Die Bundesrepublik Deutschlang genießt in den Vereinigten Staaten nach eienr aktuellen Studie weiterhin ein hohes Ansehen bei den Amerikanern, obwohl die Amerkianer vor allem das gute deutsche Bier und die Produkte "Made in Germany " am meisten schätzen. Die Deutschen genießen aktuell den höchsten Stellenwert seit Jahren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Die Amerikaner schätzen und sehen den heimischen Wirtschaftsstandort als eine der führenden Wirtschaftsnationen in der gesamten Welt und finden auch die Waren und Dienstleistungen, die bei uns hergestellt werden als sehr gut einsetzbar innerhalb der Wirtschaft der USA. Die befragten Leute sehen dennoch die Bundesrepublik auf lange Sicht auf einem absteigenden Ast.
Diese schlechte Einschätzung beruht aber eher auf der globalen Bedeutung der Bundesrepublik in der zukunft und daher sollte man diese Aussage einfach so stehen lassen. Das größte Informationsbedarf bei den Amerikanern über unser Land liegt daher im Bereich des deutschen Biers, was den Amerikanern sehr gut schmeckt. Das Interesse an den Bereichen Literatur, Sport, Kultur und Wirtschaft ist eher sehr bis gering und spiegelt somit das allgemeine Interesse der Amerikaner über andere länder und deren Sitten wieder.
Das Gesamtbild der Deutschen in den USA ist generell sehr gut und die Deutschen werden als verlässlicher Partner in allen möglichen und vergleichbaren Bereich sehr geschätzt. Die Beziehung zwischen den USA und der Bundesrepublik hat sich seit dem Machtwechsel in Washington auf Präsident Obama noch weiter verbessert und ist aktuell auf einem sehr guten Weg zwischen beiden Nationen. Man kann daher sagen die Chemie stimmt und man könnte aktuell nicht viel verbessern zwischen den Transatlantischen Beziehungen.
Dienstag, 2. März 2010
In der Bundesrepublik Deutschland wird zur Zeit in der gesamten Gesellschaft sehr stark über die aktuell noch geltenden Regelsätze für Hartz IV Empfänger diskutiert und man kann anhand diverser Beispiele erkennen, dass sich die Arbeit bei uns denneoch lohnt. Es gibt daher verschiedene Aussagen über die These, dass sich der Faktor Arbeit im Wohlfahtsstaat Deutschland tendenziell nicht mehr lohnen würde und so könnte man gleich zu Hause bleiben.
Die getroffene Aussage entspricht nicht der allgemeinen Meinung, da diese These auf keinen Fall richtig ist, es lohnt sich immer noch bei uns in Deutschland, trotz vorherschemdem Sozialstaat, weiterhin arbeiten zu gehen. Der mögliche Verdienst der arbeitenden Menschen ist auf jeden Fall höher als die vergleichbare und vor allem geringere staatliche Unterstützung für die betroffenen Mitbürger hier zu lande.
Durch die jetzige politische Diskussion versucht die FDP auf Kosten anderer Politutker und Mitmenschen aus der deutschen Bevölkerung wieder an Zuneigung für sich und gegenüber den anderen politichen Parteien für sich erzielen. Mit dieser unnötgen Diskussion wird zugleich mehrfach aufgezeigt, dass sich Arbeiten, auch im Niedriglohnsektor imm er ehr lohnt, als wenn man zu nur noch durch bzw. von staatlicher Unterstützung leben würde.
Der mögliche Lohnabstand zwischen Lohn und Gehalt ist in allen vergleichbaren und vor allem messbaren Branchen im heimischen Deutschland immer noch größer und daher sollte jeder genau überlegen, von was er genau leben möchte. Klar ist zudem, dass die FDP weiterhin versuchen wird, die jetzige politische Debatte für sich selbst möglichst komplett auszunutzen und somit die bestehede politische Konkurrenz weiterhin auf einem geweissen Abstand zu halten. Man kann so nur hoffen, dass die Gesellschaft das böse Speil der FDP durchschaut und ihnen bei der nächsten Wahl genau zeigt, was man von so etwas zu halten hat.
Kommentare