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Der heimische Arbeitsmarkt ist besser als sein Ruf...Donnerstag, 25. Februar 2010
In Nürnberg wurden heute bei der Bundesanstalt für Arbeit die aktuellen Zahlen über die monatliche Entwicklung über die Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik veröffentlicht. Diese hat sich dementsprechend seit dem schlimmstern heimischen Wintereinbruchs seit 30 Jahren entwickelt und daher war mit diesem saisonallen Anstieg bereits durch die Experten für den Arbeitsmarkt erwartet worden.
Dennoch gibt es trotz des aktuellen Anstieges auf die Quote von 8,7 % eine erfreuliches Nachricht, da der deutsche Arbeitsmarkt dem Wintereinbruch und den Folgen der weltweiten Reezession standgehalten hat. Die jetzige Quote ist nur gering fügig höher, als dem Vergleichswert vor einem Jahr. Dieses zeigt, dass die angewandeten methoden und Mittel der deutschen Bundesregierung mehr als deutlich ihre Wirkung gezeigt haben. Die Arbeitsmarktexperten hatten vorab mit einer detulicheren Zunahme bei der Zahl der Menschen ohne eine feste und sozialversichungspflichtige Beschäftigung in Deutschland gerechnet. Durch diesen erfreulichen Wert wird zugleich auch die Neuverschuldung nicht so groß ausfallen, wie zuvor angenommen worden ist. Die neuverschuldung im Bund könnte daher unter 80 Milliarden € bleiben und so könnte der detusche Steuerzahler nicht so massiv zur Kasse gebeten werden. Die nächsten Monate und der kommende Frühling werden nun zeigen, wohin die Zahl der Arbeitssuchenden sich bei uns entwickeln wird. Die Bundesregierung hofft auf eine gute Belebung nach diesem sehr stregen und vor allem langen Winter, da so zusätzliche Steuereinnahmen erzielt werden können. Zugleich werden so viele Menschen bei uns in der Baubranche benötigt, um so die Schäden des Winters möglichst schnell zu beseitigen und so könnte zu dem die Zahl der Arbeitslosen weiter sinken.
Geschrieben von Andreas
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Was haben die alten Rivalen Düssledorf und Köln leider gemeinsam...Mittwoch, 24. Februar 2010
Die beiden rheinischen Erzrivalen Düssledorf und Köln haben nicht nur den Karnavel und den rheinschen Frohsinn gemeinsam, sondern auch das Problem mit dem aktuellen und teilweise erst geplanten Erweiterungsbau der vorhandenen U-Bahn in ihrem Städten. Beiden Städte wollen unter dem Konsortium von Bilfinger und Berger mit Sitz in Frankfurt die jeweiligen Erweiterungen der Stadbahnen bauen lassen.
Doch dieser Bauplan ist im letzten Jahr sehr massiv in Köln mit dem schrecklichen Einsturz des Kölner Stadtarchives mit Todesfolge zu nichte gemacht worden. Aktuell hat vor allem die Stadt Köln mit dem Pfusch am Bau zu kämpfen, da beim Ausbau der Linie zu wenige benötigte Ankerhaken verarbeitet worden sind und das gekaufte Metall lieber zu an einen Schrotthändler verkauft werden soll. Der Bauunternehmen Bilfinger & Berger hat die entsprechenden beiden Mitarbeiter bereits entlassen, doch es besteht den noch hier die große Gefahr, dass bei weiteren Baustellen zu wenig vom benötigten Material verbaut worden ist. Diese schlimme Gefahr besteht daher akut in Düsseldorf und es kann hier keiner genau sagen, ob die Sorgen hier berechtigt sind. Über einen möglichen Schaden für den Bauunternehmer und des beschäftige Mitarbeiter wird hier nicht gesprochen, da eher die Sicherheit der Fahrgäste als Arbeitsplätze hier im Fordergrund stehen. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteltn vor erst in alle Richtungen und es ist anzunehmen, dass hier noch mehr Ungereimtheiten an die Öffentlichkeit kommen werden. Die Bauprotokolle stimmen zu dme auch nicht und so bleibt hier ein weiteres Restrisiko für alle Beteiligten bestehen, da hier auf Kosten der unwissenden Auftraggeber noch mehr Profit erzielt werden sollte. Die Kontrolle für den Bau hat somit mehr als versagt und man kann nur hoffen, dass es keine weiteren Unfälle in Folge des Baupfusches in Deutschland geben wird.
