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Denken Sie an Ihre Zukunft- Wie Sie sicher und sinnvoll sparenMittwoch, 31. März 2010
Geld richtig und sinnvoll anzulegen ist nicht nur eine Sache "Älterer", sondern ein Themenbereich, mit dem sich Erwachsene jeden Alters beschäftigen sollten. Denn Sie selbst sind verantwortlich für Ihre individuelle Absicherung sowohl im gehobenen Alter als auch jetzt in diesem Moment. So früh wie möglich sollten Sie sich deshalb auch mit Ihrer Rente auseinander setzen. Geld ist nicht alles im Leben, doch mit einigen Ersparnissen in der Hinterhand und einer umfassenden Versicherung sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite und müssen sich mit einem Problem weniger tagtäglich herumschlagen.
Ständig werden wir gefordert und müssen uns mit einer Vielzahl von Konflikten sowohl mit uns selbst als auch mit anderen beschäftigen. Sei es nun im Privaten wie auch in der Berufswelt. Daher ist es schön zu wissen, wenigstens finanziell ausreichend abgesichert zu sein! Methoden zur Altersvorsorge- Riester-Rente Die Riester-Rente ist eine privat finanzierte, vom Staat geförderte Rente, welche durch spezielle Zulagen und Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten ermöglicht wird. Jeder kann eine Riester-Rente beantragen, der zu Beginn des Auszahlungszeitpunktes fähig ist, mindestens die Summe der eingezahlten Beträge zu garantieren. Der jeweilige Betrag der Rente wird regelmäßig in konstanten oder in ansteigenden Beträgen ausgezahlt. Tritt der Tod des Versicherten vor Ende der Laufzeit ein, so ist der Ehepartner der betreffenden Person berechtigt, die Rente für die verbleibende Zeit weiter zu beziehen. Ist die Anschaffung von Eigentum bezüglich der individuellen Altersvorsorge notwendig, so können 75-100% des Kapitals hierfür Verwendung finden. Das Kapital des Riester Fonds ist während der Ansparphase garantiert pfändungssicher! Neben der Altersvorsorge gibt es natürlich noch zahllose weitere Möglichkeiten der Geldanlage: Beispielsweise können Sie durch einen gewissen Satz an Tagesgeld und Zinsen ebenfalls lohnend Geld anlegen. Deutschland und die Shoppinggruppe aus 1000 und einer NachtDienstag, 30. März 2010
Der Industriestandort Deutschland ist schon seit mehreren Jahren für potenzielle und vor allem wohlhabende Investoren aus aller Welt sehr interresant und somit wird bei uns sehr viel Kapital in die unterschiedlichen Branchen investiert. Es zeigt sich somit, dass der Wirtschaftsstandort Bundesrepublik und seine Unternehmen im internationalen Ausland ein hohes Ansehen genießen und sich die jeweilgen Investoren hier viel Rendite für ihr eingesetztes Kapital erzielen können.
Dieses spiegelt sich in vielen Bereichen der deutschen produzierenden Industrie sehr deutlich wieder, da soeben die deutsche Traditiosnwerft Blohm & Voss aus Hamburg an einen renommierten Käfuer aus Abu Dhabi verkauft worden ist. Die Einkäufer aus 1000 und einer Nacht werfen besonders einen Blick auf die deutschen Autobuaer und Werften, die internatiol ein sehr guten Ruf genießen und somit rentable Investoren magisch anziehen. Die ausländischen investoren leiben vor allem den hohen Ausbildungsstand und Kompetenz der deutschen Mitarbeiter im internationalen Vergleich und scheint es nur eine Frage der Zeit bis weitere deutsche Unternehmen aus dem Ausland mal wieder eingekauft werden. Als ein bekanntes Beispiel aus dem letzten Jahr gilt die strategische Beteiligung am deutschen Sportwagenbauer Porsche. Diese zeigt, wie sehr die ausländischen Investoren zu uns kommen und hier versuchen ihr Kapital in angeschlagene Firmen einzubringen und so viel Freude und Gewinn für Ihr Investment versuchen zu erzielen. Diese Tendenz zeigt, dass der Standort Deutschland und seine betroffenen Arbeitsplätze auf lange Sicht sehr sicher sein werden. Es gilt somit Produkte "Made in Germany" gelten in der weiten Welt noch was und somit ist der heimische Wirtschaftsstandort einer dergefragten Standorte in der Welt. Was für ein Glück für uns.... Das böse Osterei mit den steigenden Spritpreisen....Dienstag, 30. März 2010
Alle Jahre wieder rund um die Osterfeiertage in der Bundesrepublik steigen die vorhandenen Spritpreise bei allen Markentankstellen urplötzlichrasant an und es kann sich kein Wirtschaftsexperte erklären. Es gibt hier für offizell keine Erklärung von den nationalen Raffeniereanbieter und somit verdichtet sich hier der bestehende Verdacht der möglichen und nicht erlaubten Preiabsprache unter allen Anbietern, da trotz gleichbleibenden internationalen Ölpreis steigen die Kosten für die Verbraucher immer weiter an.
