Sie kennen es aus Filmen wie beispielsweise Pretty Woman als Richard Gere Julia Roberts im Privatjet zur Opernaufführung geflogen hat. Klingt unheimlich teuer. Doch wer schnell handelt, bekommt den Privatjet und vieles mehr zum erschwinglichen Preis.
Endlich scheint der Winter vorbei zu sein und passend hierzu locken bei Hotels und Flügen zahlreiche Angebote, auf die der „Normalreisende“ gar nicht achten würde. Doch wer sich mit Kundenbindungsprogrammen von Airlines und Hotels näher auseinandersetzt, weiß, dass sehr oft gerade durch die Ausnutzung dieser Programme auch als Gelegenheitsreisender erhebliche Schnäppchen gemacht werden können.
Ein besonders kurioses Beispiel gibt es gerade in einem Bereich, der für viele weitab des Denkbaren liegt, nämlich bei Privatjets. Haben Sie mal überlegt, in einem Privatjet mit Freunden z. B. von München nach Mailand zu fliegen. Dort können die Frauen dann in der Modemetropole shoppen, abends geht es in die Mailänder Scala, dann eine Übernachtung in einem schönen 5 Sterne Hotel und am nächsten Tag Flug zurück nach München im Privatjet. Klingt extrem teuer. Ist es auch. Doch wie wäre es wenn jeder Passagier im Idealfall als Zugabe noch einen Business Class Flug zu zweit nach Dubai bekommen würde (Wert 6.000 Euro), darüber hinaus ein Business Class Upgrade für einen Interkontinentalflug (one-Way), Check-in zwei Jahre lang am First Class Schalter, auch wenn Eco gebucht ist u.v.m. All das ist für etwas mehr als 2.000 Euro pro Person zu haben (exklusive Hotel und Scala).
Und das Beste ist, man kann das Spiel noch weiter spielen: In den Insider-News, die Alexander Koenig, Autor des Buches „First Class & More – Luxusreisen zu günstigen Preisen“ (ISBN: 978-3839103845) und Dubaiexperte, jeden Monat an seine Kunden verschickt (www.first-class-and-.more.de), erfährt man für März/April, wie man aus den zwei Business-Class Flügen nach Dubai auch schnell zwei Business Class Flüge in die USA oder nach Asien etc. machen kann und dabei nur wenig zusätzlich zahlt. Obgleich Dubai mittlerweile zu den schönsten Reisezielen weltweit gehört. In dem „Reisereport Dubai“ von Alexander Koenig, dem derzeit aktuellsten Reiseführer von Dubai (berichtet sogar von der Burj Khalifa Eröffnung im Januar mit vielen Fotos – es handelt sich um das höchste Gebäude der Welt) kann sich jeder ein gutes Bild von den sechs Zentren der Stadt machen. Ob die größte Mall der Welt, das höchste Gebäude der Welt, das einzige 7 Sterne Hotel der Welt oder das 8. Weltwunder, eine Palme, die ins Meer gebaut wurde, und an deren Spitze Atlantis thront – Dubai bietet zahlreiche Superlative. Dabei kommt auch Natur nicht zu kurz, was jeder bestätigen kann, der einmal im Desert Resort Al Maha war.
Weiterhin erfährt man in den aktuellen Insider News, wie man beim wohl besten Hotelkundenbindungsprogramm weltweit direkt den zweithöchsten Status und nach nur 15 Nächten sogar den höchsten Status bekommen kann. Oder wie man einen 150 Euro Gutschein für ein Top-Hotel auf Sylt gratis bekommt oder einen 30 Euro Gutschein für Lufthansa Flüge.
Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de
Über den Anbieter: „Luxusreisen zu günstigen Preisen“ ist das Motto von First Class & More, (http://www.first-class-and-more.de), dem Spezialisten für die optimale Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen a la Lufthansa Miles & More in den Bereichen Airlines, Hotels und Autovermietungen. Darüber hinaus liefert First Class & More umfassende Informationen zu den interessantesten Reisezielen weltweit.
