Der europäische Flugzeugbauer Airbus, der zulgeich zum Konzern EADS gehört, muß seine bestehenden Hoffnungen auf einen sehr lukrativen Auftrag über den Bau von 170 Stück Tankflugzeuge für die US Air Force nun mehr für immer begraben, da der amerikanische Partner von Airbus das gemeinschaftliche Angebot für den geplanten Bau nun offiziell zurückgezogen hat. Es gab hier mehrere Beschwerden von Mitbewerbern aus den USA.
Zugleich bedeutet dieser sehr radikale Schnitt den möglichen Zutritt zum nordamerikanischen Flugzeugbau und dieses ist normalerweise das Gebiet vom Konkurrenten Boeing aus Seattle, State Washington. Somit scheint zu dem der langjährige Streit zwischen Boeing und Airbus über die geplante Vergabe über diesen sehr lukrativen und image trächtigen Bau endgültig für Boeing nun entschieden zu sein.
Nach Aussage von dem Airbus Partner aus den USA sei die bestehende Ausschreibung der US Air Force speziell auf Boeing zu geschnitten und daher macht es aus wirtschaftlicher Sicht keinen weiteren Sinn hier weiter aktiv zu werden ,da Boeing bereits mehrfach erfolgreich gegen die geplante Vergabe an das Konsortium um Airbus geklagt hat. Es macht somit hier den Schein, dass der amerikanische Auftraggeber weiter auf bestehende Lieferanten setzen möchte und so keinen weiteren Lieferanten eine Chance geben will.
Der gesamnte Auftrag hat ein Volumen von 35 Milliarden $ und das Pentagon zeigt sich hier sehr enttäuscht über den Schritt bei Aurbus über die Rücknahme des Angebotes. Zugleich wurde auch der bestehende Vorwurf über ein parteiisches Verhalten der US Armee erneuert und es zeigt sich, welche Macht Boeing innerhalb der Streitkräfte der USA dennoch zu haben scheint. Trotz alle dem scheint hier dennoch ein fader Beigeschmack über das mögliche und teilweise vorhandene Vergabeverfahren der US Army im Raum stehen zu bleiben und so muß man sich hier fragen, wofür dann das ganze Theater in den USA in den letzen Jahren, wenn so oder so Boeing den Zuschlag erhalten soll.
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