Freitag, 26. März 2010
Heute wurde in Berlin von der OECD die offizielle Empfehlung über die zukünftige Entwicklung der deutschen Finanz- und Wirtschaftpolitik veröffentlicht und die OECD gibt der amtierenden deutschen Bundesregierung keine guten Noten. Die OECD ermuntert die deutsche Regierung in Folge der schlimsten Wirtschafts- und Finanzkrise einen massiven Sparkurs zu fahren, um so die masssiven Erhöhung der Neuverschuldung konsequent und nachhaltig zu stoppen.
Nach Meinung der OECD Experten sollte Deutschland seine bisherigen Steuersätze anheben um so der sehr hohen Neuverschuldung entgegenzuwirken und des weiteren sollen die bestehenden Ausgaben der deutschen Regierung überprüft und so weit wie möglich gekürzt werden. Die OECD mahnt massiv zu einem Wandel der durchgeführten Wirtschaftspolitk bei uns, um so den sehr hohen Schulden und daraus resultierenden Zinszahlung entgegen zu wirken.
Vorallem schlägt die OECD Kürzugen im bestehenden Haushaltskonzept vor, da diese am wenigsten des erwarteten Aufschwungs für die deutsche Wirtschaft schaden würden und so soolte zugleich die bestehenden Steuervergünstigungen bei uns abgeschaftt werden, da so höhere Steuereinnahmen erzielt werden könnte. Zugleich sollten die indirekten Steuern auf das Einkommen erhöht werden, da dieser Effekt zu weiteren benötigten Einnahmen auf Zeit für den klammen deutschen Staat führen würde.
Zuglecih erwartet die OECD eine Steigerung der Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik und so sollte der Staat hier gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen, um so auf diesen Anstieg dem entsprechend reagieren zu können. Die OECD lobt aber auch das gemachte Krisenmanagement der letzten Bundesregierung während der weltweiten Wirtscahftskrise im letzten Jahr und sieht somit die Bundesrepublik auf dem richtigen Weg Richtung Aufsdchwung und weiterer wirtschaftlicher Erholung im laufenden Jahr.
Freitag, 26. März 2010
Nach zwei aktuellen Studien über das zukünftigen Verlauf der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr zieht zum einen der private Konsum in der Bundesrepublik an und zum Anderen füllen sich die Auftragbücher der produzierenden Unternehmen im Frühjahr mit zusätzlichen und vor allem nichterwarteten Aufträgen. Somit spiegelt sich hier die Erwartung in Deutschland auf einen ehr baldigen Anstieg bzw. Anspringen der heimischen Konjunktur.
Der detusche Konsumklimaindex ist zum ersten Mal seit fünf Monaten nicht mehr weiter gefallen und somit nährt sich hier die Tendenz, dass es sehr bald wieder mit dem privaten Konsum bei uns wieder aufwärt gehen könnte. Die Privatkonsumenten sind daher wieder eher gewillt mehr Geld für den privaten Konsum auszugeben und unterstützen mit dieser sehr positiven und nicht erwarteten Meinung die Stärkung des heimischen Produktionsstandortes.
Als ein weiteres positves Zeichen gilt der massive Sprung des monatlichen IFO - Geschäftsklimaindexes nach oben aus Sicht von der Unternehmenseite, da die hier ermittelten und veröffentlichten Werte somit wieder auf dem Niveau wie vor der importierten Finanz- und Wirtschaftskrise liegen. Der IFO - Indexes zeigt in montlichen Abständen, wie sich die Wirtschaft aktuell und in ein paar Monate unter allen meßbaren Einflüssen entwickeln wird.
Die deutsche Wirtschaft steht somit besser da, als von den renommierten und befragten Anaylsten vorhergesagt bzw. gewertet worden sit. Hier zu kommen ein sehr robuster Stellenmarkt und einem überschaubaren Anstieg bei der Zahl der Arbeitslosen in Deutschland. Die Rahmenbedingungen aus wirtschaftlicher Sicht scheinen somit bei uns zu stimmen und somit könnte der langersehnte und dringend erforderliche Aufschwung zur wirtschaftlichen Erholung der heimischen Wirtschaft wieder in Schwung kommen. Man kann hier nur hoffen, dass diese getroffene Prognose stimmen sollte, da hier von viele Seiten in der Bundesrepublik profitieren würden.