Geschrieben von Andreas
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Ein Warnstreik, der irgendwie keiner war...Dienstag, 23. Februar 2010
In Frankfurt am Main wurde heute nachmittag beim zuständigen Arbeitsgericht nach ein paar Stunden Dauer der größte angekündigte Streik bei der deutschen Lufthansa vorerst wieder beendet. Beide Parteien, ob nun der Arbeitgeberseite die deutsche Lufthansa und die andere Seite, die Gewerkschaft die Vereinigung Cockpit haben sich auf einen befristetes Aussetzten des jetzigen Warnstreiks für zwei Wochen bis Anfang März 2010 geeinigt.
Innerhalb dieses vereibarten Zeitraums haben nun beide Kontrahenten die neue Möglichkeit eine Einigung über die strittigen Themen zu finden. Der eigentliche Gewinner sind hier nicht die Lufthansa und die Gewerkschaft, sondern der gequälte Kunde, auf dessen Rücken hier eine adequate und tragbare Lösung gefunden werden sollte. Man beachte, dass der jetzige Konflikt bereits seit mehreren Monaten auf dem Tisch ist und bisher noch keine brauchbare Lösng gefunden worden ist. Der Grund für den jetzigen Warnstreik leigt darin, dass die Vereinigung Cckpit vermutet und befürchtet, dass immer mehr bestehende Arbeitsplätze bei der Lufthansa abgebaut werden sollen. Diese sollen dann durch günstigere Arbeitskräfte aus dem Ausland und den dort bestehenden Tochtergesellschaften abgedeckt werden. Die Gewerkschaft fordert daher einen Übertrag des geltenden deutschen Arbeitsrechtes auf alle vorhandenen Tochtergesellschaften der Lufthansa. Die bestehenden Forderung und den Schutz der deutschen Arbeitsplätze der Flugkapitäne ist im Prinzip noch nachvollziehbar, aber trotzdem ist der jetzige Warnstreik mehr als fraglich, da genau hier die Kunden der Lufthansa getroffenen werden und die können nichts für den bestehenden Tarifkonflikt. Es stellt sich daher so oder so die Frage, was die Vereinigung Cockpit mit der getroffenen Maßnahme erreichen will, da man auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und den beginnenden Aufschwung der heimischen Exportwirtschaft berückichtigen sollte von beiden Seiten.
Geschrieben von Andreas
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Der Winter verursacht große Finanzsorgen in DeutschlandFreitag, 19. Februar 2010
Aufgrund des jetzigen und schlimmsten Winter in Deutschland seit über 30 Jahre geraten immer mehr angeschlagene deutsche Komunen in arge und zusätzliche Finanznöte, da die akuten und sehr hohen Zusatzausgaben für Streusalz und Winterdienste eigentlich in den jeweiligen laufenden Etats nicht eingeplant war. Die jetzige anhaltende Winterperiode mit so viel Schnee und Eis hat es in Mitteleuropa eigentlich schon länger nicht mehr gegeben.
Man beachte, dass die Streudienste in diesem Winter bisher fast die dreifache Menge an Streusalz zum Freihalten der deutschen Strassen ge- und verbraucht haben. Des Weiteren würde in manchen Straßenabschnitten der erforderliche Winterdienst teilweise oder gar ganz eingestellt, da kein Streusalz oder Granulat mehr verfügbar war. Zugleih sind die Preise für Streusalz, sofern verfügbar, rapide angestiegen. Zusätzlich kommen auf die Kommunen nun zusätzliche Ausgaben in ungekannter Milliardenhöhe für die erforderliche Instandsetzung der deutschen Strassen, da die sehr unter dem Dauerfrost der letzten Wochen gelitten haben. Die Zahl der Schlaglöcher ist massiv angestiegen. Keiner der deutschen Politiker in Stadt und Land fühlt sich hier für dem entsprechend verantwortlich und schiebt den Schwarzen Peter dem Anderen zu. Man sollte hier nun möglichst kurzfristig eine gemeinsame und tragbare Lösung für betroffenen Seiten finden, da die Strassen unbedingt wieder auf Vordermann gebracht werden müssen. Trotz alle dem bleibt die Frage hier offen, wer soll und wird nun die entstehenden Kosten übernehmen, da die Städte und die Länder kein Geld, aufgrund der Folgen der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise haben. Hier wird wohl auf den Bund zurückgegriffen und somit wird wohl der kleine Mann durch zusätzliche höhere Steuerabgaben zur Kasse gebeten.