Es stellt sich daher die Frage nach einer nicht erlaubten Preisabsprache unter allen vertretenen deutschen Anbieter von Ölprodukten jeglicher Art und Güte. Das Bundeskartellamt ist schon eingeschaltet und überprüft hier die vorliegenden Fakten und Tatsachen auf Wahrheit und versucht somit hier eventuell Licht in diesen Schattenbereich der deutschen Wirtschaft zu bekommen, wo besonders die großen Markenanbieter von Kraftstoff ihre Produkte zum Kauf anbieten. Die nationalen und internationalen Ölmultis begründen die aktuell sehr hohen Preise mit teuren Beschaffungskosten auf dem Weltmarkt und den vorhandenen sehr hohen Steueranteil für jeden Liter Treibstoff. Auf Kosten der deutschen Verbraucher versuchen so die angeschlagenen Ölmultis die entgangenen Gewinne des letzten internationalen Krisenjahrs 2009 kurzfristig auf deren Kosten jetzt kurzfristig für sich noch nachträglich zu realisieren. Die Zeche für die entgagenen Gewinne zahlt somit auf jeden Fall unter anderm der kleine Verbraucher, da diese somit zu hohen Preisen an den Zapfzäulen zur Kasse geboten werden und zugleich nichts dagegen unternehmen können. So versuchen die armen Tankstellen und deren Betreiber für den jeweiligen Verkäufer von Öl - Erezugnissen kurzfristig den schnellen Euro zu machen. Es ist sehr komisch, dass die Kosten je Liter Kraftstoff bei allen nationalen Anbietern auf dem deutschen Markt immer weiter steigen und so die Preise im Vergleich höher leigen als in den letzten Jahren. Die Inflationsrate bei uns steigt dazu weiter nach oben. Der politische Druck nimmt immer weiter zu und dennoch kann den Ölkonzernen eine Preisabsprache untereinander immer noch nicht nachgewiesen werden und so kann man nur hoffen, dass wir das zu hohe Preisniveau kurzfristig verlassen werden. Nie war Fliegen im Privatjet günstigerFreitag, 26. März 2010
Sie kennen es aus Filmen wie beispielsweise Pretty Woman als Richard Gere Julia Roberts im Privatjet zur Opernaufführung geflogen hat. Klingt unheimlich teuer. Doch wer schnell handelt, bekommt den Privatjet und vieles mehr zum erschwinglichen Preis.
Endlich scheint der Winter vorbei zu sein und passend hierzu locken bei Hotels und Flügen zahlreiche Angebote, auf die der „Normalreisende“ gar nicht achten würde. Doch wer sich mit Kundenbindungsprogrammen von Airlines und Hotels näher auseinandersetzt, weiß, dass sehr oft gerade durch die Ausnutzung dieser Programme auch als Gelegenheitsreisender erhebliche Schnäppchen gemacht werden können. Ein besonders kurioses Beispiel gibt es gerade in einem Bereich, der für viele weitab des Denkbaren liegt, nämlich bei Privatjets. Haben Sie mal überlegt, in einem Privatjet mit Freunden z. B. von München nach Mailand zu fliegen. Dort können die Frauen dann in der Modemetropole shoppen, abends geht es in die Mailänder Scala, dann eine Übernachtung in einem schönen 5 Sterne Hotel und am nächsten Tag Flug zurück nach München im Privatjet. Klingt extrem teuer. Ist es auch. Doch wie wäre es wenn jeder Passagier im Idealfall als Zugabe noch einen Business Class Flug zu zweit nach Dubai bekommen würde (Wert 6.000 Euro), darüber hinaus ein Business Class Upgrade für einen Interkontinentalflug (one-Way), Check-in zwei Jahre lang am First Class Schalter, auch wenn Eco gebucht ist u.v.m. All das ist für etwas mehr als 2.000 Euro pro Person zu haben (exklusive Hotel und Scala). Und das Beste ist, man kann das Spiel noch weiter spielen: In den Insider-News, die Alexander Koenig, Autor des Buches „First Class & More – Luxusreisen zu günstigen Preisen“ (ISBN: 978-3839103845) und Dubaiexperte, jeden Monat an seine Kunden verschickt (www.first-class-and-.more.de), erfährt