Dienstag, 23. März 2010
Der weltweit größte Onlinesuchmaschinendienst Google legt sich aktuell mit dem Reich der Mitte an und zeigt der amtierenden Regierung mit Sitz in Peking deren eigenen bestehenden Grenzen auf. Der Onlinedienst Google geht aktuell sehr stark gegen die herrschende und bestehende Zensur des chinesischen Staates vor, da Google normalerweise gegen Zensur in jeglicher Form ist.
Dennoch ist Google hier mit der Volksrepublik einen Deal eingegangen und hat sich somit die Tür für das Reich der Mitte mehr als geöffnet, da der Markt in China als der kommende Markt mit dem meisten und möglichen Gewinnpotenzial für Computerdienst bietet. Daher versucht jeder mögliche weltweit agierende Anbieter einen Fuß oder mehr im Land der Mitte für sich und sein Dienstleistungsunternehmen zu plazieren und so ein Stück vom Kuchen zu bekommen.
Aktuell geht Google mit seiner neuen Art der Geschäftspolitk massiv gegen die bestehende Zensur in China vor, in dem es einfach seinen Server aus dem Gebiet der Volksrepublik in die Freihandeslzone Hong Kogn verlegt hat und somit dem Ärger der Chinesen entgagen ist. Der chinesische Staat hat große Angst vor der freien Meinungsäußerung seiner Bürger und dem darausfolgendem Aufstand und dem möglichen eigenen Machtverlust in Verbindung mit der Studentenbewegung und der en Protesten von 1989 vom himmlischen Platz in Peking.
Der Staatsapparat der Chinesen wird alles erdenkliche versuchen Google erneut in die Schranken zu weisen. Google und sein Onlineangebot im weltweiten Internet hingegen werden alle möglichen und erlaubten Auswege versuchen einzuschlagen, um so versuchen auf dem lukrativen Markt in China existent zu bleiben. Die Zeit wird hier zeigen,wer zum einen der Klügere und wer der Schwächere von beiden Parteien sein wird. man kann gespannt sein, wie es hier in den nächsten Wochen weitergehen wird.
Montag, 22. März 2010
Der amtierende Präsident Barrack Obama hat somit für sich das wichtigste Ziel seiner ersten Präsidentschaft von Worten nun in Worte umgesetzt. Daher haben nun 32 Millionen Einwohner der Vereinigten Staaten ein Anrecht auf eine eigene Krankenkasse, die Ihnen bisher durch das bestehende Krankensystem innerhalb der USA verwehrt worden war. Durch die jetzige Reform steht Prsädient Obma auf einer Stufe mit den Präsidenten Lynden Johnson und Abraham Lincoln, die vergleichsweise große Sozialreform in den USA durchgeführt haben.
Trotz des eignen Erfolges und der harten und berechtigten Kritk der oppositionellen Republikaner innerhalb der letzen Monate, die alle irsinnen Vergleiche mit Hitler und Stalin hervorbrachte und der Darstellung, wie teuer die beschlossene Sozialreform für Amerika kommen könnte, ist Präsident Obama der knappe Mehrheitsdurchbruch im amerikanischen Kongreß den noch gelungen. Man beachte, dass die USA aktuell so oder so das teuerste und bestehende Krankensystem in der westlichen Welt unter allen führenden Indsutriestaaten haben.
Durch diese beschlossene Reform werden zugleich die Familienrechte und die bestehenden Möglichkeiten für die Ärmsten der Armen drastisch erweitert. Die Bezahlung und die erforderliche Bezahlung dieser Reform erfolgt eine höhre Abgabenlast durch die reicheren Haushalte der USA, da diese Bürger mit höheren Abgaben im Gegenzug belastet werden und somit dieser Sieg für Präsident Obama mit einem faden Beigeschmack versehen.
Ende diesen Jahres gibt es in den USA erneute Kongreßwahlen und führende Demokraten der USA befürchten, dass die Republikaner hier sehr großen Zulauf haben werden und somit besteht hier die Gefahr eines starken rechtsruck innerhalb der amerikanischen Gesellschaft. Dieses bedeutet, dass Präsident Obama es schwerer haben könnte mit dem Regieren innerhalb der USA. Die Zeit wird somit zeigen, ob sich der gesamte Einsatz von Obama hier gelohnt hat oder eher die Kehrseite der Medalie zum Vorschein innerhalb der USA kommen wird.
