die aktuellen Zahlen für den Umschlag zwar eine leichte Erholung anzeigen, aber trotzdem nicht die Effekte reicht haben, wie von den Analysten bereits erwartet worden ist. Zur Zeit ziehen zwar die Preise für die weltweiten und zahlreichen Containertransporte wieder drastisch an.
Tendenziell fahren aktuell auf den Weltmeeren und auf den wichtigsten Handelsrouten zuviel große Containerschiffe mit zuviel vorhandener Tonage herum und daher stellt sich bei vielen Reederein die entscheidende Kostenfrage. Es sollte immer hinterfragt werden, ob die eingesetzten Schiffe unter den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch die benötigte Rentabilität erwirtschaften oder nicht. Selbst die großen Containerredereien kommen allmählich mit ihrem vorhanden Fuhrpark in Bedrängnis, da die Preise und der weltweite Markt komplett zerstört worden ist. Viele Schiffe werden zur Zeit daher für einen begrenzten Zeitraum außer Dienst gestellt worden und liegen somit vor den großen Hafenanlagen in aller Welt herum und warten somit auf bessere Zeiten, so dass sich Ihr Einsatz aus wirtschaftlícher Sicht wieder lohnen würde. Tortz alle dem bleibt abzuwarten, bis sich der weltweite und internationale Containertransport wieder lohnen würde und sich der Bau und Kauf von neuen und vor allem größeren Schiffen wieder lohnen würde. Die Containerbranche merkt die abflauende weltweite Krise am Meisten und am Stärksten zu gleich. Die groeß Reedereien hoffen somit auf ein Licht am Ende des Tunnels und es mehren sich hier für die Anzeichen, dass es bald wieder aufwärts gehen wird.
Geschrieben von Andreas
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Erforderliche Einsparungsversuche auf GriechischMittwoch, 3. März 2010
Aktuell leidet nicht nur das Euromitgliedsland Griechenland, sondern auch der Eurokurs massiv unter den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Nachrichten aus Griechenland, die die Währung Euro an sich betreffen. Die Griechen haben sich bei der Einführung unter damals falschen Angaben den neuen starken Euro als neu Währung erschlichen und müssen nun hier für massiv die Zeche zahlen.
Die notwendigen und vor allem erforderlichen Einsparungsmaßnahmen, um nicht nur die angeschlagene Volkswirtschaft der Griechen, sondern auch den seit Tagen in Mitleidenschaft gezogen Eurokurs, soll so wieder zur Ruhe kommen und zugleich soll so der rasante internationale Wertverlust somit gestoppt werden. Die griechische Regierung stößt mit ihrem vorgeschlagenen Sparprogramm innenpolitisch auf starke Gegenwehr der eigenen Bevölkerung, da die Griechen sich in ihrem Stolz mehr als verletzt fühlen. Die Griechen und deren Bevölkerung versuchen mit einem Generalstreik und massiven Prosten die vorgeschlagenen Einsparungen in Höhe von 4,8 Milliarden € zu verhindern, was aber nicht gelingen wird, da hier die EU mit Sitz in Brüssel der Regierung von Griechenland den Weg mehr als deutlich zu verstehen gibt. Es gibt keine Alternative, da sonst hier der mögliche Staatsbankrott und die Zahlungsunfähigkeit über kurz oder lang sonst droht. Ein Großteil der Einsparung soll durch Kürzungen vorhandener Leistungen und Steuererhöhungen erzielt werden, womit die Bevölkerung auf keinen Fall einverstanden ist. Des Weiteren werden die Pension und Staatsgehälter auf unbestimmte Zeit in deren jetzigen Höhe eingefroren. Die möglichen Folgen für Griechenland an sich werden sehr hart sein, sind aber unumgänglich und daher kann man nur hoffen, dass nicht nur Griechenland, sondern auch der angeschlagene Eurowechselkurs in absehbarer Zeit wieder alte Kurswerte wieder erreichen werden.
