Heute wurde in Berlin von der OECD die offizielle Empfehlung über die zukünftige Entwicklung der deutschen Finanz- und Wirtschaftpolitik veröffentlicht und die OECD gibt der amtierenden deutschen Bundesregierung keine guten Noten. Die OECD ermuntert die deutsche Regierung in Folge der schlimsten Wirtschafts- und Finanzkrise einen massiven Sparkurs zu fahren, um so die masssiven Erhöhung der Neuverschuldung konsequent und nachhaltig zu stoppen.
Nach Meinung der OECD Experten sollte Deutschland seine bisherigen Steuersätze anheben um so der sehr hohen Neuverschuldung entgegenzuwirken und des weiteren sollen die bestehenden Ausgaben der deutschen Regierung überprüft und so weit wie möglich gekürzt werden. Die OECD mahnt massiv zu einem Wandel der durchgeführten Wirtschaftspolitk bei uns, um so den sehr hohen Schulden und daraus resultierenden Zinszahlung entgegen zu wirken.
Vorallem schlägt die OECD Kürzugen im bestehenden Haushaltskonzept vor, da diese am wenigsten des erwarteten Aufschwungs für die deutsche Wirtschaft schaden würden und so soolte zugleich die bestehenden Steuervergünstigungen bei uns abgeschaftt werden, da so höhere Steuereinnahmen erzielt werden könnte. Zugleich sollten die indirekten Steuern auf das Einkommen erhöht werden, da dieser Effekt zu weiteren benötigten Einnahmen auf Zeit für den klammen deutschen Staat führen würde.
Zuglecih erwartet die OECD eine Steigerung der Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik und so sollte der Staat hier gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen, um so auf diesen Anstieg dem entsprechend reagieren zu können. Die OECD lobt aber auch das gemachte Krisenmanagement der letzten Bundesregierung während der weltweiten Wirtscahftskrise im letzten Jahr und sieht somit die Bundesrepublik auf dem richtigen Weg Richtung Aufsdchwung und weiterer wirtschaftlicher Erholung im laufenden Jahr.
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