Es schaut in der kompletten deutschen Banklandschaft teilweise mehr nach Licht und teilweise mehr nach Schatten in Folge der schlimmsten und vor allem importierten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 Jahre aus. Auf der einen Seite scheint somit vermehrt die Sonne und auf der anderen Seite herrscht starke Traurigkeit und Dunkelheit über den jeweilgen Verlauf für das Bankhaus in den letzten Monaten.
Da ist zum einen die Deutsche Bank mit Ihrem Chef Herrn Ackermann, der im das Krisenjahr 2009 trotz weltweiter Krise dennoch einen Bonus von knapp 10 Millionen € für sich erwirtschaften konnte. Diese hohe Summe an sich klingt zwar für heimische Verhältnisse nach recht viel, ist aber dennoch auf der internationalen Ebene und im Verlgeich nur sehr wenig. Die normalerweise gezahlten Boni für international tätige Bänker beträgt ein Vielfaches und wird meistens auf Aktienbasis oder Anteilen der Bank aber erst in nach mehreren Jahren ausbezahlt, so dass sich die Werte in diesem Zeiraum weiter vermehren können und so der Ertrag für den jeweiligen Bänker noch größer ist.
Zugleich wird in diesem Tagen auch der ehemalige Vorsitzende der IKB Bank mit Sitz in Düsseldorf gerichtlich wegen dem Beinahezusammenbruch der Bank belangt und beteuert hierbei seine eigene Unschuld. Die Gerichte werden hierrüber zu entscheiden haben und zeigen wie sich die Banken und deren jeweils verantwortlich leitenden Mitarbeiter in sehr unterschiedlicher Form in Folge der Krise entwickelt haben.
Es scheint somit, dass das nationale und internationale Bankenwesen die Krise und deren jeweiligen Folgen allmählich überwunden hat und für die kommenden Monate wieder positiv in die Zukunft schaut. Ein gewisses Fragezeichen bleibt und sollte dennoch bestehen, da keiner der Experten die allwissende Kugel über den Verlauf der Zukunft bei sich über den kommenden Verlauf hat. Man kann nur hoffen, dass es aufwärts geht und die Krise somit weltweit im Bankensektor überwunden ist.
Dienstag, 16. März 2010
Auf der internationalen Bühne im Bereich der Rüstungsverkäufe nimmt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich überraschenderweise hinter den USA auf Platz Eins und Rußland den sage und schreibe dritten Platz im weltweiten Ranking ein. Die internationale Studie spiegelt die Verkäufe von deutschen Waffensysteme in alle Welt gemessen von 2005 bis heute mehr als deutlich wieder und bedeutet, dass Deutschland in diesem Zeitraum seine Exporte in alle Welt mehr als verdoppelt hat.
Es macht daher den Anschein, dass die deutschen Waffen auf der internationalen Bühne nicht nur einen sehr guten Ruf genießen, sondern das Produkte "Made im Germany" hier noch eine Menge zählt. Dieses zeigt zugleich, dass die Branche der Rüstungsverkäufe in alle Welt an Bedeutung und sichert dem anch eine bestimmte Anzahl an vorhandenen Arbeitsplätzen bei uns in der Bundesrepublik für einen sehr langen Zeitraum ab.
Die größten internationalen Abnehmerländer aus dem Bündnis Nato für den europaischen Raum von heimischen Rüstungserzeugnissen sind dem nach aus Europa Griechenland und Türkei. Des Weiteren kauft auch besonders gerne Südafrika für seine Truppen bei uns in Deutschland ein. Die sogenannten Renner aus Deutschland bei den jeweiligen ausländischen Kunden sind hier besonders der deutsche Panzer Typ Leopard II und die kleinen U-Boote, die weltweit als Marktführer in dieses Segment gelten.
Diese bemessene Aussage spiegelt den internationale Aufrüstung in vielen Staaten der Erde seit Jahren wieder und es zeigt, dass die vorhandenen internationalen Ressourcen weiterhin so umstrukturiert werden, so dass noch mehr Mittel für den zusätzlichen Ankauf von Waffen und Material vorhanden sind. Die Anzeichen sind sehr genau zu beobachten, da keiner genau sagen kann, wie es tendenziell in den nächsten Monaten weitergehen werden.
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