Freitag, 19. März 2010
Bekanntlich haben sich die Griechen mit stark zu deren Gunsten veränderten Bilanzen die Einführung des sehr stabilen Euros vor knapp 10 Jahren erschlichen innerhlab der Europäischen Union und erleben zur Zeit die harte und gerechte Realität für diese dreiste Gaunerei. Die EU mit Sitz in Brüssel greift aktuell sehr massiv in die griechische Volskwirtscahft ein und fordert von den Griechen eine sehr massive Wirtschaftsreform.
Die jetzige Regierung der Griechen stimmt dieser sehr strengen und dauerhaften Kontrolle durch die entsprechenden Behörden der EU nur unter großen Magenschmerzen zu, da die erkannt hat das es keinen anderen Weg aus der jetzigen Krise in Griechenland gibt. Daher versuchen die fast bankrotten Griechen mit allen erdenklichen Mitteln an die dringend benötigen Gelder aus dem Ausland zu kommen. Die Griechen befürchten den Verlust des eigenen Sozialstaates und versuchen mit allen Mitteln an Geld von Außen zu kommen.
Es wurde daher mal wieder bei den Deutschen an die Greultaten der Nazionalsozialisten und der deutschen Armee in Griechenland während des Zweiten Weltkrieges erinnert und der deutsche Staat sollte entsprechende Finanzhilfe für die angeblich ausgebliebenen Reparationszahlung an Griechenland kurzfristig anweisen. Falls die deutschen Regierung an die klammen Griechen jegliche Finanzhilfe verweigern sollte, so fordert Griechenland nun noch offene Reparationszahlungen von der Bundesrepublik ein.
Mit diesen Zahlungen will Griechenland seinen maroden Staatshaushalt und das Leben auf Pump in Greichenland am Leben zu erhalten und will so mehr Druck auf unser Land in dieser Frage aufbauen, obwohl alle Zahlungen und Forderungen an Griechenland durch Deutschland seinerzeit erfüllt worden sind. Dem nach ist alles bezahlt und Griechenland sollte daher diesen eingeschlagenen Weg nicht weiter verfolgen und erst mal seine eigenen Finanzen durch entsprechende Staatreformen in allen Bereichen erfüllen.
Donnerstag, 18. März 2010
Wer in der Bundesrepublik aktuell Student ist, lebt eher von der Hand in den Mund, da man sich hohe Spünge als Student hier zu lande nicht so unbedingt leisten kann. Man nehme hier als aktuelles Beispiel die geplante Erhöhung durch die amtierende Bundesregierung für die staatlichen Förderung von bisher 648 € auf 670 € Höchstsatz ab dem kommenden Kalenderjahr 2011.
Es stellt sich somit die Frage, wer bekommt überhaupt heute noch den möglichen Höchstsatz an Bafög Unterstützung in Deutschland und dieser kleine Kreis von ausgewählten Studenten kann sich dann glücklich schätzen, wenn er eventuell die volle Unterstützung vom jeweilgen örltichen zuständigen Bafög Amt bekommen sollte. Die geplante Reform sieht des Weiteren eine Verlängerung der erforderlichen Rückzahlung an das Bafög Amt vor.
Die deutschen Studenten können auf eine weitere Erhöung der Elternfreibeträge in Betracht ziehen und man sieht, dass die staatliche Unterstützung nur der Tropfen auf den heißen Stein ist, da diese erforderliche und notwendige Unterstützung vom deutschen Staat eigentlich höher ausfallen müßte. Die Lebenshaltungskosten steigen unerbittlich weiter an bei uns und ein Student kann schlecht mal so eben alles alleine bezahlen, da er ja normalerweise sich vollständig seinem Studium wittmen sollte.
Viele Studenten in Deutschland müssen nebenbei noch arbeiten, um sich so ihre Lebensunterhalt und ihren eigenen Wohnraum finanzieren zu können. Zugleich möchte die Bundesregierung den vorhandenen Aufwand bei der jährlichen Abgabe reduzieren und will in der nahen Zukunft einen Art Online Antrag einführen. Der deutsche Staat ist zwar auf dem richtigen Weg, aber der Student muß bei uns für Bildung zahlen und ob das geplant war, bleibt hier mehr als fraglich.