man für März/April, wie man aus den zwei Business-Class Flügen nach Dubai auch schnell zwei Business Class Flüge in die USA oder nach Asien etc. machen kann und dabei nur wenig zusätzlich zahlt. Obgleich Dubai mittlerweile zu den schönsten Reisezielen weltweit gehört. In dem „Reisereport Dubai“ von Alexander Koenig, dem derzeit aktuellsten Reiseführer von Dubai (berichtet sogar von der Burj Khalifa Eröffnung im Januar mit vielen Fotos – es handelt sich um das höchste Gebäude der Welt) kann sich jeder ein gutes Bild von den sechs Zentren der Stadt machen. Ob die größte Mall der Welt, das höchste Gebäude der Welt, das einzige 7 Sterne Hotel der Welt oder das 8. Weltwunder, eine Palme, die ins Meer gebaut wurde, und an deren Spitze Atlantis thront – Dubai bietet zahlreiche Superlative. Dabei kommt auch Natur nicht zu kurz, was jeder bestätigen kann, der einmal im Desert Resort Al Maha war. Weiterhin erfährt man in den aktuellen Insider News, wie man beim wohl besten Hotelkundenbindungsprogramm weltweit direkt den zweithöchsten Status und nach nur 15 Nächten sogar den höchsten Status bekommen kann. Oder wie man einen 150 Euro Gutschein für ein Top-Hotel auf Sylt gratis bekommt oder einen 30 Euro Gutschein für Lufthansa Flüge. Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de Über den Anbieter: „Luxusreisen zu günstigen Preisen“ ist das Motto von First Class & More, (http://www.first-class-and-more.de), dem Spezialisten für die optimale Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen a la Lufthansa Miles & More in den Bereichen Airlines, Hotels und Autovermietungen. Darüber hinaus liefert First Class & More umfassende Informationen zu den interessantesten Reisezielen weltweit. Die OECD und die deutsche PolitikFreitag, 26. März 2010
Heute wurde in Berlin von der OECD die offizielle Empfehlung über die zukünftige Entwicklung der deutschen Finanz- und Wirtschaftpolitik veröffentlicht und die OECD gibt der amtierenden deutschen Bundesregierung keine guten Noten. Die OECD ermuntert die deutsche Regierung in Folge der schlimsten Wirtschafts- und Finanzkrise einen massiven Sparkurs zu fahren, um so die masssiven Erhöhung der Neuverschuldung konsequent und nachhaltig zu stoppen.
Nach Meinung der OECD Experten sollte Deutschland seine bisherigen Steuersätze anheben um so der sehr hohen Neuverschuldung entgegenzuwirken und des weiteren sollen die bestehenden Ausgaben der deutschen Regierung überprüft und so weit wie möglich gekürzt werden. Die OECD mahnt massiv zu einem Wandel der durchgeführten Wirtschaftspolitk bei uns, um so den sehr hohen Schulden und daraus resultierenden Zinszahlung entgegen zu wirken. Vorallem schlägt die OECD Kürzugen im bestehenden Haushaltskonzept vor, da diese am wenigsten des erwarteten Aufschwungs für die deutsche Wirtschaft schaden würden und so soolte zugleich die bestehenden Steuervergünstigungen bei uns abgeschaftt werden, da so höhere Steuereinnahmen erzielt werden könnte. Zugleich sollten die indirekten Steuern auf das Einkommen erhöht werden, da dieser Effekt zu weiteren benötigten Einnahmen auf Zeit für den klammen deutschen Staat führen würde. Zuglecih erwartet die OECD eine Steigerung der Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik und so sollte der Staat hier gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen, um so auf diesen Anstieg dem entsprechend reagieren zu können. Die OECD lobt aber auch das gemachte Krisenmanagement der letzten Bundesregierung während der weltweiten Wirtscahftskrise im letzten Jahr und sieht somit die Bundesrepublik auf dem richtigen Weg Richtung Aufsdchwung und weiterer wirtschaftlicher Erholung im laufenden Jahr.