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Das eventuelle Ende des US-Bunny vom Playboy?Freitag, 19. Februar 2010
Zur Zeit verlautet aus renommierten Wirtschaftskreisen der Vereinigten Staaten, dass Hugh Hefner und sein weltweit bekanntes Medienimperium massiv unter der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise im letzten Jahr gelitten hat. Demnach soll der Playboy und sein Medienunternehmen innerhalb der USA sehr hohe wirtschafliche Verluste und einen starken Umsatzrückgang weltweit erwirtschaftet haben soll.
Daher soll der Playboy im letzten Jahr einen Verlust von knapp 28 Millionen $ und zugleich einen Umsatzrückgang von ehemals 70 Mio $ auf 61 Mio $ erwirtschaftet haben soll. Die Krise legt somit die Krise für das Hochglanzmagazin hier mehr als offen und daher will sich der Playboy Konzern in den nächsten Monaten gesundschrumpfen. Dieses ist der erste kurzfristige Schritt für den Palyboy und seine Bunnys um gegen die bestehende Krise entggen zu wirken. Der Playboy will mit seinem beschlossenen Konzept zur Umstrukturieren der bestehenden Unternehmenshierachie wieder das sichere Ufer für seinen angeschlagenen Medienkonzern erreichen. Zu dem sollen die vorhandenen Nutzerrechte in bestimmten Region der Welt an diverse Rechteverwerter veräußern, um so gezielt gegen die bestehende Krise anzugehen. Das jetzige Sparprogramm soll weiter in der nahen Zukunft ausgebaut werden, so dass die bestehenden Schulden verringert werden können. Der einzigste profitable Bereich innerhalb der aktuellen Playboy Bilanz ist die weltweite Vergabe von Bunny-Lizenzen an bestimmte Unternehmen, die mit dieser Lizenz für die eigene Nutzung des Logos Geld verdienen wollen. Dieser Trend wior wohl auch in diesem Jahr weiter so anhalten und zugleich erhofft man sich durch das eigene Sparprogramm und der machbaren Einsparung der Weiterbestand und Fortführung des Playboy Konzern in der weiteren Zukunft abzusichern.
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Der deutsche Sozialstaat aus Sicht der FDPMittwoch, 17. Februar 2010
Aktuell ist in Berlin zwischen allen demokratischen Parteien ein große interne Diskussion über den heimischen deutschen Sozialstaat ausgebrochen und es wird dabei bei allen betroffenen parteien dementsprechend über die Stränge geschlagen. Dieses sieht man gerade heute an den politischen Debatten und Reden aller Parteien über den Aschermittwoch in Bayern und in anderen Teilen der Republik.
Es wird hierbei vor allem für und gegen höhere Sätze der sogenannten "Hartz IV" Sätze debattiert und man kann diese jetzige Diskussion nicht so ganz nachvollziehen, da die eine Seite für eine Erhöhung und die andere Seite für eine weitere Absenkung der bestehenden Sätze Stellung bezogen hat. Als Außenstehender kann man nur sagen, dass hier gerade der jetzige Außenminister gewaltig mit seiner Meinung über die Stränge schlägt. Herr Westerwelle will mit seinen jetzigen Äußerungen eine weitere Diskussion über eine weitere Reform des bestehenden Sozialstaates zugunsten der eigenen Wählergruppen vorantreiben, was möglichst aus Sicht aller Betroffenen Mitbürger verhindert werden soll. Es ist zwar richtig, dass der BGH die bestehenden Regelsätze für Kinder in seinem letzten Urteil zur Reform durch die Bundesregierung aufgefordert hat, aber nicht zu einer generellen Reform aus Sicht der FDP. Man sollte hier auch mal den menschlichen Aspekt berücksichtigen und sich daher genau überlegen, was man hier genau von sich gibt, da diese getroffenen Aussagen von Herrn Westerwelle in den letzten Tagen manchmal mehr als fragwürdig sind. Durch den Vorschlag und Reformwunsch von Herrn Westerwelle würde die Armut in Detuschland noch größer werden und zugleich die sogenannte Schere zwischen Arm und Reich dem nach rapide wachsen. Der Sinn der Aussage ist hier nicht ganz nachzuvollziehen und bleibt daher mehr als fragwürdig.