Geschrieben von Andreas
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Das Ansehen der Bundesrepublik in den USADienstag, 2. März 2010
Die Bundesrepublik Deutschlang genießt in den Vereinigten Staaten nach eienr aktuellen Studie weiterhin ein hohes Ansehen bei den Amerikanern, obwohl die Amerkianer vor allem das gute deutsche Bier und die Produkte "Made in Germany " am meisten schätzen. Die Deutschen genießen aktuell den höchsten Stellenwert seit Jahren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Die Amerikaner schätzen und sehen den heimischen Wirtschaftsstandort als eine der führenden Wirtschaftsnationen in der gesamten Welt und finden auch die Waren und Dienstleistungen, die bei uns hergestellt werden als sehr gut einsetzbar innerhalb der Wirtschaft der USA. Die befragten Leute sehen dennoch die Bundesrepublik auf lange Sicht auf einem absteigenden Ast. Diese schlechte Einschätzung beruht aber eher auf der globalen Bedeutung der Bundesrepublik in der zukunft und daher sollte man diese Aussage einfach so stehen lassen. Das größte Informationsbedarf bei den Amerikanern über unser Land liegt daher im Bereich des deutschen Biers, was den Amerikanern sehr gut schmeckt. Das Interesse an den Bereichen Literatur, Sport, Kultur und Wirtschaft ist eher sehr bis gering und spiegelt somit das allgemeine Interesse der Amerikaner über andere länder und deren Sitten wieder. Das Gesamtbild der Deutschen in den USA ist generell sehr gut und die Deutschen werden als verlässlicher Partner in allen möglichen und vergleichbaren Bereich sehr geschätzt. Die Beziehung zwischen den USA und der Bundesrepublik hat sich seit dem Machtwechsel in Washington auf Präsident Obama noch weiter verbessert und ist aktuell auf einem sehr guten Weg zwischen beiden Nationen. Man kann daher sagen die Chemie stimmt und man könnte aktuell nicht viel verbessern zwischen den Transatlantischen Beziehungen.
Geschrieben von Andreas
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Harte Arbeit, aber wahrer Lohn in DeutschlandDienstag, 2. März 2010
In der Bundesrepublik Deutschland wird zur Zeit in der gesamten Gesellschaft sehr stark über die aktuell noch geltenden Regelsätze für Hartz IV Empfänger diskutiert und man kann anhand diverser Beispiele erkennen, dass sich die Arbeit bei uns denneoch lohnt. Es gibt daher verschiedene Aussagen über die These, dass sich der Faktor Arbeit im Wohlfahtsstaat Deutschland tendenziell nicht mehr lohnen würde und so könnte man gleich zu Hause bleiben.
Die getroffene Aussage entspricht nicht der allgemeinen Meinung, da diese These auf keinen Fall richtig ist, es lohnt sich immer noch bei uns in Deutschland, trotz vorherschemdem Sozialstaat, weiterhin arbeiten zu gehen. Der mögliche Verdienst der arbeitenden Menschen ist auf jeden Fall höher als die vergleichbare und vor allem geringere staatliche Unterstützung für die betroffenen Mitbürger hier zu lande. Durch die jetzige politische Diskussion versucht die FDP auf Kosten anderer Politutker und Mitmenschen aus der deutschen Bevölkerung wieder an Zuneigung für sich und gegenüber den anderen politichen Parteien für sich erzielen. Mit dieser unnötgen Diskussion wird zugleich mehrfach aufgezeigt, dass sich Arbeiten, auch im Niedriglohnsektor imm er ehr lohnt, als wenn man zu nur noch durch bzw. von staatlicher Unterstützung leben würde. Der mögliche Lohnabstand zwischen Lohn und Gehalt ist in allen vergleichbaren und vor allem messbaren Branchen im heimischen Deutschland immer noch größer und daher sollte jeder genau überlegen, von was er genau leben möchte. Klar ist zudem, dass die FDP weiterhin versuchen wird, die jetzige politische Debatte für sich selbst möglichst komplett auszunutzen und somit die bestehede politische Konkurrenz weiterhin auf einem geweissen Abstand zu halten. Man kann so nur hoffen, dass die Gesellschaft das böse Speil der FDP durchschaut und ihnen bei der nächsten Wahl genau zeigt, was man von so etwas zu halten hat.
Geschrieben von Andreas
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