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Donnerstag, 18. März 2010
In Folge der aktuell abgeflauten Wirtschafts- und Finanzkrise auf nationaler und internationaler Ebene reagieren viele deutsche Unternehmen weiter sehr vorsichtig bei erforderlichen und nötigen Neueinstellungen von neuen Mitarbeitern. Die deutschen Unternehmen zeigen die zu erwartende normale Reaktion bei geplanten Einstellungen neuer Arbeitnehhmern, um so der aktellen Marktsituation entsprechend reagieren zu können. Mit dieser Maßnahme versuchen sich die betroffenen Firmen zusätzlich abzusichern.
Man beachte, dass von dieser jetzigen Maßnahme besonders Frauen und junge Angestellte in Deutschland betroffen sind. Eine weitere ausführliche Lebensplanung ist somit generell nicht möglich, da keiner genau von den betroffenen Mitarbeiter genau weiß, wie es weitergehen soll und ob der bestehende Arbeitsvertrag verlängert wird. Die Unternehmen wollen durch die befristeten Verträge besser auf die aktuelle Marktlage reagieren können.
Die Zahl der Menschen mit einem Arbeitsvertag mit einer Zeitklausel ist demnach stark nachgefragt, da die Unternehmen so ihre jeweilgen Personalkosten besser überschauen können. Weiterhin nimmt die Zahl von befristeten Verträgen bei den heimischen Unternehmen immer mehr zu, so waren 2001 knapp ein Drittel und Anfang 2009 knapp die Hälfte bei den erforderlichen Neueinstellungen mit einem befristeten Vertrag ausgestattet worden.
Die Firmen können so flexibler auf Einflüsse von allen Seiten reagieren und somit ist der Schutz der Arbeitsplätze au keinen fall mehr gegeben und gewährleistet. Die jeweilgen Mitarbeiter reagieren auf eine solche Persoanlpolitik eher kontraproduktiv, da kein ANreiz für größeren persönlichen Einsatz besteht und somit nur der Dienst nach Vorschrift im Fordergrund steht. Zugelich wird hier der bestehende gesetzliche Kündigungsschutz weiter ausgehebelt und läßt den Arbeitgebern alle möglichkeiten offen. Die Rechnung zahlt der jeweilige Mitarbeiter, entweder er macht hierbei mit oder er verliert seinen bestehenden Arbeitsplatz.
Dienstag, 16. März 2010
Es schaut in der kompletten deutschen Banklandschaft teilweise mehr nach Licht und teilweise mehr nach Schatten in Folge der schlimmsten und vor allem importierten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 Jahre aus. Auf der einen Seite scheint somit vermehrt die Sonne und auf der anderen Seite herrscht starke Traurigkeit und Dunkelheit über den jeweilgen Verlauf für das Bankhaus in den letzten Monaten.
Da ist zum einen die Deutsche Bank mit Ihrem Chef Herrn Ackermann, der im das Krisenjahr 2009 trotz weltweiter Krise dennoch einen Bonus von knapp 10 Millionen € für sich erwirtschaften konnte. Diese hohe Summe an sich klingt zwar für heimische Verhältnisse nach recht viel, ist aber dennoch auf der internationalen Ebene und im Verlgeich nur sehr wenig. Die normalerweise gezahlten Boni für international tätige Bänker beträgt ein Vielfaches und wird meistens auf Aktienbasis oder Anteilen der Bank aber erst in nach mehreren Jahren ausbezahlt, so dass sich die Werte in diesem Zeiraum weiter vermehren können und so der Ertrag für den jeweiligen Bänker noch größer ist.
Zugleich wird in diesem Tagen auch der ehemalige Vorsitzende der IKB Bank mit Sitz in Düsseldorf gerichtlich wegen dem Beinahezusammenbruch der Bank belangt und beteuert hierbei seine eigene Unschuld. Die Gerichte werden hierrüber zu entscheiden haben und zeigen wie sich die Banken und deren jeweils verantwortlich leitenden Mitarbeiter in sehr unterschiedlicher Form in Folge der Krise entwickelt haben.