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Die EU und das Sorgenkind GriechenlandDienstag, 16. Februar 2010
Die Europäische Union mit allen 27 Mitgliedsstaaten und ihr jetziges Sorgenkind Griechenland sorgen weiter für großen Unmut, da die Griechen ein sehr harten Sparkurs in der Zukunft unter Aufsicht der EU führen muß. Diese geplante und vorgegebene Weg aus Brüssel bereit den Griechen an sich, die nicht gewillt sind zu sparen und der EU als Aufpasser große Magenschmerzen über das weitere Vorgehen.
Der bisherige vorgeschlagene Sparkurs aus Athen geht der EU in Brüssel noch nicht weit genung und daher soll bei den Griechen nochmals der Rotstift für weitere Einsparmöglicghkeiten angesetzt werden. Die Sparanstrengungen bisher zeigen nicht die gewünschte Effekte und Potenziale, um die angeschlagene Volkswirtschaft und die Währung Euro wieder auf den rechten Weg zu kriegen. Man sieht dieses unter den aktuellen Kurs- und Vertrauensverlusten in den Euro aus aller Welt. Die Glaubwürdigkeit der EZB mit Sitz in Frankfurt steht unter dem gleichen Problem, wie die EU und daher sind alle Seiten an schnellen und vor allem greifbaren Ergebnissen aus Griechenland stark interessiert, um so wieder Ruhe in die Gemeinschaft zu bekommen. Die Griechen an sich sind zwar gewillt den Sparkurs zu unerstützen, aber nicht so, wie die Finanzminister der EU sich das so vorstellen. Die EU lehnt zugleich den Vorschlag des IWF ab, so dass der IWF hier massiv in die Währungsgeschicke der Griechen und deren eigenen angeschlagenen Volkswirtschaft eingreifen könnte. Die EU sieht und will das bestehende Problem intern selbst lösen und würde somit dem IWF nur technische Hilfe für Griechenland erlauben. Trotz alle dem stellt sich hier die Frage, wer hier den größten Schaden hat und wer hier der Retter in der Not sein wird für Griechenland und den Euro als leutwährung der EU.
Geschrieben von Andreas
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13:01
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Mehr Schein als SeinDienstag, 16. Februar 2010
Aktuell hat die Zahl der Menschen ohne einen festen Arbeitsplatz in Deutschland aufgrund der schlechten Witterung und der Folgen der importierten Wirtschafts- und Finanzkrise rapide bei uns zugenommen. Mehrere Experten für den deutschen Arbeitsmarkt befürchten für dieses Jahr einen massiven Anstieg und dieser soll von einem durchschnittlichen Wert von 3,4 Mio Menschen im letzten jahr um 300.000 Menschen im laufenden Jahr auf ungefähr 3,7 Mio Menschen ansteigen.
Trotz alle dem widersprechen die großen Unternehmen bei uns in der Bundesrepublik diesem zu erwartetem Trend, da viele befragte Firmen in diesem Jahr vermehrt neue Mitarbeiter fest einstellen wollen und somit der aktullen Tendenz am heimschen Arbeitsmarkt widersprechen würden. Es wird daher dieser massive und vorhergesagte Verlaufsmöglichkeit über diese massive Zunahme am Arbeitsmarkt sehr laut widersprochen und zugleich werden wieder mehr neue Beschäftige bei uns angestellt. Diese tolle Nachricht, kommt einem nichterwarteten Wunder gleich, ist dennoch mit Vorsicht zu genießen, da hier nur die großen Unternehmen mit jeweils mehreren tausend Mitarbeiter hier nur neue Leute einstellen wollen und nicht die wichitgen Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand, da diese das Rückrad für die deutsche Exportindustrie stellen. Zu dem soll die vorherrschende Zahl der Menschen mit dem "Kurzarbeitergeld" in diesem Erholungsjahr für die deutsche Wirtschaft weiter zurückgehen. Diese mögliche und vor allem geplanten Neueinstellungen bei den beftragten Großunternehmen spiegeln zugleich wieder, dass die Krise zu Ende ist und dass die konjunkturelle Erholung und sehr bald ein dementsprechender konjunktuelle Aufschwung einsetzten könnte. Dennoch wird Deutschland noch sehr lange brauchen, bis die Folgen der Krise komplett überwunden sein werden und den angeschlagenen deutschen Wirtschaftsstandort wieder auf dem Niveau vor der Krise erreicht haben wird.