Geschrieben von Andreas
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Geht es schneller aufwärts mit der deutschen Wirtschaft als erwartet...Freitag, 26. März 2010
Nach zwei aktuellen Studien über das zukünftigen Verlauf der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr zieht zum einen der private Konsum in der Bundesrepublik an und zum Anderen füllen sich die Auftragbücher der produzierenden Unternehmen im Frühjahr mit zusätzlichen und vor allem nichterwarteten Aufträgen. Somit spiegelt sich hier die Erwartung in Deutschland auf einen ehr baldigen Anstieg bzw. Anspringen der heimischen Konjunktur.
Der detusche Konsumklimaindex ist zum ersten Mal seit fünf Monaten nicht mehr weiter gefallen und somit nährt sich hier die Tendenz, dass es sehr bald wieder mit dem privaten Konsum bei uns wieder aufwärt gehen könnte. Die Privatkonsumenten sind daher wieder eher gewillt mehr Geld für den privaten Konsum auszugeben und unterstützen mit dieser sehr positiven und nicht erwarteten Meinung die Stärkung des heimischen Produktionsstandortes. Als ein weiteres positves Zeichen gilt der massive Sprung des monatlichen IFO - Geschäftsklimaindexes nach oben aus Sicht von der Unternehmenseite, da die hier ermittelten und veröffentlichten Werte somit wieder auf dem Niveau wie vor der importierten Finanz- und Wirtschaftskrise liegen. Der IFO - Indexes zeigt in montlichen Abständen, wie sich die Wirtschaft aktuell und in ein paar Monate unter allen meßbaren Einflüssen entwickeln wird. Die deutsche Wirtschaft steht somit besser da, als von den renommierten und befragten Anaylsten vorhergesagt bzw. gewertet worden sit. Hier zu kommen ein sehr robuster Stellenmarkt und einem überschaubaren Anstieg bei der Zahl der Arbeitslosen in Deutschland. Die Rahmenbedingungen aus wirtschaftlicher Sicht scheinen somit bei uns zu stimmen und somit könnte der langersehnte und dringend erforderliche Aufschwung zur wirtschaftlichen Erholung der heimischen Wirtschaft wieder in Schwung kommen. Man kann hier nur hoffen, dass diese getroffene Prognose stimmen sollte, da hier von viele Seiten in der Bundesrepublik profitieren würden.
Geschrieben von Andreas
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TraumjobsDonnerstag, 25. März 2010
Gute Arbeitsplätze sind gar nicht so weit weg
Wenn es um die Karriere geht oder ein neuer Arbeitsplatz gesucht wird, ist die Vorgehensweise zumeist stereotyp. Entweder reagiert man auf Jobangebote in Zeitungen oder von der Arbeitsagentur oder man hofft, dass das eingestellt Profile in einer Jobmaschine oder einem Social Media Portal von einer Personalberatung gefunden wird. Die wenigsten Menschen nutzen aber die Möglichkeit, sich selbst aktiv bei den Unternehmen zu bewerben, die ihren persönlichen Interesse am meisten entgegenkommen. Klassische Suche nach neuen Arbeitsplätzen Die gewohnten Wege, einen neuen Arbeitsplatz zu finden sind mittlerweile durch ein paar ergänzende neue Instrumente erweitert worden. Die Anzeigen der Tages- Fach- und Wirtschaftspresse und die Vorschläge der Arbeitagentur zeigen die Jobangebote, die im Moment von Unternehmen angeboten werden. Hinzugekommen sind die Angebote der Job-Suchmaschinen, wo man Stellenanzeigen, die zum eigenen Berufsbild passen, abbonieren kann. Abgerundet wird diese Art der Arbeitsplatzsuche durch Profile, die man bei Jobmaschinen und in Social Network Portalen wie Xing oder LinkedIn einstellen kann. Immer mehr Unternehmen und Personalberater nutzen diese Profile, um nach geeigneten Bewerbern im Netz zu suchen. Neue Wege für neue Jobs Unternehmen suchen zumeist nach Mitarbeitern, wenn sie akuten Bedarf haben. Latenter Bedarf dagegen wird erst dann verfolgt, wenn keine andere Möglichkeit mehr besteht. Latenter Bedarf sucht nicht nach neuen Mitarbeitern, er zeigt unterschwelliges Interesse, einen bestimmten Unternehmensbereich weiter zu entwickeln und dazu ggf. Personal einzustellen. Hier ist neben der fachlichen Voraussetzung eines Bewerbers