Freitag, 26. März 2010
Heute wurde in Berlin von der OECD die offizielle Empfehlung über die zukünftige Entwicklung der deutschen Finanz- und Wirtschaftpolitik veröffentlicht und die OECD gibt der amtierenden deutschen Bundesregierung keine guten Noten. Die OECD ermuntert die deutsche Regierung in Folge der schlimsten Wirtschafts- und Finanzkrise einen massiven Sparkurs zu fahren, um so die masssiven Erhöhung der Neuverschuldung konsequent und nachhaltig zu stoppen.
Nach Meinung der OECD Experten sollte Deutschland seine bisherigen Steuersätze anheben um so der sehr hohen Neuverschuldung entgegenzuwirken und des weiteren sollen die bestehenden Ausgaben der deutschen Regierung überprüft und so weit wie möglich gekürzt werden. Die OECD mahnt massiv zu einem Wandel der durchgeführten Wirtschaftspolitk bei uns, um so den sehr hohen Schulden und daraus resultierenden Zinszahlung entgegen zu wirken.
Vorallem schlägt die OECD Kürzugen im bestehenden Haushaltskonzept vor, da diese am wenigsten des erwarteten Aufschwungs für die deutsche Wirtschaft schaden würden und so soolte zugleich die bestehenden Steuervergünstigungen bei uns abgeschaftt werden, da so höhere Steuereinnahmen erzielt werden könnte. Zugleich sollten die indirekten Steuern auf das Einkommen erhöht werden, da dieser Effekt zu weiteren benötigten Einnahmen auf Zeit für den klammen deutschen Staat führen würde.
Zuglecih erwartet die OECD eine Steigerung der Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik und so sollte der Staat hier gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen, um so auf diesen Anstieg dem entsprechend reagieren zu können. Die OECD lobt aber auch das gemachte Krisenmanagement der letzten Bundesregierung während der weltweiten Wirtscahftskrise im letzten Jahr und sieht somit die Bundesrepublik auf dem richtigen Weg Richtung Aufsdchwung und weiterer wirtschaftlicher Erholung im laufenden Jahr.
Freitag, 26. März 2010
Nach zwei aktuellen Studien über das zukünftigen Verlauf der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr zieht zum einen der private Konsum in der Bundesrepublik an und zum Anderen füllen sich die Auftragbücher der produzierenden Unternehmen im Frühjahr mit zusätzlichen und vor allem nichterwarteten Aufträgen. Somit spiegelt sich hier die Erwartung in Deutschland auf einen ehr baldigen Anstieg bzw. Anspringen der heimischen Konjunktur.
Der detusche Konsumklimaindex ist zum ersten Mal seit fünf Monaten nicht mehr weiter gefallen und somit nährt sich hier die Tendenz, dass es sehr bald wieder mit dem privaten Konsum bei uns wieder aufwärt gehen könnte. Die Privatkonsumenten sind daher wieder eher gewillt mehr Geld für den privaten Konsum auszugeben und unterstützen mit dieser sehr positiven und nicht erwarteten Meinung die Stärkung des heimischen Produktionsstandortes.
Als ein weiteres positves Zeichen gilt der massive Sprung des monatlichen IFO - Geschäftsklimaindexes nach oben aus Sicht von der Unternehmenseite, da die hier ermittelten und veröffentlichten Werte somit wieder auf dem Niveau wie vor der importierten Finanz- und Wirtschaftskrise liegen. Der IFO - Indexes zeigt in montlichen Abständen, wie sich die Wirtschaft aktuell und in ein paar Monate unter allen meßbaren Einflüssen entwickeln wird.
Die deutsche Wirtschaft steht somit besser da, als von den renommierten und befragten Anaylsten vorhergesagt bzw. gewertet worden sit. Hier zu kommen ein sehr robuster Stellenmarkt und einem überschaubaren Anstieg bei der Zahl der Arbeitslosen in Deutschland. Die Rahmenbedingungen aus wirtschaftlicher Sicht scheinen somit bei uns zu stimmen und somit könnte der langersehnte und dringend erforderliche Aufschwung zur wirtschaftlichen Erholung der heimischen Wirtschaft wieder in Schwung kommen. Man kann hier nur hoffen, dass diese getroffene Prognose stimmen sollte, da hier von viele Seiten in der Bundesrepublik profitieren würden.
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