Es scheint somit, dass das nationale und internationale Bankenwesen die Krise und deren jeweiligen Folgen allmählich überwunden hat und für die kommenden Monate wieder positiv in die Zukunft schaut. Ein gewisses Fragezeichen bleibt und sollte dennoch bestehen, da keiner der Experten die allwissende Kugel über den Verlauf der Zukunft bei sich über den kommenden Verlauf hat. Man kann nur hoffen, dass es aufwärts geht und die Krise somit weltweit im Bankensektor überwunden ist.
Dienstag, 16. März 2010
Auf der internationalen Bühne im Bereich der Rüstungsverkäufe nimmt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich überraschenderweise hinter den USA auf Platz Eins und Rußland den sage und schreibe dritten Platz im weltweiten Ranking ein. Die internationale Studie spiegelt die Verkäufe von deutschen Waffensysteme in alle Welt gemessen von 2005 bis heute mehr als deutlich wieder und bedeutet, dass Deutschland in diesem Zeitraum seine Exporte in alle Welt mehr als verdoppelt hat.
Es macht daher den Anschein, dass die deutschen Waffen auf der internationalen Bühne nicht nur einen sehr guten Ruf genießen, sondern das Produkte "Made im Germany" hier noch eine Menge zählt. Dieses zeigt zugleich, dass die Branche der Rüstungsverkäufe in alle Welt an Bedeutung und sichert dem anch eine bestimmte Anzahl an vorhandenen Arbeitsplätzen bei uns in der Bundesrepublik für einen sehr langen Zeitraum ab.
Die größten internationalen Abnehmerländer aus dem Bündnis Nato für den europaischen Raum von heimischen Rüstungserzeugnissen sind dem nach aus Europa Griechenland und Türkei. Des Weiteren kauft auch besonders gerne Südafrika für seine Truppen bei uns in Deutschland ein. Die sogenannten Renner aus Deutschland bei den jeweiligen ausländischen Kunden sind hier besonders der deutsche Panzer Typ Leopard II und die kleinen U-Boote, die weltweit als Marktführer in dieses Segment gelten.
Diese bemessene Aussage spiegelt den internationale Aufrüstung in vielen Staaten der Erde seit Jahren wieder und es zeigt, dass die vorhandenen internationalen Ressourcen weiterhin so umstrukturiert werden, so dass noch mehr Mittel für den zusätzlichen Ankauf von Waffen und Material vorhanden sind. Die Anzeichen sind sehr genau zu beobachten, da keiner genau sagen kann, wie es tendenziell in den nächsten Monaten weitergehen werden.
Freitag, 12. März 2010
Die amtierende deutsche Bundesregierung mit Sitz in Berlin hat für die aktuelle Haushaltsplanung für das laufende Jahr mal eben knapp 1 Milliarde € für die möglicherweise höher ausfallende Anzahl an Arbeitslosen gesperrt. Dieses kann und wird für die vorhandenen Arbeitslosen in Detuschland zu harten Konsequenzen führen, da somit die geplanten Maßnahmen für die Rückführung von Langzeitarbeitlosen gekürzt werden könnte.
Die Rechnung für die durchgeführte Maßnahme tragen nicht nur die betroffenen Langzeitarbeitslosen in der Republik, sondern auch die jeweils dazugehörigen Jobcenter der Arge. Von dieser nicht verständlichen Einsparung der Regierung können mal eben 10.000 Langzeitarbeitslose betroffen sein in ganz Deutschland und es stellt sich somit die Frage, welche Wirkung dieser Versuch hier am deutschen Arbeitsmarkt bringen soll.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bleibt hierdurch unberührt und es könnte daher noch zu einer weiteren Verschärfung auf dem Sektor Langzeitsarbeitslosigkeit kommen und der soziale Friede wird somit weiter untergraben, da keiner hier diesen Beschluß nachvollziehen kann. Die bestehende Handlungsfähigkeit der Jobcenter wird dadurch erheblich eingeschränkt und so kann man nichts genaueres planen.
Es ist zwar verständlich, dass in Krisenzeiten an allen Ecken und Enden gespart werden sollte, aber trotzdem ob das der richtige Weg ist sollte hier generell hinterfragt werden. Eine ausgesprochene Haushaltssperre führt generell immer nur zu ärger nach sich und der wird sehr bald bei uns folgen, man kann daher nur hoffen, dass die Regierung vom erhofften Gegenteil noch überezugt werden kann und diese unnütze Sperre im Bereich der Jobcenter, so schnell sie da war, wieder verschwunden ist.
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