Leidenschaft für die Unternehmensidee gefordert. Erstaunlicherweise wird dieser Bedarf nur von sehr wenigen Arbeitssuchenden angezapft, dabei ist es doch ganz einfach. Man hätte die Chance, den Arbeitsplatz bei dem Unternehmen zu finden, der am ehesten den eigenen Neigungen entspricht. Hier stehen noch viele Türen offen, die zum Traumjob führen können. Am Anfang steht das Ziel. Arbeitssuchende des „Neuen Weges“ müssen sich zuerst klarwerden, was neben ihrer beruflichen Qualifikation ihre Leidenschaft ist. Dies drückt sich häufig in Hobbys aus, es gibt nicht umsonst den Satz:“ Wer sein Hobby zu seinem Beruf macht, muss nie mehr arbeiten“. Es hilft, die Leidenschaft schriftlich niederzulegen und genau zu beschreiben; ist man eher tierlieb oder interessiert man sich im speziellen für Pferde, ist man eher technikorientiert oder liebt man eine bestimmte Automarke. Dann wird man über die bestehenden Kanäle wie Anzeigen, die erwähnten Jobmaschinen oder sozialen Netzwerke Firmen suchen, die der eigenen Leidenschaft entsprechen, aber nicht unbedingt für die eigene Qualifikation im Moment ein Stellenangebot veröffentlicht haben. Diese Unternehmen wird man anschreiben und in der Bewerbung die eigene Leidenschaft für den speziellen Unternehmenszweig anführen. Damit werden die Unternehmen, die latent nach neuen Mitarbeitern suchen, angenehm überrascht. Wird man dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen, kann man die eigene Leidenschaft für’s Unternehmen darstellen doch Vorsicht; wie bei allen diesen Gesprächen gilt die Devise „Ehrlich währt am längsten“. So wie wir nicht von skrupellosen Verkäufern über’s Ohr gehauen werden wollen, gilt das genauso für Firmen, die Mitarbeiter einstellen. Viele neue Jobs sind so schon entstanden, wobei diese Art von Arbeitsplatz natürlich auch nicht überall und immer unbegrenzt zur Verfügung steht. Es ist aber eine neue aktive Möglichkeit, einen Arbeitsplatz zu finden, wobei man die klassische Methode ja nicht vernachlässigen muss. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php Google und die chinesische Mauer des SchweigensDienstag, 23. März 2010
Der weltweit größte Onlinesuchmaschinendienst Google legt sich aktuell mit dem Reich der Mitte an und zeigt der amtierenden Regierung mit Sitz in Peking deren eigenen bestehenden Grenzen auf. Der Onlinedienst Google geht aktuell sehr stark gegen die herrschende und bestehende Zensur des chinesischen Staates vor, da Google normalerweise gegen Zensur in jeglicher Form ist.
Dennoch ist Google hier mit der Volksrepublik einen Deal eingegangen und hat sich somit die Tür für das Reich der Mitte mehr als geöffnet, da der Markt in China als der kommende Markt mit dem meisten und möglichen Gewinnpotenzial für Computerdienst bietet. Daher versucht jeder mögliche weltweit agierende Anbieter einen Fuß oder mehr im Land der Mitte für sich und sein Dienstleistungsunternehmen zu plazieren und so ein Stück vom Kuchen zu bekommen. Aktuell geht Google mit seiner neuen Art der Geschäftspolitk massiv gegen die bestehende Zensur in China vor, in dem es einfach seinen Server aus dem Gebiet der Volksrepublik in die Freihandeslzone Hong Kogn verlegt hat und somit dem Ärger der Chinesen entgagen ist. Der chinesische Staat hat große Angst vor der freien Meinungsäußerung seiner Bürger und dem darausfolgendem Aufstand und dem möglichen eigenen Machtverlust in Verbindung mit der Studentenbewegung und der en Protesten von 1989 vom himmlischen Platz in Peking. Der Staatsapparat der Chinesen wird alles erdenkliche versuchen Google erneut in die Schranken zu weisen. Google und sein Onlineangebot im weltweiten Internet hingegen werden alle möglichen und erlaubten Auswege versuchen einzuschlagen, um so versuchen auf dem lukrativen Markt in China existent zu bleiben. Die Zeit wird hier zeigen,wer zum einen der Klügere und wer der Schwächere von beiden Parteien sein wird. man kann gespannt sein, wie es hier in den nächsten Wochen weitergehen wird.
