Die amtierende deutsche Bundesregierung mit Sitz in Berlin hat für die aktuelle Haushaltsplanung für das laufende Jahr mal eben knapp 1 Milliarde € für die möglicherweise höher ausfallende Anzahl an Arbeitslosen gesperrt. Dieses kann und wird für die vorhandenen Arbeitslosen in Detuschland zu harten Konsequenzen führen, da somit die geplanten Maßnahmen für die Rückführung von Langzeitarbeitlosen gekürzt werden könnte.
Die Rechnung für die durchgeführte Maßnahme tragen nicht nur die betroffenen Langzeitarbeitslosen in der Republik, sondern auch die jeweils dazugehörigen Jobcenter der Arge. Von dieser nicht verständlichen Einsparung der Regierung können mal eben 10.000 Langzeitarbeitslose betroffen sein in ganz Deutschland und es stellt sich somit die Frage, welche Wirkung dieser Versuch hier am deutschen Arbeitsmarkt bringen soll.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bleibt hierdurch unberührt und es könnte daher noch zu einer weiteren Verschärfung auf dem Sektor Langzeitsarbeitslosigkeit kommen und der soziale Friede wird somit weiter untergraben, da keiner hier diesen Beschluß nachvollziehen kann. Die bestehende Handlungsfähigkeit der Jobcenter wird dadurch erheblich eingeschränkt und so kann man nichts genaueres planen.
Es ist zwar verständlich, dass in Krisenzeiten an allen Ecken und Enden gespart werden sollte, aber trotzdem ob das der richtige Weg ist sollte hier generell hinterfragt werden. Eine ausgesprochene Haushaltssperre führt generell immer nur zu ärger nach sich und der wird sehr bald bei uns folgen, man kann daher nur hoffen, dass die Regierung vom erhofften Gegenteil noch überezugt werden kann und diese unnütze Sperre im Bereich der Jobcenter, so schnell sie da war, wieder verschwunden ist.
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