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Die deutsche Wirtschaft stagniert....Freitag, 12. Februar 2010
Nach einer aktuelle Studie des Bundesamtes für Statistik ist das Wachstum der deutschen Wirtschaft im 4. Quartal das letzten Jahres ins Stottern gekommen und somit gab es keine weitere Erholung der heimischen Wirtschaft nach dem Ende der größten importierten Finanz- und Wirtschaftskrise seit 60 Jahren. Die deutschen Volkswirte sind vor der Veröffentlichung von einer sehr leichten Erholung ausgegangen.
Somit ist das Bruttoinlandsprodukt auf dem gelichen Niveau wie im 3. Quartal geblieben. Es spiegelt sich hiermit wieder, dass die deutsche Wirtschaft noch einen sehr langen Weg vor sich aht, bis sie wieder auf dem Niveau von dem Rekordjahr 2008 angekommen ist. Jegliche messbare Impulse für weiteres mögliches Wachstum kamen somit nur aus dem Ausland, da hier allmählich die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen "Made in Germany" wieder anzieht. Es zeigt sich somit, dass die Waren und Dienstleistungen aus der heimischen Produktion in aller Welt weiterhin sehr gefraft sind und viele internationale Unternehmen den Wert der deutschen Artikel zu schätzen wissen. Zugleich zeigt diese starke Neigung aus aller Welt, dass die angeschlagene Weltwirtschaft allmählich wieder anzieht und somit in diesem Jahr wieder ein Stück verlorener Boden zurückgeholt wird. Man beachte das im letzten Krisenjahr die deutsche Wirtscahft real um 5 % gesunken ist und somit den größten jemals gemessenen Verlust für sich erzielt hat. Die Wende der Rezession wurde im Sommer letzten Jahres erreicht und seit dem fängt die deutsche Wirtschaft sehr langsam an sich wieder zu erholen und ist daher auf einenm richtigen Weg, der aber hart und sehr steinig in dem kommenden Monaten sich entwickeln scheint.
Geschrieben von Andreas
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19:54
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Wir sitzen alle in einem Boot...Donnerstag, 11. Februar 2010
Nach dem heute die Griechen in Athen die Katze über den wahren Stand über ihr eigenen Haushaltspolitik aus dem Sack gelassen haben, signalieren alle Staaten der Europäischen Union die Bereitschaft das angeschlagene Griechenland und deren bestehende Fiskalpolitik unter die Arme zu greifen. Zugleich erklären sich nicht nur die Staaten der EU, die den Euro als ihr Zahlungsmittel als eigene geltende Währung haben, sondern auch die anderen Staaten der EU mit eigener Währung den Griechen bei der jetzigen Krise unter die Arme zu greifen.
Dennoch bleibt bis heute das genaue Sanierungskonzept und deren baldmögliche Umsetzung innerhalb von Griechenland erst einmal von der EU ungewiß, da das mögliche Konzept noch nicht genau definiert und entwickelt worden ist. Die Griechen an sich sind zwar generell an einer Reform der angeschlagenen Haushaltspolitik durch die EU interesiert, aber nicht zu jedem erdenklichen Preis. Die Greichen wehren sich aktuell sehr stark gegen die geplanten Einschritte der EU. Griechenland und seiner jetzigen Regierung wird nun langsam sehr deutlich, was das geplante Einschreiten der EU für das eigene Land in den nächsten Monaten bedeuten wird. Die Haushaltspolitik wird ab sofort in Brüssel gemacht und nicht mehr alleine durch die gewählte Regierung der einzelnen EU Staaten untereinander geregelt. Des Weiteren besteht aber auch für die EU und den Euro als Währung eine weitere Gefahr. Sofern die Staaten der EU den Griechen mit fiskalen Mitteln kurzfristig unter die Arme greifen müssen, so besteht die Gefahr, dass auch anderen klamme Staaten der EU, wie Irland und Spanien solche Art von Notkrediten bei der EU mit Sitz in Brüssel beantragen würden. Der Euro an Währung wurde somit massiv unter Druck an den Börsen der Welt geraten und zugleich würde die Inflationsgefahr innerhalb der EU ansteigen. Die möglichen Folgen für EU und Euro können unter den jetzigen Bedingungen noch nicht betrachtet werden, man sollte hier abwarten und die Ruhe bewahren.
Geschrieben von Andreas
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