Geschrieben von Andreas
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Hope and Glory für Barrack ObamaMontag, 22. März 2010
Der amtierende Präsident Barrack Obama hat somit für sich das wichtigste Ziel seiner ersten Präsidentschaft von Worten nun in Worte umgesetzt. Daher haben nun 32 Millionen Einwohner der Vereinigten Staaten ein Anrecht auf eine eigene Krankenkasse, die Ihnen bisher durch das bestehende Krankensystem innerhalb der USA verwehrt worden war. Durch die jetzige Reform steht Prsädient Obma auf einer Stufe mit den Präsidenten Lynden Johnson und Abraham Lincoln, die vergleichsweise große Sozialreform in den USA durchgeführt haben.
Trotz des eignen Erfolges und der harten und berechtigten Kritk der oppositionellen Republikaner innerhalb der letzen Monate, die alle irsinnen Vergleiche mit Hitler und Stalin hervorbrachte und der Darstellung, wie teuer die beschlossene Sozialreform für Amerika kommen könnte, ist Präsident Obama der knappe Mehrheitsdurchbruch im amerikanischen Kongreß den noch gelungen. Man beachte, dass die USA aktuell so oder so das teuerste und bestehende Krankensystem in der westlichen Welt unter allen führenden Indsutriestaaten haben. Durch diese beschlossene Reform werden zugleich die Familienrechte und die bestehenden Möglichkeiten für die Ärmsten der Armen drastisch erweitert. Die Bezahlung und die erforderliche Bezahlung dieser Reform erfolgt eine höhre Abgabenlast durch die reicheren Haushalte der USA, da diese Bürger mit höheren Abgaben im Gegenzug belastet werden und somit dieser Sieg für Präsident Obama mit einem faden Beigeschmack versehen. Ende diesen Jahres gibt es in den USA erneute Kongreßwahlen und führende Demokraten der USA befürchten, dass die Republikaner hier sehr großen Zulauf haben werden und somit besteht hier die Gefahr eines starken rechtsruck innerhalb der amerikanischen Gesellschaft. Dieses bedeutet, dass Präsident Obama es schwerer haben könnte mit dem Regieren innerhalb der USA. Die Zeit wird somit zeigen, ob sich der gesamte Einsatz von Obama hier gelohnt hat oder eher die Kehrseite der Medalie zum Vorschein innerhalb der USA kommen wird.
Geschrieben von Andreas
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Die Griechen und die gute alte ZeitFreitag, 19. März 2010
Bekanntlich haben sich die Griechen mit stark zu deren Gunsten veränderten Bilanzen die Einführung des sehr stabilen Euros vor knapp 10 Jahren erschlichen innerhlab der Europäischen Union und erleben zur Zeit die harte und gerechte Realität für diese dreiste Gaunerei. Die EU mit Sitz in Brüssel greift aktuell sehr massiv in die griechische Volskwirtscahft ein und fordert von den Griechen eine sehr massive Wirtschaftsreform.
Die jetzige Regierung der Griechen stimmt dieser sehr strengen und dauerhaften Kontrolle durch die entsprechenden Behörden der EU nur unter großen Magenschmerzen zu, da die erkannt hat das es keinen anderen Weg aus der jetzigen Krise in Griechenland gibt. Daher versuchen die fast bankrotten Griechen mit allen erdenklichen Mitteln an die dringend benötigen Gelder aus dem Ausland zu kommen. Die Griechen befürchten den Verlust des eigenen Sozialstaates und versuchen mit allen Mitteln an Geld von Außen zu kommen. Es wurde daher mal wieder bei den Deutschen an die Greultaten der Nazionalsozialisten und der deutschen Armee in Griechenland während des Zweiten Weltkrieges erinnert und der deutsche Staat sollte entsprechende Finanzhilfe für die angeblich ausgebliebenen Reparationszahlung an Griechenland kurzfristig anweisen. Falls die deutschen Regierung an die klammen Griechen jegliche Finanzhilfe verweigern sollte, so fordert Griechenland nun noch offene Reparationszahlungen von der Bundesrepublik ein. Mit diesen Zahlungen will Griechenland seinen maroden Staatshaushalt und das Leben auf Pump in Greichenland am Leben zu erhalten und will so mehr Druck auf unser Land in dieser Frage aufbauen, obwohl alle Zahlungen und Forderungen an Griechenland durch Deutschland seinerzeit erfüllt worden sind. Dem nach ist alles bezahlt und Griechenland sollte daher diesen eingeschlagenen Weg nicht weiter verfolgen und erst mal seine eigenen Finanzen durch entsprechende Staatreformen in allen Bereichen erfüllen.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News, Versicherungen
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20:13
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